Benutzer:Sdinkel/teachingphilosophy
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[Bearbeiten] Samuel Dinkels Philosophy of Teaching
[Bearbeiten] Vorbemerkungen
Ich möchte in diesem Wiki-Beitrag meine Vorstellungen von Lehre, wie ich sie selber in der Schule umsetzen will, darlegen und erarbeiten. Dies möchte ich kurz begründen:
- Meine Prinzipien, nach denen ich Unterricht gestalten will, sind für Schüler, Eltern und Interessierte sichtbar. Meine Lehre wird somit ein Stück transparenter, wodurch ich der Idee eines offenen bzw. transparenten Lehrers möglichst nahe kommen will.
- Ich will diese Plattform nutzen, um mir kontinuierlich eine Vorstellung von mir selbst als Lehrperson aufzubauen und mir Ziele zu stecken. Ich kann so mein eigenes Handeln reflektieren und mich an meinen eigenen Erwartungen messen.
- Durch die Öffnung dieser Philosophie bin ich sehr direkt kritisierbar. Doch genau das ist das Ziel! Ich will, dass ich kritisiert werde, um daraus lernen zu können.
- Ich kann mit anderen in Kontakt treten und Ideen austauschen.
Zur Seite selbst: Bisher hat diese Seite nur einen Entwurfscharakter. Vieles ist am Entstehen und muss noch ausgegoren werden. Ich werde deshalb weiter daran arbeiten und hoffe, dass ich dazu viele Anregungen bekomme. Mein vorläufiges Ziel ist, dass ich bis September 2009 sozusagen Version 1.0 erreiche, mit der man mich mit einem selbständigen Lehrauftrag als Referendar auf Schüler loslassen kann. Ich will versuchen, mich auf dieser Seite möglichst kurz und prägnant auszudrücken. Außerdem soll diese Seite für jeden verständlich sein - ohne Fachchinesisch etc.
[Bearbeiten] Fachgebiet
Ich bin Referendar für das Realschullehramt an einer Schule im Großraum Mannheim für die Fächer Mathematik, Physik und Informatik. Ich habe an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg die Fächer Technik, Mathematik, Physik und Informatik studiert.
[Bearbeiten] Grundsätze meiner Arbeit
[Bearbeiten] Gegenseitige Wertschätzung
Das betrifft zum einen den Umgang miteinander: Ich akzeptiere die Schüler so wie sie sind als Menschen und respektiere sie. Dass gleiche erwarte ich von meinen Schülern untereinander und mir gegenüber. Ich versuche dabei alle Schüler gleich zu behandeln und ihre Probleme ernst zu nehmen. Wertschätzung bedeutet für mich außerdem das Handeln der Schüler zum Positiven zu verändern - also sie zu erziehen.
Zum anderen den Umgang mit Schüleraussagen: Kein Schüler darf das Gefühl haben, das was er sagt sei dumm! Ich setze mir zum Ziel jede Schüleraussage zu schätzen. Das gilt insbesondere für halb fertige oder auch falsche Schüleraussagen. Oft sind es genau diese, nicht Lehrbuchreifen, Aussagen, die einen Unterricht voran bringen. Denn aus Halbwahrheiten oder Missverständnissen kann man lernen. Genau auf diesen falschen Vorstellungen kann Unterricht aufbauen. Ich bin bestrebt dies bei der Unterrichtsplanung zu beachten.
Sehr empfehlenswerte Links zum Thema:
- http://stormcloud10.wordpress.com/2008/06/16/artikel-uber-wertschatzung/
- http://cspannagel.wordpress.com/2008/06/15/wertschatzung/
[Bearbeiten] Unterrichtsorganisation
Ich gebe mir Mühe den Unterricht pünktlich zu beginnen. Das selbe erwarte ich von meinen Schülern. Die Stunde wird mit einem Ritual, das die Schüler selbst wählen können, pünktlich begonnen und pünktlich beendet.
[Bearbeiten] Mathematik
[Bearbeiten] Arbeitsmaterial
Für den Mathematikunterricht brauchen meine Schüler 3 karierte Hefte mit Rand:
- 1 Übungsheft (Nr.???)
