Kolloquium Philosophie

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Gottesdiskussion

9 Monde braucht es das der Mensch wird weiß der Jäger und Sammler. So bist du geworden durch Liebevollen Vater, Sohn und den Heiligen Geist Gott Beta Vaters und der Geborgenheit 999 zur Krönung der Schöpfung. Der soziale Familien Kreis Aufbau Fallenbauer Mensch. Wer sind wir Menschen? Biologisch betrachtet sind wir eine Kreuzung von: Einem Raubtier (Löwe), einem Herden oder Sippentier (Pferd) und einem Nagetier (Kaninchen). Der Mensch ist ein aggressiver schnell tötender –Jäger- mit dem ICH Gefühl (Egoismus) Strategisches Denken oder ein liebevoller sozialer –Sammler- mit dem WIR Gefühl (Selbstlos) Analytisches Denken. Menschen gibt es in jedem Mischungsverhältnis. Der Jäger bringt eine aggressive Welt hervor von fressen und gefressen werden. Der Sammler bringt eine liebevolle soziale Welt hervor von Bildung und Kunst. Sag mir was du isst und ich sage dir wer du bist. Das Allesfresser Gebiss. Eck oder Reißzahn = Fleischfresser aggressiver Jäger. Backen oder Mahlzahn = Grünfutter sozialer Sammler Nage oder Schneidezähne = Wurzel, Rinden oder Früchte Vorräte Sammler Höhlenbewohner Wir sind Allesfressende Hölenbewohner die Vorräte anlegen. Die Mischung dieser drei Linien bestimmen die Menschlichen Eigenschaften. Wer bestimmt was für Menschen vermehrt werden. In der Regel bestimmt das die Frau. In dieser Welt gibt es nur die Eigenschaften von Menschen die Frauen sich ausgesucht haben. Es sei denn sie wurden zur Vermehrung gezwungen. Diese Eigenschaften haben sie dann unter Schmerzen in die Welt hinein gepresst. Wo von hängt es ab was für eine Welt Frauen schaffen. Das hängt von Guten oder Schlechten Zeiten ab. In schlechten Zeiten suchen Frauen sich eher Sammler Männer aus mit dem sozialen WIR Gefühl. Also Männer die ihnen Liebe Wärme und Geborgenheit geben. Mit denen gründen sie Familien. Zum Beispiel nach einem Krieg. 1950 haben sie in den USA Tests gemacht wer am meisten Unterhalts klagen am Hals hat. Es war Alphamännchen unser Rumtreiber. Die Pharma Konzerne haben die Frau Hormonell statistsch in die Harte Normaden zeit für das Leben unter wilden Tieren zurück versetzt. Für den Testosteron Daufgänger hormon Geschlechter Kampf für maximalen trennungs Konsum. Egoisten und Rumtreiber mit den erhöhten Raubtier/Beutemacher Pascha Erbgut Anteil waren die Befruchtungs triebgesteuerten Herzklopfen Adrenalin Draufgänger Affären Spaß faktor bis 6 beim Sex Leckerbissen von Frauen. TV-Star 150, Pop-Star 200 und Alphamännchen konnte bis 70 Frauen einen Testosteron typen Schaden verpassen zu ausrotten von Beta Sparer Familien. Die Gewaltverbrechen konnten so in 40 Jahren um 300% vermehrt werden. Die menschliche DNA in den Rumtreiber Normaden Bereich zurück gezüchtet werden. Prostitution Vergewaltigung und Kinder Schändung konnte durch die BASIC Instinkt ständigen Greif Sex Normaden Vermehrung stark ausgeweitet werden. In den USA konnte ab 1968 der erste Satz hormonell bei den Frauen angesetzte Erbsünden Satz profitabel über den Volks Erbsünde Abschlachte Waffen Konsum abgeschlachtet werden. Auch über die Beerdigungen konnten die Familien weiter ausgeblutet werden für die Gewinne des Großkapitals. Auf Erden spielt die Imperiale kapitalistsche katholische Erbsünden Produktions und Abschlacht Alianz des Internationalen Großkapitals Gott und alle Sünden und Jugendsünden müssen ihm teuer vom Gott gewolltem Soverän teuer bezahlt werden. Auch eine Schlägerei bringt Konsum und Gewinne über Pharma/Food/Medien des Großkapitals. Große Krige und Konflikte erst recht. In Afrika konnte durch die "Entwicklungshilfe" die Bevölkerung von 1970 bis Heute um den Faktor 10 vermehrt werden. Über es gibt keine Verhütung. Jeder vierte Mann ist schon ein Greif Sex Vergewaltiger. Vor vier Järigen Mädchen wird nicht halt gemacht. Das soll von HIV heilen. Ab unserer Hochzeit mit Gott Vater Adam seit Jahrhunderte vereinbart am 9.9.99 von Amor und Psyche geb.6.9.69 Joh.6.69 sie hatten erkannt das wir die gesalbten Gottes sind Radlof unter Gott Vaters Hakenkreuz in Berlin Wedding sollte ja die Liebe regiren dürfen. Der Stadtbezirk Wedding mit meinem Amors goldenen Pfeil der Liebe auf rotem Grund heist extra wegen unserer Hochzeit so. Adalf hittler war nicht die vorsehung gottes sondern die des Großkapitals um meinen Deutschen Heiland Kuchen aufzufressen. Und noch so viel Geld aus dem Menschen zu machen wie möglich. Mit den Geschlechter Kampf Kanonenfutter Produktions Hormone zum Züchten von Krieger Völker haben sie Gott allen Ahnenreihen und der ganzen Menschheit noch auch ein letztes Mal alle kräftig in die Fresse geschissen. Von Gott und unserer Verfassung war das Hormonelle ansetzen des Brudermordes das was am meisten verboten war.

Adam Amor Christus Deutscher Heiland Regent Amor RA.

Alle unsere bisherigen Bemühungen, die Welt und ihre Funktionsweise zu verstehen, führen zum Ergebnis, dass es immer einen "Grund" für ein bestimmtes Verhalten/Phänomen gibt. Nichts, uns Bekanntes, geschieht ohne Grund/ohne Motiv, selbst wenn es in manchen Fällen länger dauert, bis wir den Grund erkennen (Bsp. Quantenphysik). Kann ein System, das sich nach heutigem Ermessen, auschließlich motiviert verhällt, tatsächlich einen unmotivierten Ursprung haben? Müssen wir nicht der Logik folgend bei einem System, welches sich ausschließlich motiviert verhält, sogar zwingend von einem motivierten Ursprung ausgehen, selbst wenn der Ursprung des Motivs nicht in unser Realitätsdefinition passt? Wenn man eine minimale Gottesdefintion zulässt und "Gott" auf das "Schöpfungsmotiv" reduziert, also auf den Ursprung dessen, was wir heute als Realität "definieren", dann ist er damit zwar noch nicht formal (nach heutigen Anforderungen eines formalen Beweises) bewiesen, aber die Wahrscheinlichkeit seiner Existenz steigt auf einen Wert, der an Sicherheit grenzt. Tatsächlich stehen wir wissenschaftlich vor dem Problem, dass wir den Gültigkeitsbereich unserer "Realitätsdefinition" überdenken müssen. Selbst etwas so Triviales wie unsere Seele, die jeder hat und von der jeder weiß, dass er sie hat, kann aufgrund unserer geltenden Realitätsdefinition nicht befriedigend erklärt werden, obwohl das "Mensch-Seele"-Problem dringend einer Lösung bedarf. Mit einer Realitätsdefinition, die sich auf Materie und Energie beschränkt, können wir den schlüssigen Beweis eines Gottes, der sich nach unserer Vorstellung als Anfang allen Seins, außerhalb dieser Realitätsdefinition bewegt, nicht erbringen.

Bereits Sokrates erkannte, dass es eine Form und einen Körper gibt, was wohl aber zu seiner Zeit nicht verstanden werden konnte, oder besser: nicht rational reflektiert werden konnte, was wiederrum so viel heißt, dass es keine rationalen Modelle gab, die diesen Sachverhalt sinnvoll hätten "widerspiegeln" können. Heute kennen wir den Begriff "In-formation" und wissen, dass der abstrakte Inhalt einer Information nicht ohne weiteres auf seine physische Ausprägung begrenzt ist. Sokrates nahm hier die These des Vorhandenseins einer "Äquivalenz" zwischen Materie, Energie und INFORMATION vorweg, wobei die aktuellen Ausprägungen dieser These meines Erachtens nicht weit genug gehen. Diese These würde bedeuten, dass der Ursprung aller Energie und Materie letztlich eine Information ist. Diese Vorstellung ist eigentlich auch nichts Neues, denn allem Menschgemachten geht IMMER und ausnahmslos eine Idee voraus. Außer der Grundanannahme in unserem Weltbild, das nicht sein kann, was nicht sein darf, unterstellen wir aber bei allen anderen Dingen, dass dieser Zusammengang nicht besteht - ist das nicht höchst unlogisch? Selbstverständlich müssen wir auch bei allen anderen Dingen, in Ermangelung weiterer Einsichten, einen solch "rein geistigen" Ursprung unterstellen. Nach unserem Kenntnisstand müssen wir bei allen anderen Dingen auch voraussetzen, dass sie aus einer Idee entstammen; und zwar ungeachtet dessen, ob die Existenz eines Schöpfers anschaulich erscheint oder nicht. Die These eines geistigen "Motivs" als physischen Ursprung unserer Welt ist demnach durchaus nicht mehr sonderbar, sondern beinahe trivial. Die These einer Äquivalenz zwischen Energie, Materie und "INFORMATION" ist übrigens auch nur dann formal zu beweisen, wenn wir den Bereich des Reingeistigen als Realität zu lassen. Nichts desto trotz kann man dieses Äquivalent mit einfachen gedanklichen Versuchen und Analogiebeispielen sehr gut verdeutlichen und nachvollziehen. Eine gesprochene "Information" wird sich in der Atmosphäre zunächst physisch als Schallwelle ausprägen und ausbreiten. Nach Abklingen dieser physischen Ausprägung, der Schallwelle, bleibt aber die "Information". Das Gesagte kann nach unseren Kenntnisstand nun nicht mehr gelöscht oder geändert werden, da es keine physische Ausprägung mehr besitzt.

In den bisher diskutierten Schöpfungsmodellen verwenden wir an entscheidenden Stellen die These eines Zufalls (http://de.wikipedia.org/wiki/Zufall), was wiederum einen unmotivierten Vorgang darstellt. Tatsächlich sind diese Vorgänge ohne ein "lenkendes Motiv" gar nicht vorstellbar; es dürfte also keine Wahrscheinlichkeit dafür geben. Nun, eine formale Wahrscheinlichkeit kann es schon deshalb nicht geben, weil wir von Schöpfungsvorgängen, also der Entstehung bestimmte Formen oder Merkmalen in der Natur sprechen und diese naturgemäß einmal passieren, so dass der klassiche Wahrscheinlichkeitsbegriff per Definition (http://de.wikipedia.org/wiki/Wahrscheinlichkeit) nicht anwendbar ist und man maximal von einer subjektiven Wahrscheinlichkeit sprechen kann. Allerdings ist diese subjektive Wahrscheinlichkeit sehr einfach in einem Gedankenexperiment nachzuvollziehen. Nehmen wir an, wir würden ein Puzzle von 10 Teilen in ein Handwaschbecken hineingeben und das ganze System durch beliebige Wellenformen in Bewegung halten, wie lange würde es wohl dauern, bis sich dieses Puzzle zusammensetzt? Bei 10 Puzzleteilen ist man versucht, eine endlichen Zeitraum zu ahnen. Erhöht man aber die Anzahl der Puzzlesteine auf - sagen wir mal- 100 Stück, dann wird schnell deutlich, dass dieses Puzzle sich anschaulich niemals zusammensetzen kann. Die funktionalen Voraussetzungen einer DNA können in ihrer Komplexität also niemals zufällig entstanden sein und schon gar nicht unter den viel nachteiligeren Bedingungen im offenen Meer mit einer Vielzahl störender, weil nicht dazuzähliger chemischer Elemente. Ebenso verhält es sich mit der Entstehung des menschlichen Verstandes als Folge einer Evolution. Wenn das der Fall wäre, dann müssten viele vernunftbegabte Arten entstanden sein, denn das ist die übliche Folge einer evolutionären Entwicklung. In beiden Fällen liefert aber ein "Schöpfungsmotiv" eine plausible Antwort. So unwirklich die Entstehung des Universums aus einem "Wort" auch klingen mag. Bei Ausweitung unseres Realitätsbegriffes (was meiner Meinung nach, längst überfällig ist) und Unterstellung einer Äquivalenz der Materie, Energie und Information, wäre es "beinahe" trivial. Tatsächlich bewegen wir uns in der Astronomie nun jüngst und nach der Quantenphysik auf genau dieses Problem zu. Die in den letzten Jahren definierten "Hilfsgrößen" der "Dunklen Materie" und der "Dunklen Energie" deuten genau in diese Richtung. Es gibt natürlich keine dunkle Materie, die würde man ja nach unseren Definitionen von Materie sehen können. Und selbst wenn man sie als dunkel ansehen würde, müsste sie doch den dahinterliegenden Raum abschatten. Es gibt auch keine dunkle Energie, zumindest kann es keine uns bekannte Energieform sein, denn sie müßte andere Systeme zum Beispiel anregen usw. Bei genauerer Betrachtung werden wir feststellen, dass die Inplausibilitäten, die in der Astronomie durch die Einführung dieser beiden Hilfgrößen "rechenbar" gemacht werden, auch in der übrigen Physik und anderen Disziplininen bestehen.

So erklärt bisher noch kein Phänomen warum sich Atome überhaupt zusammenhalten können und warum sie sich in Verbänden zusammenschließen, um beispielsweise Köperzellen zu bilden, die sich ihrerseits wiederum aus ungeklärten Gründen zusammenschließen, um Organe zu bilden und die ihrerseits wieder in der Lage sind, einen komplexen Organismus zu bilden. All diese Phänomene, die einer Erklärung bedürfen, können mit der vorgenannten erweiterten Äquivalenz-These erklärt werden. Selbst Phänomene wie Telepathie etc. ließen sich auf einfache Weise modellieren. Tatsächlich erlaubt es aber unser Realitätsbegriff nicht. Ein formaler Beweis, der wissenschaftlich Bestand haben könnte, ist durch den einschränkenden Realitätsbegriff nicht möglich.

Es gibt noch eine weitere Annährung an das Phänomen "Gott" aus Richtung der Psychologie. Untersuchen wir zunächst das menschliche Denken. Wir kennen die Unterscheidung zwischen Emotion und Ratio und haben definiert, dass wir mit unserem Verstand, also mit unserer Ratio (http://de.wikipedia.org/wiki/Ratio), verstehen. Die Begriffe Emotion und Ratio sollten zwecks besserer Angrenzung wertfreier definiert werden. Die bisherige und auch wissenschaftlichen vorbelasteten Begriffsverwendungen geben die Bedeutung der beiden "Denk"-Arten schon vor. So wird unterstellt, dass "rationales" Denken, gleich Verstehen ist. Emotionales Denken wird bisher nur sehr wage und in unzusammenhängtem Kontext benutzt. Tatsächlich sind beide Denkweise meines Erachtens nach "sauber" abgrenzbar. Rationales Denken, heißt strukturiertes Denken oder regelbasiertes Denken. Es zeichnet sich dadurch aus, dass jeder einzelne Schritt "genau" durch Formeln und Regeln gegeben ist. Wissenschaftliches Denken ist ein Sonderfall des regelbasierten Denkens und beschreibt die ausschließliche Verwendung eines Regelablaufs nach geltenden Defintionen der Logik. Das emotionale Denken ist im Gegensatz dazu, musterbasiert. Unsere sensorische Wahrnehmung beispielsweise ist musterbasiert: audiovisuelle Muster, Geruchsmuster usw. Die Verwendung des Begriffs Erfahrungsmuster und Erinnerungsmuster deuten darauf hin, dass zumindest psychologisch die Speicherung unserer Wahrnehmung/Erfahrungen etc., musterbasiert geschieht. Wir sind in der Lage auch Regeln zu speichern, aber das ist ein Sonderfall der Informationsspeicherung. Für das rationale Denken benutzen wir eine Vielzahl von Definitionen und Gesetze. Verfahren des emotionalen Denkens sind bisher in diesem Zusammenhang nicht definiert worden, können aber direkt aus den entsprechenden technischen Bereichen übertragen werden. Einige der emotionalen Denkmethoden sind: subjektive Wahrscheinlichkeitserwägungen, daran anknüpfend subjektive Risikobetrachten, sowie die Überprüfung der "Stimmigkeit" von Aussagen darunter auch eigener Gedanken anhand emotionaler Resonanzen im Körper. Unser Realitätsbegriff und unsere Weltbilder sind rationale, also regelbasierte, Modelle. Solche Modelle sind zunächst rein willkürlich, selbst wenn die Regeln zu deren Erstellung allgemein anerkannt sein mögen. Im Laufe der Zeit werden diese Modelle sich permanent ändern. Berichten zu Folge, erlaubt uns die Ratio die Verarbeitung von etwa 6-8 Gedanken pro Sekunde. Tatsächlich verarbeitet unsere Emotion aber Milliarden von "Gedanken" in Form on Mustern. Unser Körper alleine verarbeitet wahrscheinlich schon viele Milliarden von Informationen pro Sekunde. Bislang ordnen wir diese Form des Denkens dem sog. Unter- oder Unbewußten zu, weil wir die rationale Reflektion als Bewußtsein verstehen. Selbstverständlich ist aber unser Körper etwas völlig Bewußtes. Ein Musiker musiziert ganz bewußt, obwohl er rational niemals in der Lage wäre mit 6-8 Gedanken pro Sekungen ein Musikstück zu spielen, geschweige denn zu künstlerisch interpretieren. Selbst das Autofahren auf der Autobahn bei 160 KM/h erfordert die Verarbeitung von 10.000 Informationen pro Sekunde, wozu die Ratio nicht ansatzweise in der Lage wäre. Es ist wohl augenscheinlich nicht sinnvoll das Autofahren als unbewußtes Handeln einzustufen. Tatsache ist, wir können diese Vorgänge nicht in "Echtzeit" (http://de.wikipedia.org/wiki/Echtzeit) strukturieren, also nach dieser Definition, rational reflektieren. Das heißt was wir nach der bisherigen Vorstellung allgemein als Denken oder verstandesgemäßes Denken bezeichnet haben, ist lediglich die Fähigkeit, Sachverhalte nach bestehenden Modellen abzuarbeiten/zu reflektieren bzw. entsprechende Formeln zu definieren, sprich: zu strukturieren.

