Projekt:Theographie/Punkte 11 bis 20

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Differenzierung der Einheiten-Profile (11)

  • In der Theographie drückt sich die Vielfalt in einheitlichen Spiegel-Muster-Kombinationen aus - zwischen 10 und 01:
WACHSTUM "0 > 1" im Sinne von "0><0 nach 10" = feed forward oder der Weg in die Fülle (Verstrahlungs-Prozess))
WIEDERKEHR "1 < 0" im Sinne von "10 nach 0><0" = feed back oder der Weg in die Leere (Verdichtungs-Prozess)
WANDLUNG "01 > "X" < 01" = Wechselspiel / Kräftespiel, Lebenszyklus, Pulsschlag des Lebens in der ZEIT (Harmonisierungs-Prozess) ( "X" als Spiegel-Entität )
  • Weg zur Fülle = Ausdehnung, Ganzheit, Vorbild, Vollkommenheit, Reife;
  • Weg zur Leere = Verdichtung, Konzentration, Bewusstheit, Reflektion, Rückschau, Blick in die Tiefe der Zusammenhänge;
  • Wechselspiel = Harmonisierung, Sowohl-als-auch, Motorik, Funktion, Bewältigung, der Weg des Miteinander, Füreinander, Umeinander, Zusammenhalt, Affinität, Gravitation
0 > 1 = der (+ -) Teilchen > Strahl
1 < 0 = das (- +) Spiegel < Teilchen
01 > "X" = die (+ -) Welle - feed down
"X" < 01 = die (- +) Welle - feed up (Quantensprung)
  • Da in der Theographie alles EINS ist, wie gleichermassen auch jedes Teilchen Anspruch auf Einzigartigkeit hat ( Differenzierungs-Attribut der Vielheit ) benötigt es die Entität der Zahl ( Zahlwert, Zahlwort, Zahlschwingung ). Diese schafft die unendliche "Vielzahl in Einheit" im universalen Grossen ( O-Mega ) wie Kleinen ( O-Mikron ).
  • Die MATRIX "01 > 2 > 4 > 8 < 7 < 5 < 10" liefert die Einheits-Struktur der VIELZAHL.

TAK II Weiterführender Text zum Thema "Differenzierung der Einheiten-Profile (11)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
"1001-0110"


[Bearbeiten] EINS-SEIN in Selbstregulierung (12)

  • Theographische Wahrnehmung ist alldimensional;
  • Theographische Bildformeln sind endliche Unendlichkeits-Muster ( Teilchen-Wellen );
  • Theographische Unendlichkeits-Dynamik entspricht dem kontrollierten Umstülpungs-Prozess eines INNEN ( Kern, Idee, Gedanke, Geist-Seele...) hin zu seinem AUSSEN ( Hülle, Manifestation, Realisation, Körper...) in zyklischer Gleichzeitigkeit;
  • Theographische Optimierungs-Prozesse können spielerisch durch das eigene Schöpfer-SELBST kontrolliert und geregelt werden, wobei INNEN und AUSSEN sich pulsartig durchdringen ( und so die Balance aufrecht erhalten );
  • Wechselwirkungen im Ausgleichsgefäss sorgen für das rechte Mass an Kraft und Gegenkraft, Strömung und Gegenströmung:
je schneller ... desto träger;
je stärker ... desto schwächer;
je stumpfer ... desto spitzer;
je massvoller ... desto kontroverser;
je härter ... desto weicher;
je fester ... desto biegsamer ...
  • So hält sich das System in "Sowohl-als-auch" - Widersprüchlichkeit selbstregulierend in der Waage. Und selbst die massvolle Mitte hat keine Überlebenschance, da zunehmende Ruhe, Gemächlichkeit, Untätigkeit, Lustlosigkeit und Langeweile sich sehnen nach neuen Ufern, neuen Spielen, neuen Herausforderungen, frei nach dem Motto: si vis pacem para bellum... Deshalb braucht es den "Unruhe-Geist GOTT B" resp. das spaltende, trennende "Entweder-oder" ( siehe Punkt 4 Theographischer Antworten-Katalog ( TAK ) > "GOTT - Definitionen" ).