- 1 Regelheft (Nr.???)
- 1 Klassenarbeitsheft (Nr.???)
Die Farbwahl der Hefte findet in Absprache mit dem Klassenlehrer statt. Ansonsten dürfen es sich die Schüler aussuchen. Vorschlag: Blau.
In Mathestunden ist immer mitzubringen:
- Das Übungsheft (mindestens 2 Seiten Platz)
- Das Regelheft (mindestens 2 Seiten Platz)
- Mathebuch
- Geodreieck
- Mind. 1 spitzer Bleistift
- Radiergummi
- Zirkel (nur beim Thema Geometrie)
- Farbstifte
- Schere
Vergessenes Arbeitsmaterial wird mit einem A festgehalten. Dies entspricht einem durchgestrichenen H (siehe Hausaufgaben).
Die Hefte werden in unregelmäßigen Abständen von allen Schülern eingesammelt und bewertet (sonstige Leistungen).
[Bearbeiten] Unterrichtsgestaltung
Die Unterrichtsstunden sind in 2 Bereiche eingeteilt. Die erste Stunde der Woche widmet sich komplett den Hausaufgaben. Die restlichen Stunden dienen der Einführung und der Übung von Stoff.
Eigenständige Lernwege ermöglichen
Pluspunkte
Moodle
[Bearbeiten] Hausaufgaben
/// Art der Hausaufgaben
Die Hausaufgaben werden in so genannten Wochenhausaufgaben aufgegeben und bearbeitet. Dazu werden am Anfang der Woche die Aufgaben auf einem Blatt ausgegeben. Zusätzlich wird das Blatt digital als pdf in den Moodlekurs der Klasse gestellt, damit auch kranke Schüler eine einfache Möglichkeit haben die Aufgaben zu bekommen. Die Hausaufgaben sind dann bis zur Ausgabe der neuen Aufgaben am Anfang der nächsten Woche vollständig zu bearbeiten. In dieser Stunde werden die Aufgaben kontrolliert, besprochen und 3-5 Stichproben eingesammelt. Diese werden korrigiert und benotet (--> Hausaufgabennote). Die Vorteile dieses Verfahren sind:
- Flexible Zeiteinteilung: Die Schüler können sich ihre Zeit über die Woche selbstständig einteilen. Wann sie die Hausaufgaben erledigen, können sie frei wählen. Als Orientierung empfehle ich, die Aufgaben bis Samstagabend erledigt zu haben. Eine Einführung in dieses Zeitmanagement findet am Anfang des Schuljahres statt.
- Kooperation: Die Schüler haben die Möglichkeit über die Woche hinweg sich mit ihren Klassenkameraden über die Aufgaben auszutauschen. Z.B. im Gespräch oder digital über Chat (ICQ), Foren oder ähnliches. Ein Forum wird dazu auch im Moodlekurs angelegt. Eine Teambildung zur Bearbeitung der Aufgaben ist ausdrücklich erwünscht! (Anm: Wie fördern?)
- Klare Struktur: Hausaufgaben gibt es dadurch immer und im gleichen Rhythmus.
- Ständige Wiederholung: Die Hausaufgaben behandeln vor allem den vergangenen Stoff - auch mit Verknüpfungen zu neuem Stoff. Dadurch ist immer der Stoff des ganzen Schuljahres präsent. Dies fördert auch das themenübergreifende Denken in Mathematik und die Vernetzung von Wissen (vertikales Kriterium).
/// Nicht gemachte Hausaufgaben
Wurden die Hausaufgaben nicht oder unvollständig (siehe unten) gemacht, müssen die Schüler sich vor der Stunde selbstständig melden. In diesem Fall wird ein H festgehalten. Meldet sich ein Schüler nicht und wird erwischt, wird eine 6 notiert. Nicht gemachte Hausaufgaben müssen nachgemacht werden und müssen selbstständig in der folgenden Woche zur Kontrolle abgegeben werden. Wird dies versäumt, bleibt das H bzw. die 6 stehen. Das H entspricht dann auch einer 6. Andernfalls wird das H bzw. die 6 durchgestrichen. Ein durchgestrichenes H hat außer dem Vermerk keine direkten Notenkonsequenzen. Eine durchgestrichene 6 wird nur jedes zweite Mal als 6 gezählt. Diese Noten gehen mit in die Hausaufgabennote ein.
