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Frage: "Wie sieht das Universum von aussen aus?" - Oder: "Wer bin ich?"
- Die Antwortfindung setzt die theographische Fähigkeit voraus, sich als "beobachtende Instanz" aus dem Fragenkomplex herauslösen zu können.
- Bewusstheit über ein ETWAS setzt somit Abstand-nehmen-können voraus, damit es betrachtbar, beobachtbar, kontrollierbar, regelbar wird.
- Solange ein Schöpfer in seinem "Weder-noch" verweilt, selbst-verliebt in sein ALLES-NICHTS "strahlt" ("X"), ist theographische Unbewusstheit (oder auch Nichtbewusstheit / Nichtbewusstsein) im Spiel. Erst durch den Abstand - die Begrenzung, den Dunkelraum-Spiegel ("Y"), die nach innen, in die Tiefe der Zusammenhänge gerichtete Betrachtung eines SO SEIN - wird SELBST-Reflektion erschaffen und damit das eigene Schöpferwerk ( ICH BIN / EINS-SEIN ) ("Z") sichtbar gemacht.
- Die Bewusstseins-Bildung - das bewusste Bild über sein SELBST - das "ICH BIN" - hat das Teilchen aus dem Kontinuum der Welle ("Z") herausgelöst. Damit ist es bewusst betrachtbar geworden, von innen wie von aussen, emotional erfahrbar, identifizierbar. Das Innerste ( ES IST ) hat sich nach aussen gestülpt ( ICH BIN ) über die Fähigkeit des Modellierens seines SELST, durch die SELBST-Begrenzung, das SELBST-Bildnis der "Schöpferischen Intelligenz".
- Die Wahrnehmung der Selbst-Reflektion BIN - als konkretisiertes Schöpfer-ES ( ICH ) - ermöglicht die theographische Antwort auf die Frage: "Wer bin ich?":
- Ersetzt man auf dem Strahl "XZY" ( Abb. Der "Spiegelraum" ) das "Z" gegen ein "S" als Mittelpunkt dieses Strahls zwischen Körper ( manifestiertes ICH ) und Geist ( erwachende Bewusstheit, Wunsch nach Selbstwahrnehmung )
- dann lässt sich dieses "S" wie folgt interpretieren:
- "S" = Steuerung / Regelung (mediale Verbindung) zwischen Geist und Manifestation (Verkörperung / Körper);
- "S" = SOHN Gottes als Sinnbild des Vermittlers zwischen Schöpfer-Idee und Schöpfung in Manifestation und Wandlung
Stelzner / Kaucher "Erkenntnis-Evolution" ;
- "S" = "Sowohl als auch", das heisst sowohl Körper als auch Geist - die Überwindung der Polarität
Celia Fenn über Indigo- oder Kristall-Menschen und Christusbewusstsein
- "S" = SEELE als Mittler, Ausgleichsgefäss, zielstrebende Steuer- und Regelungsgrösse des Wahrscheinlichkeiten-Potentials aus der gestaltenden Mitte des Systems.
- Wenn also "S" gleichzusetzen ist mit SEELE, dann erhält man durch die Kreisverbindung der sechs "S" eine Versinnbildlichung des Begriffs "Gesamtseele" - und im Umkehrschluss wird aus dem "S" eine "Individual-Seele".
- "Ich BIN eine Seele" - ( statt "Ich habe eine Seele ) - verändert die Wahrnehmung vom Lebenszyklus wie gleichermassen vom Tod wie folgt:
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- Die SEELE als Lebens-Ursache, Licht-Tropfen und Ur-Gewissen manifestiert, kontrolliert und reguliert über den GEIST ( Bewusstsein ) dessen Verkörperung;
- Als Lebens-Ursache ist die SEELE unsterblich;
- Der Mensch als manifestierter Ausdruck der Individual-Seele agiert als Spiegelwesenheit der Göttlichen Idee;
- Die individualisierte "ICH BIN" - Form wird zum Spiegel-Teilchen des Schöpferischen Ganzen.