Das Verstehen selbst ist damit allerdings nicht abgeckt, was zunächst ein Schwachpunkt dieser These zu seien scheint. Es ist tatsächlich so, dass wir mit unserem Verstand (nach bisherigen Definition), also unserer Ratio, gar nicht verstehen, sondern das "Verstandene" nur strukturieren bzw. reflektieren. Das Verstehen findet auf einer wesentlich komplexeren Ebene, emotional statt. So "versteht" jeder der Liebe erfahren hat, was Liebe ist, er wird sich aber normalerweise schwer damit tun, diese in angemessener Zeit umfassend zu strukturieren. Das Verstehen und das Strukturieren des Verstandenen sind also zwei unterschiedliche Vorgänge, die scharf abzugrenzen sind.

Aus diesen Betrachtungen ergibt sich ein bisher ebenfalls nicht thematisiertes Problem, der Selbstreflektion. Das, was wir, allgemein als unser Bewußtsein bezeichnen, ist schlicht ein Modell, eine Abbildung, die wir uns nach den bestehenden Regeln schaffen, es ist aber nicht unser "BEWUßTSEIN", also das, was bewußt in uns ist. Die Informationsmenge des Bewußten seins in uns übersteigt bei weitem die Kapazität unseres rationalen Denkens, womit der Eindruck entsteht, es sei ein Unbewußter Teil in uns. Bisher sind mir keine Beweise dafür bekannt geworden, dass ein Unterbewußtsein, ein Bewußtsein oder ein Überbewußtsein tatsächlich in welcher Form auch immer existieren. Wir sind und wissen das wir sind und verstehen auch, dass wir sind, allerdings können wir aufgrund der bestehenden rationalen Modelle (Abbildungen und Regeln), zu denen auch die Beschränkung des Realitätsbegriffes auf das physische zählt, dieses Ich-Bin nicht beschreiben. Zumal die Beschreibung des eigenen Ichs eine Verschiebung des Beobachtungsstandpunktes (in die Ratio) erfordert. Wenn wir das Bewußtsein in die emotionale und nicht permanent reflektierte Ebene verlagern, dann erklärte das die These, dass nicht nur der Mensch ein Bewußtsein hat, was zwar von vielen Bereichen der Wissenschaft noch nicht akzeptiert und größtenteils sogar belächelt wird, was aber die logische Konsequenz der Sokrates'schen These ist, dass es eine Form und einen Körper gibt - eine In-formation, ein Gedanke, der Gestalt annimmt, es also keine FORM ohne Bewußtsein geben kann. Was auch heißt, dass es die Form auch ohne den Körper geben kann. Die Ebene der Idee wäre demnach die Ebene der Entstehung, während die Ebene, die wir bislang als Realität bezeichnen, lediglich die Ebene des Wandels darstellt. Die Frage nach dem Schöpfer ist also der Ebene der Entstehung zugeordnet und muß mit den für die Entstehung geltenen Regeln bewiesen werden. Die Frage woraus die Ebene der Entstehung gekommen und entstanden sein mag, ist hierbei zunächst unerheblich, denn eine solche Ausweitung des Modells würde dem Modell selbst weder zu- noch abträglich sein. Da wir hier in den Anfängen des erweiterten Realitätsbegriffes stecken, wäre eine solche Diskussion zum jetzigen Zeitpunkt sicher auch verfrüht. An dieser Stelle kann nun kein umfassender Beweis erhoben werden, dass alle Völker von wirklich diesem Gottesbild ausgegangen sind aber die meisten uns bekannten Beschreibungen Gottes, treffen auf diese Thesen zu. Gott, der große Geist usw. usw. und - und da stimme ich mit der These der Autoren des "Moses Codes" NICHT überein, die Gottes namen interpretieren als:"Ich bin das, ich bin...". Diese Interpretion erscheint nicht logisch, denn die Frage nach dem:"Wer (oder auch was) bist Du?" Kann logisch nicht einfach nur mit dem unvollständigen oder besser angedeuteten Ansatz einer Aufzählung geschehen.

Meiner Meinung nach lautet die Interpretation:"Ich bin DAS Ich-bin". "Ich bin DAS Ich-bin" heißt: ich bin die Idee des Seins selbst. Erst die Idee(Gedanke) "Ich bin" ermöglichst das Sein; undzwar reflektiert aber auch unreflektiert.

Tatsache ist, dass es ohne eine solche Idee des Seins, nach allem, was ich nun hier beschrieben habe, kein Sein exisitieren könnte.

Um die psychologischen Aspekte dieses Modells noch zu ergänzen: das was Freud als "Über-Ich" gesehen hat, und was in seiner Wirkung auf den Menschen in vielen Jahren der Erfahrung mit diesem Modell bestätigt worden ist, ist also keine Bewußtseinsebene innerhalb des Menschens, sondern ein ganz anderes Phänomen. Wir "erlernen" über die Sprache aber auch über Erziehung, Schule etc. etc. ein bestimmtes Weltbild, was man als die Summe der rationalen Modelle bezeichnen könnte. Außerdem erfahren wir aus der Abstraktion unseres eigenen Selbst, die Selbstreflektion, zum Beispiel beim erlernen der Sprache, dass das "ICH" unser Bewußtsein ist. Es ist aber nur die Reflektion. Zu diesem Selbstbild gehören nun auch eine Fülle von Modellen, die wir während unseres Lebens lernen. Tatsächlich hat dieses Bild von uns gar nichts mit unserer Identität/unserem Bewußtsein zu tun. Es ist ein Bild, dass versucht allen existierenden und für den jeweiligen Lebensrahmen anwendbaren Regeln, Rechnung zu tragen. Dieses komplexe Geflecht aus Lebens-Regeln/Modellen und natürlich auch das rationale Selbstbild bestimmen unser "Gesichtsfeld", also den Teil der Welt, den wir als real empfinden/definiert haben und, was erhebliche Auswirkungen auf unser Verhalten hat, unsere Wahrnehmung aber auch unsere Handlungsstrategien bestimmt.

Unsere emotionalen Bedürfnisse, im Sinne einer emotinalen Intelligenz bzw. eines emotionalen Bewußtseins, werden dadurch weitestgehend unterdrückt, da sie teilweise sogar im Widerspruch zu diesen Modellen stehen. Depression und weitergehende Geisteskrankheiten sind die Folge, die letztlich nichts anderes sind, als der erfolglose Versuch der Betroffenen, Ihre Realität mit dem allgemeinen Verständnis von Realität in Übereinstimmung zu bringen. Lebensmüdigkeit und Verzweiflung am Leben, sind unter vielen anderen Zeiterscheinungen, die Folgen einer mehr und mehr überforderten Ratio, bei dem Versuch unser Identitätsbild zu erhalten und mit den sich beschleunigenden gessellschaftlichen Veränderungen abzugleichen.

Theologisch betrachtet könnte das womöglich der einfache Hintergrund des biblischen "Gebotes", sich nicht ein Bild von Gott machen zu sollen, sein. Wenn wir, wie es heißt, nach seinem Ebenbild erschaffen sind, weshalb sollte es uns verboten sein, uns ein Abbild von ihm zu machen; zumal wir durch unseren reflektierenden Verstand ausgestatten wurden, was uns selbst zu Schöpfern macht? Ich interpretiere das nicht als göttliches Verbot, sondern sozusagen als "Bedienungshinweis" für dieses neue Organ, mit dem wir ausgestatten wurden, unseren Verstand, für das es keine evolutionären Vorerfahrungen gibt.

Die Summe aller Strukturen unseres rationalen Denkens bestimmen nicht nur unser Weltbild, sondern auch die ganze Art und Weise, wie wir die Welt und uns selbst erfahren/wahrnehmen. Das sind die Modelle, die maßgeblich unser Tun und Lassen bestimmen. Es sei denn, wir gehören zu den wenigen Menschen, die trotz der stetig zunehmenden Bedeutung unseres rationalen Denkens für unser Leben, das emotionale Denken nicht verlernt haben...

Diese These des rationalen und emotionalen Denkens, führt schließlich zu der Folgerung, dass Wissenschaft keine Wahrheit erkennen kann, weil sie nicht versteht, sondern strukturiert. Das macht nun einige "kleinen" aber verhängisvollen Irrtümer in der Wissenschaftsgeschichte deutlich:

   - wissenschaftliches Denken, heißt (fast) ausschließliches logisches, also regelbasiertes  
     Denken. Jede wissenschaftliche Arbeit setzt eine Idee voraus und diese ist keineswegs 
     regelbasiert oder logisch errechenbar.
   - alles, was von Menschn gemacht ist, bedarf einer Idee und einen Erschaffer. Wieso   
     unterstellen wir apriori, dass es bei allen anderen Dingen nicht so sein muss? Hier 
     unterstellen wir einfach, dass es so nicht sein kann, weil es nicht sein darf, weil wir 
     mit dem Ergebnis nicht einverstanden sein wollen - sorry, aber das ist ganz und gar nicht 
     wissenschaftlich!

Das emotionale Denken die Instanz in uns, die versteht und außerdem ist sie die Instanz in uns, die uns den Zugang zur Intuition erschließt. Schon Hermes Trismegistos sprach von Gesprächen, die er mit seinem Gemüt führte und die ihm Einsichten erlaubten, die bis heute Gültigkeit haben und die von der Wissenschaft nach und nach nun bestätigt werden, die unsere Wissenschaft wohl aber erst in hunderten, vielleicht sogar tausenden von Jahren verstehen wird. Und seit dem gab es andere Denker, die die Wahrheit längst formuliert haben, dessen Aussagen aber nicht ernst genommen wurden, weil sie als Quelle ihrer Einsichten die Intuition angaben. Tatsächlich ermöglicht uns unsere Intiution den direkte Zugriff auf die Informations-Ebene. Wegen der geltenden Realitätsdefinition, oder des geltenden "Realitäts-Programmes", für uns nicht ganz einfach, sich diese reine Informations-Ebene vorzustellen, denn ist ja der Inbegriff des NICHTREALEN. Ein kleines Beispiel soll das Problem verdeutlichen: Die Idee einer Münze hat keine Seiten! Die Münze, also die Manifestation der Idee, hat dann die berühmten 2 Seiten (eigentlich natürlich mehr). Alle physischen Dinge sind absolut wahr. Etwas, was nicht wahr ist, kann es per Definition nicht geben. Wir können über einen bestimmten Sachverhalt eine Lüge verbreiten aber der Inhalt der Lüge, kann niemals wahr sein, er ist nicht existend. Das Vorhandensein der Lüge ist existenz aber nicht ihr Gegenstand. Wenn alles Physische aus dem Geistigen entsteht und alles Physische wahr ist, dann heißt das, dass es auf der Geistebene ein Filter geben muss, der die Wahrheit von der Unwahrheit trennt - wie auch immer. Oder aber diese Ebene selbst erlaubt nicht die Unwahrheit, weil sie nach der hier vorgestellten "neuen" Defintion von Realität sozusagen, die grundlegende Realitätsebene ist. Informationen haben in ihrer Urform selbst zunächst keine Masse und keine Energie. Das Wort Äquivalenz trifft den Sachverhalt nicht korrekt, denn es kann zwar eine Information/Idee geben die noch keine Masse oder Energie besitzt aber umgekehrt kann es keine Energie oder Masse geben, die nicht aus einer Idee entstanden ist. So manifestiert sich zwar Information und die Manifestation einer Information kann sich verändern und zurückgebildet werden aber der Umkehrweg ist nicht möglich, also das Erzeugen der Idee aus der Manifestation. Für die Praxis heißt das: Das Leben ensteht nicht aus der DNA, die DNA ist ein Verhikel für das Leben. Unser Gehirn ist nicht der "Erzeuger" von Gedanken, sondern ein Empfänger von Informationen. Unser ganzer Körper empfängt diese Informationen, weshalb wohl auch von Bauchgefühl zum Beispiel gesprochen wird. Das Gehirn (unsere Ratio) wirkt dagegen wie ein Organ, dass je wir allerdings selbst "programmieren" können. Es legt aber nur die Modelle fest, die wir für die Übersetzung unserer Ideen (darunter auch die Wahrnehmung) verwenden wollen. Informationen sind also geistig. Ihre physische Auspägung ist demnach einfach nur ein zeitlich veränderliches Merkmal. Wenn Information ihrem Wesen nach selbst also nicht aus Masse und/oder Energie bestehen, dann stellt sich die Frage, ob sie in dieser Form ruhig sind oder in Bewegung. Dass sie in manifestierter Form bewegt, gespeichert und gelöscht werden können, wissen wir mittlerweile. Aber wie sieht es mit Ihrer Grundform aus? Da sie hier über keine Masse und Energie verfügung können Informationen nach unserem Kenntnisstand weder angeschoben noch gebremst, also irgendwie beschleunigt werden. Wie modernere quantenphysikalischen Untersuchungen aber auch das Verhalten von Tieren bei der gemeinsamen Jagd zeigen, sind Informationen in Bewegung; und zwar auch in ihrer abstrakten Ur- /Basisform. Es ist davon auszugehen, dass sich Informationen mit unendlicher Geschwindigkeit bewegen, also eine Aufenthaltswahrscheinlichkeit von "1" im gesamten Universum haben.

Nun braucht man sich nur mal die Informationsmenge deutlich zu machen, die alleine in unserem Körper entsteht und das mit der Anzahl der lebenden Menschen multiplizieren .. Informationen können nicht gelöscht werden und verlieren nicht ihren Wahrheitsgehalt. D.h. diese Informationen aller Menschen, die jemals gelebt haben, sind jederzeit an jedem Ort des Universums verfügbar und darüber hinaus natürlich die Informationen, aller Tieren und Pflanzen und und und ... Schnell wird klar, warum wir diese Informationsmenge als nicht- oder unbewußt einzustufen versuchen. Diese Informationen sind aber durchaus nichts unbewußtes. Sie erzeugen permanent ein Muster, dass von jedem Menschen (mehr oder weniger) wahrgenommen und verstanden wird. Das Einzige, was uns daran hindert ist unsere Ratio, die diesen Bereich der Wahrnehmung aufgrund unserer Realitätsdefnition ausklammert. Unsere Ratio ist nicht annähernd in der Lage, sich eine solche Datenmenge auch nur vorzustellen. Und sie ist nicht in der Lage, diese Datenmenge auch nur in Bruchteilen auszuwerten. Tatsächlich ist dieser Informationsspeicher aber jederzeit von jedem abrufbar. Der Zugriff auf diesen Speicher geschieht durch die Intuition. Da dieser Begriff nicht ganz klar definiert ist, könnte man diesen Speicher selbst auch als Intuition bezeichnen.

