Projekt:Theographie/Punkte 1 bis 10

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Das Projektthema „Theographie“ setzt sich zusammen aus den griechischen Wortstämmen „θεός“ (theós - „Gott“) und „γραφή“ (grafí - „die Schrift“).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Cyberspace: der theographische Raum (01)

THEOGRAPHIE - Die neue Lust, GOTT in ZAHL und Netzwerk zu begegnen...


ZIEL des Projekts ist der Weg in die Tiefe der Zusammenhänge. Auf diesem geht es darum,

  • die abstrakte Intelligenz zu fördern,
  • seinen Wahrnehmungshorizont zu erweitern,
  • zum Hinterfragen anzuregen,
  • neue Räume der Zusammenhänge aufzutun,
  • Symbolik in ihrer vernetzten Aussagekraft verstehen zu lernen,
  • einen definierten Raum ( CYBERSPACE der Selbststeuerung ) als Hilfestellung anzubieten für unbeantwortbare Fragen ( z.B. die Frage: "Wie sieht das Universum von aussen aus? ). Solche Fragen sind wichtig, weil man ohne ein solches Modell als beobachtende Instanz im eigenen Wahrnehmungs-Käfig gefangen/befangen bleibt.
  • Wer den Zusammenhang zwischen THEOGRAPHIE & VITAO verstehen will, kommt dem CYBERSPACE auf die Spur (Theogramm-Serie Dezember 2008 / März 2009 auf [1] > Das VITAOTRON)


Terminologie der Theographie ( siehe GLOSSAR )


Anzahl Theogramme: 144 ( TQR 9 ) hier als Multimedia-Schau im Vollbild-Modus anschauen - im Archiv auf THEOGRAPHIE gehen und auf die Leinwand doppelklicken
Dieser THEOGRAPHIE-Zyklus wurde begonnen am 12.01.2008 und beendet am 18|19.07.2008 - Spätere Bildergänzungen: in der Nacht vom 20. auf 21.07.2008 das Theogramm "XYZ CHARTRE" - am 27.07.2008 3 ATLANTIS-Muster-Theogramme für den PROLOG. Letzte Aktualisierung: 06.01.2009. Theographische Modelle archiviert ab 1995 auf www.theographie.com

Sinn und Zweck des von David McLion geschaffenen theographischen Raums:
  • Philosophische / religiöse Fragen nach dem "Woher und Wohin", nach dem Wesen der ZEIT oder nach dem Sinn des Lebens schaffen à priori ein Reizklima zwischen den Fragestellern, sind je nach kulturellem Erbe, Bildungsstand, Glaubensbereitschaft, Visionsfähigkeit und/oder subjektiver Erfahrungswelt nur schwer auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.
  • Die Globalisierung wirtschaftlicher Interessen ohne eine parallel hierzu angestrebte Globalisierung des Geistes wird zu fatalen Folgen für die Menschheit führen.
  • Sinnfragen sind Glaubensbekenntnisse und entbehren identischer oder wenigstens annähernd ähnlicher Vorstellungsbilder. Hingegen bieten Gespräche über formale Gebilde wie ein Haus als definierbaren Lebensraum - oder sogenannte Platonische Körper gefüllt / strukturiert mit Zeit-Raum-Zahl-Koordinaten - eine verbindliche Vereinbarungs-Matrix, welche subjektive Vorstellungswelten in objektive gemeinsame Wahrheiten wandelt - eben ausschliesslich innerhalb eines solchen vereinbarten Rahmens.
  • Wer unter anderem der Frage nach der Omnipräsenz oder Omnipotenz einer Schöpferischen Intelligenz nachgeht, braucht als Kommunikations-Instrument ein Modell, welches diese Frage unmissverständlich nachvollziehbar - sozusagen als Bildformel ( Theogramm ) - einsehbar macht.
  • Will man gar darüber diskutieren, wie sich die Welt zwischen ihrem Schöpfer und seiner Schöpfung in Spiegelprozessen selbst regelt / organisiert, permanent wandelt zwischen kleinsten Teilchen und einer schwer vorstellbar grössten Raumausdehnung, zwischen Einheit und Vielheit, zwischen ICH BIN und ES SEI oder IST- und SOLL-Werten, dann kommt man ohne hilfreiche kybernetische Modelle nicht mehr herum.
  • Theographische Modelle stehen für Selbstregelungs-Prozesse der Kosmo-Kybernetik, wie gleichermassen sie auch Schulterschluss bieten zur Chaos-Theorie. Sinn und Zweck ist bildhaft zwingende Orientierungs-Logik über die Natur des Geistes.


Das theographische Raum-Modell:
  • Das nebenstehende Theogramm stellt die „Basisstruktur“ für den „Theographischen Raum“ - oder auch das Raum-Paradoxon des „Sowohl-als-auch“ dar: ein Punkt kann sowohl ein Kreis oder eine Kugel sein als auch die Teilchen-Dynamik einer Linie ( Welle ) darstellen...
  • "Theographisches Bewusstsein" zielt auf einen holographischen Wahrnehmungs-Raum, eine ganzheitliche Sicht in Gleichzeitigkeit oder auch das, was man unter Allgegenwart oder Omnipräsenz versteht.
  • "Theographisches Sehen" fokusiert sowohl das Innere einer Entität als auch das Äussere, seinen formalen Ausdruck. Damit schafft es Transparenz, macht umsichtig, weitsichtig, zukunftsahnend... schärft den Blick über den "eigenen Tellerrand hinaus".
  • "Theographische Kreativität" ist vom Grundsatz her mehrspurig (statt eingleisig), ist das klassische Rundum-Potential von sogenannten "Querdenkern".
  • "Theographische Einsicht" ( verbindende Sichtweise in die Tiefe der Zusammenhänge ) baut interdisziplinäre wie multikultuerelle Brücken für eine neue Bildungsmaxime: als lustvolle Alternative zu zusammenhanglosem Lernen nach der Nürnberger Trichter Methode.
„Raum“ bedeutet hier so viel wie:
  • Struktur-Dynamik,
  • Aktionsraum,
  • Soziales Miteinander,
  • Kommunikations-Plattform,
  • Lebens-Raum,
  • Spielwiese,
  • Kreativ-Potential oder
  • Wahrscheinlichkeiten-Potential,
  • Ausdruck lebendiger Vielfalt zwischen
    • Wachstum,
    • Wandlung und
    • Wiederkehr.

Diese potentielle Vielfalt definiert sich als Teil(chen) (EINHEIT) wie auch aus Teil(chen) zusammengesetztes Ganzes ein- bis mehrdimensionaler Figurationen (VIELHEIT in EINHEIT):

00. als gleichseitiges Dreieck ABC;
01. als Tetraeder ( mit der Spitze O );
02. als Pentagramm; ( Fünfstern mit Spitze nach oben );
03. als Hexagramm; ( Davidstern, gespiegelte gleichseitige Dreiecke );
04. als Würfel ( wobei O als Achse in die "Tiefe" zu verstehen ist );
05. als Kreis; ( nicht ausgefüllter Punkt );
06. als Punkt ( ausgefüllter Punkt );
07. als Linie ( vergleichbar dem Rohr );
08. als Teilchen ( VITAO-Kugel - "das Mass aller Dinge" de:Bild:TAK-70-x.jpg );
09. als Welle ( als Kette der Teilchen );
10. als Hyperboloid ( Doppelkegel );
11. als Doppelhelix ( gespiegelte Spirale ).
12. als Rohr ( mit dem Durchmesser des Kreises );

Daraus definiert sich ein INNEN ( das Innere des Raumes oder Feldes ) - ein AUSSEN ( die Hülle/Haut/Oberfläche )- als insbesondere ein ZWISCHEN ( Medium, Kontroll- und Regelfeld ).