TAK II Weiterführender Text zum Thema "EINS-SEIN in Selbstregulierung (12)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
"Endlich unendlich"


[Bearbeiten] Netzwerk-Hierarchie (13)

  • Theographie zeigt auf, wie ein Netzwerk optimal funktioniert. Hier ordnet sich keine Grösse unter. Vielmehr entspricht diese Netzwerk-Gemeinschaft einem sozialen Miteinader, Füreinander, Umeinander - mit gleichen Rechten und Pflichten - jede Partei aus ihrer Kernkompetenz heraus das einbringend, was ihre Einzigartigkeit ausmacht, um im Zusammenwirken etwas GANZES zu erschaffen.
  • A - Wachstum ( 1-2-3 ) C - Wandlung ( 7-8-9 ) und B - Wiederkehr ( 4-5-6 ) vermischen sich optimal ( Schnittmengen anbietend ) so miteinander, dass jede Dreiecks-Kompetenz ihre individuellen Verantwortlichkeiten als wiedererkennbare Spitze aufrecht erhält und darüber hinaus jeweils einen Teil ihrer Einzigartigkeit an die angrenzenden Feldparteien abgibt.
  • Im TETRAEDER mit der Spitze "10" ( EINS-KEINS ) entsteht auf diese Weise ein neues Mischfeld ( neue Qualität ) der "Farbe" Schwarz oder Weiss, je nach dem, ob man Rot / Grün / Blau subtraktiv oder additiv miteinander mischt.
  • Das nebenstehende Theogramm "Netzwerk-Hierarchie" gibt darüber hinaus Orientierung, wo genau in der Zahlen-MATRIX
    "01 > 2 > 4 > 8 < 7 < 5 < 10" die Mitte "3 - 6 - 9" sich versteckt. Sie bleibt stets unsichtbar - oder bezogen auf das Dreieck resp. den Tetraeder - repräsentiert sie das Goldene Dach der Welt - die Pyramiden-Spitze - das EINS-KEINS - im Grossen wie im Kleinen.
  • Als die "Alles-was-ist-und-im-Miteinander-wirkt" verbindende Kraft ist sie theographisches Sinnbild des Kybernetes, des Herrschers über das Wahrscheinlichkeiten-Potential, aus welchem ALLES erwächst und in das hinein ALLES ins NICHTS wieder zurückfliesst - gleich Ebbe und Flut, Ausatmen und Einatmen... um in neuer Reife ( Quantensprung ) wiedergeboren zu werden...

TAK II Weiterführender Text zum Thema "Netzwerk-Hierarchie (13)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Netzwerk-Hierarchie


[Bearbeiten] Die Rosenquarz-Entfaltung (14)

  • Theographische Wahrnehmung ist stets räumlich orientiert. In diesem Kontext verstünde sich die "Quadratur des Kreises" eher als eine "Verwürfelung des Kugelraumes". Das "ZEIT-Teilchen" oder der "Baustein des Lebens" - das EINS-SEIN der EINHEIT in VIELHEIT oder das Teilchen der Welle hat sich als


„WWW-MATRIX (...0 > 1 > 2 > 4 - 8 < 7 < 5 < 1 < 0...)“
oder auch XYZ-Struktur-Dynamik herauskristallisiert. Die Theometrie bietet hierfür verschiedene Sinnbilder an, je nach dem, wie das individuelle Vorstellungsvermögen Vorlieben dazu entwickelt:
  • Der BAUSTEIN - theometrisch getauft als "Rosenquarz" - ist ein Zellteilungs-Theogramm konzentrisch ineinander, jeweils um 90° gedrehter Quadrate:

Quadrat 1 - zeitlich vorher - 1 ( 1/1 ) WACHSTUM "0 > 1"
Quadrat 2 - zeitlich vorher - 2 ( 1/2 )
Quadrat 3 - zeitlich vorher - 4 ( 1/4 )
Quadrat 4 - zeitlich Jetzt und Hier - 8 ( 1/8 ) WANDLUNG "0 >< 0"
Quadrat 5 - zeitlich später - 7 ( 1/16 )
Quadrat 6 - zeitlich später - 5 ( 1/32 )
Quadrat 7 - zeitlich später - 1 ( 1/64 ) WIEDERKEHR "1 < 0"