Erwiderung
Ich möchte an dieser Stelle einmal auf ein paar meiner Meinung nach nicht zutreffende Argumente erwidern:
1. Kausalität und die letzte Ursache
Es stimmt, dass nach unserer bisherigen Erkenntnis jedem Vorgang eine Ursache innewohnt. Wenn wir aber nun annehmen, dass es eine letzte (bzw. erste) Ursache in Form eines Gottes gibt, dann stellt sich entweder wieder die Frage nach der diesem Gott vorangehenden, bzw. ihn erzeugenden Ursache - oder wir stellen fest, dass wir kein Stück weiter sind. Denn wer nun argumentiert, dass Gott nunmal Gott sei und als solcher keiner Ursache bedürfe, der begeht nicht nur einen Zirkelschluss, er kollidiert auch mit dem Komplexitätsgrundsatz. Wenn wir die Möglichkeiten eines Urknalls als erster Ursache haben oder eines Urknalls als Folge des Handelns einer transzendenten Macht, so stellt letztere eine deutlich komplexere Geschehensvariante dar (diese transzendente Macht müsste den Urknall begreifen und handeln, also im Gegensatz zu diesem Urknall ein Mehr darstellen), welche nach Ockhams Rasiermesser als komplexere Theorie hinter der einfacheren zurücktritt (zumal es für sie keinerlei Indizien gibt). Diese Problematik stellt sich allerdings nicht notwendigerweise.
- Unser Universum mit seiner vierdimensionalen Raumzeit ist nach derzeitigem Forschungsstand das Produkt eines an seinem Beginn stehenden Urknalls. Nicht lediglich die drei Raumdimensionen existierten "vor" diesem Urknall nicht, dies gilt auch für die Zeitdimension. Kurz: Der Zeitpfeil, wir wir ihn kennen, existiert erst seit dem Urknall, folglich gibt es kein "vor dem Urknall".
- Einen weiteren Ausweg gibt es in der neueren physikalischen Diskussion in Form der Multiversentheorie.
- Noch eine Möglichkeit wäre ein stetes Aufeinanderfolgen von universeller In- und Deflation, also ein Entstehen des Universums aus einem Urknall, sein folgendes Zusammenfallen, sobald seine Expansionsenergie verbraucht ist und die Gravitation überwiegt mit der Folge des "Todes" in einem Endknall, welcher gleichzeitig einen neuen Urknall beginnt etc. In diesem Fall würde eine unendliche Folge von Universen vorliegen, die eine letzte Ursache nicht bräuchte, da sie... nun, unendlich ist.
2. Intuition und Unterbewusstsein
Beides ist nach Stand der Hirnforschung das Ergebnis der chemischen Prozesse in unserem Gehirn - eine transzendente und durch kein Indiz gedeckte Vermutung eines tieferen universellen Wissens ist damit obsolet. --Dennis Kautz 14:10, 18. Mär. 2009 (CET)

(Sorry, ich kann das nicht mit dem Erwidern: Da wir vom Ursprung der physischen Welt sprechen, ist eine Ursache und das Wie zu dessen Ursprung nicht interessant, denn es wäre reine Spekulation, denn wir sprechen per Definition von einem anderen System und unterstellen, dass dieses System den gleichen Gesetzmäßigkeiten unterliegt wie das System, von dem wir hier sprechen. Eine solche Unterstellung ist höchstspekulativ und entbehrt jeder Grundlage. Der Vorwurf der Zirkelschluß-Logik ist in sich ein Zirkelschluß und nicht haltbar. Die Aussage ist, dass Informationen in ihrer abstrakten Form, also ohne dass sie sich physisch manifestieren, existieren (Beispiel: unsere Seele) Informationen können in dieser Form entstehen, existieren aber nicht gelöscht werden, weil sie keine physische-energetische Ausprägung haben - dass ist schlicht die logische Konsequenz unserer Physik. Solange sich Informationen physisch ausprägen kann man ihre Ausprägung durchaus manipulieren. Die Aussage, es gäbe nichts vor dem Urknall steht übrigens im Widerspruch zur eigenen Argumentation nach der unbedingten Notwendigkeit einer Ursachen-Ursache im Zusammenhang mit der Frage nach Gott. Wir müssen bedenken, dass hier ein Systemwechsel vorliegt und wir hier den Gültigkeitsbereich unserer klassischen Wissenschaft, die sich auf den sehr begrenzten Bereich des physischen begrenzt, diesen zur Wahrheitsvoraussetzung macht, verlassen. Das gilt insbesondere für den gesamten Bereich der Medizin, der damit Ursache und Wirkung verwechselt, ja, sogar verwechseln muss, da es den Informations-Bereich selbst ja per Definition ausklammert. Die Hirnforschung und ein Großteil der Schulmedizin (ich schränke das nur ein, weil nicht alle aktuellen Forschungsergebnisse kenne), bestätigen in diesen Messungen lediglich ihre falschen Grundannahmen. Die chemischen Prozesse sind nicht die Ursache des Denkens, sondern die Folge. So wie die Maschine nicht die Ursache für ihren eigenen Plan sein kannm, sondern nur die Folge. Genau dieses Beispiel der Medizin zeigt wunderbar das Problem der falschen Realitätsdefinition! Wenn es so wäre, wie die Schulmedizin behauptet, dann müßte die Seele doch auch ein Prozess, eine Chemie, ein Organ sein - oder haben nicht alle Menschen diese Seele? Warum findet die Schulmedzin auch nach so vielen Jahren nichts in diesem Zusammenhang? )

Deine Aussage, dass Informationen ohne ein Trägermedium existieren, sehe ich als nicht belegbar - inwiefern siehst Du dies als Konsequenz unserer Physik? Ich beschäftige mich hobbymäßig ein wenig damit und diese Behauptung ist mir bisher noch nicht untergekommen. Du gehst von dem klassischen dualistischen Menschenbild mit Körper und Seele als voneinander unabhängigen Elementen aus. Nach aktuellem Stand der Hirnforschung (habe gerade erst wieder einen Vortrag dazu gehört) scheint es jedoch dafür keine empirischen Hinweise zu geben. Warum sollten wir die klassischen Mittel der Wissenschaft und ihre Anforderungen an Theorien nicht auf dieses Thema anwenden? Es ist bisher die einzige, wirklich bewährte Methode, die uns nachprüfbare Ergebnisse liefert. Dass "die Seele" hingegen das Ergebnis der Vorgänge in unserem Gehirn ist, dafür sprechen beispielsweise die Auswirkungen von bestimmten Drogen oder elektrischen Strömen am/im Gehirn, die unser Bewusstsein beeinflussen können.
Nochmal zum Thema "Gott": Negieren lässt sich eine Gotteshypothese schlecht, da Gott ja vor wenigen Sekunden erst alles hingezaubert haben könnte, inklusive unserer (gefälschen) Erinnerungen. Ich kenne sogar Menschen, die das glauben. Was aber gegen einen Gott spricht, ist Ockhams Razor. Wenn wir zwei mögliche Erklärungen für etwas haben, dann ist die einfachere stets als die wahrscheinlichere anzusehen. Für die schwierigere Erklärung müsste man Indizien suchen, um die einfachere zu verwerfen. Wenn wir einerseits die Möglichkeit hätten, dass das Universum "einfach da war" oder dass es von einem Gott erschaffen wurde, dann ist die Erklärung "es war einfach da" die einfachere. Denn um das Universum zu schaffen, müsste Gott einerseits die Komplexität des Universums (zumindest seines Ursprungs) kennen und andererseits noch etwas darüber hinausgehendes (er selbst) sein. Da es für die Existenz eines Gottes keine überprüfbaren Indizien gibt, ist bis zum Eintritt des Gegenteils von seiner Nichtexistenz auszugehen.
Eines aber lässt sich mit Sicherheit widerlegen: Die Existenz eines allmächtigen und allwissenden Gottes. Denn wenn Gott alles weiß, dann kennt er die Zukunft und weiß damit, wie er sich in Zukunft verhalten wird. Wenn er das aber weiß, hat er keine Möglichkeit mehr, anders zu handeln, also keine Handlungsfreiheit mehr. Sollte es ihn geben (wovon ich nicht ausgehe), ist er entweder nicht allmächtig oder nicht allwissend.
Achja, erwidern kannst Du, indem Du einen Doppelpunkt vor jeden Absatz setzt (bzw. um auf das von mir jetzt zu reagieren am besten zwei Doppelpunkte, denn jeder Doppelpunkt rückt den Text etwas weiter ein. Eine Unterschrift setzt Du mit zwei Bindestrichen und vier Tilden unmittelbar hintereinander.--Dennis Kautz 22:10, 24. Mär. 2009 (CET)
Vielen Dank für Deine Gedanken und die Beachtung meiner Gedanken. Deine Gedanken sind sehr vielschichtig, deshalb möchte ich in Stichworten antworten:

Unsere Definitionen von Gott und die Interpretation unserer diesbezüglichen Wahrnehmungen sind das Problem und nicht sein Vorhandensein. Wenn wir Gott als die Summe aller Erkenntnis oder einfach nur als das "mechanische" Ursprungsmotiv definiren, dann schließt das die Definition des Allwissenden mit ein. In der Definition des "Allmächtigen" hingegen sehe ich ganz große Inplausibilitäten, die wir aber nicht an dieser Stelle klären sollten, da sie ja erst dann interessant "würden", wenn wir uns auf das Vorhanden- oder auch Nichtvorhandensein Gottes einigen. Lass es mich anders ausdrücken: alles, was wir hier schreiben aber auch das, was wir als wissenschaftliches Wissen bezeichnen, sind IMMER und AUSSCHLIEßLICH WILLKÜRLICHE Interpretationen. Ich möchte die These einer absoluten Wahrheit nicht überstrapazieren aber es kann, nach unserer logischen Definition von Wahrheit, nur Wahrheit geben. Das, was uns (die Menschen) seit Jahrtausenden immer wieder und mit wachsender Begeisterung beschäftigt, ist nicht die Wahrheit, sondern IMMER nur die unterschiedlichen Interpretationen der Wahrheit. Wir müssen unterscheiden zwischen dem was ist und unserer Wahrnehmung von dem, was ist. Jedes Modell (das Wissen) ist an Gültigkeitsbereiche und an Grundannahmen geknüpft. Der Gültigkeitsbreich unsere Grundannahmen bezüglich der Definition von Realität sind überschritten. Die bloße Tatsache, dass wir von einem auschließlich motivierten System sprechen, in dem alles einen Grund hat, macht es geradezu zwingend notwendig einen "Ursprungsgrund" zu unterstellen - nennen wir dieses Urpsrungsmotiv "Gott". Wenn wir diese Wahrheitsvorraussetzung unterstellten, dann gäbe es wissenschaftlich KEINERLEI Indiz dafür, dass es keinen Gott gibt, da wir nichts kennen, das aus dem nichts unmotiviert, also ohne Grund geschieht (obwohl wir natürlich noch nicht alle Gründe kennen oder messen können). In den neusten quantenphysikalischen Interpreationen drehen wir uns genau aus diesem Grund im Kreis - wir wollen nicht wahrhaben, dass es eine Kommunikation zwischen zwei Photonen über eine Entfernung von Lichtjahren geben kann - das passt nicht in unsere Realitätsdefinition. Tatsächlich zeigt aber die bloße Beobachtung, dass die Photonen offenbar darauf reagieren, dass sie beobachtet werden, dass hier ein motiviertes Verhalten vorliegt. Die ganze (Natur-)Wissenschaft unterstellt stillschweigend, dass alles einen Grund hat und trachtet danach, diese Gründe zu finden. Ich möchte es ganz kurz machen: es ist nicht die Welt, die sich nicht verstehen lässt, es ist unsere Wahrnehmung der Welt, weil wir FALSCH denken. Dieses falsche Verständnis vom Denken hängt ebenfalls von solchen willkürlichen Wahrheitsannahmen ab, die wir "völlig" unwissenschaftlich getroffen haben und die sich nach und nach als haltlos und verhängisvoll erweisen. Wir verstehen definitiv nicht mit der Ratio, also dem "Organ", dem wir bislang das Verstehen zugeordnet haben. Natürlich ohne jeden stichhaltigen Beweis, sondern nur aufgrund eines subjektiven Empfindens. Es ist aber relativ einfach nachzuvollziehen, dass diese Grundannahme schlicht "unpraktisch" ist, da wir mittlerweile wissen, dass selbst Pflanzen offenbar verstehen und sich verstehen, also auf emotionale Einflüsse reagieren. Unsere Ratio ist ein Strukturierungsorgan (Spiegel), das vorrangig dem fällen von Entscheidungen dient - nicht aber dem Verstehen! Verstehen können wir die Welt und auch uns selbst nur "emotional". Deshalb wird die Wissenschaft, solange sie sich auf das regelbasierte Denken fokusiert, auch nicht die Welt erklären können, sondern immer nur ihre Haltung zur Welt. Die einfache Festellung, dass alle Phänomene, die wir bisher erforscht haben, sich motiviert verhalten, lässt in logischer Konsequens nur den Schluss zu, dass es keinen Zufall geben kann. Wir verneinen diese Konsequenz aber dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Grund; es ist schlicht eine Unterstellung, die wir treffen. Wo gibt es etwas, was zufällig enstanden ist? Nichts entsteht zufällig. Das kann jeder Entwickler aber auch Handwerker oder ganz allgemein "Pratiker" bestätigen. Nun, es scheint, als gäbe es keinen Ausweg aus dieser gedanklichen Zwickmühle; wir sitzen fest. Aber das ist ein Irrtum. Auch in der Wissenschaft gibt es das Verfahren der Empirie. Außerdem sind alle rationellen (strukturierten Modelle) von der Welt, nur menschgemachte Modelle und deshalb immer fehlerbehaftet bzw. willkürlich, da abhängig von willkürlichen Grundannahmen. Die Physik beschäftigt sich mit der physischen Ausprägung von Information, es ist daher nicht verwunderlich, dass sie diese Einsicht scheut. Das Vorhandensein der Information unabhängig von ihrer physischen Ausprägung ist aber offensichtlich, wie das obige Beispiel zu zeigen versucht. Es ist auch offensichtlich, das wir Menschen aus Motivation Energie erzeugen - wie auch immer dieser Vorgang vor sich geht. Und umso mehr wir über den Tellerrand der Physik auf andere Gebiete der Wissenschaft aber auch menschlischer Modellierung hinausschauen, erkennen wir, dass es bei all diesen Modellen nur auf eines ankommt: auf ihre Wirksamkeit.----Benutzer:little sol

Vom Kommen und vom Gehen. Die Seele kommt über den Seelen-Austausch-Kanal sehr schnell rein und wird von er Atmosphäre sehr stark abgebremst. Von der zuständigen Ahnenreihe bekommen wir, die Echo und Resonanz-Kristalle, des für uns vorgesehenen Herz-Chakre mit auf den Weg. Er enthält das DNA-Resonanz-Muster. Diese Kristalle befinden sich im Navigator unserer Seele. Das ist der vordere Stirnbereich. Beim Anflug senden wir mit diesen Kristallen Signale aus die von unserem, von unseren Ahnenreihe ererben Herz-Chakre, als Echo zurück kommen. Der Sklave des Lebens hat für uns das Leben vorbereitet. Der Herz-Chakre verfügt über einen nicht gehärteten Fauna-Prozessor des Lebens.

Beim erreichen des Herz-Chakre geht es durch die Fontanellen sehr schnell zum Chakre rein. Die Seelen-Anbindung erfolgt über den Vegetativer-Knoten-Punkt. Bei der Landung klappt die, für die Anbindung abgespeckte, Seele, wie ein halber aufgeschnittener hohler Gummiball, über den Chakre und das Gehirn. Die Seele befindet sich jetzt im Gehirnwasser. Über die Äußren Schichten der Gehirnrinde tastet die Seele das Gehirn ab und steuert es. Das Gehirn ist unser Seelen-Display und unsere Aktorik. Alle erdgewachsenen Instinkte und Gefühle überträgt uns unser Herz-Chakre mit dem wir von da an in der Symbiose des Lebens leben. Bis auf die Zu und Abneigung hat unsere Seele keine Gefühle. Unsere Seele kann nur „lieb gewinnen“ oder „Abgestoßen sein“ als Gefühle. Ansonsten hat unsere Seele keine Gefühle. Ab da müssen wir lerne uns zu steuern und später auch das Laufen lernen. Alles geht vom Kopf (Seele) aus. Das Bewusstsein, ich kann denken also BIN ich, findet in der Seele statt. Die Fontanelle wächst langsam zu. Unser Auge zur anderen Welt. Kalziumcarbonat ist stärker wie hartes Wasser für unsere Seele undurchschaubar.

Beim Ende des Lebens klappt die Seele wider, wie ein halber Gummiball, zurück. Unser Seelen-Display ist jetzt Außen was vorher unser Gehirn ab getastet hat. Das Artgewicht unserer Seele ist -0 und erfährt so einen ganz schön kräftigen Auftrieb. Nach dem lösen von der Gehirnrinde geht es erstmal ca. 2-3 Meter nach oben wie in einem Aufzug. Dann werden wir vom Fangband gebremst mit den wir am Herz-Chakre verbunden sind. An diesen Schnüren hängen wir nun. Wir könnten uns noch mit ihnen zurück ins Leben ziehen solange der Vegetative-Knoten-Punkt noch nicht von unserer Seele abgelöst ist. Außerhalb unseres Schädels ist es erst sehr grell. Aber wir gewöhnen uns schnell dran. Danach können wir wieder alles sehen und auch hören was Menschen in unserer Nähe sagen. Die Bänder sehen aus als wenn man in einem Kaugummi getreten hat und man danach den Fuß langsam anhebt und der Kaugummi solche Fäden zieht. Nach der Ablösung zerfallen die Bänder und auch die Seele unseres Herz-Chakre. Danach steigen wir weiter auf. Der Herz-Chakre schalet dann ab und stirbt. Die Lunge fällt zusammen und alle Muskel entspannen. Ab da haben wir keine Gefühle mehr. Alles ist fix und klirrend und unveränderbar. Bis, mitten in der Nacht wenn die Vögel aufhören zu Singen, sollten wir da sein beim Seelen-Austausch-Kanal. Der Staubsaugerdüse.

Adam Amor Christus der Sonnenkönig, die Wahrheit und das Licht des Christentums. PS.

[Bearbeiten] I. „Was ist Wahrheit?“ (Joh. 18,38)

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Was ist Wahrheit, fragt Pontius Pilatus, und will sagen: Es ist ja alles relativ… Klang es bei ihm philosophisch-resigniert, so machte die Postmoderne, die wir in diesen Tagen hinter unslassen, eine Tugend aus der Not: “Anything goes…”, krähte sie selbstgefällig-vergnügt: “…Hauptsache, es funktioniert!”

Darin sind sich Analytische Philosophie, Konstruktivismus und Dekonstruktivismus, die seit Jahr und Tag konkurrierend das geistige Feld beherrschen, einig: Die Frage nach der Wahrheit ist “metaphysisch”, was so viel bedeutet wie: unstatthaft; denn sie sei so gefasst, dass darauf immer nur eine dogmatische Antwort möglich sei, nämlich eine, die aus Glaubenssätzen stammt und nicht aus vernünftigem Argument.