Nach drei Vermerken, egal welcher Art (dazu zählt auch das A für vergessenes Arbeitsmaterial), erfolgt ein Gespräch mit den Eltern. Die Notizen dienen auch dazu festzustellen wie schwer die Versäumnisse sind und in welche Richtung einzugreifen ist.
Bei nicht verstandenen Aufgaben muss immer ein Versuch erkennbar sein! Ansonsten wird die ganze Hausaufgabe als nicht gemacht gewertet (siehe oben).
[Bearbeiten] Klassenarbeiten
- Klassenarbeiten werden ins Klassenarbeitsheft gemacht.
- Klassenarbeiten müssen nach der Korrektur von den Eltern unterschrieben werden. Die Hefte werden dann wieder dem Lehrer abgegeben.
- Klassenarbeiten behandeln immer auch den vergangenen Stoff. Die Aufgaben orientieren sich dabei an den Hausaufgaben.
- (Anm: Verpasste KAs?)
[Bearbeiten] Notengebung
Die Notengebung soll unbedingt transparent erfolgen. Bei Fragen oder Unklarheiten bitte mich kontaktieren!
- Die Notengebung orientiert sich an einer linearen Punkte-zu-Note-Skala.
- Noten werden auf eine Stelle hinter dem Komma gerundet.
- Betrug (Abschreiben, Plagiate, etc.) wird mit einer 6 bewertet. (Anm: Schulrecht beachten!)
- Die mündliche Mitarbeit wird regelmäßig durch Pluspunkte erhoben und kann jederzeit erfragt werden.
Die Endnote in Mathematik berechnet sich wie folgt (Anm: Genauer! Schulrecht beachten!) (Anm.: Diagramm):
- 70% schriftliche Leistung
- Klassenarbeiten
- Projektnote
- 30% sonstige Leistung
- Hausaufgaben (Bewertung und Versäumnisse)
- Mündliche Note (Grundlage dafür sind vergebene Pluspunkte)
- Heftführung
Die Endnote und die sog. Kopfnoten für Verhalten und Mitarbeit werden rechtzeitig vor Schuljahresende bekannt gegeben.
[Bearbeiten] Sonstiges
/// Stützkurs
Der Stützkurs findet einmal pro Woche für Schüler (Anm.: welches Kriterium?) statt. Eine freiwillige Teilnahme ist möglich! Es muss durch den außerschulischen Alltag ermöglicht werden, dass auch nicht planmäßig teilnehmende Schüler spontan daran teilnehmen können (müssen) (Anm.: Geht das?).
[Bearbeiten] Physik/NWA
[Bearbeiten] Arbeitsmaterial
Für den NWA-/Physikunterricht brauchen meine Schüler:
- 1 Schnellhefter (keine Leitzordner!) (Anm.: Oder doch Hefte?)
- Karierte Blätter
Die Farbwahl des Hefters findet in Absprache mit dem Klassenlehrer statt. Ansonsten dürfen es sich die Schüler aussuchen. Vorschlag: Grün.
In Physikstunden ist immer mitzubringen:
- Schnellhefter
- Geodreieck
- Mind. 1 spitzer Bleistift
- Radiergummi
- Farbstifte
- Schere
Vergessenes Arbeitsmaterial wird mit einem A festgehalten. Dies wird in sonstige Leistungen eingerechnet.
Die Schnellhefter werden in unregelmäßigen Abständen von allen Schülern eingesammelt und bewertet (sonstige Leistungen).