  • Durch die jeweilige Verkleinerung des Folge-Quadrats entsteht für den Betrachter der Eindruck räumlicher Tiefe. In der Tat handelt es sich ja bei diesem ZEIT-Teilchen ( Zyklus-Teilchen ) um die kleinstmögliche ZEITRAUM-EINHEIT "0><0" ( im Sinne von NICHT-ZEIT ) mit einem Vorher - einem Jetzt und Hier - und einem Nachher. Damit wird deutlich, dass ZEIT-Betrachtung ( im Sinne von ZYKLUS ) stets Vergangenheit und Zukunft mit einbeziehen muss.


  • WWW - im Sinnbild des Zeittropfens - wird damit zum theographischen Spiegel-Zahlraum ( 01...0><0...10 ): Die EINHEIT, begrenzt oder geformt durch die KEINHEIT.
  • WWW - im Sinnbild des Pendelschlags einer Uhr - entspricht der jeweilige Wechsel dem NULLPUNKT der NICHT-ZEIT "0><0" ( O-Mikron ).
  • WIEDERKEHR - als begrenzender SPIEGEL des Systems macht deutlich, dass der universelle Raum nicht auch universelle FREIHEITEN bietet. Vielmehr hören die FREIHEITEN stets da auf, wo sie die KRAFT des STRAHL oder des FLUSSES mindern. Denn LICHT braucht begrenzendes DUNKEL und ein Strom seine starken Ufer.
  • WACHSTUM muss sich systemimmenent in GRENZEN halten. Der Entfaltungs-DRUCK muss sich dem Bedarfs-SOG unterordnen. DRUCK und SOG pendeln sich im WECHSESPIEL harmonisch aus... Anleitung für grenzenloses Wachstum

TAK II Weiterführender Text zum Thema "Die Rosenquarz-Entfaltung (14)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Der "Rosenquarz"


[Bearbeiten] Salomos Rad der Wiederkehr (15)

  • Im siebenzackigen Siegel Salomos geht das Leben von der Sonne aus zum Mond, zu Mars, zu Merkur, zu Jupiter, zu Venus, zu Saturn und kehrt von Saturn, dem Sinnbild des Todes, zurück zur Sonne, zu GOTT... um von dort aus wieder einen neuen Kreislauf zu beginnen - ewiglich.
  • Die Reihenfolge der sieben Wochentage entspricht dem Siegel Salomos:


Sonntag - Sonne
Montag - Mond
Dienstag (Zyschtig) - Mars (Ziu)
Mittwoch (mercredi) - Merkur
Donnerstag (jeudi) - Jupter (Donar)
Freitag (vendredi) - Venus (Freja)
Samstag (Saturday) - Saturn


  • Salomos "Rad der Wiederkehr" aber lässt theographisch betrachtet gemäss nebenstehendem Theogramm noch eine andere Sinnbild-Variante zu: Die WWW-MATRIX "01...0><0...10" - der zyklische "Weg der Wiederkehr" im HEXAGRAMM, dem Davidstern aus den gespiegelten Dreiecken Wachstum und Wandlung in Wiederkehr zwischen "01" und "10" - als Anfang / Ende oder dem "A und O" universalen Zeit-Geschehens.


  • Anmerkung zu den Zahlenwerten rund um das OMEGA im nebenstehenden Theogramm:

Literatur: Autor=Werner Zimmermann - Titel=Geheimsinn der Zahlen - Verlag=Drei Eichen Verlag - Ort=München + Engelberg/Schweiz - Jahr=1982 - ISBN=3-7699-0389-7
Seite 18: "Die Zahl der Planeten - Cheiro schreibt der Sonne und den Planeten folgende Zahlen zu: Sonne = 1; Mond = 2; Jupiter = 3; Uranus = 4; Merkur = 5; Venus = 6; Neptun = 7; Saturn = 8; Mars = 9. Sonne und Mond im Siegel Salomos werden zwei Zahlen zugeordnet, zur eigenen noch die Zahl der Planeten, der in gewissem Sinne ihre höhere geistige Oktave darstellt: Sonne + Uranus ( 1 + 4 ), Mond + Neptun ( 2 + 7 )."