Legende zu T 808 oben: Die wohl simpelste Struktur-Dynamik zum Verständnis des theographischen Raums ist die astrologische Sonnen-Symbolik: der Kreis mit dem Punkt in der Mitte.

  • Wenn Kreis und Punkt auf ein und derselben Ebene liegen, so entspricht dies dem sogenannten "Teilchen".
  • Befindet sich der Mittelpunkt auf einer anderen Ebene als der Umfeld-Kreis, so entspricht dies der "Wellen-Dynamik"...
A) "vor" dem Kreis ( näher beim betrachtenden Auge ): Punkt = LICHTpunkt ( Licht-Quelle ) und Kreis = Projektions-Fläche;
B) "hinter" dem Kreis: Punkt = Spiegelpunkt der Licht-Quelle und es entsteht
CZ) der theographische WWW-ZEITRAUM Wachstum - Wandlung - Wiederkehr... - die MATRIX "1>00<1"- des Schöpfers Auge...

TAK I Weiterführender Text zum Thema "Der Theographische Raum (01)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Struktur der Theographie
Basisstruktur für den „Theographischen Raum“
Flaggensymbolik Pentagramm
Flaggensymbolik Kreuz
Flaggensymbolik Davidstern
Flaggensymbolik Punkt
Flaggensymbolik Tai Chi
T 808


[Bearbeiten] Die Träger-Substanz (02)

Das nebenstehende Theogramm macht deutlich, wie die Einheit in Vielheit theographisch zu verstehen ist:

  • Die Teilchen ( Kugeln ) als Teilchen-Kette tangential sich berührend aufgereiht - eingebettet oder eingetaucht in eine "Träger-Substanz", dem theographischen Raum-Plasma oder auch Quellenmeer, der Ursuppe des Sowohl-als-auch.
  • Die Teilchen-Kette versteht sich als eine Art Schlauch oder Kugellager.
  • Der theographische Raum kann sowohl als kleinster wie auch grösster Raum definiert werden im Sinne von Mikro- oder Makro-Kosmos. Da er sowohl Teilchen als auch Welle repräsentiert, steht er gleichermassen für Endlichkeit wie auch Unendlichkeit.

TAK I Weiterführender Text zum Thema "Die Träger-Substanz (02)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
„Einheit in Vielheit“


[Bearbeiten] Die drei Kraftfelder (03)

XYZ - bekannt als die Weltachsen im dreidimensionalen Raum - definieren sich in der Theographie als im "Weltenspiel" richtungsweisende Kontrahenten oder auch Funktionsträger gegensätzlicher Verantwortungsbereiche.

Verantwortungsbereiche innerhalb der WWW - Netzwerk-Dynamik:

X > Wachstum > feed forward > explosiv ( strahlungsmässig ) nach aussen gerichtet
Y > Wiederkehr > feed back > implosiv ( spiegelbildlich ) nach innen gerichtet
Z > Wandlung > feed forward | feed back | feed down | feed up ( Wechselspiel / Kräftespiel / Quantensprung )

Mit diesem Ur-Kraftfeld als Modul oder Matrix ( Teilchenwelle ) eines unendlichen Wechselspiels / Kräftespiels oder "Tanz / Kampfes" steht ein Basis-Modell zur theographischen Beantwortung unterschiedlichster Fragen zur Verfügung, welche im "Antworten-Katalog" zu finden sind.


TAK I Weiterführender Text zum Thema "Die drei Kraftfelder (03)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Die drei Kraftfelder ABC


[Bearbeiten] Theographischer Antworten-Katalog (04) (TAK 04)

Frage: "Wie sieht das Universum von aussen aus?" - Oder: "Wer bin ich?"

  1. Die Antwortfindung setzt die theographische Fähigkeit voraus, sich als "beobachtende Instanz" aus dem Fragenkomplex herauslösen zu können.
  2. Bewusstheit über ein ETWAS setzt somit Abstand-nehmen-können voraus, damit es betrachtbar, beobachtbar, kontrollierbar, regelbar wird.
  3. Solange ein Schöpfer in seinem "Weder-noch" verweilt, selbst-verliebt in sein ALLES-NICHTS "strahlt" ("X"), ist theographische Unbewusstheit (oder auch Nichtbewusstheit / Nichtbewusstsein) im Spiel. Erst durch den Abstand - die Begrenzung, den Dunkelraum-Spiegel ("Y"), die nach innen, in die Tiefe der Zusammenhänge gerichtete Betrachtung eines SO SEIN - wird SELBST-Reflektion erschaffen und damit das eigene Schöpferwerk ( ICH BIN / EINS-SEIN ) ("Z") sichtbar gemacht.
  4. Die Bewusstseins-Bildung - das bewusste Bild über sein SELBST - das "ICH BIN" - hat das Teilchen aus dem Kontinuum der Welle ("Z") herausgelöst. Damit ist es bewusst betrachtbar geworden, von innen wie von aussen, emotional erfahrbar, identifizierbar. Das Innerste ( ES IST ) hat sich nach aussen gestülpt ( ICH BIN ) über die Fähigkeit des Modellierens seines SELST, durch die SELBST-Begrenzung, das SELBST-Bildnis der "Schöpferischen Intelligenz".
  5. Die Wahrnehmung der Selbst-Reflektion BIN - als konkretisiertes Schöpfer-ES ( ICH ) - ermöglicht die theographische Antwort auf die Frage: "Wer bin ich?":
    Ersetzt man auf dem Strahl "XZY" ( Abb. Der "Spiegelraum" ) das "Z" gegen ein "S" als Mittelpunkt dieses Strahls zwischen Körper ( manifestiertes ICH ) und Geist ( erwachende Bewusstheit, Wunsch nach Selbstwahrnehmung )
    dann lässt sich dieses "S" wie folgt interpretieren:
    • "S" = Steuerung / Regelung (mediale Verbindung) zwischen Geist und Manifestation (Verkörperung / Körper);
    • "S" = SOHN Gottes als Sinnbild des Vermittlers zwischen Schöpfer-Idee und Schöpfung in Manifestation und Wandlung
      Stelzner / Kaucher "Erkenntnis-Evolution" ;
    • "S" = "Sowohl als auch", das heisst sowohl Körper als auch Geist - die Überwindung der Polarität
      Celia Fenn über Indigo- oder Kristall-Menschen und Christusbewusstsein
    • "S" = SEELE als Mittler, Ausgleichsgefäss, zielstrebende Steuer- und Regelungsgrösse des Wahrscheinlichkeiten-Potentials aus der gestaltenden Mitte des Systems.
  6. Wenn also "S" gleichzusetzen ist mit SEELE, dann erhält man durch die Kreisverbindung der sechs "S" eine Versinnbildlichung des Begriffs "Gesamtseele" - und im Umkehrschluss wird aus dem "S" eine "Individual-Seele".
  7. "Ich BIN eine Seele" - ( statt "Ich habe eine Seele ) - verändert die Wahrnehmung vom Lebenszyklus wie gleichermassen vom Tod wie folgt:
    • Die SEELE als Lebens-Ursache, Licht-Tropfen und Ur-Gewissen manifestiert, kontrolliert und reguliert über den GEIST ( Bewusstsein ) dessen Verkörperung;
    • Als Lebens-Ursache ist die SEELE unsterblich;
    • Der Mensch als manifestierter Ausdruck der Individual-Seele agiert als Spiegelwesenheit der Göttlichen Idee;
    • Die individualisierte "ICH BIN" - Form wird zum Spiegel-Teilchen des Schöpferischen Ganzen.
  8. Der Seelen-Ring als Sinnbild unendlicher, zyklischer WANDLUNG zwischen
    • Idee und Verwirklichung oder
    • Aktionsraum zwischen personaler (selbstorganisierter) Aufgabenstellung und zielorientierter Werterfüllung
    bietet den theographischen Modellansatz für Wiedergeburt als Wunsch der Individual-Seele nach Vollendung im Sinne von Kongruenz des Spiegel-Teilchens "ICH BIN" mit dem Göttlichen (kollektiven) "ES IST", welches jedoch nur möglich ist durch Aufgabe des Anspruchs auf Personalität resp. durch "Eintauchen" des Teilchens in den Fluss, den Lebensstrom des Unbewussten, kollektiven "Ursprung" eines sich nichtbewussten "KEINS-SEIN"...siehe auch EINS werden / EINS sein / KEINS sein....
  9. ZZZ Zahl - Zeit - Ziel: Theographisches Ziel ewiger Wandlung ist individuelle Vielfalt in Göttlicher Einheit. Gemeint ist:
    • Individuelle Vielfalt ohne Wandlungs-Verlust an Einzigartigkeit des ICH BIN im Sinne von Unverwechselbarkeit der Individualseele (WIR sind einzigartig);
    • Zyklisches Eintauchen des Lichttropfens in den Lebensstrom des ALLE-EINS oder EIN-UND-ALLES und Wiederauftauchen als sich wiedererkennende, das SELBST ( ICH ) wiedererinnernde Wesenheit...
    • ermöglicht und garantiert durch die jedem Seelen-Individuum aufgeprägte eigene Kennung ( Zahl 1 bis 0 = undendlich klein )
    • vereinheitlicht durch die der unendlichen Zahlenreihe immanente MATRIX 01>2>4>8<7<5<10, welche in "Z" den ewigen Wandel in zielorientierter Werterfüllung verursacht.