[Bearbeiten] Unterrichtsgestaltung
In Umfragen wurde scheinbar festgestellt, dass Physik das unbeliebteste Fach an deutschen Schulen ist. Meiner Meinung nach zu Unrecht! Ich habe mir zu Anfang meines Studiums das Ziel gesetzt dies zu ändern! Natürlich geht es nicht um einen Beliebtheitswettbewerb, aber ich will versuchen meinen Physikunterricht aus fachlicher Sicht so interessant wie möglich zu gestalten.
Alltagsorientierung
Problemorientierung
[Bearbeiten] Hausaufgaben
Hausaufgabe ist immer Heftführung. Das heißt in der Regel: Versuchsprotokolle auf Vordermann bringen und bei Krankheit nachtragen. Werden Hausaufgaben aufgegeben sind diese zu erledigen. Nicht erledigte Hausaufgaben werden unter sonstige Leistungen mit einem H notiert.
[Bearbeiten] Klassenarbeiten
- Klassenarbeiten werden auf separate Blätter gemacht. Diese sind unbedingt mit Namen zu versehen!
- Klassenarbeiten behandeln immer auch den vergangenen Stoff.
- (Anm: Verpasste KAs?)
[Bearbeiten] Notengebung
Die Notengebung soll unbedingt transparent erfolgen. Bei Fragen oder Unklarheiten bitte mich kontaktieren!
- Die Notengebung orientiert sich an einer linearen Punkte-zu-Note-Skala.
- Noten werden auf eine Stelle hinter dem Komma gerundet.
- Betrug (Abschreiben, Plagiate, etc.) wird mit einer 6 bewertet. (Anm: Schulrecht beachten!)
- Die mündliche Mitarbeit wird regelmäßig durch Pluspunkte erhoben und kann jederzeit erfragt werden.
Die Endnote in NWA/Physik berechnet sich wie folgt (Anm: Genauer! Schulrecht beachten!) (Anm.: Diagramm):
- 70% schriftliche Leistung
- Klassenarbeiten
- Projektnote
- 30% sonstige Leistung
- Hausaufgaben (Bewertung und Versäumnisse)
- Mündliche Note (Grundlage dafür sind vergebene Pluspunkte)
- Heftführung
Die Endnote und die sog. Kopfnoten für Verhalten und Mitarbeit werden rechtzeitig vor Schuljahresende bekannt gegeben.
[Bearbeiten] Informatik
[Bearbeiten] Arbeitsmaterial
Für den IT-Unterricht brauchen meine Schüler:
- 1 Schnellhefter (keine Leitzordner!)
- Karierte Blätter
- Zugang zum Schulnetz
- Moodle-Account
- Keinen (familien-)eigenen Computer zu Hause (wird aber empfohlen)!
Die Farbwahl des Hefters findet in Absprache mit dem Klassenlehrer statt. Ansonsten dürfen es sich die Schüler aussuchen. Vorschlag: Gelb.
In IT-Stunden ist immer mitzubringen:
- Schnellhefter
- Geodreieck/Lineal
- Mind. 1 spitzer Bleistift
- Radiergummi
- Farbstifte
- Schere
Wer keinen Ordner dabei hat darf keine Ausdrucke machen! Alle Arbeitsblätter werden auch in Moodle hochgeladen.
[Bearbeiten] Unterrichtsgestaltung
Signalkarten Die Schüler bekommen für jeden Unterricht grüne und rote Signalkarten. Rot bedeutet: "Ich brauche Hilfe!", Grün bedeutet: "Ich bin fertig!". Ich erhoffe mir dadurch die Steuerung von Arbeitsphasen zu erleichtern.
Einsatz freier Software und Formate Ich versuche wenn möglich freie Software (auch Open Source genannt) einzusetzen. Nur freie Software kann eine dauerhafte Nutzung der erlangten Kompetenzen gewährleisten. Nur freie Dokumentformate ermöglichen es z.B. Textdokumente auch noch in 10 Jahren herstellerunabhängig zu nutzen! Freie Software ist in der Regel kostenlos und kann somit auch auf dem Rechner zu Hause ohne Lizenzkosten installiert werden.