- Der Seelen-Ring als Sinnbild unendlicher, zyklischer WANDLUNG zwischen
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- Idee und Verwirklichung oder
- Aktionsraum zwischen personaler (selbstorganisierter) Aufgabenstellung und zielorientierter Werterfüllung
- bietet den theographischen Modellansatz für Wiedergeburt als Wunsch der Individual-Seele nach Vollendung im Sinne von Kongruenz des Spiegel-Teilchens "ICH BIN" mit dem Göttlichen (kollektiven) "ES IST", welches jedoch nur möglich ist durch Aufgabe des Anspruchs auf Personalität resp. durch "Eintauchen" des Teilchens in den Fluss, den Lebensstrom des Unbewussten, kollektiven "Ursprung" eines sich nichtbewussten "KEINS-SEIN"...siehe auch EINS werden / EINS sein / KEINS sein....
- ZZZ Zahl - Zeit - Ziel: Theographisches Ziel ewiger Wandlung ist individuelle Vielfalt in Göttlicher Einheit. Gemeint ist:
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- Individuelle Vielfalt ohne Wandlungs-Verlust an Einzigartigkeit des ICH BIN im Sinne von Unverwechselbarkeit der Individualseele (WIR sind einzigartig);
- Zyklisches Eintauchen des Lichttropfens in den Lebensstrom des ALLE-EINS oder EIN-UND-ALLES und Wiederauftauchen als sich wiedererkennende, das SELBST ( ICH ) wiedererinnernde Wesenheit...
- ermöglicht und garantiert durch die jedem Seelen-Individuum aufgeprägte eigene Kennung ( Zahl 1 bis 0 = undendlich klein )
- vereinheitlicht durch die der unendlichen Zahlenreihe immanente MATRIX 01>2>4>8<7<5<10, welche in "Z" den ewigen Wandel in zielorientierter Werterfüllung verursacht.
Frage: "Wo finde ich Gott?"
- Aus dem einzigartigen ICH-Anspruch der Individual-Seele heraus sprudelt die Quelle des Gedankenstroms hin zu neuen Ufern, wandelt sich zyklisch und kehrt – wieder und wieder auf dieser WWW- Zeitreise - erhöht und geläutert zurück ins Quellen-Reich des Wahrscheinlichkeitenpotentials.
- Die Suche nach GOTT ist die Suche nach der obersten Instanz dieser Welt, nach einem Weltenlenker, einem „Kybernetes“, einem Verantwortlichen für die Geschicke „All dessen was ist und im Miteinander wirkt“.
- Geht man davon aus, dass die Individual-Seele im Verbund mit der Kollektiv-Seele den Anspruch erhebt auf die Existenz einer personifizierten Allmacht – gleich einer „Teilchen-Identität“ mit dem Schöpfer-Selbst, deren VIELHEIT in EINHEIT GOTT widerspiegelt – dann lässt sich GOTT theographisch einfach orten.
- Der personifizierte Schöpfer-GOTT - als Herrscher der Innenwelt - projiziert seine Idee der Schöpfung über das WWW-Gesetz der MATRIX omnipräsent zeitlos auf das individuelle Schwingfeld ( die Leinwand ) geistiger Wahrnehmung – speziell angepasst für die Empfangs-Membrane einer jeden Spezie.
- Wie auch immer man diese Quelle der Allmacht sich vorstellt – ob als Lichtton, Ur-Gewissen, personifiziert als der „Liebe GOTT“ oder abstrakt als ein „unpersönliches intelligentes göttliches Prinzip“ – ES steuert und regelt die Welt nach eigenen Gesetzen und „Wertvorstellungen“, die nicht zwischen Gut und Böse oder dem, was wir in unserer Vorstellungswelt so bezeichnen, übereinstimmen. Dieser GOTT lässt sich nicht für egomane Vorstellungen engagieren und missbrauchen. Wohl am ehesten realisiert sich nach Manifestation sehnendes individualisiertes Gedankengut, wenn es mit den Plänen und Gesetzen übergeordneter Zielvisionen in Einstimmung zu bringen ist.
- Auch wird das Bedürfnis nach Gerechtigkeit enttäuscht werden, denn diese Vorstellung ist all zu sehr an eine individuelle Vorstellungswelt geknüpft, die das Leid, die Schmerzen oder den Verlust an Hab und Gut als Strafe beurteilt. In einer Welt, welche geprägt ist von Polarität, wo Licht nur aus dem Dunkel wahrgenommen wird und Glück das Unglück als Bedingung hat, gibt es weder Gerechtigkeit noch abgesicherten Anspruch auf Gesundheit und Wohlergehen.
