Projekt:Theographie/Prolog
[Bearbeiten] PROLOG
( A ) Am Anfang ist die FRAGE:
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- RAD DER WIEDERKEHR
- WER bin ich, wer bin ich über all die Jahre meiner Existenz gewesen?
- Wer bin ich im Leben, wer bin ich im Sterben?
- Wer war mein Vater wirklich, wer war meine Mutter?
- UND: wer bin ich nicht?
Derartige Fragen sind RÄTSELfragen...
THEOGRAPHIE wirkt bei derartigen Fragestellungen…
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- Fragende und Suchende kommen dabei auf ihre Kosten.
- Theographische "Antworten" zielen auf das GANZE!
PLATO bringt dieses Ganze mit der Frage
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- nach dem WAHREN, dem GUTEN, dem SCHÖNEN auf den Punkt.
KANT formulierte:
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- Was kann ich wissen? ( Ontologie | Metaphysik )
- Was soll ich tun? ( Moral )
- Was darf ich hoffen? ( Religion )
- Was ist der Mensch? ( Anthropologie )
( dazu Kunzmann, Peter. u.a.: dtv-ATLAS zur Philosophie, München 1991, S.5 )
( B ) ANTWORTEN aus der Theographie:
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- Antworten auf vorausgegangene Fragen sind anders als eindeutige Antworten auf Quizfragen.
- Sie stellen sich oft als WEGE zu Antworten heraus, Wege, die der Fragende gehen muss.
- Sie sehen Landkarten ähnlich. GEO-graphische Wegweiser werden bei ganzheitlichen Fragestellungen zu THEO-graphischen!
- Wie geographische Karten kann man auch theographische Karten nur schwer auf einen Blick erfassen;
- die Bilder, Zahlen, Texte müssen gewissermassen erwandert werden.
- ATLANTIS RINGE - ATLANTIS PRINZIP - ATLANTIS MUSTER
David McLion ist ein genialer Schöpfer graphischer Antworten auf philosophische Fragen,
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- die er folgerichtig THEO-graphie nennt
- und welche in seinen THEO-grammen Bild - Zahl - Schrift - lichen Ausdruck finden.
- Theogramme als Transformation in Gottes Glyphen...
- ... einer aus der LOGIK ( siehe auch a priori ) heraus konsequent geschaffenen Bildsprache...
- ... einer eigenen Lehr- und Lernschiene parallel zum erläuternden / ergänzenden Text.
- Theogramme mit zwar zwingender theographischer Logik, jedoch aus jedem Seelen-Focus heraus frei interpretierbar.
David McLion - ich habe ihn als die "Nummer 1" theographischer Schöpfungen im Internet kennengelernt. In spiritueller Begleitung seines Projekts habe ich für seine Arbeiten eine erweiterte Definition erfahren, dergestalt, dass McLion's THEOGRAPHIE für mich die Umsetzung metaphysischer Fragestellungen in graphische Darstellungen bedeutet, die verbunden mit Kontemplation zu WissensZUSTÄNDEN führen...
( C ) Theographie und TRADITION
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- Theogramme sind keine Erfindung aus den Schweizer Bergen.
- Die Theographie McLion's steht in einer grossen Tradition:
- Die KABBALA im Westen und das YANTRA im Osten sind nur zwei grosse Namen.
- Yantra's sind Formgleichungen für Energiestrukturen, in denen sich die Welt manifestiert.
- Sehr oft werden sie als abstrakte Konstruktionsmuster für Bewusstseins-Erweiterung gezeigt.
( dazu Khanna M., das grosse Yantra-Buch, Freiburg i.B. 1980, s.11 )
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- Theogramme zielen nicht auf abrufbares Präsenzwissen.
- Einzelne Theogramme führen bei kontemplativer Beschäftigung mit ihnen zu einem Wissens-ZUSTAND.
- Zuständliches Wissen ist der Focus, der sich beispielsweise in einem "Rundumblick" oder "Klarblick" äussert.
- In der Gegenwartsphilosophie ist dies mit den EVIDENZ - Erlebnissen der Phänomenologie vergleichbar.
( E. HUSSERL u.a.) Ontologie-Edmund Husserl
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- Bilder, Zahlen, Texte zu den Grundrissen grosser Kathedralen CHARTRE führen zu EVIDENZEN, zu Erkenntniss-Erlebnissen, um die es in der THEOGRAPHIE geht.
"Ich wünsche McLion's Theographie auf dieser phantastischen Plattform von WIKIVERSITY fruchtbaren Boden, Gedeihlichkeit, Entfaltungsraum und viele neue Liebschaften für seine Theogramme"...
- S I M E O N
- ( Dr. Mönninghoff )
- Nürnberg, 02.08.2008 für die Einsegnung des Projekts am 08.08.08
- Das Projekt der Theographie wurde diesem besonderen Ort der Inspiration gewidmet: ( gehe dort auf das linke Register > RE ).