Am Anfang der Moderne - die die Postmoderne doch zu überbieten trachtete - stand, wie gesagt, die Romantik. Was das Wahre sei, war den Romantikern so ungewiss geworden, dass sie gelegentlich zu der Auffassung neigten, das Ungewisse sei selber das Wahre. Der Rationalismus und die “Aufklärung” des 17. und 18. Jahrhunderts hatte an die Stelle der geoffenbarten Wahrheiten der voraus gegangenen Dunklen Jahrhunderte die stolze Selbstgewissheit der Vernunft gesetzt. Aber die war durch Immanuel Kants Drei Kritiken gehörig ins Wanken geraten. Die Romantik war in Jena aus der unmittelbaren Anregung durch die ‘Wissenschafsftlehre’ Johann Gottlieb Fichtes entstanden. Der verstand sich als der Radikalisierer und Vollender von Kants kritischer bzw. ‘Transzendental’-Philosophie.

Zu der Zeit tummelten sich auf den öffentlichen Plätzen – wie heut im Zeichen der Postmoderne – jene, die meinten, die Wahrheit gebe es gar nicht, allenfalls Wahrheiten…, und sich dabei furchtbar schlau vorkamen. Aber das ist nur eine Ausflucht. Wenn diese ‘vereinzelten’ Wahrheiten wahr sein sollen, dann sind sie es unbedingt. Wenn sie nur bedingt wahr sind, dann ist dasjenige, was sie bedingt, unbedingt wahr – oder Alles ist nicht wahr.

Um die Frage, was das Wahre ist, kommen wir also nicht herum. Und halten wir gleiche eines fest, um das wir auch nicht herum kommen: dass das Wahre zunächst einmal als Frage “ist”.

Wahrheit ist keine Sache, sondern ein Verhältnis. Nämlich zwischen einem, der etwas weiß, und demjenigen, was er weiß. Das Wort sagt etwas über die Qualität dieses Verhältnisses aus: nicht, dass es ‘ist’, sondern dass es gilt. Etwas ‘gilt’ freilich nur für irgendwen. Und auch nicht an und für sich, sondern erst wenn und insofern er etwas tun will oder soll. Es mag auch nur ein rein gedankliches Tun sein: vorstellen und über Vorstellungen urteilen. Ob etwas ‘gültig’ und also “wahr” ist, wird sich erweisen im und durch den Vollzug dieser Handlung. Wenn also etwa das betroffene Urteil ‘richtig’ ist, und das heißt: zu weitergehendem Urteilen taugt. Hier passt ein ‘Fragment’ des Urromantikers Friedrich Schlegel: “Logik ist eine praktische Wissenschaft.”

Bis hierhin ist das eine rein pragmatische Bestimmung: Wahrheit erweist sich jeweils vor ihren Zwecken, sie ist eine Zweckmäßigkeit. Wahrheit ist nicht Etwas, das “ist”, sondern das, was sein soll. Das ist aber erst der Anfang. Richtig ernst wird es erst wenn nach den Zwecken selbst gefragt wird: wozu ‘Wahrheit’ taugen soll. “Gibt es” einen absoluten Zweck?

Darüber will ich gerne weiter reden. Aber in einem Beitrag ist es natürlich nicht abzumachen. Es wird eine ganze Reihe nötig werden… Und mehr als einmal werden der Autor und seine Leser im Lauf der Auseinandersetzung das ungute Gefühl haben: Aber an der Stelle waren wir doch schon mal! Drehn wir uns im Kreis?

Ja, wir sind wieder am selben Punkt; aber diesmal ein paar Etage höher: Es ist wie eine Wendeltreppe.

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JochenEbmeier

Der Wahrheit will ich dienen in dieser Welt weil nur die Liebe in Wahrheit ist die Liebe die für immer hält. Das muss man besser erklären was unser Botschafter Mohammed seine Aufgabe war der Menschheit zu erklären das mit der Pubertät auf sich hat. Es hat mit der Beschneidung junger Frauen zu tun. Normaden/Egoisten/Rumtreiber die es mit jeder treiben Alpha Erbsünden Greif Sex Männer Vermehrung. In Afrika ist bereits jeder vierte Mann ein Greif Sex Vergewaltiger. Durch das vorantreiben der Normaden Erbsünde von 1970 bis heute um den Faktor 10. Rom hat die, von Gott seit 4000 Jahren verlangte. Greif Sex Empfängnis und Erbsünden Verhütung und Kondome für Afrika verboten. Auch vier jährige Sünderinnen Mädchen werden bereits gegriffen damit sie geschwängert in der Vorhölle umkommen auf Erden. Das soll angeblich vor HIV heilen. Wo Eva das kleine Mäuschen von der Greif Sex Vergewaltiger Schlange in ihrem Loch in dem sie ganz schnell bei der Erbsünde noch Blut und Wasser vor Angst in ihrem Loch schwitzt in der Verführungs Erbsünden Vorhölle auf Erden umkommt. Wo sich der Greif Sex Rumtreiber nachher wie eine Schlange aus dem Staube macht und die kleine Eva mit seiner Vergewaltiger Brut alleine ohne Nahrung umkommen lässt. Die Geier machen den Rest. Seit 9 Jahren sollte es mir ja erlaubt sein Vater Gottes Wort auf Erden zu verbreiten damit die Liebe seit der Hochzeit von Amor und Psyche am 9.9.99 in Berlin Wedding unterm Hakenkreuz dem germanischen Sonnenrad Gott Vaters regiert. Seit vielen Jahrhunderte wurde das der Menschheit Gott und den Ahnenreihen versprochen. Die Deutsche Bundesregierung hat sich das anders überlegt und hat voriges Jahr noch einmal 8 Milliarden Euro für die Verkündigung Gottes Wortes des Großkapital und des Erbsünden Wachstuns auf Erden an Rom überwiesen. Für mehr Konsum und größere Gewinne. Auch die Gewinne der Konflikt Bereinigungs Waffen Industrie. Dank der Religion der unbefleckten Empfängnis für die Feministin Eva konnte Rom das umkommen in der Vorhölle für Vergewaltigte Mädchen auf der Welt abschaffen. Die Anzahl vergewaltigter Mädchen auf der Welt ist Millionenfach nur noch am steigen. Vor 4000 Jahren haben Mütter angefangen ihren Töchtern alles raus zu schneiden und zuzunähen. Damit ihre Töchter nicht mehr Vergewaltigt werden sondern anfangen können Familien zu Gründen. Und nicht mehr in der Jugend ihren Greif Sex Affären beim tanzen gehen mit Spaß Faktor 6 hinter her zu rennen um, gleich im 6er Pakt von einem Rumtreiber,zu ihren Wildfang Kind zu kommen. Ja ich weiß wie Frauen kommen so immer schon alle auf der Welt schneller zu einem Greif Herzklopfen Testosteron Draufgänger Hormon Adrenalin Affären Sex Wildfang Spaß als zu einer neuen Bluse. Ein Glück das alle Religionen und Frauen 4000 Jahre lang gegenüber ihren Kindern dicht gehalten haben. So haben wir alle unseren Töchtern ihren Spaß nicht genommen und die braven Beta Familien Söhne können ja das Kuckucks Kind ruhig mit groß ziehen. Solche Familien Männer die mit Kinder gut können sind so wie so nur Idioten. Die brauchen gar nicht wissen was für tiefe Gefühle eine Frau in ihrem noch engen Loch haben kann beim Befruchtungs triebgesteuerten Herzklopfen Affären Popen mit Spaß Faktor 6 beim Sex. In der gesamten Menscheits Geschichte. Gott Vater Adam der Familien Mann mit Kuschel Sex war daran immer völlig unschuldig. Aber dafür hat das Kuckucks Kind und Bastart Kain seinen Sohn Abel erschlagen. Frauen haben immer schon Beta Väter die gut mit ihren Kinder können ganz doll danke gesagt für ihre Sexuelle Affären Verbrecher Einloch Freiheit. Seit Ende der 60ger bekommen Frauen Hormone über die Pille die sie in die harte Normaden Zeit des Menschen zum Leben unter wilden Tieren zurück versetzt. Für den Testosteron draufgänger Hormon Geschlechter Kampf. Für Maximalen Trennungs Konsum und Scheidungen. Der erste Hormonell 1950 in den USA bei Frauen Angsetzte Erbsünde Jungochsen Satz konnte über den Volks Erbsünde abschlacht Waffen Konsum in Vietnam für das Großkapital profitabel geschlachtet werden. Die Frauen dürfen seit dem für ihre Erbsünden mit arbeiten gehen. Eine sexuelle Freiheit hat es in der ganzen Menschheits Geschichte nur für Frauen und ihren Egoisten und Rumtreiber gegeben. Aber ganz bestimmt noch nie auf Gott Vaters Erden für ruhige Beta Väter mit Trieb Faktor 1 Kuschel Sex. Als Krönung der Schöpfung „Saver“ bekannt . Wenn junge Frauen nach dem Besuch eines Bumslokals nicht nur ihr eigenes Loch lieben können sind sie ja nicht glücklich. TV-Star 150,Pop-Star 200, Alphmännchen 70 junge Frauen einen Testosteron Beutemacher Pascha Typen Schaden verpasst. Damit sie ganz schwer Familien gründen können. Matthäus 7,6 wenn junge Frauen sich wie Perlen vor die Säue werfen. Die Eber jung Sau Affären Begattung. Wer konnte diese armen unschuldigen Dinger nur so verführen? John Wahn von den Schweinepriester Medien: Was interessiert uns eine kalbende Kuh. Wir ziehen weiter. Wir müssen noch viele Kühe nach Kansas City zur Verladerampe bringen. Die Lichter der Großstadt rufen die Mädels. Die Schlachthöfe in Cikago rufen nach Frischfleisch. Am Besten das Eva Mäuschen innen noch blutig und saftig wenn sie in ihrem Loch sitzt und vor Herzklopfen schwitzt. Und Jungs von den Alpha Dominanten Trächtigen Medien denkt immer daran. Wir werden pro Stück verladener Kuh bezahlt. Mäuschen Jäger Glück ist alles. Zum Nachaffen gibt es kein Geschäft das so ist wie das Medien Geschäft. Für das Großkapital sind die Mädels echte Bundesschatzbriefe. Das Huhn das uns goldene BASIC Instinkt Rumtreiber Konsumenten Eier legt. In Deutschland konnten so die Gewaltverbrechen in 40 Jahre um 300% vermehrt werden. Die menschliche DNA konnte in den Normaden Bereich zurück gezüchtet werden. Prostitution, Vergewaltigungen und Kinderschändungen konnten verstärkt freigelegt werden. Dank 40 Jähriger Feministischer Art von Frauen Förderung. Dazu muss man wissen das es gefährlich ist wenn eine junge Frau über die Pubertät reif wird für die Empfängnis. Alle Familien Mütter (Beta Schaf) sind immer schon Kreideweiß im Gesicht geworden wenn ihre Beta Tochter zur Frau wurde. Das Problem ist das wen die Pubertät abgeschlossen ist suchen junge Frauen keine Liebe und Geborgenheit mehr. Bis da hin im Umbruch sucht ein Familien Beta Mädchen (Schaf)Instinktiv Geborgenheit bei einem Beta Mann (Schaf) den sie lieb gewonnen hat. Sie kriecht in ihn hinein. Ist der Umbruch zur Frau abgeschlossen und ihr Trieb erwacht ist es damit in der Regel vorbei. Bei einem Alpha Mädchen (Wolf) ist das oft anders. Alpha Normaden Mädchen gehen nicht an Babys schnuppern. Sie sind auch keine potenziellen Baby klauer. Durch die höheren niederen Instinkte da sie im Normaden/Rumtreiber Erbgut Bereich bereits liegt. Sucht sie sich eher einen Ort der Geborgenheit bis ihr Umbruch zur Frau abgeschlossen ist. Junge Frauen die aus dem Beta Familien Bereich(Schaf) durch Normaden Affären BASIC Instinkt Herzklopfen Spaß Faktor 6 Greif Sex herausgezüchtet worden sind. Gehen nach einer Rumtreiber Greif Sex Affäre nicht mehr Ritzen oder schneiden sich die Pulsschlagader auf. Sie setzen sich eher ins Café und sagen hinterher nach der Affären Verführung mit Spaß Herzklopfen Faktor 6 beim Sex. Ich habe bekommen was ich(Wolf/Normade/Rumtreiber) wollte. Das können BASIC Instinkt Normaden/Rumtreiber Testosteron Draufgänger Hormon Jungs (Wolf) doch auch für 00 haben. Nach einem Kind werden sie von der Alpha Normaden Mutter oft sofort entsorgt. An allen 28 Tagen wen junge Frauen nicht reif sind. Sind sie Hormonell auf Beta Familien Männer(Schaf) zum Aufbau von Familien eingestellt. Ihr Trieb Faktor fällt nach ihren fruchtbaren Tagen schlagartig in den Keller auf Werte so um Trieb Faktor 0,5 im Verhältnis zu einem Beta Sammler Familien Mann mit Trieb Faktor 1 Kuschel Sex. Und steigt wieder, erst langsam, aber dann immer schneller wider an bis über Faktor 1. Aber wenn sie Reif ist geht ihr Trieb Faktor schlagartig rauf bis auf den Wert Faktor 6. Ein Erfahrener Mann merkt das vorher schon. So drei Tage vorher wenn sie ihre Tage hat fängt sie instinktiv an zu Putzen und fängt auch an Möbel zu rücken oder so etwas. Um das neue Leben einzurichten bis sie Reif ist. Wird eine junge Frau reif wird es auch gefährlich. Hormonell ist sie nicht auf Familien Gründung eingestellt. Sonder auf Männer mit einem erhöhten Testosteron Draufgänger Spiegel. Das ist der Egoist(Schlange) und der Rumtreiber(Wolf) der es mit jeder treibt. Synchronisiert das kalte Vollmond Licht noch ihren Zyklus. Sind alle jungen Frauen genau bei Vollmond reif. Die fruchtbaren 48 Stunden beginnen. Wenn sie jetzt Tanzen geht und Spaß haben will hat sie Trieb Faktor 6 wie der Normaden Rumtreiber Familien weckschnapp Sex mit Affären Herzklopfen Testosteron extra Adrenalin Spaß Faktor 6. Jetzt ist sie von Kopf bis Fuß auf Erbsünde Kuckucks Wildfang Kind eingestellt. Von einem Rumtreiber(Wolf) mit einem Strategischen Mathematik Jäger Geist. Der in der Jugend sich nicht als Vater eignet. Aber mit Rumtreiber Trieb Faktor 6 auch bis 6 Mädels ein Wildfang Kind machen kann. Und bis zu 6 junge Frauen stehen mit dem Kind alleine da. Weshalb die Mütter über alle Jahrtausend immer kreideweiß im Gesicht geworden sind. Wenn ihre Tochter zur Frau wurde. Die Mütter: Ja, wir wissen wir kommen so immer schon schneller zu einem Jugend Affären Kuckucks Kind als zu einer neuen Bluse. Wir haben auch extra die Schlange die Eva anmacht als Warnhinweis in unsere Heilige Schrift aufgenommen. Um deutlich zu machen das dieser Affären Spaß von Eva auch ganz schnell den Tot von Eva dem jungen Mäuschen bringen kann. Sie geht danach vielleicht Ritzen oder macht Selbstmord in dem sie sich die Pulsader aufschneidet. Die Gefahr ist auch sehr groß das sie zu einem Flittchen wird und selber eine Rumtreiberin wird. Oder sie bekommt mindestens einem Testosteron Typen Schaden. Und ihr Körper geht in die Testosteron Selbsthaltung um sie weniger Einfühlsam zu machen für das Leben in der Normaden Zeit für das Leben unter Wilden Tieren. Die Testosteron Selbsthaltung behindert in jungen Jahren oft die Herzensangelegenheit Liebe. So eine Frau kann dann nur sehr schwer mit einem ruhigen Beta Familien Mann angebunden werden. Oft haben diese jungen Frauen immer nur Pech mit Männer. Weil ihre Sexualität jetzt fast nur noch bei Egoisten anspringt. Wegen des gesteigerten Fleisch Bedarf beim Leben unter wilden Tieren. Frauen sollten jetzt seit 4000 Jahre keine Egoisten mehr vermehren. Die sich nach dem Kind wie eine Schlange aus dem Staube machen. Wenn früher Mütter bemerkt haben das sie reif wird haben sie natürlich ihrer Tochter sofort Hausarrest verpasst. Ganz gefährlich sind die Vollmond Nächte wenn die Hunde den Mond anheulen. Weil in solchen Nächten Wehrwolf Vergewaltiger junge Evas wie das Rotkäppchen Reißen und Punkt genau befruchten können. Es kann auch sein das Eva bei der Abtreibung beim Engelmacher verblutet. Es war bei jungen Menschen der Kindergarten Aushilfe Tests zu machen. Lasset die Kindlein zu mir Kommen. Kleine Kinder finden die jungen Menschen die gut mit Kindern können. Diese sollten Familien Gründen für eine soziale Welt wie im Paradiese. Nach drei Generationen hätten die Menschen auf der Welt nur noch 4 Stunden arbeiten müssen. Und hätten genug Zeit für Kinder Bildung Kunst und Kultur. Die jungen Paare müssen sich nur gut riechen und mit einander Kuscheln können. Um sich gemeinsam etwas aufzubauen. Sie mussten sich nur beide lieb gewinnen und dann hätte er sie beim Sex an sich Binden können und sie hätte einen Gatten. Junge Frauen die eine Familie Gründen wollten durfte sich nicht Verlieben oder sogar Schmetterlinge im Bauch bekommen bevor sie einem Jungen lieb gewonnen hat. Bei den Schmetterlingen im Bauch handelt es sich um die Millionen Jahre alte Freie Wildbahn Schnell Befruchtung. Und statistisch kommt das bei der jungen Eva bei einem Egoisten am häufigsten vor. Deshalb war der Warn Hinweiß in der Bibel des Granatapfel. Als Symbol das der Uterus ganz stark mit dem roten Saft des Leben durchblutet wird. Der in Schlachten 18 Jahre später vergossen wird durch den Verfall der Sitten. So das es Kriege geben kann und die Städte in Schutt und Asche legen kann wie in Sodom und Gomorrha. Die Kerne des Granatapfels symbolisieren die mögliche Anzahl von reifen Eizellen die von den Eierstöcken in ihren Fruchtbaren Jahren in Gebärmutter gelangen kann. Einer hat mal gesagt es sind 613. Der Apfel mit dem lächelnden Affären Spaß Wurm des Fallobstes hat Rom nur gefälscht damit Herrschenden geile Gewinne machen können mit den Jugend und Erbsünden des von Gott gewollten Souveräns und Gesetzgebers. Und mit dem Kind allein da stehen zu lassen. Damit sie zum Papst Papa sagen. Zur Erbsünden Wildfang Jungochsen Krieger Produktion. Von Gott und unserer Verfassung war die Hormonelle Kriegen Produktion und Familien Ausrottung das was am meisten verboten war. Auch mit der Gabe von Jod in der Nahrung bekannt als die Nazi Gräuel Taten Medizin oder Alpha Herrenrassen Züchtung bekannt zur Erzeugung von Krieger Völker. Weltweit für den dritten Weltkrieg nach dem das Großkapital alles Geld den Menschen entzogen hat. Um nach den Krieg Wiederaufbau Kredite zu geben für den Wiederaufbau den die Aufbau Menschen und Sünder Gott auf Erden dem Großkapital teuer abbezahlen müssen. Am Deutschen Familien sparer Wesen soll die Welt genesen. Zwei Weltgrige und den Geschlechter Kampf hat das Großkapital jetzt in Deutschland schon gemacht. Um meinen Deutschen Heiland Kuchen aufzufressen und um aus der Arbeit und dem Fleisch vom Gott gewollten Souveräns so viel Geld wie möglich zu machen. Das Großkapital ist Schadensersatz Pflichtig. Das alles war nicht Gottes Wille sonder nur der Wille des Deutschen Staates und des Großkapitals.