- Theographie stellt keine Motivations-Programme für ein erfolgreiches Leben zur Verfügung. Vielmehr bietet theographische Wahrnehmung eine Sicht der Welt wie sie kaum sachlicher sein könnte. Diese „Übersicht“ bietet eine modellhafte Vision, in der vieles seine nachvollziehbare, systemimmanente Logik hat und greifbare Vorstellungen anbietet, die über den reinen Glauben hinaus Raum für Orientierung geben.
- Sich das Schöpferische Prinzip vorzustellen als eine Projektion aus dem Punkt O-Mikron auf eine Spiegelfläche O-Mega - und wieder zurück - kann wirkungsvoller oder hilfreicher sein als sich den Lieben GOTT irgendwo im Himmel vorstellen zu müssen. Unsere heutige von Wissenschaft und Technik geprägte Welt hat Mühe mit all zu religiös ambitionierten Macht-Ansprüchen. Auf der Suche nach dem „Woher und Wohin“ bietet theographische Wahrnehmung Formeln und Formen ( Theogramme ) für die ewig sich wandelnde Wesenheit der Welt, welche abstandslose Einheit sichtbar und spürbar werden lassen zwischen dem Schöpfer SELBST und seinem / seinen Spiegelteilchen, dem ICH BIN SEELE und ein Teil dieser Allmacht in Selbsterfüllung.
- Die Weltformel „VITAO“ beispielsweise verdeutlicht den Symbolgehalt von Buchstaben als theographische Muster oder auch als sogenannte „Glyphen Gottes“, der Handschrift des Schöpfers: das für Wachstum auf der Spitze stehende, sich öffnende Dreieck „V“ und Symbol des Offenen ( sich öffnenden ) Prinzips wird begrenzt durch sein Spiegelbild, das „A“, als Symbol der Wiederkehr, also des "Zurück zu den Wurzeln" ( sich wieder schliessendes Prinzip ). Damit Bäume nicht in den Himmel wachsen unterliegt dieser Prozess einer SELBST-Steuerung/ -Kontrolle/ -Beschränkung, welches Endlichkeit symbolisiert, den Spiegelraum, den Gezeiten-Strom, der einerseits Unendlichkeit gewährt, andererseits durch seine gefestigten Ufer Begrenzung als Voraussetzung für unendliches Fliessen deutlich macht. Der systemimmanente Abgleich zwischen Original und Spiegelbild, zwischen Projektion und Bildquelle, zwischen Vision und Realität oder Idee und Manifestation zeigt auf, wie gross oder auch klein der Spielraum ist für Eigenwille abseits von schöpferischer Selbsterfüllung.
- Das ES – EINS-SEIN als Zielvision schöpferischer Vielfalt in Einheit oder auch als Vielzahl in Einzahl oder „Unendlich EINS“ oder "EINS-NULL><NULL-EINS" ( theographische Definition von Null als unendlicher Teil von Eins ) definiert sich als Identität oder auch Summe aller Zahlen-Differenzierungen. Zahlen setzen Verschiedenheit voraus, Charakter, Persönlichkeit, Wiedererkennung, Einzigartigkeit. Zahlen ermöglichen Kommunikation und Kommunikation schafft die Grundlage für Leben. EINS-SEIN bedeutet
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- „lebendig sein“,
- dem ewigen Wandel unterliegend,
- der Polarität ausgeliefert sein.