TAK II Weiterführender Text zum Thema "Salomos Rad der Wiederkehr (15)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
"Rad der Wiederkehr"


[Bearbeiten] Mäander - Spiegelfluss (16)

  • Diese theographische Variante des ZEIT-Stromes zeigt besonders deutlich den Spiegel-Prozess und die Richtungs-Änderungen aus der Quell-Tiefe ( Kern | INNEN-Leben ) an die Oberfläche ( Hülle / Schale | AUSSEN ).
  • Der nach Entfaltung und Manifestation strebende Gedankenfluss aus dem Wahrscheinlichkeiten-Potential strömt gespiegelt über die Strecke "1 > 2 > 4" in die Aussenwelt bis hin zur "8" - im Sinnbild eines "Hab Acht" - denn am Endpunkt der Wachstumsphase ist Richtungswechsel angezeigt über den rückführenden Weg "7 < 5 < 1" in die Tiefe der Zusammenhänge...
  • Da im theographischen Spiegelraum sowohl auf der "X" - Ebene als auch der "Y" - Ebene Spiegel positioniert sind, ist dieser "RELIGIO"-Prozess jetzt abgeschlossen, der Zyklus beginnt in Wiederkehr...
  • Der Spiegel-Prozess macht deutlich, dass NULL-EINS und EINS-NULL keine verschiedenen Entitäten sind, sondern Ein-und-das-Selbe von gespiegelter Natur.

TAK II Weiterführender Text zum Thema "Mäander - Spiegelfluss (16)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Der "Spiegel-Fluss"



[Bearbeiten] Primetime-Hyperboloid (17)

  • Die Zeitwelle wird zur Zahlenwelle zwischen EINS und KEINS zwecks Individualisierung / Differenzierung der potentiellen VIELFALT
  • Zahlen sind dazu da, Unterscheidung zu garantieren, damit systemimmanent Einzigartigkeit garantiert werden kann.
  • Zahlen sorgen zudem für Struktur, haben formbildendenden Charakter, geben in der materialisierten Welt Auskunft über Mass, Gewicht, Dichte, Anzahl, Geschwindigkeit...
  • Plichta hat schliesslich entdeckt, dass Primzahlen - in Abhängigkeit von der gewählten Anzahl Zahlen innerhalb einer Schale - einer Bildformel zugeordnet werden können: dem sogenannten PRIMZAHL-KREUZ, ähnlich dem Malteserkreuz. Dabei geht Plichta von 24 Zahlen pro Schale aus. Unabhängig davon, ob es sich bei dieser Methode um eine anerkannte Neuentdeckung handelt - im Sinne der Bestrebungen der Theographie, dem Laien eine fasziniernede Welt der Sinnbilder zu liefern - bietet dieses Plichta-Kreuz eine nachhaltig erinnerbare, emotional angereicherte Bildformel. Wissenschaft wird damit wieder anfassbar, begreifbar, fühlbar...
  • Da der Theographie die Basis-Struktur des Hexagramms zugrunde liegt, ergibt sich bei konzentrisch angeordneten Schalen (mit jeweils 6 Ziffern) ebenfalls eine Strahlenform: das "X" - mehrdimensional ausgestaltet als Hyperboloid - ideal passend zur theographischen Formen-Gallerie. Schliesslich kennt jeder die Sanduhr als Sinnbild der Zeit.
  • Spannend weiterhin ist, was aus den Dreiecken des Davidsterns geworden ist. Im 12-er Zyklus haben sich diese zu Quadraten gewandelt: "1 - 4 - 7 - 10" = Rot; "2 - 5 - 8 - 11" = Blau - und im sich verdeckt haltenden Bereich des steuernden, regulierenden Geistes "3 - 6 - 9 - 12" = Gelb. Hat es nicht Ähnlichkeit mit einem Triebwerk, einer im Uhrzeigersinn versetzten Urkraft, welche die ZEIT im Puls nach vorne treibt?