Adam Amor Christus der Sonnenkönig, die Wahrheit und das Licht des Christentums. PS. Für die Priesterschaft ist die Wahrheit, Christus oder ich Adam Amor Gottes eingeborener Sohn und der Menschheit seit Jahrhunderten angekündigt. Ungefähr das gleiche wie Satan. Seit 2000 MM rennen alle Priester um ihr Leben wenn ich komme. Dabei haben sie über alle Jahrhunderte versprochen mir ein Stuhl in ihrer Mitte anzubieten. Damit ich ihnen unsere Heilige Schrift erklären darf. Damit endlich die Liebe regiert und Gottes Wort auf Erden verkündet werden darf. Die von Gott befohlene Hochzeit von Amor und Psyche geb.6.9.69 Joh.6,69 Radlof das germanische über den Himmel laufende Sonnenrad sollte in Berlin Wedding, in meinem Amors des Schützen Stadt Wappen ist mein goldener Pfeil der Liebe auf rotem Grund, am 9.9.99 statt finden. Die ganze Menscheit hat Jahrhunderte darauf gewartet zu MM.

[Bearbeiten] II. Philosophie ist kritisch

Früher hieß es, Philosophie sei eine spezifisch abendländische Errungenschaft. Dann wurde gesagt, es gäbe auch eine indische, eine chinesische und sogar eine afrikanische und indianische Philosophie.

http://v4q5pq.blu.livefilestore.com/y1pVvIqhjnqFlHeyGNnWcHtakd6ARtAIvABGhf9KgXHYsP-T0GBWOfDa8340MlAM5cIZnHCKQAlU1qnmFe4Hbqtog/heraklit.jpg

Weisheitslehren, die verkünden, was wahr ist, hat es immer und überall gegeben. Aber die Frage, was Wahrheit ist , ist allerdings im Abendland aufgebracht und ausgeführt worden. Sie setzt nämlich voraus, dass Wahrheit etwas ist, wonach ich fragen und was ich beurteilen kann - so wie jeder andere, der ebenfalls ich sagen kann. Setzt also voraus, dass ich mir die Fähigkeit zu eigenem Urteil zumesse; und mich nicht auf etwas verlassen darf, was mir von höherer Instanz "offenbart" worden ist. Und es setzt voraus, dass "es" Gründe "gibt", auf die ich mich bei meinem Urteil stützen kann. - Beides mag man in Abrede stellen. Nur kann man sich dann an einer vernünftigen (!) Erörterung dieser Dinge nicht mehr beteiligen.

Philo-Sophie hat ihren Namen daher, dass der "Sokrates", wie er in Platos Dialogen auftritt, sich selber keinen sophos, keinen Weisen nennen wollte, sondern lediglich einen philo-sophos, einen Freund der Weisheit, der die Wahrheit sucht, weil er sie nicht hat.

Begonnen hat das mit Thales aus Milet in Kleinasien (650-560 v.Chr.). Der verkündete zwar auch nur, 'was wahr ist'. Aber er unterschied bereits zwischen dem, was zu sein 'scheint', und dem, was 'wirklich' ist. In Wirklichkeit sei nämlich alles Wasser. Dieser 'Urstoff' wurde von seinen Nachfolgern mal als apeirón, als das Grenzenlose bestimmt (Anaximander, 610-546 v.Chr), mal als noûs, als Weltvernunft (Anaxagoras, 500-428 v.Chr.). Der entscheidende 'Sprung' trat ein mit Heraklit aus Ephesos (ebenfalls Kleinasien; 550-480 v.Chr.). Er meinte nicht nur, die Erscheinung von Werden und Vergehen sei das einzig Wirkliche ("Alles fließt" wird ihm zugeschrieben), hinter dem es kein Bleibendes gibt. Er wägt auch erstmals Argumente gegeneinander ab und urteilt, warum dieses gilt und jenes nicht. In einem strengen Sinn ist er der Vater der Philosophie.

Widersprochen haben ihm sogleich die "Eleaten", die Anhänger einer Philosophenschule in Elea in Süditalien, allen voran Parmenides (540-470 v.Chr.). Ihnen zufolge ist im Gegenteil alles Werden und Vergehen bloßer Schein, das einzig Wahre ist das Sein selbst, óntos ón. Auch sie argumentieren mit Gründen, und anscheinend ebenso plausibel wie Heraklit.

Plato aus Athen (427-347 v.Chr.) versucht, die widerstreitenden Argumente beider Parteien systematisch gegeneinander zu gewichten und "dialektisch" aufzuheben (wobei er seine Gedanken seinem Lehrer Sokrates in den Mund legt). Ausschlaggebend sind immer und lediglich Vernunftgründe, die einem Jeden zugänglich sind, der willens ist. Höhere Eingebungen gelten ihm nichts. Seither ist Kritik - von gr. krínein=urteilen - das Medium der Philosophie; nämlich derjenigen, die diesen Namen verdient: der abendländischen.

http://8v5isa.blu.livefilestore.com/y1pDC1t-ZMW7NhSdFpwashksdwD3efsmNpP_i7NZbHx6Hay7y8GtmjHRRV6OqWPU15Q17GHFOISsYw/7757122.jpg JochenEbmeier

[Bearbeiten] III. Wissenschaft ist öffentliches Wissen; punctum.

http://v4q5pq.blu.livefilestore.com/y1p66OonVwc5oJksErcqlLxb5-NaZ1ClqUc8vpWWpUtgjtiwD7kOANaWGS8V0HGnoYkzYD-US9uSmocMxoXJfSi3Q/hoersaal-in-padua_01.gif

Das bisherige Ergebnis war: Philosophie ist ihrem Wesen nach kritisch. Kritisch sein heißt: nichts gelten lassen, als was auf seine Gründe hin überprüft ist. So wurde die Philosophie zum Inbegriff und Modell der abendländischen Wissenschaften. Denn nicht jede mehr oder weniger wohl geordnete Ansammlung von Gewusstem ist schon Wissenschaft. Wissenschaft ist ein System von Aussagen, die untereinander in einem Begründungsverhältnis stehen. Alles andere ist nicht Wissen, sondern Dogma: Glaubenssatz.

Die Frage nach dem hinreichenden Grund lässt sich indessen ins Bodenlose hinab weiter treiben. Wenn nämlich stattdessen ein allererster (oder allerletzter) doch einmal gefunden würde, so könnte er der Definition nach selber nicht "begründet" sein – und dürfte nicht gelten. Wenn aber - umgekehrt - das Wissen auf einem Regressus in infinitum "beruht", ist es ebenfalls nicht begründet!

Die Philosophie ist nun diejenige Wissenschaft, die sich diesem Paradox stellt – auf die Gefahr hin, es am Ende niemals (theoretisch) zu "lösen", sondern höchstens (praktisch) in einem Akt überspringen zu können. Reelle Wissenschaft kann indessen nicht warten, bis das Problem der Letztbegründung zu Aller Zufriedenheit behoben ist. Sie hat auch nicht gewartet, jedenfalls nicht mehr, seit mit den Anfängen der bürgerlichen Gesellschaft von den Wissenschaften technisch verwertbare Resultate erwartet wurden. Wissenschaft im heutigen Verständnis ist im 17. Jahrhundert entstanden.

Aber sie hatte ihre Vorgeschichte. Positives Wissen ist angesammelt worden, seit Homo sapiens die Erdoberfläche durchstreift. Mehr oder weniger zufälliges Erfahrungswissen wurde von Mund zu Mund von einer Generation auf die andre vererbt, und je spezifischer es war, umso exklusiver wurde es überliefert. Ärzte, Baumeister, Handwerker jeglichen Fachs, Seeleute, Landwirte: Alle hatten ihre Geheimnisse, die nur an Eingeweihte weiter gereicht wurden. Gelegentlich aufgeschriebene Kompendien hatte einen "aporetischen" Charakter (von gr. áporos=ohne Weg), d. h. sie waren um jeweils einzelne Probleme gruppiert, ohne nach durchgängigen Begründungszusammenhängen zu suchen.

Die "metaphysischen" (=jenseits der Physik angesiedelten) Spekulationen der Schulphilosophie brachten ihrerseits kein positives Wissen zustande, und hatten auch gar nicht diesen Ehrgeiz. Sie wollten "Betrachtung" (gr. theoría) sein und keine prâxis. Dennoch ist Wissenschaft im strengen Sinn durch die Philosophie zu Stande gekommen! Nämlich als Galileo sich (gegen die aristotelische mittelalterliche Scholastik) ausdrücklich auf die Philosophie Platos zurück besann und dessen Lehre von den ewigen "Ideen" umformte in die Vorstellung von "Naturgesetzen".

Das war die materiale Voraussetzung der modernen Wissenschaften. Die formale Voraussetzung war: Kritizität, und auch die hatte die Philosoühie begründet. Der Rahmen, in dem Philosophie seit ihren Anfängen Statt findet, ist Öffentlichkeit. Öffentlichkeit und Kritik, Kritik und Öffentlichkeit, das ist schlechterdings dasselbe. Philosophie wird nicht privat betrieben, sondern im Dialog mit dem anders Denkenden. Heraklit polemisierte gegen den gesunden Menschenverstand, Parmenides polemisierte gegen Heraklit, die Sophisten gegen Parmenides, Plato gegen die Sophisten. Und immer so weiter. Es entstehen Schulen, Akademien und freilich auch geheime Orden und Sekten wie Stoiker und Pythagoreer. Aber das Entscheidende: Sie alle konkurrieren auf dem freien Markt der Ideen.

Das gilt auch, allen Vorurteilen zum Trotz, von der Philosophie des "finsteren" Mittelalters. Zwar galt sie damals als "Magd der Theologie" (ancilla theologiae), aber es kommt schon darauf an, wie Kant später bemerkte, ob die Magd der gnädigen Frau die Schleppe hinterher trägt oder ihr mit dem Licht voran den Weg weist! Und der wesentlich Beitrag der Scholastiker zum Aufkommen der modernen Wissenschaften war, dass sie ihnen ihr Medium geschaffen haben: die "Gelehrtenrepublik" (res publica' eruditorum) an den Universitäten von Palermo bis Uppsala, von Dublin bis Wilna, wo nur eine Sprache, Latein, gesprochen wurde, und keiner etwas von sich geben konnte, ohne dass es nicht gleich auf dem (damals) schnellsten Wege von allen andern einer kritischen Sichtung unterzogen wurde. Und die waren in ihrer Kritik nicht zimperlich! Erst so ist das Wissen zu einer gesellschaftlichen Instanz geworden. Erst durch diesen Vorlauf konnten die Akademien und wissenschaftlichen Societäten entstehen, in denen Newton und Leibniz das, was wir heute als "Wissenschaft" kennen, gründen konnten.

Dabei war das Bewusstsein, dass wahres Wissen immer von der Möglichkeit der Letztbegründung abhängt, Newton ebenso gegenwärtig wie Leibniz. Philosophiae naturalis principia mathematica heißt sein Hauptwerk, und Leibniz ist bis heute selbst in der Umgangssprache als der Denker der "prästabilierten Harmonie" präsent.

Aber das war eben jene Metaphysik, der die Drei Kritiken von Immanuel Kant für immer den Garaus gemacht haben. Verzichtet also die Wissenschaft seither auf einen 'letzten Grund' ihres Wissens? Auf die Frage nach Wahrheit? Na ja. Wir können sehr wohl erkennen, was unter gegebenen Prämissen wahr ist. Freilich: Wahr ist es nur so fern, wie ich die Prämissen ausdrücklich mit denke. Und wer verbürgt nun die Richtigkeit dieser Prämissen? Kein Gott, kein Kaiser noch Tribun. Es ist die Republik der Wissenschaftler, die das tut, Tag für Tag aufs Neue, und ihr gehört jeder an, der am Werk der unablässigen Überprüfung mit arbeitet (auf das Risiko hin, dass ihm alle andern in die Waden beißen: Das gehört dazu.) Der Wahrheitsbegriff der modernsten Wissenschaften beruht auf einem Modus, den der Wiener Volksmund umschreibt als "einstweilen definitiv". Die 'letzten Gründe', von denen sie ausgeht, sind dasjenige, was seit nunmehr vierzig Jahren als ihre Paradigmen bekannt ist, und wie sehr es in der Wissenschaft heute wie eh um Wahrheit zu tun ist, erkennt man an den so genannten "Paradigmenwechseln", die das Unterste zu oberst kehren und der Nachwelt jeweils wie eine 'wissenschaftliche Revolution' erscheinen

Glauben kann man das, was wahr ist, und was unwahr ist. Wissen kann man nur, was wahr ist. Alles andre muss man glauben.

Wissen ist das, was der öffentlichen Prüfung durch die Gemeinschaft aller Denkenden Stand gehalten hat. Das ist "Maß und Substanz" der Wissenschaft. Es ist ein pragmatischer Begriff. Er muss sich jedesmal bewähren. So wie sich jeder in der Öffentlichkeit jedesmal bewähren muss.

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[Bearbeiten] Exkurs

Im Schulunterricht wird es oft so dargestellt, als habe Galileo durch die Einführung des Experiments die Naturkunde zu einer Erfahrungswissenschaft umgestaltet. Das muss man mit den Worten Albert Einsteins relativieren - dass nämlich die Erfahrung eine Theorie bestätigen oder widerlegen könne; doch führe keine Weg aus der Erfahrung zur Theorie! Anders gesagt: Das Experiment dient dazu, eine Theorie zu überprüfen, aber ersonnen muss man sie vorher haben. Steven Weinberg [Physik-Nobelpreis 1979] nennt es ein Vorurteil, dass es in der Wissenschaft darauf ankomme, keine Vorurteile zu haben. Es kommt darauf an, die richtigen Vorurteile zu haben.

Und hier kommt Galileo wieder ins Spiel! Er hat nämlich (auf die Philosophie Platos zurückgreifend) in die Physik das Vorurteil eingeführt, "das Buch der Natur ist in mathematischer Sprache geschrieben". Indem die Mathematik eine jedermann zugängliche, für jedermann zwingend beweisbare Methode der gedanklichen Konstruktion ist, hat er so die Naturwissenschaft zu einer allgemein zugänglichen Öffentlichkeit gemacht. Und hier kommt nun auch das Experiment zu seinem Recht, denn es hat dieselbe Funktion: Indem die Versuchsanordnungen von jedermann allerorten jederzeit nachgestellt werden kann, macht er nicht mehr nur die Erarbeitung, sondern auch die Überprüfung der Theorie zu einer öffentlichen Angelegenheit.

Der Empirismus im engeren Sinn ist eine durch Francis Bacon begründete Unterströmung in der (insgesamt von Isaac Newton's mathematischem Rationalismus beherrschten) englischen Naturwissenschaft des 17. und 18. Jahrhundert. Ihm diente das Experiment hauptsächlich dazu, Alchemie und ärztliche Kunst aus dem Dunst des Okkulten zu holen und öffentlicher Erörterung allererst zugänglich zu machen.

Merke: Der Naturwissenschaftler beobachtet keines Wegs "die Natur" so lange, bis sie ihm von allein ein Lied singt. Vielmehr reißt er aus der Natur absichtsvoll ein winziges Stückchen heraus, zwingt es in die Folterkammer seines Labors und quält es kunstvoll so lange, bis es auf seine gezielten Fragen mit Ja oder Nein antwortet.

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folgt: Wurde die Mathematik aus der Natur heraus-gelesen oder hinein-konstruiert?

JochenEbmeier

[Bearbeiten] IV. Wurde die Mathematik entdeckt oder erfunden?