- EINS-SEIN entspricht in der Theographie
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- dem personifizierten GOTT - SOHN,
- der kollektiven Seele,
- deren Teilchen-Identität ICH BIN / WIR SIND
- aufgereiht auf dem Faden der Liebe / Affinität
- als Bindeglied untereinander und miteinander, füreinander – sinngebend, sinnerfüllend,
- motivierend im Zwiegespräch mit dem Vater,
- dem GOTT - VATER, auf dessen Liebe wir bauen, der uns tröstet, Mut macht,
- unsere Hoffnungen stillt auf ein Leben nach dem Tod, auf Unsterblichkeit…
- Das ES als EINS-SEIN - als der Basis für ein "Sowohl-als-auch" -
- im Gegensatz zum KEINS-SEIN - dem ZEIT- und LICHTlosen "Weder-noch" -
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- ohne Identität,
- ohne Zahl,
- ohne Macht,
- eigenschaftslos,
- als Unzahl ohnmächtig nichtexistent:
- nichtwissend, nichtahnend, nichtwollend, nichtwünschend, nichtseiend…
- O-Mikron als DAS vor der ZEIT, das universale Zentrum, das Urvertrauen, das Urgewissen, das Undenkbare, das Kleinste mit dem Potential der Projektion zum Grössten, zum O-Mega. O-Mikron >< O-Mega als wahrgenommene, gespiegelte EINSNULL >< NULLEINS oder "10><01" oder auch das ALLES-NICHTS EINS-KEINS mit Bindestrich oder Trennungsstrich, ureigentlich ohne dieselben: ALLESNICHTS EINSKEINS… weder Wachstum, noch Wandlung, noch Wiederkehr – und doch das ALLES erschaffend. Dieses EINS-KEINS ( EINSKEINS ) oder ALLES-NICHTS ( ALLESNICHTS ), insbesondere die Schreibweise mit Bindestrich, ist und bleibt ein verbaler "Krückstock" aus der digitalen Vorstellungswelt des "Entweder-oder", wo der fokusierte Raum subjektiver Wahrnehmung stets Begrenzung braucht. Mit NICHTS oder KEINS ist stets ein wie auch immer geartetes ETWAS ( SO SEIN / Raum-Plasma / Ursuppe / Quellenmeer ) gemeint, was sich jedoch unserer kommunizierbaren, darstellungsfähigen Vorstellungswelt entzieht. In etwa vergleichbar einem Stück Papier auf dem verinnerlichtes, nach aussen drängenden Gedankengut sich artikulieren kann oder einer im tiefsten universalen Innern köchelnden Ursuppe, die bei Überdruck ihr Wahrscheinlichkeiten-Potential in die Aussenwelt spuckt...
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- Textausschnitt aus dem Buch von Harald Maurer: "Das Prinzip des Seins" "»Alle Dinge unter dem Himmel entstehen im Sein. Das Sein entsteht im Nichtsein.« Lao-tse. WARUM existiert das Universum? Wieso ist alles nicht nur ein NICHTS? Mit scharfer Dialektik wird in diesem Kapitel entdeckt, dass ein absolutes Nichts nicht existieren kann ohne seinen Gegenpol - das Sein. Dass "irgendetwas" existieren muss, ist deshalb keine Frage - bleibt nur noch zu klären, welche Beschaffenheit und Struktur dieses zwingend vorhandene Irgendetwas haben muss um das große Spiel Universum ablaufen zu lassen und die physikalischen Phänomene zu erklären. Wie immer man diese Grundstruktur des Universums nennen mag, ÄTHER, STRAHLUNG oder FELD, in ihr laufen jene Impulsvorgänge ab, die wir letzten Endes als ELEKTROMAGNETISCHE Phänomene begreifen. Wir nennen sie im Prinzip des Seins "The Absolute Organization". Dieses T.A.O in Verbindung mit einer einzigen Kraft bzw. einem einzigen Prinzip lässt dieses kosmische Kaleidoskop entstehen, in dem eines der unzähligen Erscheinungsbilder innerhalb immerwährender Verwandlung unser UNIVERSUM ist..."
- Literaturhinweis: Copyright 1987 - Buchtitel: "Das Prinzip des Seins - Ursache und Funktion der Welt" - Verlag: Edition MAHAG Graz - ISBN: 3-900800-01-4 - EAN: 9783900800017 - Libri: 2602318
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- Textausschnitt aus dem Buch SRIMAD BHAGAVATAM: "O Sri Krsna Krishna, Sohn Vasudevas, o allesdurchdringende Persönlichkeit Gottes, ich bringe Dir meine achtungsvollen Ehrerbietungen dar. Ich meditiere über Sri Krsna, weil Er die absolute Wahrheit, die urerste Ursache aller Ursachen, ist. Aus Ihm gehen alle manifestierten Universen hervor; Er ist es, der sie erhält, und von Ihm werden sie vernichtet. Er ist Sich direkt und indirekt aller Manifestationen bewusst, und dennoch ist Er völlig unabhängig von jeder anderen Ursache als Sich Selbst. Er ist es, der das vedische Wissen zuerst in das Herz Brahmas, des ersterschaffenen Lebewesens, eingab. Über Ihn sind selbst die grossen Weisen und Halbgötter in Illusion - ähnlich wie es eine illusorische Vorspiegelung von Wasser im Feuer oder Land auf dem Wasser gibt. Nur durch Ihn scheint die zeitweilige Manifestation der materiellen Universen, geschaffen durch die Wechselwirkung der drei Erscheinungsweisen der Natur, Wirklichkeit zu sein, obgleich sie unwirklich ist. Ich meditiere daher über Ihn, der ewig in Seinem transzendentalen Reich weilt, das für immer von der illusorischen Vorspiegelung der materiellen Welt frei ist. Er ist somit die Absolute Wahrheit."
