- Das "Sowohl-als-auch" bedingt a priori ein Gegensatzpaar oder ein Miteinander:
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- EINS - SEIN
- AUSSEN - INNEN
- EINZAHL - VIELZAHL
- ZEIT ( der Zeit-Zyklus ) erzeugt einen Abstand zwischen Vorher und Nachher. Eine Strecke hat zwei Messpunkte zwischen A (Start) und B (Ziel). Ein Kreis braucht per Definition seinen dazugehörigen Radius. Eine Linie benötigt den Punkt, aus dessen Anzahl in Reihe die Linie entsteht.
- Die Welle braucht das Teilchen, der Fluss die Quelle, das Meer den Fluss. Nichts existiert aus sich selbst heraus, denn auch das ICH bleibt ohne ein BIN im Dunkel des Nichtbewussten. Die Welt ohne eine beobachtende Instanz ( Wahrnehmung ) ist nicht vorstellbar - sie mag es geben oder auch nicht. Selbst bei dieser letztmöglichen These braucht es zwei Grössen, um das EINE - die EINS - vom Gegenüber - dem SEIN - zu trennen oder besser zu zweien.
- Das "B" braucht das "A" um "C" zu erzeugen - und "C" besteht aus nichts anderem als aus "A" und "B", denn die Grundbausteine "A" und "B" haben in "C" ihre wahre Identität nicht eingebüsst - vielmehr im Zusammenspiel zu einer höheren "WIR-Qualität" des Miteinander, Füreinander, Umeinander gefunden. Das ist die Sicht aus der Bodenperspektive, bei der "C" im gleichseitigen Dreieck oberhalb von "A" und "B" positioniert ist. Aus Himmels-Perspektive entstehen "A" und "B" aus "C" ( oder "X" ) im Sinne einer reflektierten Projektion. Das Bild auf der "Leinwand zwischen A und B" muss zuvor im "Dia - C" existiert haben. So besteht kein Zweifel daran, dass die Projektion sowohl das Licht ("X"), das Dia ("C") wie gleichermassen die "Leinwand zwischen A und B" benötigt, bzw. das Eine das Andere bedingt.
- Die Dreieinigkeit ( im Sinnbild des Dreiecks ) entsteht somit aus dem Geteilt-Sein, der Zweisamkeit, den zwei Halbheiten oder Polen EINHEIT ("0-1") und SEINHEIT ("1-0") und deren Wechselspiel / Kräftespiel in "C" ( EINS-SEIN ). Die Viereinigkeit ( im Sinnbild des Tetraeders ) entsteht in der Dualität von "C" zu "X" - dem KEINS-SEIN ( Tetraeder ).
- Aus dem "O" ( O-Mikron ), dem geschlossenen bzw. sich öffnenden Prinzip der "kleinen" NULL wird das OMEGA ( O-Mega ) des offenen bzw. dynamisch sich wieder schliessenden Prinzips:
- Der geöffnete Kreis ( des OMEGA ) oder die gebogene Linie mit den Pol-Enden "A" und "B" - die "EINHEIT ZWEI" - entspricht einem weiteren "Sowohl-als-auch": das "sein SELBST Befruchtende".
- Vergleicht man das EINS-SEIN - die aus dem Dunkelfeld der KEINHEIT ( mittels Trennung oder Spaltung in das EINS-KEINS ) projizierte Lichtgestalt der EINHEIT in VIELHEIT - so stellt man fest: Aus dem "Dunkelfeld-ICH" wurde ein strahlendes L-ICH-T", welches mittels Projektion und Reflektion zum "Schöpfer-BIN" sich ausgestaltet hat.
- Das EINS-KEINS - repräsentiert durch den Lichtstrahl ( ICH ) - bewusst erlebt im reflektierenden Spiegelraum ( BIN ) - ist die Gestaltkraft der Schöpfung, der sichtbar gewordene ALPHA-Strahl - hingegen die ZWEI - das OMEGA - die Aufgabe übernimmt, diesen Strahl zu verstärken, zu vervielfachen im Sinne einer vervielfältigenden Muttergestalt ( Sinnbild der Fruchtbarkeit ).
- EINHEIT in VIELHEIT entsprechen damit der ersten Trinität zwischen NULL, EINS und ZWEI, theographisch dargestellt als OMIKRON - ALPHA und OMEGA, vergleichbar im Prinzip der Muschel:
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- Im geschlossenen Zustand bleibt die innewohnende Perle unsichtbar, unbewusst, nichtexistent, denn keiner weiss von ihr.
- Im geöffneten Zustand werden aus der einen Muschel zwei Schalen einer Muschel und ein Drittes wird sichtbar: eine Perle - potentiell aufgereiht auf einer Kette von vielen weiteren Perlen im Sinnbild der VIELHEIT oder VIER-heit..
- Erst durch die ZWEIUNG ( AUF-faltung / Öffnung des Faltungs-Prozesses ) kommt die Perle zur Geltung, kommt der gehütete Schatz ans Licht der Erkenntnis, kommt Licht ins Dunkel...AHA!