Es gibt nur eine Rasse und das ist die Rasse Mensch. Aber Menschen unterscheiden sich von der Erbgutlage. Der Mensch ein Alpha Normade Greif Sex Egoist Rumtreiber Rudel und Krieger mit dem Strategie Mathematik Gehirn des Jägers IQ Intelligenz, in der Bibel (Wolf) „Rumtreiber/Alphamännchen“ oder (Schlange)“reiner Egoist“, oder stärker die Krönung der Schöpfung der sozialer Beta Familien/Sippen Aufbau Kreis Sammler und Fallenbauer mit dem Analyse Konstruktion Gehirn und dem menschlichen Verstand. In der Bibel als (Schaf) bezeichnet.

Die Mathematik ergibt sich aus der Nomaden Jäger Bauform des IQ Gehirns in der Arbeits Teiligen Gesellschaft. Es gibt Menschen von Alpha General des Todes Greif Sex Egoist Erbsünde mit Testosteron Draufgänger Hormon ohne menschlichen Beta sozialen Analytischen Verstand. Den Halbegoist Nomaden Rumtreiber/Alphamännchen Erbsünde (Jäger/Krieger/Draufgänger/Kanonenfutter) mit Testosteron Draufgänger Hormon der in der Jugend nicht mit Kinder kann. Über den Großen Beta Familien Sammler Bruder mit Testosteron Draufgänger Hormon, das in der Jugend weniger Einfühlsam macht bei dem sich aber Strategischer und Analytischer Verstand die Wage halten. Den Testosteron Spiegel bekommt er als erstgeborener von der Mutter mit da er in der Normaden Zeit zur Jagt musste wenn der Vater bei der Jagt gerissen wurde. Dieses Draufgänger Hormon setzt im Körper von Frauen Adrenalin frei lässt ihr Herz kräftiger schlagen für kräftigere Affären Herzklopfen Abgänge beim Sex bis Spaß Faktor 6 als Belohnung das sie Draufgänger vermehrt hat. Ein Rumtreiber mit Erbsünden Greif Sex kann so bis 6 Kuckucks oder Wildfang Kinder machen. Die dann von bis zu 6 Familien Aufbau Beta Väter mit Kuschel Sex und treu mit groß gezogen werden müssen. Der Vorteil von kalten strengen Normaden Ehen für das Großkapital ist sie sind Triebgesteuerter mit Greif Sex machen mehr Kinder und sorgen so für mehr Wachstum Konsum und Gewinne für das Großkapital. Und alle drei Generationen als Erbsünder den Frauen in Schlachten statistisch abgeschlachtet werden. Diese Sünde muss Gott auf Erden dem Großkapital die extra dafür Kriege machen teuer bezahlt werden. Vor dem Krieg entzieht das Großkapital allen das Geld für die Weltwirtschaft Krisen. Damach läuft die Rüstungs Industrie an und der Weltkrieg zum abschlachten der Jungochsen kann beginnen um alles zu zerstören. Die Familien Aufbau Männer bekommen dann vom Großkapital Aufbau Kredite die sie abarbeiten müssen beim Wiederaufbau. Der aber gut ab ca. 25 mit Kinder kann. Und es gibt den ruhigen lieben sozialen Beta Bruder ab zweiten Sohn der bereits ab 16 mit einer Frau in Liebe leben kann mit dem größten Analytischen soziologischen Technischen Fallenbauer Aufbau Gehirn für die Komplexesten Analytischen Aufgaben und Fehler Analyse. Mit einem geringen Testosteron Spiegel und kuschel Sex. Bei den Frauen die Egoistin die Dame mit dem Kaktus. Dann das schlaue Nomaden Alphamädchen die Halbegoistin sie kann das Fallenbauer Gehirn haben und ihr Bruder ist der Draufgänger für die Jagt unter wilden Tieren in der harten Normaden Zeit. Die Zurück gezüchtete Erbsünde in den Normaden/Rumtreiber Bereich und die Beta Sammler Familien Frau. Sie geht an Babys schnuppern und sammelt im Zoo weinende Kinder ein.

Adam Amor Christus der Sonnenkönig, die Wahrheit und das Licht des Christentums. PS.

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Erst mit Galileo ging, streng genommen, das mythische Zeitalter zu Ende. "Der Mythos braucht keine Fragen zu beantworten. Er erfindet, bevor die Frage akut wird und damit sie nicht akut wird." (Hans Blumenberg). Seit Galileo stellen die Wissenschaften nicht nur Fragen, sondern beantworten sie auch, und jede Antwort wirft (mindestens) eine neue Frage auf.

Das Buch der Natur sei in der Sprache der Mathematik geschrieben, hatte Galileo verkündet. Das ist seither zum Gemeinplatz westlicher Bildung geworden.

Descartes hatte die Welt in zwei Substanzen zerteilt, eine res extensa, die Materie, die sich durch ihre räumliche Ausdehnung zu erkennen gibt, und die res cogitans, den Geist, der außerhalb von Raum und Zeit ist. Doch eines ist ihnen gemeinsam: die mathematische Struktur, und an der erkennt man ihre gemeinsame Abkunft vom selben Schöpfergott. Spinoza tat die beiden Teile wieder zusammen, bei ihm ist es die eine, geistige Substanz, die sich selber ausdehnt, deus sive natura, und wie tut sie das? More geometrico, auf geometrische Weise! War bei Descartes Gott ein Mathematiker, so ist die Gottnatur bei Spinoza Mathematik. Isaac Newton, der erste Systematiker der modernen Physik, betitelte sein Hauptwerk Philosophiae naturalis principia mathematica, die mathematischen Grundlagen der Naturphilosophie. Und Leibniz endlich, der die strenge Naturwissenschaft in Deutschland eingeführt hat, überlegte ernstlich, ob nicht Gott selber in mathematischen Formel spräche!

Die Herrschaft des Rationalismus war Herrschaft der Metaphysik. Die Metaphysik sei aus der abendländischen Wissenschaft inzwischen vertrieben? Nur die metaphysische Verpackung ist gefallen. Der Kern bleibt. Der Einfall, die Gesetze der Mathematik seien gleichzeitig die Gesetze der Vernunft und der Natur, bedarf keiner zusätzlichen Metaphysik. Er ist selber metaphysisch.

Die Mathematik ist nicht, wie unsere eigne Schullaufbahn vermuten macht, aus dem kleinen Einmaleins hervorgegangen. Zwar hatten die Babylonier ihr Interesse auf die Arithmetik konzentriert; aber sie dienten ihnen nur zur Astrologie. Mathematik entstand erst, als die Griechen Thales und Pythagoras die Zahlen in den Dienst der Geometrie, der Anschauung räumlicher Verhältnisse nahmen. Das Leitbild der Mathematik - die vollkommene Gestalt - ist ästhetisch. Ihre Verfahren sind Anschauung und Konstruktion. Auf etwelche sinnliche Erfahrung - über die man streiten könnte - ist sie nicht angewiesen. Sie begründet sich aus sich selbst, und nur so konnte sie zur Grundlage der allgemeinen wissenschaftlichen Methode werden.

Aber ist nicht gerade die Geometrie aus den Dingen der Welt abgeschaut?!

Plato kannte fünf vollkommene Körper: Kugel, Würfel, Pyramide; Zylinder, Konus.

Es sind die jeweiligen dreidimensionalen Kombinationen von Kreis, Quadrat und Dreieck. Drei Dimensionen sind 'vollkommener' als zwei, bzw. Körper sind vollkommener als Flächen.

Hat man eines von denen 'von der Natur abgeschaut'? Mehr oder minder runde Formen kommen in 'der Natur' vor; Kugeln nicht. Kugel 'entsteht' als Idee des vervollkommneten 'runden' Körpers. Wobei Vollkommenheit eben keine logische, sondern eine anschauliche, eine ästhetische Qualität ist! Finden sich Würfel, Pyramiden, Zylinder usw. in der Natur vor? Es finden sich Formen, die wie fehlerhafte Annäherungen aussehen. Damit sie so aussehen können, müssen die reinen Formen dem inneren Auge aber schon gewärtig sein. Und das geht nur, wenn das innere Auge die Konstruktion aus Kreis, Quadrat und Dreieck schon vorgenommen hat! Das ist eine erhebliche Abstraktions- und Reflexionsleistung.

(Abstraktion und Reflexion sind nur zwei Sichtweisen auf denselben Denkakt: Absehen auf das jeweils Wichtige ist zugleich Absehen von dem jeweils Unerheblichen.)

Denn zuvor mussten vor dem inneren Auge die Flächen selber konstruiert werden! Allein den vollkommenen Kreis kann man in der Außenwelt sehen – am wolkenlosen Himmel. Es ist ja denkbar, dass der Anblick des einzig perfekten Kreises – der Sonnenscheibe – und ihrer imperfekten Parodie, des Mondes – den Anlass zur Idee anschaulicher Vollkommenheit gegeben hat; aber eine erfahrungsmäßige Abstraktion aus dem Anblick vieler perfekten Kreise war es nicht: weil es nur diesen einen gibt; und eine Reihe imperfekter Karikaturen – die werdenden und vergehenden Ringe auf dem Wasser usw... Nachgemacht werden kann dieser eine perfekte Kreis aber nicht auf 'anschaulichem' Weg; er muss konstruiert werden aus Punkt und Radius: wieder eine Abstraktionsleistung.

Die andern beiden Grundformen finden sich nicht in perfekter Gestalt in den Natur vor. Sie müssen – vielleicht in anschaulicher Analogie zur Sonnenscheibe – erdacht werden, um bemerken zu können, dass sich in der Natur… unvollkommene Annäherungen vorfinden.

Und erst nach all dem können die fünf perfekten Körper gedacht werden; und kann man sich einbilden, diese Idealentwürfe lägen ihren unvollständigen natürlichen Nachbildungen "in Wahrheit" zu Grunde; in einer verborgenen Wahrheit selbstverständlich.

Die Arithmetik hat ältere Wurzeln, die bis zu den Babyloniern zurückreichen. Ist nun die Zahl ein "Naturverhältnis"? Beruht sie nicht darauf, dass die Dinge 'im Raum' eine Grenze haben und man sie neben einander stellen und also zählen kann? Das sieht nur so aus. Tatsächlich zählen wir die Dinge nicht neben-, sondern nacheinander! Und das geschieht in der Zeit.

Paläoanthropologen haben aus frühester Vorzeit Stäbchen geborgen, die in regelmäßigen Abständen mit Kerben versehen sind. Sie interpretieren sie als Zählstäbe, die Vorläufer der Zahlensysteme; nämlich so, dass ihre Hersteller den Daumennagel auf die erste Kerbe gehalten haben: "zuerst..."; auf die zweiter Kerbe: "dann..."; dritte Kerbe: "und danach...". Da wird das zeitliche Nacheinander der Zahlen archäologisch sinnfällig!

Und wem die erwähnten Zählstäbe der Paläontologen als Indiz zu dürftig scheinen, der kann es ja mit einem Gedankenexperiment versuchen.

Was immer Zahlen sonst auch noch sein mögen, eins sind sie ganz bestimmt: Zeichen. Was muss man bezeichnen? Etwas, das man nicht stets vor Augen hat und doch 'behalten' will. Denn auf alles andere kann man mit dem Finger zeigen. Kleine Mengen hat man stets vor Augen: 3 Äpfel, 4 Beine usw. Bezeichnen müsste man größere Mengen. Mit welchen größeren Mengen könnten aber unsere Vorfahren - ihres Zeichens Jäger und Sammler - regelmäßig zu tun gehabt haben? So regelmäßig, dass sie sie dauerhaft bezeichnen mussten?!

Sie waren Nomaden; große Vorräte kannten sie nicht. Bleibt also übrig - die Zeit. Die Zeiträume müssen bezeichnet werden: wie viele Tage bis Vollmond, Sonnenwende und Tag- und Nachtgleiche, Jahreszeiten, Jahre... Gerade Nomaden, die ihr Leben buchstäblich durch Zeit und Raum führen, müssen mental Zeiträume 'vorweg nehmen' können, müssen wissen, 'wie lange wir brauchen bis...' - z. B. bis zur nächsten Wasserstelle. Denn solange sie keine Wanderkarten und keine Tachometer haben, können sie Wege nur als Zeit darstellen. (Noch im Mittelalter wurden Ackergrößen als 'Tagewerke' gemessen.)

Sagt nicht aber schon der gesunde Menschenverstand, dass eins und eins zwei sind? 'Ursprünglich', d. h. in unmittelbarer sinnlicher Anschauung, kommen Zahlen nur als Ordnungszahlen vor: als Nacheinander in einem 'an sich' ununterschiedenen Zeitverlauf: erstens, zweitens, drittens… Zählen kann ich so noch nicht. Denn es könnte bedeuten: erstens ein Lufthauch, zweitens ein Elefant, drittens eine Untertasse. Um aus den Momenten im Zeitverlauf ein Werkzeug ("Denkzeug") zum Zählen zu machen, muss ich von der Zeit selber absehen und auf die zu zählenden Sachen reflektieren.

Vorab: Warum, wozu sind sie 'zu' zählen? Es braucht zunächst einmal eine Absicht; zum Beispiel die Absicht, Sachen zu verteilen. Ich verteile Sachen, die 'in einer gewissen Hinsicht' gleich sind, auf so und so viele Posten, die ihrerseits in gewisser Hinsicht gleich sind; zum Beispiel Essbares an Hungrige. Ich muss aus der Mannigfaltigkeit der Sachen dasjenige heraus suchen, das sich unter der Bedeutung des Essbaren zusammenfassen lässt. Danach muss ich auf diejenigen achten, die mir als hungrig bekannt sind. Erst dann kann ich aus den Ordnungszahlen erstens, zweitens, drittens… die Zahlen 1, 2, 3… abstrahieren.

Und erst, nachdem all diese Denkleistungen vollbracht wurden, kann von "Erfahrung" geredet werden. Erfahrung ist nicht das bloße Registrieren von Erlebensdaten, sondern ihre sinnvolle Unterscheidung und Anordnung. Die Absicht geht voraus. Ohne vorgängige Absicht keine vorfindliche Bedeutung.

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folgt: Ist die Welt logisch aufgebaut?

[Bearbeiten] Wahrheit und Philosophie

Was, außer Wahrheit, kann es in diesem Universum sonst noch geben?

Es ist nicht die Wahrheit, die so schwer zu "verstehen" ist, sondern die Modelle, die wir uns von ihr gemacht haben - von ihr und der sogenannten Realität.

Es ist also nicht die Wahrheit, die wir nicht verstehen können, es ist nur so, dass wir sie uns nicht (rational) erklären können.

Leider haben unsere Modelle von der Welt, die wir wissenschaftlich nennen, recht wenig mit der Welt zu tun, so wie sie ist, da all diesen Modellen Realitätsannahmen zugrundeliegen, die auf den Bereich des "mess- und schneidbaren" berenzt sind. Wie wir aber nach und nach auch oder gerade deshalb in der modernen Physik lernen, erweitert sich dieser Bereich ständig. Somit nähert sich die Physik (und auch andere Naturwissenschaften) aufgrund der Notwendigkeit ihre Thesen in die Praxis umsetzen zu müssen, langsam aber stetig der Wahrheit an. Die Kahunas, das sind hawaiianische Schamanen, die ihr gesamtes Wissen über die geheimen Wahrheiten hinter den Dingen in nur 7 Worte zusammenfassen können, sagen, "Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit"!

Wahrscheinlich ist diese Enfacheit, die nur entstehen kann, wenn die Dinge verstanden hat, nur möglich, weil die Kahunas früh erkannt haben, dass es hinter dieser Welt der Masse und Energie noch eine Ebene der Wahrheit gibt, eine Ebene, die uns bisher verschlossen geblieben ist, weil wir unsere Realitätsdefinition willkürlich auf den Teil der Welt begrenzt haben, den wir wiegen, schneiden und messen können.

Die Philosophie entfernt sich dagegen immer weiter von ihr, der Wahrheit - deshalb hier noch einmal die Frage: Was, außer Wahrheit, kann es in diesem Universum sonst noch geben? --little sol

Es gibt nur eine Rasse und das ist die Rasse Mensch! Ja es gibt Gott ich Amor und Spiegel Psyche Radlof das über den himmel laufende Sonnenrad vater Gootes Linie a Water Haus of Vineta geb. 6.9.69 Joh.6,69 sie haben erkannt das wir die gesalbten Kinder Gottes sind. Seit Moses im gelobten Land angekündigt und in der märkischen Steusandbüchse pünktlich geboren. Das gelobte Land ist die Wüste in der es Wasser gibt. Nicht nur die Juden haben auf uns Jahrhunderte in Berlin gewartet. Unser gefallender blonde Engel und ich Amor von Wedding in meinem Stadtwappen ist der goldene Pfeil der Liebe auf rotem Grund. Geboren bin ich der Schütze Amor im Jahr des Pferdes. Am deutschen Handwerklichen Familien Sparer Wesen soll die Welt genesen. Der Deutsche Kaiser hat noch in der See Straße meine Kapernaum Taufkirche eingeweiht. In der ich auch getauft wurde. Am 9.9.99 sollte die von Gott persönlich angesetzte Hochzeit in Berlin sein. Die Deutsche Bundes Regierung war Gott und allen Ahnenreihen dafür verantwortlich. Damit ab da die Liebe regiert. Sie hatten alle Jahrhunderte Zeit sich darauf vorzubereiten.