Frage: "Wo finde ich Gott?"

  1. Aus dem einzigartigen ICH-Anspruch der Individual-Seele heraus sprudelt die Quelle des Gedankenstroms hin zu neuen Ufern, wandelt sich zyklisch und kehrt – wieder und wieder auf dieser WWW- Zeitreise - erhöht und geläutert zurück ins Quellen-Reich des Wahrscheinlichkeitenpotentials.
  2. Die Suche nach GOTT ist die Suche nach der obersten Instanz dieser Welt, nach einem Weltenlenker, einem „Kybernetes“, einem Verantwortlichen für die Geschicke „All dessen was ist und im Miteinander wirkt“.
  3. Geht man davon aus, dass die Individual-Seele im Verbund mit der Kollektiv-Seele den Anspruch erhebt auf die Existenz einer personifizierten Allmacht – gleich einer „Teilchen-Identität“ mit dem Schöpfer-Selbst, deren VIELHEIT in EINHEIT GOTT widerspiegelt – dann lässt sich GOTT theographisch einfach orten.
  4. Der personifizierte Schöpfer-GOTT - als Herrscher der Innenwelt - projiziert seine Idee der Schöpfung über das WWW-Gesetz der MATRIX omnipräsent zeitlos auf das individuelle Schwingfeld ( die Leinwand ) geistiger Wahrnehmung – speziell angepasst für die Empfangs-Membrane einer jeden Spezie.
  5. Wie auch immer man diese Quelle der Allmacht sich vorstellt – ob als Lichtton, Ur-Gewissen, personifiziert als der „Liebe GOTT“ oder abstrakt als ein „unpersönliches intelligentes göttliches Prinzip“ – ES steuert und regelt die Welt nach eigenen Gesetzen und „Wertvorstellungen“, die nicht zwischen Gut und Böse oder dem, was wir in unserer Vorstellungswelt so bezeichnen, übereinstimmen. Dieser GOTT lässt sich nicht für egomane Vorstellungen engagieren und missbrauchen. Wohl am ehesten realisiert sich nach Manifestation sehnendes individualisiertes Gedankengut, wenn es mit den Plänen und Gesetzen übergeordneter Zielvisionen in Einstimmung zu bringen ist.
  6. Auch wird das Bedürfnis nach Gerechtigkeit enttäuscht werden, denn diese Vorstellung ist all zu sehr an eine individuelle Vorstellungswelt geknüpft, die das Leid, die Schmerzen oder den Verlust an Hab und Gut als Strafe beurteilt. In einer Welt, welche geprägt ist von Polarität, wo Licht nur aus dem Dunkel wahrgenommen wird und Glück das Unglück als Bedingung hat, gibt es weder Gerechtigkeit noch abgesicherten Anspruch auf Gesundheit und Wohlergehen.
  7. Theographie stellt keine Motivations-Programme für ein erfolgreiches Leben zur Verfügung. Vielmehr bietet theographische Wahrnehmung eine Sicht der Welt wie sie kaum sachlicher sein könnte. Diese „Übersicht“ bietet eine modellhafte Vision, in der vieles seine nachvollziehbare, systemimmanente Logik hat und greifbare Vorstellungen anbietet, die über den reinen Glauben hinaus Raum für Orientierung geben.
  8. Sich das Schöpferische Prinzip vorzustellen als eine Projektion aus dem Punkt O-Mikron auf eine Spiegelfläche O-Mega - und wieder zurück - kann wirkungsvoller oder hilfreicher sein als sich den Lieben GOTT irgendwo im Himmel vorstellen zu müssen. Unsere heutige von Wissenschaft und Technik geprägte Welt hat Mühe mit all zu religiös ambitionierten Macht-Ansprüchen. Auf der Suche nach dem „Woher und Wohin“ bietet theographische Wahrnehmung Formeln und Formen ( Theogramme ) für die ewig sich wandelnde Wesenheit der Welt, welche abstandslose Einheit sichtbar und spürbar werden lassen zwischen dem Schöpfer SELBST und seinem / seinen Spiegelteilchen, dem ICH BIN SEELE und ein Teil dieser Allmacht in Selbsterfüllung.
  9. Die Weltformel „VITAO“ beispielsweise verdeutlicht den Symbolgehalt von Buchstaben als theographische Muster oder auch als sogenannte „Glyphen Gottes“, der Handschrift des Schöpfers: das für Wachstum auf der Spitze stehende, sich öffnende Dreieck „V“ und Symbol des Offenen ( sich öffnenden ) Prinzips wird begrenzt durch sein Spiegelbild, das „A“, als Symbol der Wiederkehr, also des "Zurück zu den Wurzeln" ( sich wieder schliessendes Prinzip ). Damit Bäume nicht in den Himmel wachsen unterliegt dieser Prozess einer SELBST-Steuerung/ -Kontrolle/ -Beschränkung, welches Endlichkeit symbolisiert, den Spiegelraum, den Gezeiten-Strom, der einerseits Unendlichkeit gewährt, andererseits durch seine gefestigten Ufer Begrenzung als Voraussetzung für unendliches Fliessen deutlich macht. Der systemimmanente Abgleich zwischen Original und Spiegelbild, zwischen Projektion und Bildquelle, zwischen Vision und Realität oder Idee und Manifestation zeigt auf, wie gross oder auch klein der Spielraum ist für Eigenwille abseits von schöpferischer Selbsterfüllung.
  10. Das ES – EINS-SEIN als Zielvision schöpferischer Vielfalt in Einheit oder auch als Vielzahl in Einzahl oder „Unendlich EINS“ oder "EINS-NULL><NULL-EINS" ( theographische Definition von Null als unendlicher Teil von Eins ) definiert sich als Identität oder auch Summe aller Zahlen-Differenzierungen. Zahlen setzen Verschiedenheit voraus, Charakter, Persönlichkeit, Wiedererkennung, Einzigartigkeit. Zahlen ermöglichen Kommunikation und Kommunikation schafft die Grundlage für Leben. EINS-SEIN bedeutet
  • „lebendig sein“,
  • dem ewigen Wandel unterliegend,