- Literaturhinweis: Copyright 1983 - Buchtitel: SRIMAD BHAGAVATAM Erster Canto "Schöpfung" von His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada - Verlag: BHAKTIVEDANTA BOOK TRUST reg. ISBN 0-89213-069-5 - 1. Kapitel Fragen der Weisen, Vers 1, Übersetzung (Seite 35/36)
Frage: "Wie sieht das Universum von innen aus?" - Oder: "Wer bin ich nicht?"
- Der Weg zur Theory Of Everything (TOE) - zur ( vereinheitlichenden ) Theorie von Allem (einschliesslich des "Etwas / Nichts") - ist der Weg zur Ursache der Ursache, zum KEINSSEIN ( "0><0" ), zum "Schwarzen Loch"...
- Es erfordert das Nicht-wissen-wollen einer nicht-beobachtenden Instanz, eine Art bewusstes, gewolltes Wegschauen, eine Bereitschaft des sich Fallenlassens ins Ungewisse der Nichtwissenheit, des absoluten Vertrauens in das unpersönliche Schöpfer-ICH, ungespiegelt, unkontrolliert, namenlos, schattenlos, lichtlos...
- Die Wahrnehmung der Kollektiv-Seele - aus dem Blickwinkel der VIELZAHL "10><01" - ( Projektions-Plattform / Leinwand ) richtet ihr inneres, fühlendes "Drittes Auge" gen Einheits-Seele ( UNZAHL "0><0" )
- VIELZAHL wandelt sich in UNZAHL - EINSSEIN wandelt sich in KEINSSEIN oder ALLESNICHTS mit der Vollmacht in Wechselwirkung das ALLES jederzeit hervorzubringen...
- Die AUSSEN-HÜLLE ( das EINS-ROHR der Projektionen ) wird zum INNEN-KERN im Urtakt der "Göttlichen Wechselwirkung" WWW...
- Die das ALLES hervorbringende Wechselwirkung schenkt Leben und nimmt Leben, lässt VIELZAHL entstehen und bricht sie mittels der MATRIX auf die EINZAHL zurück...
- AUSSEN wird INNEN wird AUSSEN wird INNEN in zeitlicher Veränderung, dem WERDEN und VERGEHEN als Prozess des Wachstums, der Wandlung und der Wiederkehr...
- AUSSEN = INNEN - als "Prinzip des Sowohl-als-auch" - das zeitlose Ur-Paradoxon, die Schöpferseele 10><01 ...
Prinzip-, Ziel-, Sinnfragen und Antworten:
- Angenommen, GOTT ist DAS PRINZIP und seine Schöpfung das PRINZIP in FUNKTION.
- Ist dann das ZIEL der Funktion die einwandfreie, kontrollierbare, regelbare Funktion?
- Wenn GOTT das PRINZIP ist, weiss er dann, dass er das PRINZIP IST im Sinne von ICH BIN DAS PRINZIP?
- Ist es zwingend, dass ein PRINZIP ein Bewusstsein seiner SELBST hat?
- Ist es nicht vielmehr so, dass erst durch den Spiegel die BEWUSSTHEIT entsteht und das PRINZIP als solches seiner SELBST unbewusst / nichtbewusst ist.
- Warum sollte sich das PRINZIP eine Frage stellen ( sich infrage stellen ), wenn es doch das GESETZ der FUNKTION ist?
- In dem Falle wäre das PRINZIP das NICHTWISSEN und die Schöpfung die BEWUSSTHEIT, der Spiegel des PRINZIPS, oder?
- Wenn man also als Teilhaber ( Individual-Seele ) von Gottes Schöpfung die Bewusstheit IST über das Prinzip, dann muss man es nur wieder "vergessen" oder nicht WISSEN WOLLEN, den Spiegel zerschlagen, um sich mit dem PRINZIP wieder zu vereinen, oder?
- Und was ist der SINN des Ganzen?: es gibt keinen und es braucht keinen. Warum hätte GOTT es nötig, dem Ganzen einen Sinn zu geben? Das heisst nicht, dass es SINNLOS ist. Es braucht einfach keinen Sinn. Oder hat man je eine Rose oder einen Leopard fragen hören, ob ihr / sein Leben einen Sinn hat?