Aber Menschen unterscheiden sich von der Erbgutlage. Der Mensch ein Alpha Normade Greif Sex Egoist Rumtreiber Rudel und Krieger mit dem Strategie Mathematik Gehirn des Jägers, in der Bibel Wolf „Rumtreiber/Alphamännchen“ oder Schlange“reiner Egoist“, oder stärker die Krönung der Schöpfung der sozialer Beta Familien/Sippen Aufbau Kreis Sammler und Fallenbauer mit dem Analyse Konstruktion Gehirn. In der Bibel als „Schaf“ bezeichnet. Eskimos Beta Liebe des Herzens des sozialen modernen Menschen mit Kuschel Sex und Spaß Faktor 2 für die Frau und die Normaden Greif Sex Liebe in Afrika. Für das Leben unter wilden Tieren in der Testosteron Draufgänger Hormon Affären Herzklopfen Greif Sex mit Spaß Faktor 6 für die Frau in Normaden/Rumtreiber Zeit des Menschen. Erstmal muss man den Ursprung der weiblichen Beschneidung kennen. In warmen Ländern wie in Afrika spielen die Niedersten Instinkte eine wesentlich größere Roll als zum Beispiel bei den Eskimos am kalten Polar. Das liegt daran das wenn Eskimos bei der menschlichen Vermehrung und der Liebe etwas verkehrt machen. Ist ihre Lebenserwartung sehr gerinn bei 40 Grad minus. Jeder Fehler den sie machen bedeutet sofort ihren tot. Will ein Chef einen Fachidioten los werden. Reicht es wenn er ihn für eine Nacht bei den Eskimos zum Zelten Verurteilt. Ob wohl er kein Sex die Nacht hatte. Sich also auch nicht vermehren konnte. Das ist die schnellst und härteste Art einen Menschen mit zu wenig menschlichen Verstand los zu werden. Am nächsten morgen ist er unter Garantie Stein hart gefroren. Ein völlig natürlicher Auslese Prozess Gottes von Menschen die zu wenig von der Liebe verstehen hat also hier eingesetzt. Sex der Sünde ist kann es hier gar nicht geben. Unsere Heilige Schrift braucht hier keiner den Menschen erklären. Weil die Menschen die dort leben und sich vermehren können nur Gottes Wille sein. Deshalb konnte sich der Verfassungsfeindliche und Gottlose Feminismus am Nordpol nie durchsetzen. Am Nordpol herrschen deshalb nur die Gesetze des Erbsünde freien Vaterlandes. Es kann also am Nordpol nur Menschen geben des Beta sozialen Fallenbauers und Familien Kreis Aufbau Menschen. In der Bibel als Schaf dargestellt. Also die Krönung der Schöpfung. Das ist auch logisch weil am Nordpol braucht man ein dickes Fell um überleben zu können. Und man muss etwas von der Wahren Liebe verstehen. Die Eskimos fangen zu erst mit der Nasenspitze in der Liebe des Menschen an. Dann muss sich das Herz der Frau in den Armen fallen lassen. Und dann kommt wohl bei ihnen der Rest der Geschichte. Aber das wird wohl immer im Dunkeln bleiben. Weil die Test in der Kältekammer in Europa sind schon sehr viel forschen Paare steif geworden und erfroren so das sie ihre Forschung Ergebnisse nicht mehr aufschreiben konnten. Weiblichen und Männlichen Sextourrismus bitte nur noch am Nordpol erlauben. Dann löst sich das Problem mit Kinderschändung, Vergewaltigung, Prostitution und Feminismus ganz von selber.

Also festzustellen ist, am Nordpol haben alle Kinder eine ordentliche Mutter die ihren Töchtern das nähen Kochen und Tausend andere Handwerkliche Fähigkeiten für im Hause bei bringen. Und die Väter ihren Söhnen alle möglichen Handwerklichen Fähigkeiten bei bringen für im Hause und für außerhalb zum Jagen, Fallenbauen und Fischen. Dazu brauchen sie ein extrem Erbsünde freien Geist wo sich das Alpha Strategische Mathematische denken des Jägers und das Analytische Konstruktive Denken des Fallenbauers Sammlers und Familien/Sippen Aufbau Kreis Menschen exakt statistisch die Wage halten. Sie müssen also einen extrem gesunden Geist und Menschen Verstand haben. Sie vermehren sich mit Beta Familien Kuschel Sex. Spaß Faktor für ihn 1 für sie 2 beim Sex ein Leben lang. In der Hochzeitsnacht kann es sein das sie mit Geduld und Spucke arbeiten müssen. Aber Sex ist Erinnerung und die kommt jede Woche zurück. Die Gehirnforscher wissen heute das mit der Vereinigung der beiden DNA Stränge die maximalen Möglichkeiten des neuen Gehirns festgelegt sind. Der weibliche Mond oder Monatszyklus wird vom kalten Vollmondlicht synchronisiert. Wenn das Vollmond Licht regelmäßig in das Gesicht einer Frau scheint. Nur bei Vollmond sind dann alle Frauen 48 Stunden lang fruchtbar und auf die Vermehrung von Alpha Normaden Rumtreiber eingestellt für ein hartes Leben in der Normaden Zeit für das Leben unter wilden Tieren. Mit Affären Herzklopfen Spaß Faktor 6 beim Alpha Nomaden Strategie IQ Erbsünden Jäger Greif Sex für die Frau. Kann es bei den Eskimos so also nicht geben. An allen anderen 28 Tagen ist Eva auf die Gründung von Aufbau Familien mit Beta Sammler Fallenbauer eingestellt. Eva das Mäuschen hat immer schon sehr schnell Herzklopfen bekommen und Blut und Wasser in ihrem Loch geschwitzt. Wenn die Erbsünden Normaden Schlange sie holen kommt. Und das Mäuschen aus der Geborgenheit ihres Mauseloches mir Steinzeit Greif Sex mit Spaß Faktor 6 beim Sex verschleppt. Eva: Ich glaube ich habe ein Loch im Kopf ich sehe beim Sex Sterne. Das ist logischen beim Steinzeit Sex. Weil sie hat gerade in der elterlichen Höhle der Sicherheit und Geborgenheit Von ihrem etwas primitiven Eroberer von hinten eine mit der Testosteron Draufgänger Keule über den Schädel bekommen. Ihr Rumteiber/Normade hat sie dann bei der Affäre an den Haaren hinter sich her geschleift. Hinter einem Buch hat er sich dann an ihr vergangen. Dabei hat sie auf dem Rücken gelegen. Und konnten bei ihren Greif Sex Begattung den Sternen Himmel sehen. Dabei hat sie ihren zweiten wunderschönen Draufgänger Abgang bekommen mit Affären Spaß Faktor 6 beim Sex. Und dabei hatte ihr Herz nur deshalb so stark geklopft um jung Eva zu sagen: Gefahr kleines Mäuschen. Laufe schnell davon. Du kommst gleich unter die Räder. Erst kommt der LKW Vorderreifen und dann hinten die beider Zwillings Reifen. Und schon hast du einen Pascha Auflieger. Die Mediziner nennen das Herz Faser Muskel Riss. Frauen einfach nur gebrochenes Herz. Der Rumtreiber schlingel machte sich immer schon wie eine Schlange aus dem Staube um Eva mit seiner Bastart Brut Kain alleine zu lassen. Was auch zu Brudermorden oder Erbsünde Abschlachte Kriegen führen kann. Da ein Krieger Volk entstanden ist. Wie in Sodom und Gomorrha wo zum Schluss die Städte in Schutt und Asche liegen oder bei uns 1945. Nachen den Wildfang Affären einfang Partys der wilden 20ger Jahre. Nach dem viele junge Beta Väter mit US-Chlorgas vergast wurden in den französichen Schützen Gräben 1918. Diese Beta Väter Fallenbauer Gehirne braucht man ja für den deutschen Maschinenbau. Am deutschen Handwerklichen Sparer Wesen soll die Welt genesen. Bis der Deutsche Heiland Amor und Psyche Radlof unter dem Hakenkreuz dem germanischen Sonnenrad am 9.9.99 im Wedding Hochzeit haben. Wollte ja das Internationale Großkapital den ganzen deutschen Heiland Kuchen aufgegessen haben. Um aus der Arbeit der Deutschen Handwerker richtig großes Geld zu machen. Mussten immer mehr Beta Fallenbauer Väter zu Geld gemacht werden. Um viel junge Beta Familien Frauen frei zu bekommen für die Kuckucks Kind Mädchentrauben Massen Befruchtung. Das Großkapital ist Gott und alle Sünden der Frauen muss der von Gott gewollte Souverän dem Großkapital teuer bezahlen. Ab MM sollte ja die Liebe Amors regieren dürfen. Das Großkapital musste den Befehl Gottes verhindern. Um aus dem Wunsch nach Liebe von Mann und Frau so viel Geld wie möglich zu machen. Liebe ist der größte feind des Großkapitals. Der Souverän könnte sonst zu viel Familien Sparer Vereine gründen und zu viel Sparen. Eva das Mäuschen kann dann Ritzen gehen nach der Affäre oder schneidet sich die Pulsader auf. Es ist auch möglich das sie beim Engelmacher Verblutet. Bei der Abtreibung des Wildfanges. Den Familien weckschnapp und Sippen Ausrottung Sex. Matteus 7,6 Wenn junge Frauen sich wie Perlen vor die Säue warfen. Der extrem triebgesteuerte Eber Pascha jung Säue 6er Pakt Testosteron Draufgänger Hormon Adrenalin Affären Sex mit Spaß Faktor 6 für die jungen Frauen. Der Pascha Jägermeister Sex mit seinen 6 Tassen die 6 Sammeltassen. Oder beim Rumtreiber Flittchen Rollet Spielen. Auch als Flittchen/Schnallen bekannt. Es handelt sich um den Ägyptischen/Römisch Imperialen Pascha Harems oder Sex Sklavinnen Sex. Raub der Sabinerin. Bei Regelmäßigen kräftigen Jungochsen Abrichtungs Stöße der Normaden Weibchen bis 6 Tussen gleichzeitig haltbar. Das Gehirn der Weibchen oder Muschis passt sich der Normaden Runmteiber Zeit an. Mit der Testosteron Selbsthaltung. Wie bei den Löwenweibchen. Der Zustand Wach wird nicht mehr erreicht. Das Gehirn der Alpha Major General Pascha Beta Sammler Muschis wird nie mehr Wach und kommt in den Zustand: Beta soziale Familien Frau. Sie hat eine Mitnahmefreudige Beutemacher Sexualität. Von Beta lieb und nett Männer nimmt sie nur und gibt ihren Affären Paschas. Wie die 6 Prostituierten ihren Zuhälter. Das sie dann aus allen Wolken fällt. Ihr Köpfchen nach vorne fällt mit den Worten: Wie kann ich nur so Blind gewesen sein. Ich muss doch mit dem Klammer Beutel gepudert gewesen sein. Geschieht dann nicht mehr wenn die Testosteron Selbsthaltung sich nicht mehr nach Ende der Testosteron Draufgänger Hormon Begattung auflöst. Sondern permanent ist. Heute bekannt als Imperialer Frühkapitalistischer Amarikan Way of Animal Bonobo Monky Live. Oder BASIC Instinkt. Bei uns haben die Frauen über Pharma/Food/Medien Konzerne die Gewaltverbrechen um 300% Vermehrt in 40 Jahren. Wie ist es nun in Afrika? Es ist eine einzige Katastrophe. Von 1970 bis heute hat sich die Bevölkerung um den Faktor 10 Vermehrt. Die Hunger Toten die es jeden Tag gibt sind nicht mehr zu zählen. Jeder vierte Mann ist ein Vergewaltiger. Viele greifen sich ein vier Jähriges Mädchen. Weil behauptet wird das könnte von HIV heilen. Das ist auch kein wunder da hier die Pharma/Food/Medien Konzerne und die Imperiale römisch katholische Normaden Rumtreiber Greif Sex Erbsünden Produktions und Abschlachte Allianz des Großkapitals für Wachstum „Entwicklungshilfe“ Konsum Gewinne und Konflikt Felder für die Erbsünden Abschlachte Waffen Industrie gesorgt haben. Und Absatz Märkte der Food und Pharma Konzerne gesorgt haben. Es gibt keine Kondome damit möglichst viele kleine Sünderin auf Erden in der Vorhölle umkommen. Vor 4000 Jahre haben die Mütter angefangen ihren Töchtern alles raus zu schneiden und zugenäht. Damit ihre Töchter nicht mehr Vergewaltigt werden können. Und um zum Gründen von Familien zu kommen. Um nicht geschwängert zu verenden wie ein Tier. Sie reagieren dann auch nicht mehr so auf das Testosteron Draufgänger Hormon zum Vermehren von Egoisten und Greif Sex Rumtreiber. Bei uns sind die Mütter früher nur Kreideweiß im Gesicht geworden wenn ihre Tochter zur Frau wurde. An all dem waren Beta Familien Männer noch nie schuld in der Menschheits Geschichte. Kain der Jungochse hat Gott Vater Adams ersten Sohn mit Eva Abel erschlagen. Eva wurde mit ihrem Brudermörder Sohn aus dem Paradies vertrieben. Gott Vater Adam ganz bestimmt nicht. Den Adam ist der Baum des Lebens. Den ich Amor bin die Deutsche Eiche unter der du niemals weiche. So schmiege dich an mich wie eine Schlange. Und es dauert nicht lange und eine Träge rollt über deine Wange. Nur ich Amor war all die ganzen Jahre für dich da. Das wird dir dann klar. Ich sie dir mit den Finger nehme die Träne eben und im deinem Gesicht erstrahlt neues Leben.

Adam Amor Christus der Sonnenkönig, die Wahrheit und das Licht des Christentums. PS. Für die Priesterschaft ist die Wahrheit, Christus oder ich Adam Amor Gottes eingeborener Sohn und der Menschheit seit Jahrhunderten angekündigt. Ungefähr das gleiche wie Satan. Seit 2000 MM rennen alle Priester um ihr Leben wenn ich komme. Dabei haben sie über alle Jahrhunderte versprochen mir ein Stuhl in ihrer Mitte anzubieten. Damit ich ihnen unsere Heilige Schrift erklären darf. Damit endlich die Liebe regiert und Gottes Wort auf Erden verkündet werden darf.



Antwort:

Außer Wahrheit kann es auch noch Blödsinn geben.

JochenEbmeier 22:34, 3. Apr. 2009 (CEST)---

Das ist selbstverständlich auch ein Standpunkt. "Der Mensch handelt eben doch grundsätzlich weise; wenn er alle anderen Möglichkeit ausgeschöpft hat". <der Autor ist mir entfallen> --little sol

[Bearbeiten] V. Ist die Welt logisch aufgebaut? 19.02.2008, 22:47

Wenn aber die Mathematik Menschenwerk ist - wie konnte sie sich dann aber so blendend in den Naturwissenschaften bewähren? Vielleicht doch, weil sie ('zufällig') zugleich den inneren Bauplan der Natur wiedergibt?!

Nun ja: Worin besteht 'Naturwissenschaft'? Darin, dass der Forscher sich bemüht, die tatsächlichen Vorgänge in der Außenwelt in einem abstrakten Modell nach-zu-konstruieren! Und dann ist es kein Wunder, dass er die Konstruktionsanleitungen, die er vorher ins Modell hinein-konstruiert hat, hinterher auch wieder heraus-"findet"!

Der modische Ausdruck "Konstruktivismus" stammt übrigens aus der sogenannten "Erlanger Schule" der Mathematik, die in den 50er Jahren um Paul Lorenzen herum genau diese These in die Mathematik hineingetragen hat: dass es sich nämlich um eine konstruktive Disziplin handelt.

Die Kernfrage der Naturwissenschaft lautet: Steckt die 'gesetzmäßige' Ordnung der Welt in der Welt selber oder 'bloß' in unsern Köpfen? Die Naturwissenschaft hält diese Frage für "metaphysisch" und reicht sie dankend an die Philosophie weiter. Die hat sich aber längst unter die Fuchtel der Naturwissenschaft gestellt und hält sie ebenfalls für metaphysisch.

Das ist sie zwar auch, aber nicht nur. Die Frage, ob Vernunft etwas ist, das wir "vernehmen", wenn wir aufmerksam in die Natur lauschen – und so erfahren, was wir auf der Welt sollen; oder ob Vernunft unsre eigene Erfindung ist und aus ihr nur herausgeholt werden kann, was man vorher in sie hineinsteckt – die betrifft überdies jedermanns persönliche Lebensführung.



'Logisch' bedeutete bei den ganz alten Griechen lediglich 'das auf den Logos bezogene'. Damit war alles irgendwie Sinnhafte gemeint, warum denn nur gesetzte Begriffe und nicht auch unfassliche Bilder? Seit Aristoteles aber wird unter Logik die Kunst (techné) des richtigen Schlussfolgerns verstanden. Als formale Logik wurde sie von den mittelalterlichen Scholastikern systematisiert und gewissermaßen 'vollendet'. Gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts wurde sie dann so formalisiert, dass sie gelegentlich wie ein Grenzfall des Mathematischen aussieht.

Die Kunst des Schließens ist aber nicht das Vermögen des Vorstellens. Um Einfälle zu haben, muss man nicht aus Prämissen Folgerungen ziehen, sondern... einen Einfall haben. Was er taugt, muss dann freilich beurteilt werden; vorausgesetzt, man hat schon einen Zweck, eine "Absicht", für die er taugen soll. Dann braucht man die Logik als einen Kanon, nach dem geurteilt wird. Kann der Einfall nach den Regeln des Kanons nach-"vollzogen" werden, dann taugt der Einfall...