  • der Polarität ausgeliefert sein.
EINS-SEIN entspricht in der Theographie
  • dem personifizierten GOTT - SOHN,
  • der kollektiven Seele,
  • deren Teilchen-Identität ICH BIN / WIR SIND
  • aufgereiht auf dem Faden der Liebe / Affinität
  • als Bindeglied untereinander und miteinander, füreinander – sinngebend, sinnerfüllend,
  • motivierend im Zwiegespräch mit dem Vater,
  • dem GOTT - VATER, auf dessen Liebe wir bauen, der uns tröstet, Mut macht,
  • unsere Hoffnungen stillt auf ein Leben nach dem Tod, auf Unsterblichkeit…
Das ES als EINS-SEIN - als der Basis für ein "Sowohl-als-auch" -
im Gegensatz zum KEINS-SEIN - dem ZEIT- und LICHTlosen "Weder-noch" -
  • ohne Identität,
  • ohne Zahl,
  • ohne Macht,
  • eigenschaftslos,
  • als Unzahl ohnmächtig nichtexistent:
  • nichtwissend, nichtahnend, nichtwollend, nichtwünschend, nichtseiend…
O-Mikron als DAS vor der ZEIT, das universale Zentrum, das Urvertrauen, das Urgewissen, das Undenkbare, das Kleinste mit dem Potential der Projektion zum Grössten, zum O-Mega. O-Mikron >< O-Mega als wahrgenommene, gespiegelte EINSNULL >< NULLEINS oder "10><01" oder auch das ALLES-NICHTS EINS-KEINS mit Bindestrich oder Trennungsstrich, ureigentlich ohne dieselben: ALLESNICHTS EINSKEINS… weder Wachstum, noch Wandlung, noch Wiederkehr – und doch das ALLES erschaffend. Dieses EINS-KEINS ( EINSKEINS ) oder ALLES-NICHTS ( ALLESNICHTS ), insbesondere die Schreibweise mit Bindestrich, ist und bleibt ein verbaler "Krückstock" aus der digitalen Vorstellungswelt des "Entweder-oder", wo der fokusierte Raum subjektiver Wahrnehmung stets Begrenzung braucht. Mit NICHTS oder KEINS ist stets ein wie auch immer geartetes ETWAS ( SO SEIN / Raum-Plasma / Ursuppe / Quellenmeer ) gemeint, was sich jedoch unserer kommunizierbaren, darstellungsfähigen Vorstellungswelt entzieht. In etwa vergleichbar einem Stück Papier auf dem verinnerlichtes, nach aussen drängenden Gedankengut sich artikulieren kann oder einer im tiefsten universalen Innern köchelnden Ursuppe, die bei Überdruck ihr Wahrscheinlichkeiten-Potential in die Aussenwelt spuckt...
  • Textausschnitt aus dem Buch von Harald Maurer: "Das Prinzip des Seins" "»Alle Dinge unter dem Himmel entstehen im Sein. Das Sein entsteht im Nichtsein.« Lao-tse. WARUM existiert das Universum? Wieso ist alles nicht nur ein NICHTS? Mit scharfer Dialektik wird in diesem Kapitel entdeckt, dass ein absolutes Nichts nicht existieren kann ohne seinen Gegenpol - das Sein. Dass "irgendetwas" existieren muss, ist deshalb keine Frage - bleibt nur noch zu klären, welche Beschaffenheit und Struktur dieses zwingend vorhandene Irgendetwas haben muss um das große Spiel Universum ablaufen zu lassen und die physikalischen Phänomene zu erklären. Wie immer man diese Grundstruktur des Universums nennen mag, ÄTHER, STRAHLUNG oder FELD, in ihr laufen jene Impulsvorgänge ab, die wir letzten Endes als ELEKTROMAGNETISCHE Phänomene begreifen. Wir nennen sie im Prinzip des Seins "The Absolute Organization". Dieses T.A.O in Verbindung mit einer einzigen Kraft bzw. einem einzigen Prinzip lässt dieses kosmische Kaleidoskop entstehen, in dem eines der unzähligen Erscheinungsbilder innerhalb immerwährender Verwandlung unser UNIVERSUM ist..."
Literaturhinweis: Copyright 1987 - Buchtitel: "Das Prinzip des Seins - Ursache und Funktion der Welt" - Verlag: Edition MAHAG Graz - ISBN: 3-900800-01-4 - EAN: 9783900800017 - Libri: 2602318
  • Textausschnitt aus dem Buch SRIMAD BHAGAVATAM: "O Sri Krsna Krishna, Sohn Vasudevas, o allesdurchdringende Persönlichkeit Gottes, ich bringe Dir meine achtungsvollen Ehrerbietungen dar. Ich meditiere über Sri Krsna, weil Er die absolute Wahrheit, die urerste Ursache aller Ursachen, ist. Aus Ihm gehen alle manifestierten Universen hervor; Er ist es, der sie erhält, und von Ihm werden sie vernichtet. Er ist Sich direkt und indirekt aller Manifestationen bewusst, und dennoch ist Er völlig unabhängig von jeder anderen Ursache als Sich Selbst. Er ist es, der das vedische Wissen zuerst in das Herz Brahmas, des ersterschaffenen Lebewesens, eingab. Über Ihn sind selbst die grossen Weisen und Halbgötter in Illusion - ähnlich wie es eine illusorische Vorspiegelung von Wasser im Feuer oder Land auf dem Wasser gibt. Nur durch Ihn scheint die zeitweilige Manifestation der materiellen Universen, geschaffen durch die Wechselwirkung der drei Erscheinungsweisen der Natur, Wirklichkeit zu sein, obgleich sie unwirklich ist. Ich meditiere daher über Ihn, der ewig in Seinem transzendentalen Reich weilt, das für immer von der illusorischen Vorspiegelung der materiellen Welt frei ist. Er ist somit die Absolute Wahrheit."
Literaturhinweis: Copyright 1983 - Buchtitel: SRIMAD BHAGAVATAM Erster Canto "Schöpfung" von His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada - Verlag: BHAKTIVEDANTA BOOK TRUST reg. ISBN 0-89213-069-5 - 1. Kapitel Fragen der Weisen, Vers 1, Übersetzung (Seite 35/36)


Frage: "Wie sieht das Universum von innen aus?" - Oder: "Wer bin ich nicht?"