- Das EINS-KEINS ( "01><10" ) - ( Anmerkung: im Unterschied zu KEINS-SEIN ( "0><0" ) - dem WEDER-NOCH ) - als Ursache der ZEIT, Ursache der ZAHL und Ursache der BEWUSSTHEIT steht ebenfalls im WECHSELSPIEL
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- ZEIT - NICHT-ZEIT
- LICHT - NICHT-LICHT oder
- PUNKT O-Mikron und Projektion O-Mega.
- Dieses Vertikal-Wechselspiel entspricht dem "Springenden Punkt", dem "Stein der Weisen", der GÖTTLICHER UN-RUHE, der Ur-Dynamik, dem "Göttlichen Spieltrieb" oder der "Göttlichen Neugierde". Im innersten Tempelring, dem Ort, wo das Pendel aufgehängt ist - also dem Ort "NULL >< NULL" ( vergleichbar der Lemniskate ) - ist die geringste Spur von Dynamik.
- Die am Schwerpunkt des Pendel-Ausschlags schwingende SONNENRAD-SIEBEN [2] ( SWASTIKA )
- oder das rotierende Schwingfeld ("Z") hingegen ist die ALLES verändernde Dynamik der ZEIT ( ZEIT-ZYKLUS WWW ).
Frage: "Wird meine Seele wiedergeboren?" - Oder: "Wie optimiert sich das Seelen-Kollektiv?"
- Im Wahrscheinlichkeiten-Potential - der Quanten-Speicher-Quelle des Systems oder auch dem Urgrund-Gedächtnis-Sammelbecken der gestaltenden morphogenetischen Felder - bilden sich "im Laufe der Zeit" Quanten-Gruppierungen ( Quanten-Kettenverbände ) - nämlich solche besonderer Güte ( die Perlen des Muschel-Prinzips mit entsprechend hoher Spiegel-Qualität ).
- Diese Seelen-Kollektive individualisieren sich auf neuer Ebene zu theographischen QUINTEN, stets bereit, fähig und hungrig auf neues "Futter"... ( Quintensprung ).
- Im O-Mega-Raum der WANDLUNG - dem O-Mega-Kelch der gespiegelten "5" ( der "Heilige Gral"? ) - fördert der Optimierungs-Prozess stets neues Lebens-Mix zu Tage: Kaleidoskop-artige Bewusstseins-Muster zunehmender Qualität, Reinheit und Schönheit... ( Patchwork-Seelen-Kollektiv )
- Der Nachwuchs an Ideengut ( Gedankensplitter ) wird durch entsprechend qualifizierte Medien / Lichtträger / Leistungsträger ( z.B. der Spezie Mensch ) in verschiedenste Ausdrucksformen universaler Gestaltwerdung manifestiert.
- Die MATRIX ( 01 > 2 > 4 > 8 < 7 < 5 < 10 ) - auf der Basis der theosophischen Reduktion - erlaubt, dass unendlich viele Zahlen-Kombinationen ( Identifikations-Träger ) zueinander finden, um im Seelen-Kollektiv der theographischen QUINTE GOTT-ähnlich zu werden. So erschafft sich der "Unruhe-Geist GOTT" ( EINS-KEINS "01><10" ) sein zunehmend ähnliches Konterfei als ewiges, nicht zur Ruhe kommen wollendes Konfliktfeld ( Wechselspiel / Kräftespiel ): denn Spiegelbild und Original bleiben bewusst, wissentlich und prinzipiell Spiel- und Spannung-fördernd sich einander fremd... oder doch nicht? Lehnt sich in heiterer Gelassenheit zurück und weiss von Nichts...
GOTT - Definitionen: ( wichtige Differenzierungen und Entsprechungen ) Siehe auch: DAS DRITTE AUGE TAK 20
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- GOTT ( A ) Der Schöpfer-Geist im Weder-noch ( weder LICHT noch ZEIT );
- GOTT ( B ) Der durch Kernspaltung entstehende neue Schöpfungs-Zyklus des Entweder-oder ( "Es werde LICHT..." );
- GOTT ( C ) Die Schöpfung der Sowohl-als-auch - Polarität: der NETZWERK-ZYKLUS WWW ( Affinität / LIEBE );
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- GOTT ( A ) das KEINS | die KEINHEIT | das KEINS-SEIN "0><0" ( O-Mikron );
- GOTT ( B ) das EINS-KEINS | ALLES-NICHTS | INNEN >< AUSSEN ( "01><10" );
- GOTT ( C ) die EINHEIT in VIELHEIT | VIELZAHL in EINZAHL | AUSSEN >< INNEN "10><01" ( O-Mega );
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- ( "M" ) SCHÖPFER "ICH" - die EINHEIT ( "0-1" ) oder das nichtbewusste "ES IST" ( EINZAHL ohne Identität );
- ( "W" ) SCHÖPFER "BIN" - die SEINHEIT ( "1-0" ) oder das gespiegelte "SO SEIN" ( VIELZAHL / Differenzierung / Identität );
- ( "MW" ) SCHÖPFER "ES" - das EINS-SEIN ( "10><01" ) oder das SELBSTbewusste kollektive "WIR SIND".