Keine Produktorientierung Es ist mir wichtig, dass die Schüler Prinzipien von Programmtypen verstehen anstatt Klickabläufe auswendig zu lernen. Klickabläufe funktionieren nur in einem bestimmten Programm (Z.B. Word oder Open Office) in einer bestimmten Version. Viel wichtiger ist es deshalb meiner Meinung das Prinzip von Elementen der Textverarbeitung wie Zeichenformaten zu verstehen. Prinzipien sind auf andere Programme übertragbar, Klickabläufe nicht. Die Schüler lernen bei mir also nicht Word oder Open Office sondern Textverarbeitung. Dies fördert die Wahlfreiheit!
[Bearbeiten] Hausaufgaben
Hausaufgabe ist immer Heftführung. Das heißt in der Regel: Heftaufschriebe auf Vordermann bringen und bei Krankheit nachtragen. Werden Hausaufgaben aufgegeben sind diese zu erledigen.
[Bearbeiten] Didaktische Prinzipien
Dies ist nur eine kleine Auswahl von didaktischen Prinzipien, an denen ich meinen Unterricht orientiere. Selbstverständlich gibt es noch viele weitere wichtige Prinzipien, die auch in meinem Unterricht eine Rolle spielen (z.B. Anschaulichkeit). Diese speziellen Prinzipien sollen sozusagen eine Art Profil oder aktuellen Arbeitsschwerpunkt darstellen.
[Bearbeiten] Selbsttätiges und eigenverantwortliches Lernen
Ich möchte in meinem Unterricht besonders Selbsttätigkeit und eigenverantwortliches Lernen fördern. Die soll sich in folgenden Elementen zeigen:
- Die Frage "wie lange arbeiten die Schüler" ist ein wesentlicher Punkt meiner Unterrichtsvorbereitung. Ich möchte auf diese Weise eine effektive Lernzeit erreichen.
- Wochenhausaufgaben in Mathematik
- (Anm.: Wie noch fördern?)
[Bearbeiten] Medienkompetenz/ Einsatz des Computers
Ich lege meinen Schwerpunkt besonders auf digitale Medien, da diese unsere Welt gerade rasant verändern. Ich lege insbesondere Wert darauf digitale Medien im produktiven Sinne (z.B. für das Lernen) zu nutzen, andererseits aber auch ihre Gefahren und Grenzen zu kennen.
Besonders der soziale Aspekt der Web2.0-Technologien kann meiner Meinung nach Menschen zu einer produktiven Mediennutzung erziehen.
Computer sollen von mir auch außerhalb des IT-Unterrichts als Lernwerkzeug eingesetzt werden. Beispielsweise für Simulationen in Physik oder der Erfassung und Auswertung von Daten.
[Bearbeiten] Unterstützung
[Bearbeiten] Motivierung
[Bearbeiten] Bewegte Schule
[Bearbeiten] Weitere Grundsätze
[Bearbeiten] Abwechslung
Methoden, etc.
[Bearbeiten] Einsatz freier Software
Gleichberechtigung, Lernmittelfreiheit, etc
[Bearbeiten] Offen für Neues
Meine Augen und Ohren sind immer offen. Vorschläge und Kritik nehme ich gerne an.
[Bearbeiten] Humor
Es geht nicht um Witzestunden oder Standup-Comedian-Einlagen. sondern es geht darum dem Unterricht bzw. dem Lernstoff mit einem Lächeln zu begegnen. Denn Lernen ist ein emotionaler Prozess. Viele unter Umständen trockene Stoffinhalte bieten auch humorvolle oder kuriose Ansatzpunkte. Ich will versuchen dies zu nutzen
[Bearbeiten] Links
- http://stormcloud10.wordpress.com/2008/06/16/artikel-uber-wertschatzung/
- http://cspannagel.wordpress.com/2008/06/15/wertschatzung/
[Bearbeiten] Aufgeschnappte Ideen
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] ToDo
- Motivationsdesign (siehe CS)
[Bearbeiten] Kontakt
- ICQ: ---
- Jabber: highwaystar42@jabber.ccc.de
- Weblog über Schule, Internet, das Leben, das Universum und den ganzen Rest.