  1. Der Weg zur Theory Of Everything (TOE) - zur ( vereinheitlichenden ) Theorie von Allem (einschliesslich des "Etwas / Nichts") - ist der Weg zur Ursache der Ursache, zum KEINSSEIN ( "0><0" ), zum "Schwarzen Loch"...
  2. Es erfordert das Nicht-wissen-wollen einer nicht-beobachtenden Instanz, eine Art bewusstes, gewolltes Wegschauen, eine Bereitschaft des sich Fallenlassens ins Ungewisse der Nichtwissenheit, des absoluten Vertrauens in das unpersönliche Schöpfer-ICH, ungespiegelt, unkontrolliert, namenlos, schattenlos, lichtlos...
  3. Die Wahrnehmung der Kollektiv-Seele - aus dem Blickwinkel der VIELZAHL "10><01" - ( Projektions-Plattform / Leinwand ) richtet ihr inneres, fühlendes "Drittes Auge" gen Einheits-Seele ( UNZAHL "0><0" )
  4. VIELZAHL wandelt sich in UNZAHL - EINSSEIN wandelt sich in KEINSSEIN oder ALLESNICHTS mit der Vollmacht in Wechselwirkung das ALLES jederzeit hervorzubringen...
  5. Die AUSSEN-HÜLLE ( das EINS-ROHR der Projektionen ) wird zum INNEN-KERN im Urtakt der "Göttlichen Wechselwirkung" WWW...
  6. Die das ALLES hervorbringende Wechselwirkung schenkt Leben und nimmt Leben, lässt VIELZAHL entstehen und bricht sie mittels der MATRIX auf die EINZAHL zurück...
  7. AUSSEN wird INNEN wird AUSSEN wird INNEN in zeitlicher Veränderung, dem WERDEN und VERGEHEN als Prozess des Wachstums, der Wandlung und der Wiederkehr...
  8. AUSSEN = INNEN - als "Prinzip des Sowohl-als-auch" - das zeitlose Ur-Paradoxon, die Schöpferseele 10><01 ...


Prinzip-, Ziel-, Sinnfragen und Antworten:

  1. Angenommen, GOTT ist DAS PRINZIP und seine Schöpfung das PRINZIP in FUNKTION.
  2. Ist dann das ZIEL der Funktion die einwandfreie, kontrollierbare, regelbare Funktion?
  3. Wenn GOTT das PRINZIP ist, weiss er dann, dass er das PRINZIP IST im Sinne von ICH BIN DAS PRINZIP?
  4. Ist es zwingend, dass ein PRINZIP ein Bewusstsein seiner SELBST hat?
  5. Ist es nicht vielmehr so, dass erst durch den Spiegel die BEWUSSTHEIT entsteht und das PRINZIP als solches seiner SELBST unbewusst / nichtbewusst ist.
  6. Warum sollte sich das PRINZIP eine Frage stellen ( sich infrage stellen ), wenn es doch das GESETZ der FUNKTION ist?
  7. In dem Falle wäre das PRINZIP das NICHTWISSEN und die Schöpfung die BEWUSSTHEIT, der Spiegel des PRINZIPS, oder?
  8. Wenn man also als Teilhaber ( Individual-Seele ) von Gottes Schöpfung die Bewusstheit IST über das Prinzip, dann muss man es nur wieder "vergessen" oder nicht WISSEN WOLLEN, den Spiegel zerschlagen, um sich mit dem PRINZIP wieder zu vereinen, oder?
  9. Und was ist der SINN des Ganzen?: es gibt keinen und es braucht keinen. Warum hätte GOTT es nötig, dem Ganzen einen Sinn zu geben? Das heisst nicht, dass es SINNLOS ist. Es braucht einfach keinen Sinn. Oder hat man je eine Rose oder einen Leopard fragen hören, ob ihr / sein Leben einen Sinn hat?
  10. Das EINS-KEINS ( "01><10" ) - ( Anmerkung: im Unterschied zu KEINS-SEIN ( "0><0" ) - dem WEDER-NOCH ) - als Ursache der ZEIT, Ursache der ZAHL und Ursache der BEWUSSTHEIT steht ebenfalls im WECHSELSPIEL
  • ZEIT - NICHT-ZEIT
  • LICHT - NICHT-LICHT oder
  • PUNKT O-Mikron und Projektion O-Mega.
Dieses Vertikal-Wechselspiel entspricht dem "Springenden Punkt", dem "Stein der Weisen", der GÖTTLICHER UN-RUHE, der Ur-Dynamik, dem "Göttlichen Spieltrieb" oder der "Göttlichen Neugierde". Im innersten Tempelring, dem Ort, wo das Pendel aufgehängt ist - also dem Ort "NULL >< NULL" ( vergleichbar der Lemniskate ) - ist die geringste Spur von Dynamik.
  • Die am Schwerpunkt des Pendel-Ausschlags schwingende SONNENRAD-SIEBEN [2] ( SWASTIKA )
  • oder das rotierende Schwingfeld ("Z") hingegen ist die ALLES verändernde Dynamik der ZEIT ( ZEIT-ZYKLUS WWW ).


Frage: "Wird meine Seele wiedergeboren?" - Oder: "Wie optimiert sich das Seelen-Kollektiv?"

  1. Im Wahrscheinlichkeiten-Potential - der Quanten-Speicher-Quelle des Systems oder auch dem Urgrund-Gedächtnis-Sammelbecken der gestaltenden morphogenetischen Felder - bilden sich "im Laufe der Zeit" Quanten-Gruppierungen ( Quanten-Kettenverbände ) - nämlich solche besonderer Güte ( die Perlen des Muschel-Prinzips mit entsprechend hoher Spiegel-Qualität ).
  2. Diese Seelen-Kollektive individualisieren sich auf neuer Ebene zu theographischen QUINTEN, stets bereit, fähig und hungrig auf neues "Futter"... ( Quintensprung ).
  3. Im O-Mega-Raum der WANDLUNG - dem O-Mega-Kelch der gespiegelten "5" ( der "Heilige Gral"? ) - fördert der Optimierungs-Prozess stets neues Lebens-Mix zu Tage: Kaleidoskop-artige Bewusstseins-Muster zunehmender Qualität, Reinheit und Schönheit... ( Patchwork-Seelen-Kollektiv )
  4. Der Nachwuchs an Ideengut ( Gedankensplitter ) wird durch entsprechend qualifizierte Medien / Lichtträger / Leistungsträger ( z.B. der Spezie Mensch ) in verschiedenste Ausdrucksformen universaler Gestaltwerdung manifestiert.
  5. Die MATRIX ( 01 > 2 > 4 > 8 < 7 < 5 < 10 ) - auf der Basis der theosophischen Reduktion - erlaubt, dass unendlich viele Zahlen-Kombinationen ( Identifikations-Träger ) zueinander finden, um im Seelen-Kollektiv der theographischen QUINTE GOTT-ähnlich zu werden. So erschafft sich der "Unruhe-Geist GOTT" ( EINS-KEINS "01><10" ) sein zunehmend ähnliches Konterfei als ewiges, nicht zur Ruhe kommen wollendes Konfliktfeld ( Wechselspiel / Kräftespiel ): denn Spiegelbild und Original bleiben bewusst, wissentlich und prinzipiell Spiel- und Spannung-fördernd sich einander fremd... oder doch nicht? Lehnt sich in heiterer Gelassenheit zurück und weiss von Nichts...


GOTT - Definitionen: ( wichtige Differenzierungen und Entsprechungen ) Siehe auch: DAS DRITTE AUGE TAK 20

  • GOTT ( A ) Der Schöpfer-Geist im Weder-noch ( weder LICHT noch ZEIT );
  • GOTT ( B ) Der durch Kernspaltung entstehende neue Schöpfungs-Zyklus des Entweder-oder ( "Es werde LICHT..." );
  • GOTT ( C ) Die Schöpfung der Sowohl-als-auch - Polarität: der NETZWERK-ZYKLUS WWW ( Affinität / LIEBE );


  • GOTT ( A ) das KEINS | die KEINHEIT | das KEINS-SEIN "0><0" ( O-Mikron );
  • GOTT ( B ) das EINS-KEINS | ALLES-NICHTS | INNEN >< AUSSEN ( "01><10" );
  • GOTT ( C ) die EINHEIT in VIELHEIT | VIELZAHL in EINZAHL | AUSSEN >< INNEN "10><01" ( O-Mega );


  • ( "M" ) SCHÖPFER "ICH" - die EINHEIT ( "0-1" ) oder das nichtbewusste "ES IST" ( EINZAHL ohne Identität );
  • ( "W" ) SCHÖPFER "BIN" - die SEINHEIT ( "1-0" ) oder das gespiegelte "SO SEIN" ( VIELZAHL / Differenzierung / Identität );
  • ( "MW" ) SCHÖPFER "ES" - das EINS-SEIN ( "10><01" ) oder das SELBSTbewusste kollektive "WIR SIND".