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- ( A ) < ( feed forward - Projektion ( O-Mikron ) - das EINE ( Vision / Plan / Gesetz );
- ( B ) > ( feed back - Reflektion ( O-Mega ) - das ANDERE ( Manifestation );
- ( C ) <><> Weg der kontrollierten / regulierten Wandlung ( TAO ) - ( WWW ).
Frage: "Warum hat GOTT die Welt erschaffen?" - Oder: "Was war vor dem Urknall?"
- GOTT als „Weder-noch“ – verliebt in seine SINGULARITÄT – ist entscheidungslos, gelangweilt, antriebslos, arbeitslos, gewissenlos sich um sein SELBST drehend ( oder auch nicht ?? )... kraftlos, mutlos, desinteressiert, erinnerungs- und erwartungslos in sich versunken... nutzlos, ratlos, gedankenlos, besitzlos, desorientiert, ideenlos, sprachlos, leblos ...
- Potztausend-und-eins spürt GOTT - wie von fern her ein leises Zischen... und eine Stimme flüstert ihm entgegen: „HE...! Du nutzloses ETWAS...! Was hockst Du hier herum und meditierst... Hör auf mit dem ZAZEN... Steh auf, beweg Dich, fang wieder an zu spielen...!"
- GOTT aber meint wie zu sich selbst: "Wie kann ich spielen, so ich doch alles weiss und keinen Gegenspieler habe?"
- Und wieder die Stimme: „Dann mach Dich klein und stell Dich dumm. Und lass es zu, so wie man ein Kind gewinnen lässt".
- GOTT aber meint: "Ist das nicht Verrat an meinem SELBST. Soll ich mich selbst betrügen, nur um ein kleines Spiel zu machen?"
- Die Stimme erwidert: "WISSE es einfach NICHT. Denn das ist Dein blinder Fleck im Auge. Entscheide Dich...!!! Entweder Du spielst jetzt...!!! oder Du langweilst Dich wiedereinmal zu Tode...!!! Und als Zeichen dieses Spiels nenne mich JUDAS. Denn ich bin der, der Dich wieder zum Leben erweckt..."
- Und GOTT beginnt aus Lethargie und Selbstverharrung sich zu lösen: ... aus PUNKT wird LINIE... aus TEILCHEN die WELLE.... Wie angezündet wagt GOTT die ersten Schritte, befreit sich aus der Knechtschaft des „ICH BIN NICHT“... die ersten Gedankenblitze... das erste Donnergrollen..., fast wie vom Zorn gerührt brüllt GOTT gleich einem Urschrei sich aus der EINsamkeit heraus... trennt er das EINE von dem ANDERN... und die Welt erstrahlt in neuem Glanze... paradiesisch schön und voller Unschuld ...
- Das ICH wird im BIN zum DU und WIR gespiegelt... und GOTT sieht, dass es gut ist, wiedereinmal die Welt neu zu erschaffen, erfährt vom Schmerz des Auseinander... in seiner Gewissheit dessen, dass nichts verloren geht im NETZ der LIEBE auf dem Weg zurück...
Legende zu "König David": Hier im Kern des Prinzips zeigt sich die stets bedeckt sich haltende "3 - 6 - 9":
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- 3 x 7 = 21 ( TQR* "3" ) - Symbolplanet JUPITTER
- 3 x 8 = 24 ( TQR* "6" ) - Symbolplanet VENUS
- 3 x 9 = 27 ( TQR* "9" ) - Symbolplanet MARS | PLUTO
- TQR Theosophische Quersummen-Reduktion
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- ( Aus Dialogen mit Simeon ab dem 10.06.2008 - Danke dafür! )
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
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Das Theographische Prinzip
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