TAK II Weiterführender Text zum Thema "Primetime-Hyperboloid (17)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
"Primetime"-Hyperboloid


[Bearbeiten] Sonnen-Uhr und Teilchen-Wanderung (18)


  • Im Hyperboloid - dem Nullraster-Raum - schrauben sich die Zahlwerte der MATRIX-Teilchen als Teilchenwelle konzentrisch von INNEN nach AUSSEN und "umgekehrt" - jeweils begrenzt durch die KEINHEIT "0><0" - innen wie aussen.
  • Theographie macht deutlich, wie sich diese Teilchen in der gekrümmten Raumzeit des Hyperboloids bewegen und Strahlung ausbreiten... wie gleichermassen sich wieder zu "Schwarzen Löchern" der KEINHEIT "0><0" verdichten.
  • Vergleichbar einem Pfeil ( Zeitpfeil ), welcher aus der ( unsichtbaren ) Mitte des Hyperboloids ( dem Wahrscheinlichkeiten-Potential ) nach aussen geschossen wird... und sich entlang der "Powerpoints" des Nullraster-Raums im Takt der "Quantensprünge" versetzt nach aussen "stirbt"...
  • Der Begriff des "Sterbens" ist im theographischen Sprachgebrauch vergleichbar dem des "Wandels in Wiederkehr". Schliesslich fliegt der Zeitpfeil nicht zurück sondern löst sich sinnbildlich in Höhe seiner Wachstumsgrenze ( zyklische Lebenserwartung ) auf, um aus dem Wahrscheinlichkleiten-Potential "wiedergeboren" zu werden.
  • Das ist das Rad der "Sonnen-Uhr", der ewige Teilchen-Wandel des LICHTSTRAHLS im Nullraster-Raum zwischen
- Dunkelraum ( unsichtbares Lichtquellen-Meer )
- Geburt / Wiederkehr ( "es werde Licht" )
- Lebens-Tanz / Lebens-Kampf ( Lichtfülle, zunehmende Bewusstheit ) und
- Tod ( Wandlung, Nichtbewusstheit, Licht-Potential ).

TAK II Weiterführender Text zum Thema "Sonnen-Uhr und Teilchen-Wanderung (18)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Die "Sonnen-Uhr"
Die "Teilchen-Wanderung"


[Bearbeiten] Sternenmeer (19)

  • Die theographische "Weltenformel" zwischen EINHEIT ( "0-1" ) und SEINHEIT ( "1-0" ) - dem "ES" ( "10><01" ) - präsentiert sich als eine Art Sternenmeer unendlicher Zeitzyklen in Resonanz einer einzigartigen zeitlosen Spiegelstruktur-Dynamik.
  • Das berühmte Sierpinski-Dreieck wie insbesondere der Sierpinski-Tetraeder als gespiegelte EINHEIT in SEINHEIT stellt das interdisziplinäre Basis-Modell als Schulterschluss zur Mathematik, zur Chaos-Wissenschaft und anderen streng wissenschaftlichen Disziplinen.
  • Mit diesem theographischen Modell ist es gelungen, den alldimensionalen "Kugel-Rohr-Raum" als Spiegel-Netzwerk zwischen EINHEIT und SEINHEIT - dem EINS-SEIN ( Doppel-Null oder auch Doppel-Helix ) zu gestalten...

TAK II Weiterführender Text zum Thema "Sternenmeer (19)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
EINSSEIN-Sternenmeer


[Bearbeiten] Das dritte Auge (20)

  • Es steht vieles geschrieben über das "Dritte Auge"[1]. Theographie interpretiert dieses Phänomen als das "Sowohl-als auch", das Sattva, Seiende, Wahre, das ZWISCHEN dem EINEN und dem ANDEREN: das morphogenetische Spannungsfeld zwischen Glauben und Wissen, Gefühl und Verstand, Bauch und Hirn.
  • Im nebenstehenden Theogramm spiegelt die Aussenwelt die Innenwelt, eines gebiert das andere, kein INNEN ohne AUSSEN, kein Kern ohne Hülle, kein Lichtstrahl ohne bündelndes Dunkel, kein Strom ohne feste Ufer ...


„Theographie bietet sich an, über eine alldimensionale Wahrnehmungs-Fähigkeit die Welt
aus dem dritten Auge gefühlt zu wissen - sozusagen, aus dem allmächtigen Schöpfer-Auge“

TAK II Weiterführender Text zum Thema "Das dritte Auge (20)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR


Das dritte Auge


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