  • ( A ) < ( feed forward - Projektion ( O-Mikron ) - das EINE ( Vision / Plan / Gesetz );
  • ( B ) > ( feed back - Reflektion ( O-Mega ) - das ANDERE ( Manifestation );
  • ( C ) <><> Weg der kontrollierten / regulierten Wandlung ( TAO ) - ( WWW ).


Frage: "Warum hat GOTT die Welt erschaffen?" - Oder: "Was war vor dem Urknall?"

  1. GOTT als „Weder-noch“ – verliebt in seine SINGULARITÄT – ist entscheidungslos, gelangweilt, antriebslos, arbeitslos, gewissenlos sich um sein SELBST drehend ( oder auch nicht ?? )... kraftlos, mutlos, desinteressiert, erinnerungs- und erwartungslos in sich versunken... nutzlos, ratlos, gedankenlos, besitzlos, desorientiert, ideenlos, sprachlos, leblos ...
  2. Potztausend-und-eins spürt GOTT - wie von fern her ein leises Zischen... und eine Stimme flüstert ihm entgegen: „HE...! Du nutzloses ETWAS...! Was hockst Du hier herum und meditierst... Hör auf mit dem ZAZEN... Steh auf, beweg Dich, fang wieder an zu spielen...!"
  3. GOTT aber meint wie zu sich selbst: "Wie kann ich spielen, so ich doch alles weiss und keinen Gegenspieler habe?"
  4. Und wieder die Stimme: „Dann mach Dich klein und stell Dich dumm. Und lass es zu, so wie man ein Kind gewinnen lässt".
  5. GOTT aber meint: "Ist das nicht Verrat an meinem SELBST. Soll ich mich selbst betrügen, nur um ein kleines Spiel zu machen?"
  6. Die Stimme erwidert: "WISSE es einfach NICHT. Denn das ist Dein blinder Fleck im Auge. Entscheide Dich...!!! Entweder Du spielst jetzt...!!! oder Du langweilst Dich wiedereinmal zu Tode...!!! Und als Zeichen dieses Spiels nenne mich JUDAS. Denn ich bin der, der Dich wieder zum Leben erweckt..."
  7. Und GOTT beginnt aus Lethargie und Selbstverharrung sich zu lösen: ... aus PUNKT wird LINIE... aus TEILCHEN die WELLE.... Wie angezündet wagt GOTT die ersten Schritte, befreit sich aus der Knechtschaft des „ICH BIN NICHT“... die ersten Gedankenblitze... das erste Donnergrollen..., fast wie vom Zorn gerührt brüllt GOTT gleich einem Urschrei sich aus der EINsamkeit heraus... trennt er das EINE von dem ANDERN... und die Welt erstrahlt in neuem Glanze... paradiesisch schön und voller Unschuld ...
  8. Das ICH wird im BIN zum DU und WIR gespiegelt... und GOTT sieht, dass es gut ist, wiedereinmal die Welt neu zu erschaffen, erfährt vom Schmerz des Auseinander... in seiner Gewissheit dessen, dass nichts verloren geht im NETZ der LIEBE auf dem Weg zurück...


Legende zu "König David": Hier im Kern des Prinzips zeigt sich die stets bedeckt sich haltende "3 - 6 - 9":

  • 3 x 7 = 21 ( TQR* "3" ) - Symbolplanet JUPITTER
  • 3 x 8 = 24 ( TQR* "6" ) - Symbolplanet VENUS
  • 3 x 9 = 27 ( TQR* "9" ) - Symbolplanet MARS | PLUTO
TQR Theosophische Quersummen-Reduktion


( Aus Dialogen mit Simeon ab dem 10.06.2008 - Danke dafür! )




Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

Der „Spiegelraum“
"ICH BIN SEELE"
ZZZ - Zahl-Zeit-Ziel
Fluss der Wiederkehr
Omikron-Omega Projektion
ALPHA erschafft OMEGA
Die VITAO-Weltformel
ES-Struktur
ES-Dynamik
ALLES-NICHTS
EINSSEIN-KEINSSEIN
1001-Spiegel-Pyramide
TAO I: Der Weg zur TOE
TAO II: Der Weg zur TOE
TAO III: Der Weg zur TOE
Das Schöpfungs-Prinzip
Das Ursachen-Prinzip
Das Kaleidoskop
Das Theographische Prinzip
Sonne, Mond und Sterne
GOTTES GLYPHEN
"ES WERDE LICHT...!"
"KÖNIG DAVID"


[Bearbeiten] Das Führungs-Prinzip (05)

Die Dreiecks-Beziehung ABC ( Dreieinigkeit / Dreifaltigkeit ) wird in der Welt der Theographie zur Vierecks-Beziehung ( Vier-Kugler ) des Tetraeders mit ("X") als Spitzen-Position oder Führungsgrösse. Die räumliche Sichtweise des Dreieck-Diagramms ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, zumal Gegenüberstellungen von Sachverhalten ( im Sinne von "A" und "B" ) auf einer in "C" dargestellten höheren Sichtweise nicht selten den ZIELgedanken präsentieren. In der Theographie ist "C" oder auch "X" jedoch nicht grundsätzlich ZIEL. Vielmehr können diese "Spitzen" aus Sicht des KYBERNETES auch zum START- Dreh- und Angelpunkt "0><0" oder Projektionspunkt erklärt werden.

Im Spiegelungs-Prozess kommt "A" die Rolle des ORIGINALS oder des Ur-Gedankens auf dem Wege seiner Manifestation zu. Der Schöpferische Gedanke, zu verstehen als Geistkraft, Inspiration, Schöpferisches Prinzip, Idee, Wunsch nach Veränderung, manifestiert sich als Urmutter der Schöpfung, Mutter Natur, Spiegelbild, Einheit in Vielheit, wahr gewordene Verheissung, kontrolliertes Spielfeld in bedingter Eigenverantwortlichkeit. Im Rollenspiel der Polaritäten wird

A zum "Offenen ( sich öffnenden ) Prinzip" des Strahlraums;
B zum "Geschlossenen ( sich schliessenden ) Prinzip" des Spiegelraums;
C zum Wechselspiel / Kräftespiel des sowohl offenen als auch geschlossenen Prinzips;
X zum Steuerungs / Regelungs-Prinzip ( Prinzip des Kybernetes ).

Das Dreifaltigkeits-Prinzip wird in der Theographie zum Vierfaltigkeits-Prinzip unterschiedlichster Verantwortungsbereiche für eine ergebnisoffene Entfaltung / Verdichtung in Wandlung und Wiederkehr. VIELHEIT in EINHEIT garantiert ein "Alles-was-ist-und-im-Miteinander-wirkt" - steuernder und regelnder Informations-Code der Vierungs-Spitze. Dieser SOLL-IST-Abgleich sorgt für ein wahrhaftiges, ungetrübtes, unverzerrtes Spiegelbild des inspirierenden Geistes GOTT VATER. In diesem personifizierten Kontext versinnbildlicht

A das Vorbild - GOTT VATER - den Schöpfer-Gedanken;
B das Spiegelbild - MUTTER GOTTES - die Schöpfungs-Vielfalt;
C das vermittelnde Medium - GOTT SOHN CHRISTUS;
X das alles regelnde und steuernde Ur-Gewissen ( CHRISTUS-BEWUSSTSEIN ) des Informations-Codes.