Die Frage "Ist die Welt logisch aufgebaut?" ist dieselbe Frage wie: "Ist Mathematik entdeckt oder erfunden?" Weil sich die Welt in einer ganz gewissen Hinsicht in pragmatisch erfundenen mathematischen Sätzen beschreiben lässt, kann der Eindruck entstehen, deren Folgerichtigkeit habe in der Welt schon selber drin gesteckt. Das ist das, was Kant den "metaphysischen Schein" genannt hat. Es ist die Aufgabe philosophischer Kritik, diesen Schein zu zerstreuen.

Mathematik ist Konstruktionslehre. Sie beschreibt in ihrem Zeichensystem, zu welchen Konstrukten ich gelange, wenn ich im Reich der Zahlen (=idealiter: in der Zeit; "wie oft?") diese und im (idealen) Raum ("wo lang?") jene Operation anstelle.


Mathematik ist das allgemeine operative Schema der möglichen Handlungen in Raum und Zeit. Logik ist das allgemeine Schema der möglichen Handlungen in der bloßen Vorstellung.

--JochenEbmeier 22:40, 3. Apr. 2009 (CEST)

Eine Frage, die die bisherige Behandlung etwas gegen den Strich bürsten soll.

Es heißt: Mathematik sagt nichts über die Welt (also auch nichts über die reale Raum-Zeit!). Dieser sehr geläufige Spruch findet einen besonders markanten Ausdruck bei David Hume. Er rechnet die Mathematik zu den "relations of ideas": "Dass das Quadrat der Hypotenuse dem Quadrat der beiden Katheten gleich ist, ist ein Satz, der eine Beziehung zwischen diesen Figuren ausdrückt ... Sätze dieser Art lassen sich durch bloße Denktätigkeit entdecken, unabhängig davon, ob irgendwo im Weltall etwas existiert. Wenn es auch niemals einen Kreis oder ein Dreieck in der Natur gegeben hätte, würden doch die von Euklid demonstrierten Wahrheiten ihre Gewissheit und Evidenz behalten." (Enquiry IV.1)

Die Mathematik formuliert somit sozusagen nichtssagende Sätze. Wie kann aber etwas Nichtssagendes die reale Erfahrung so effektiv leiten? --Theta 10:14, 16. Apr. 2009 (CEST)

Nein, nichtssagend sind sie nicht. Sie saggen nur nicht, wie es ist (=wie die Welt 'beschaffen' ist), sondern lediglich, wie du es machen musst - wenn, ja wenn du dieses oder jenes konstruieren willst. Ich finde, mir ist da eine hübsche Fortmulierung gelungen:

"Warum lässt sich die Mathematik "auf die Welt der Dinge anwenden"? Weil ich mir die Welt der Dinge so vorstellen kann, als ob ich sie selber konstruiert hätte; dann beschreibt die Mathematik in ihrem Zeichensystem, wie ich hätte verfahren müssen, um sie so zu konstruieren."

--84.190.186.178 [irgenws klappt nicht: JochenEbmeier] 13:11, 19. Apr. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] VI. Der Sinn und das Sein, oder Die metaphysische Fußangel

Seit Galileo, Descartes und Newton ist der westliche Mensch überzeugt, mit der Mathematik den Schlüssel der Natur in den Händen zu halten. Mehr als das. Bei den Schwärmern wie den esoterischen Schmähern der Vernunft, die alle halb Jahrhunderte Konjunktur haben, gilt die Mathematik als deren Paradigma und als Modell alles Logischen.

Und tatsächlich haben Messen, Wägen, Zählen und Kalkül seither das Leben der abendländischen Menschen erobert. War es der Geist der mathematisierten Naturwissenschaft, der die westlichen Gesellschaften durchdrungen hat, oder war es vielmehr das Vordringen von Geld- und Berechnungswesen in den Arbeitsalltag, das der mathematischen Weltanschauung den Boden bereitet hat?


Das 17. und 18. Jahrhundert war das Zeitalter der großen metaphysischen Systeme. Die mathematische Weltsicht ist allen gemeinsam: Descartes-Malebranche, Spinoza, Leibniz-Wolff und – nicht zu vergessen – Thomas Hobbes. Der Bedarf an Metaphysik war akut. Die in blutigen Kriegen zerrissene Religion hatte aufgehört, den Menschen Gewissheit und Orientierung zu geben. Die brauchten sie aber so nötig wie nie. Wie die katholische Kirche war die ständische Gesellschaftsordnung in den Grundfesten erschüttert. Das Bürgertum schickte sich an, ihre Erbschaft anzutreten. Es suchte nach einer neuen, eigenen Weltanschauung, in der sie ihre Wege vorgezeichnet finden und ihre Taten gerechtfertigt finden konnte.

Der Zweck der Metaphysik ist nicht derjenige der Naturwissenschaft. Wenn sie nach dem Sein fragt, dann meint sie in Wahrheit dessen Sinn. Den trägt sie aber heimlich schon lange in ihrer Brust: Rechenhaftigkeit. Wenn es gelingt, das ureigne Wesen des ganzen großen Universums als ein Rechenexempel zu konstruieren; wenn es zugleich gelingt, daraus das Sosein eines jeden Einzelnen als Bestand-Teil eines ('autopoietischen', würde man heute sagen) Systems herzuleiten - dann war es klar, dass der Sinn im Einzelnen nur der Sinn des großen Ganzen sei kann. 'Rationalität' muss der Sinn der Welt sein, damit sie der Sinn des Lebens sein kann.

Öffentlichkeit ist das Feld, auf dem die Metaphysik gegen die Religion antritt. An die Stelle der konfessionell reglementierten Universitäten treten Gelehrtengesellschaften, die mit dem gebildeten Bürgertum in engster Beziehung stehen, intellektuell und finanziell, und in der Druckerpresse verfügen sie gegen die Kanzeln über eine mächtige Waffe. And die Stelle der Autorität tritt das Argument.

Wenn die Metaphysik nach dem Sein fragt, meint sie in Wahrheit seinen Sinn – war das womöglich schon immer so? Damit hatte die Philosophie begonnen: der Frage nach dem "wahren Sein". Stand hinter der theoretischen Frage 'Was ist?' schon damals die praktische Frage 'Was soll ich tun'?


Die Philosophie im engeren Sinne beginnt mit dem Gegensatz von Heraklit und Parmenides, dem Gegensatz von ewigem Werden und ewigem Sein; einer am östlichen, der andre am westlichen Rand der hellenischen Welt. Mit ihnen beginnt der Anfang vom Ende des mythischen Zeitalters.

Ein Beinahe-noch-Zeitgenosse war Sophokles in Athen, dem Zentrum. Er überführte die Antigone aus dem Mythos in die Tragödie. Dort ist sie nicht mehr bloßes Opfer ihres Schicksals, sondern wählt zwischen Altem und Neuem Gesetz ihren Weg selber. Sie schwankt nicht wie Hamlet hin und her, so modern ist sie nicht. Ihre Wahl steht von Anbeginn fest. Aber modern ist: Es ist nicht die Zuflüsterung dieser oder jener Gottheit, sondern sie ist es selber, die gewählt hat.

Sophokles schrieb für die Öffentlichkeit des perikleischen Athen – in der Blüte der attischen Demokratie, die angewiesen war auf den eigen-sinnigen 'polites'; den Bürger, der für seine Wahl mit allem einstand, das er hatte. Ohne ihn hätte Athen den Pelepponesichen Krieg nicht überlebt. In der Tragödie wird der Übergang vom Mythos zur Vernunft sinnfälliger als in der Philosophie selbst. Die griechische Polis trug deutliche Züge einer bürgerlichen Gesellschaft.

Dann kamen das Römische Reich, die Völkerwanderung, der Verfall städtischer Kultur und die Neugeburt Europas im Zeichen der Feudalität. Nicht die Vernunft trat an die Stelle des Mythos, sondern die katholische Kirche. Sie war so doppelsinnig wie das finstere, bunte, turbulente Mittelalter. Zum einen war sie Dogma, aber zum andern lehrte sie, das Leben als eine Pilgerfahrt aufzufassen, auf der man scheitern kann. Sie lehrte die Menschen, auf ihr Gewissen zu achten – mehr, als es die antike Tragödie vermocht hätte; und nur auf ihr Gewissen, wenn man es streng nahm. Der Mensch, der im Mythos ein Spielball der Götter war, wurde im christlichen Glauben zum verantwortlichen Subjekt, das sein Leben führen muss.

Und als ihm die Pfaffen als Wegweiser suspekt wurden, musste 'die Natur' herhalten. Die Natur durchherrscht vom Logos, der Mensch ein Teil der Natur, seine Vernunft ihr ureigenes Gesetz – das ist der Sinn der Metaphysik. Ratio – reason, raison – heißt Rechnung. Dieser 'Sinn des Lebens', des bürgerlichen Erwerbslebens, war im Voraus längst "gefunden", die Philosophie musste ihn nur noch absegnen.


Die Gleichsetzung von Sinn und Sein gehört zu den naiven Selbstverständlichkeiten unseres Denkens. Sie liegt vor aller Reflexion, aller Überlegung, aller… Vernunft. Sie entstammt der kindlichen Annahme, dass das, was da ist, da sein muss; dass das, was in der Wirklichkeit geschieht, mit Notwendigkeit geschieht. Sich gegen das Notwendige stellen ist sinnlos.

Sinn 'gibt es' nicht an und für sich. Es muss immer einer da sein, für den irgendwas Sinn hat oder nicht. Und was kann das heißen: es hat für ihn Sinn? Es heißt, dass irgendeine Entscheidung, die er zu treffen hat, davon abhängt. Worüber kann ich entscheiden? Über das, was ich bin? Nein, über das, was ich tue. Für mich hat all das Sinn, was ich bei meinen Handlungsentscheidungen bedenken muss. Die Frage nach dem Sinn geht von den lebenden Subjekten aus. Bevor wir sie den Dingen stellen, müssen wir sie uns selber stellen. 'Ich bin ein Teil der Natur und unterliege ihrem Gesetz' ist eine Antwort, bevor die Frage gestellt wurde. Sie könnte falsch sein.

Die Gleichsetzung von Sein und Sinn ist dasselbe wie die Gleichsetzung von Logik und Naturgeschehen. Ihr gemeinsames Drittes ist die "Notwendigkeit". Tatsächlich stammt die Idee eines Notwendigen nicht aus der Beobachtung der Natur. Sie stammt aus der Erfahrung unseres Denkens: aus dem richtigen Schlussfolgern. Aus zwei Voraussetzungen ist nur ein Schluss möglich, nicht zwei oder drei. Und nur dieser! Das allein ist mit Notwendigkeit so.


Was immer wir in der Welt der Tatsachen beobachten mögen, können wir per Analogie diesem logischen Modell der 'hinreichenden Begründung' nur annähern. Dass in der Wirklichkeit ein Ereignis 'mit Notwendigkeit' aus einem vorangegangenen Ereignis folgt, lässt sich nicht nur nicht beobachten. Es lässt sich nicht einmal sagen, was wir uns darunter vorstellen sollen.

--84.190.186.178 13:19, 19. Apr. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] VII. Kausalität, oder Der Mythos vom Allverursacher

Die Logisierung, nämlich Mathematisierung der Welt durch Descartes und Newton im 17. Jahrhundert gilt als der Sieg der Vernunft über den Mythos. Wissenschaftlich und rational ist seither nur jene Weltbetrachtung, die alles Sicht- wie alles Denkbare unter die Kategorie von Ursache und Wirkung fasst. Dabei ist das selber ein Mythos, wenn auch einer von höherer Ordnung. Die alten Mythen erzählten - anders als die Wissenschaft, die in allgemeinen Sätzen spricht - immer von besonderen Ereignissen, die sinnbildlich auf Mehr deuten. Dieser moderne Metamythos handelt aber von Allem und Jedem.

Spinoza hat ihn zum mechanischen Universalsystem ausgetüftelt: Der Erste Verursacher - "deus sive natura" - konstruiert sich ordine geometrico zur Welt. Da hat die Kausalität keine Lücke - Determiniertheit aller Orten. Die Willensfreiheit war auch für ihn das große Skandalon. "Die Menschen täuschen sich darin, dass sie glauben, sie seien frei. Diese Meinung besteht bloß darin, dass sie sich ihrer Handlungen bewusst sind, die Ursachen aber, wovon sie bestimmt werden, nicht kennen. Das also ist die Idee ihrer Freiheit, das sie keine Ursache ihrer Handlungen kennen. Denn wenn sie sagen, die menschlichen Handlungen hängen vom Willen ab, so sind das Worte, von welchen sie keine Idee haben. Was der Wille ist und wie er den Körper bewegt, wissen sie ja alle nicht, und diejenigen, die etwas anderes vorgeben und einen Sitz und Aufenthalt der Seele erdichten, erregen damit nur Lachen und Verdruss." (Substanziell mehr haben die Hirnphysiologen unserer Tage in dieser Sache auch nicht vorgebracht.)


Wenn ich mich einmal entschlossen habe, den Fluss des wirklichen Geschehens in eine zeitliche Folge von Zuständen aufzulösen, und ferner entschlossen bin, das Nacheinander der Zustände als ein Machen aufzufassen, dann werde ich, was Wunder, allenthalben Ursachen und deren Folgen antreffen. Aber aus welchem Rechtsgrund durfte ich so verfahren? "Wir wissen mit mehr Deutlichkeit, dass unser Wille frei ist, als dass alles, was geschieht, eine Ursache haben müsse", sagt Lichtenberg; könne man also nicht das Argument umkehren und sagen: Unsre Begriffe von Ursache und Wirkung "müssen sehr unrichtig sein", weil unser Wille sonst nicht frei sein könnte?

Sein älterer Zeitgenosse David Hume hatte die Idee der Kausalität bereits zwar nicht für unrichtig, aber doch für rational unhaltbar erklärt. Die Vorstellung, dass das, was post hoc - nach-jetzt - geschieht, propter hoc geschähe: wegen-jetzt, sei eine bloße Gewohnheit der alltäglichen Anschauung ohne jeden vernünftigen Grund. Noch kein Mensch hat sich bei dem Satz, dass Etwas ist, "weil" etwas Anderes vorher war, je wirklich etwas denken können - es sei denn, er hat sich einen Macher hinzugedacht.

Als Descartes und Newton seinerzeit die moderne, wissenschaftliche Weltanschauung begründeten, haben sie das nicht verhohlen: In ihrer mathematisierten ‚Natur’ wurde die Kausalität durch "wirkende Kräfte" gewährleistet, die der Schöpfer ihr eingepflanzt hatte; mechanische Kräfte: Druck und Stoß. Als etwa Newton ins Weltall die "Anziehungskraft" einführte, fehlte ihm im leeren Raum ein Medium, durch welches sie ‚übertragen’ werden konnte; also wurde gleich der ‚Äther’ mit hinzu erfunden! Im folgenden Jahrhundert obsiegten dann die Empiriker. Wirkende Kräfte waren experimentell nicht nachzuweisen. Auf den Sensualisten Locke folgte der Skeptiker Hume.

Alles hat seine Zeit, seit den Revolutionen der Thermodynamik ist Newtons Physik überholt, und in Einsteins Universum ist an wirkende Kräfte schon gar nicht mehr zu denken. Wer heute in der Wissenschaft die Kausalität nicht heuristisch-regulativ, sondern als Begründung verwenden will, muss sich seinen Macher klammheimlich hinzudenken. Wer etwas anderes vorgibt, erregt... Lachen und Verdruss.


Natürlich ist der Satz, dass nichts ohne zureichende Ursache geschieht, viel älter als Newton und alle Wissenschaft.

"Ich bemerke etwas und suche nach einem Grund dafür, das heißt ursprünglich: Ich suche nach einer Absicht darin und vor allem nach einem, der Absicht hat, nach einem Subjekt, einem Täter: alles Geschehen ein Tun - ehemals sah man in allem Geschehen Absichten, dies ist unsere älteste Gewohnheit. Die Frage ‚warum?’ ist immer die Frage nach der Causa finalis, nach einem ‚Wozu?’ Was uns die Festigkeit des Glaubens an Kausalität gibt, ist nicht unsere Gewohnheit des Hintereinander von Vorgängen, sondern unsere Unfähigkeit, ein Geschehen anders interpretieren zu können als ein Geschehen aus Absichten. Es ist der Glaube, dass alles Geschehen ein Tun sei, dass alles Tun einen Täter voraussetzt", sagt Nietzsche.

Und Georg von Wright pflichtet bei, "dass die Unterscheidung zwischen Ursache- und Wirkungs-Faktoren auf die Unterscheidung zwischen Dingen, die getan werden, und Dingen, die durch eine Handlung herbeigeführt werden, zurückgeht. Eine Relation zwischen Ereignissen als kausal ansehen heißt, sie unter dem Aspekt einer (möglichen) Handlung ansehen".

Das führt uns zu folgender Schwindel erregenden Konsequenz: "Der populäre Glaube an Ursache und Wirkung ist auf die Voraussetzung gebaut, dass der freie Wille Ursache sei von jeder Wirkung. Erst daher haben wir das Gefühl der Kausalität." Allerdings ist es nicht der freie Wille von dir und mir, sondern der freie Wille des Welturhebers.


Wenn alles seine Ursache hat, dann muss am Anfang der Kette eine (Erste) Ur- Sache stehen. Mit der Kausalität glaubten die Menschen, den Urheber bei der Arbeit belauscht zu haben: Die Natur hat einen "Plan". Nichts tut sie ohne Bedacht. Und vergeudet nichts! Die Kausalität ist eine säkulare Theologie. Sie gehört zum Bild von der Natur als einem Haushälter. Sie ist die Apotheose der bürgerlichen Gesellschaft.

--JochenEbmeier 23:23, 4. Mai 2009 (CEST)

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