So gesehen entsteht eine VATER-SOHN-Beziehung auf Augenhöhe. Die Idendität aller Entitäten wird im "Sowohl-als-auch" bewusst und der Anspruch des GOTT SOHNES "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben"[3] aus der Führungs-Position ("X") wird nachvollziebar.


TAK I Weiterführender Text zum Thema "Das Führungs-Prinzip (05)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Triade und Tetraeder


[Bearbeiten] Das Paradoxon des Sowohl-als-auch (06)

  • In der Theographie definiert sich das Paradoxon als das "Sowohl-als-auch": eine Schwingfeld-Dynamik / Motorik / ein Kraftfeld aus sich konzentrisch, spiralförmig verwirbelnden Entitäten ( A - das EINE ) mit ( B - dem ANDEREN ) hin zum kleinstmöglichen Abstand "0><0" - der theographischen "Doppelnull | Lemniskate" ( O-Mikron )
  • A und B sind nicht vergleichbar mit These und Antithese ( Hegel ) mit dem Ziel der Aufstellung einer neuen These ( Synthese ). Vielmehr handelt es sich um komplementär einander gegenüberliegende Entitäten - vergleichbar YIN YANG - deren Zusammenwirken zu einer WANDLUNG ( höhere Dimension / Bewusstseins-Sprung ) führt. Dabei bleibt jeweils der Kern-Charakter ( Quellcode ) als "Samenkorn" erhalten.
  • Die theographische SYNTHESE führt damit nicht zu einer neuen Stofflichkeit ( durch Aufgabe oder Verlust seiner charakterlichen Grundbausteine ), sondern vielmehr zu einem höheren Wirkungsgrad des Miteinander, Füreinander, Umeinander.

TAK I Weiterführender Text zum Thema "Das Paradoxon des Sowohl-als-auch (06)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Schwingfeld Hyperboloid


[Bearbeiten] Quantensprung im Hyperboloid (07)

  • Das Wechselspiel A><B geht sollwertmässig ( theoretisch ) davon aus, dass die Entitäten A und B im rechten Mass ( harmonisches Wechselspiel ) einander "umgarnen", welches zu einem ausgewogenen Schwingfeld führt. Dieses unendliche Schwingfeld hat seinen theoretischen Hintergund in der Annahme, dass stets "Eins zuviel" ( DRUCK ) auf "Eins zuwenig" ( SOG ) trifft.
  • Wird die gemeinsame Drehachse im HYPERBOLOID verlassen, entsteht ein Ungleichgewicht der Kräfte. Solches Fehlverhalten wird systemimmanent kontrolliert und geregelt: im Spiegelraum-Prozess ( WWW Wachstum - Wandlung - Wiederkehr ) entspricht ("X") dem zyklischen SOLL-IST-Abgleich mit dem Ur-Code, sinnbildlich zu verstehen als das Zurückholen auf die Spur des Plans "EINHEIT in VIELHEIT" oder auch die Zurechtweisung eigenmächtigen Störverhaltens (Läuterung).

TAK I Weiterführender Text zum Thema "Quantensprung im Hyperboloid (07)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
"Doppel-Helix"


[Bearbeiten] Omnipräsenz im Nullraster-Raum (08)

  • Zur gleichen Zeit allgegenwärtig - startend, steuernd und stoppend - sichtbar und nachvollziehbar dargestellt durch den "Nullraster-Raum" der Theographie.
  • Gleich einer Spinne in ihrem Netz vermag die Universale Schöpferische Intelligenz über den Informations-Code ("X") VIELHEIT in EINHEIT im Nullraster-Raum zeitlos regieren.
  • Das nebenstehende oberste Theogramm verdeutlicht, wie ZEITLOSIGKEIT und ZEIT ( im Sinne zyklischer Veränderung ) im Netzwerk der Hyperboloiden zusammenwirken.
  • Der Nullraster-Raum ist vergleichbar einem unterlegten Magnetfeld-Raster, welcher beispielsweise in einem Computer-Gestaltungs-Programm wie "Microsoft-Powerpoint" mühelos punktgenaues Positionieren garantiert.
  • Diese "POWER-POINTS" entsprechen dem Quantensprung ( regelnder SOLL-IST-Abgleich ), welcher im Sinnbild eines universalen Herzschlags taktangebend ist.


  • Im geregelten Wechselspiel ( zyklische WANDLUNG ) zwischen WACHSTUM und WIEDERKEHR ( manifestiertes Spiegelbild ), dem Weg der Geistkraft in die Manifestation, die Verkörperung des Geistes in zyklischem Wandel und Reproduktion, sein innerstes Selbst-SEIN der Geist-Seele nach aussen spiegelnd in Fleisch und Blut körperhafter Formenvielfalt - das ist der ewige Zyklus des Lebensstromes, zwischen EINS-SEIN und EINS-WERDEN...
  • Solange der Fokus einer beobachtenden Instanz auf das Chaos des Flusses gerichtet ist, von der Vorstellung beherrscht, als Tropfen im gefahrvollen Auf und Ab des Lebensstroms - vom Schicksal der Gezeiten-Acht - gebeutelt zu werden - solange ist diese Seele WIRKUNG statt URSACHE, ohnmächtig statt machtvoll. Nur wer ZEIT IST, wer mit dem Zeitstrom IST, im HIER und JETZT der Mitte ("0><0") seinen Geist bewegt, dessen Wahrnehmung ist Stille, Ruhe, Geistesgegenwart.


  • ZEIT definiert sich in der Theographie als der zyklische Lebens-Strom im Raum “All dessen was IST und im Miteinander wirkt”. Als quantitative Einheit ist ZEIT als ZAHL-RAUM “EINS” identifizierbar ( differenziert darstellbar ) – als qualitative Einheit ist sie vergleichbar einem PLAN oder einer MATRIX “NULL”, aufmoduliert auf dem Feld des sich manifestierenden Wahrscheinlichkeiten-Potentials.
  • ZEIT-Energie definiert sich damit als der durch den PLAN oder die MATRIX kontrollierte Impuls, das Pumpwerk, der Schrittmacher, das Herz zwischen Wachstum und Wandlung in Wiederkehr.
  • ZEIT ist im Sinne von Omni-Potenz der unsichtbare, in Gleichzeitigkeit Jetzt, Hier und Allerorts verändernde NULL-Rasterraum. Theographisch dargestellt ist dieses “ZEIT-Energie-Feld” der Allem zugrunde liegende “Zwischenraum” berührender Verbindung, auch vergleichbar dem Abstandhalter der Dinglichkeiten im Sinnbild einer Kette, deren Perlen ( EINS ) aufgereiht sind auf einem ( O-Mega ) Faden, welcher die Perlen tangential berührend aneinandergereiht hält im Abstand O-Mikron "0><0" ("X") - ( siehe Theogramm Der "Nullraster-Raum" ).

TAK I Weiterführender Text zum Thema "Omnipräsenz im Nullraster-Raum (08)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Der "Nullraster-Raum"
Zyklus WWW
Der Lebens-Strom


[Bearbeiten] Strahl-Zahl-Spiegelraum X/X (09)

  • Der Theographische Raum definiert sich als EINHEIT in VIELHEIT
  • Die Einheit EINS ("1") / ( Makrokosmos O-Mega ), begrenzt durch die Keinheit NULL ("0><0") / ( Mikrokosmos O-Mikron )) versteht sich aus System-immanenter Logik heraus als "Einheit in Vielheit", da die Anzahl der unendlich vielen Grössen zwischen EINHEIT und KEINHEIT struktur-dynamisch einander identisch sind.
  • KEINHEIT entsteht durch den Zellteilungs-Prozess 1/1 1/2 1/4 1/8 1/16 1/32 1/64 ... wobei ab dem zweistelligen Nenner 16 über die Theosophische Reduktion [4] ( alle Zahlen sind ohne Ausnahme Darstellungen der ersten neun Ziffern: 16 = 7 ) folgende Zahlenkette sichtbar wird: 1/1 1/2 1/4 1/8 1/7 1/5 1/1. Theographisch betrachtet sind dies keine mathematischen Brüche (Quantitäten) sondern vielmehr Ausdruck von Individualität, Differenziertheit, Einzigartigkeit als Voraussetzung für Lebens-Vielfalt, Sprache, Kommunikation, Austausch, Affinität, kollektive Bewusstheit ( Qualitäten ).
  • In der Theographie wird diese Zahlenkette als MATRIX " 01 > 2 > 4 > 8 < 7 < 5 < 10 " bezeichnet, vergleichbar einem aus der unendlichen "Zahlen-Welle" herausgelösten "Zahlen-Teilchen".
  • Die MATRIX lässt sich unter anderem auch als "Kuppeldach" entsprechend nebenstehendem Theogramm "ewiges Auf & Ab |Rauf & Runter" darstellen. Wer dessen Spitze erklimmen will, muss gezwungenermassen wieder absteigen:
> hochsteigen 01 > 2 > 4 > ( 8 Spitze 8 ) < 7 < 5 < 10 < herabsteigen ... -0 > X < 0-0 > X < 0-0 > X < 0- ...
  • KEINHEIT ("0><0") als tangentiale Berührungs-Abstand-Verbindung zwischen den EINS-heiten ("X") definiert sich damit als die "Substanz" (Entität) der mikrokosmischen KEINHEIT mit der gleichen identischen Struktur-Dynamik wie sein komplementäres Gegenüber, die EIN(S)HEIT.
  • Das EINS-SEIN oder die "10><01" ( römische Ziffer "X" ) im Sinnbild des nebenstehenden Theogramms - Das "Kosmoatom" - wird damit nachvollziehbar zum sich selbst kontrollierenden / regulierenden / gespiegelten Schwingfeld (X) zwischen EINS und SEIN (Perpetuum Mobile) im Sinne omnipräsenter Allmacht aus eigenem Antrieb waltend und gestaltend. Im Strahl-Zahl-Spiegelraum X/X wird "01-10-01-10..." zur Metapher des Märchens von 1001 Nacht.

TAK I Weiterführender Text zum Thema "Strahl-Zahl-Spiegelraum X/X (09)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Das "Kosmoatom"
Ewiges Rauf und Runter


[Bearbeiten] Der Schöpfungs-Zyklus (10)

  • Die theographische Deutung der Zahl SIEBEN geht davon aus, dass die "Einheit in Vielheit" sich in der Teilung 10 : 7 darstellen lässt.
  • GOTT erschuf die Welt des "Alles-was-ist-und-im-Miteinder-wirkt" in sieben Tagen - dem theographischen Schöpfungs-Zyklus.
  • ZEHN ( Einheit ) : SIEBEN ( Vielheit ) = 1 , 4 285 714 285 714 ...
  • Die Zahlen-Periode ... 7 - 1 - 4 -- 2 - 8 - 5 ... erinnert an die MATRIX ... 1 - 2 - 4 - 8 - 7 - 5 - 1 ...;
  • Hier zeigt die Theographie als darstellende, Sinnbild-schaffende Methode klare Vorteile auf gegenüber Wissenschafts-Disziplinen, welche für den Laien "nur" abstrakte Formeln bereit halten. Jahrtausende alte Symbolik wie beispielsweise der David-Stern, das T'ai-Chi Muster der ineinander verschlungenen Tropfen wie gleichermassen alle Kreuz-Formen haben in der theographischen Ausdeutung ihren klar erkennbaren gemeinsamen Ursprung.
  • WWW - Wachstum ( 1 > 2 > 4 ), Wandlung ( 8 ), Wiederkehr ( 7 < 5 < 1 ) in der ZEIT - solches offenbart sich dem theographischen Bewusstsein als "Einheit in Vielheit" in Wiederkehr . . .
  • "EINS-ROHR" ist der Name der aztekischen Gottheit ( in Wiederkehr > Kukulcan > Quetzalcoatl "der Gott der grün gefiederten Schlange" ) "Ce-acatl, dem Begründer von ATLAN ( = polis ATLANtis = Stadt von ATLAN ). Der Maja Forscher Joachim Rittstieg schreibt in seinem Buch "ABC der Maja" - Dagmar Dreves Verlag - 21073 Hamburg - ISBN 3-924532-69-9 - Seite 13: "Die 4. Zeit ist das Zeitalter des Menschen. Ihr erster Herrscher war Ce-acatl ( = "Eins-Rohr" = Ce-ah-atl = "Ein-Fürst-ATL" ). Er regierte in ATLAN. Das war im Jahre 4.3.0.0.0.0 = 12 901 v. Chr.". Weiterer Hinweis siehe Aztekischer Gott des Morgensterns
  • Die ACHT im Sinnbild der Doppel-Null, Lemniskate oder Doppel-Helix wie auch des ZEIT-ZYKLUS oder des Wechselspiels / Kräftespiels wandelt, verändert, kontrolliert, reguliert das Geschehen im Strom des Lebens, im Quellenmeer, im Paradoxon des "Sowohl-als-auch".
  • WWW als Prozess der Reproduktion oder Projektion eines Originals hin zur spiegelbildlichen Kopie über ein Medium. Die Aufrasterung oder Digitalisierung des Originals als Metapher der Vielheit ( Rasterdichte, Pixelanzahl, Film-Bilder pro Sekunde ).
  • WWW als Kommunikations-Prinzip zwischen Sender und Empfänger über ein personalisiertes Medium Medium ( Wandlung, Übersetzung, Transsubstantiation, Sprachrohr )
  • WWW als Vermittlungs-Prinzip zwischen Jenseits und Dieseits, zwischen dem Schöpfer und seiner Schöpfung, zwischen GOTT und dem Menschen über das Medium GOTT-SOHN, das Sowohl-als-auch-Gestaltwesen, den GOTT-MENSCHEN Jesus Christus.
  • WWW als Spiegelungsprozess zwischen dem "EINS-SEIN Schöpfergott" und seiner "VIEL-SEIN Schöpfung" als Seelen-Vielheit in Einheit.
  1. Karfreitag - Jesus Christus erleidet den Kreuzestod - sein Auftrag ( Leidensweg ) erfüllt sich - SOHN und VATER werden EINS;
  2. Karsamstag - Tag der Grabesruhe - Zeit der Wandlung, der Verbindung, der Erhöhung, des EINS-SEIN;
  3. Karsonntag - Tag der Auferstehung, der Wiederkehr, Ostern;
  • Nimmt man den Gründonnerstag zum Zyklus hinzu - im Sinne von EINS WERDEN des Jesus Christus mit den Aposteln über das Teilen von Brot und Wein ( Abendmahl ) - so vollzieht sich diese Symbolik erneut in einer vierdimensionalen Raum-Dynamik, dem Tetraeder: EINS WERDEN - EINS SEIN.

TAK I Weiterführender Text zum Thema "Der Schöpfungs-Zyklus (10)"
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Der Schöpfungs-Zyklus
"EINS-ROHR" CHITAO-CT
EINS WERDEN - EINS SEIN



Weiter zu den Punkten 11 bis 20

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