- Womöglich gibt das auch eine Antwort auf die Frage "Warum ZWEI0 = EINS"
- Artikel von Dr. Michael Stelzner zur Bedeutung der Zahl ZWEI [1]
- Im Gedenken an Bert Schreibers ( USA - gest. im Dez. 2007 ) QUANTUM QUANTA Theory - veröffentlicht durch Havillah da Monte in MATRIX 3000 - Band 6, Februar 2001 - Seite 32 - auszugsweise nachzulesen auf BLOG VITAO-spezial [2] und [3]
- Diese Theorie ( Quantum Quanta Theorie des Universums ) kann mit einem Wort umschrieben werden: Grenzen. Es bestehen ganz einfach Grenzen der Messbarkeit und damit der greifbaren Existenz. Diese Grenzen beziehen sich besonders auf die fundamentalen Einheiten der physikalischen Messung, die in der Physik angewandt werden und die derzeit folgendermaßen lauten: Masse, Länge und Zeit. Doch ist es nicht eine Tatsache, dass Fläche und Volumen ebenfalls fundamentale Einheiten der physikalischen Messung sind? ...
- Legende zu nebenstehendem Theogramm "Das Quantum Quanta Prinzip" - erstmals veröffentlicht von David McLion in MATRIX 3000 - Band 6, Februar 2001 - Seite 38:
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- "Freie Energie ( Z ) ist die Wechselspiel-Konsequenz aus ( A ) - Spannkraft und ( Omega ) - Gebogenheit. Ersetzt man ( Z ) durch den Begriff ZAHL und ZYIKLUS ( ZEIT ), so bewirkt / verursacht ( A | Omega ) VIELZAHL in WANDLUNG ( das ZEIT-QUANTUM ). RAUM ( EINS ) und NICHT-RAUM ( KEINS ) entstehen durch Abgrenzung ( Umhüllung ). Eines bedingt das Andere. Wahrnehmung ( Forschung ) ist die individuelle Umhüllung / Fokussierung "All-dessen-was-ist" und was es zu erforschen gilt ). Das OMEGA aber entspricht einem offenen System - und damit einem Symbol für LEBEN. Der Mensch mit all seinen Fragen nach Sinn und Zweck dieses Lebens versucht diesen Abstand zu überbrücken, die Polarität des OMEGA aufzuheben, um des inneren Friedens Willen. In der Spiritualität wie auf wissenschaftlichem Forschungsfeld findet er Anworten, aber nie die ganze Wahrheit... Das ist der Sinn der Suche."
- Legende zu nebenstehenden Theogrammen "OM - JETZT HIER ALLERORTS" | "QUANTENSPRUNG"
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- Im zyklisch getakteten, pulsierenden LICHTSTRAHL - OMEGA - RAUM herrscht SELBST-Kontrolle durch die Zahlen-MATRIX. Es ist keinesfalls so, dass im Bewusstheits-Feld der Chakren elitäres Meditations-Gehabe stattfindet, welches nur oder vorwiegend solchen nach Wahrheit suchenden Seelen Erleuchtung bringt. Vielmehr geht der GEIST strömungsmässig SELBST-kontrollierend mit jedem Atemzug durch alle Stufen der Erkenntnis, in dem der IST-Wert mit dem SOLL-Wert einen Abgleich erfährt. So weiss ( prinzipiell ) "The Master of Mind" zu jedem universalen ZEITTAKT ( Pendelschlag des Vor und Zurück, Auf und Ab, Hin und Her ) wo die einzelne Seele oder ein Kollektiv steht und führt diese(s) auf ihrer/seiner persönlichen "Himmelsleiter" weiter: mit jedem QUANTENSPRUNG oder QUINTENSPRUNG. Solches gewährleiustet / garantiert systemimmanent ein "Vorwärtskommen" im Sinne permanenter Umstülpung ( WANDLUNG ) von INNEN nach AUSSEN...
- Legende zu nebenstehendem Theogramm "Wedernoch und Nirgendwo"
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- Schlussendlich offenbart sich "der Weg, die Wahrheit und das Leben" jederzeit, überall, in jedem Atemzug, in jeder Spezie, in jedem Ereignis, auf jeder Stufe der Erleuchtung - selbst dem, der ES nicht wahrhaben will: dem Nihilisten wie dem Frommen, dem Feind wie dem Freund als unsichtbare Kraft, wie auch immer man ES benennen will... nicht zuletzt als das, was zuletzt stirbt: ein Hoffnungs-Strahl...
- Legende zu nebenstehendem Theogramm "DAS ATLANTIS MUSTER"
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- "Polis ATLAN" ( siehe auch Register VITAO: "Das PLATON ATLANTIS RÄTSEL" ) als theographische All-Dimension in fokusiertem RAUM und ZEIT ( Raum-Zeit-Bewusstsein ) macht deutlich, was Unendlichkeit bedeutet. Das ATLANTIS-MUSTER zeigt auf, dass UNENDLICHKEIT ausserhalb von Ursache-Wirkung-Gesetzen existiert, denn es gibt in diesem Raum kein absolutes Vorher und Nachher. Diese Begriffe liegen auf der ZEIT-SPIRALE. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wiederum sind - je nach Fokus - Augenblicke in Gleichzeitigkeit. ATLANTIS ist Gegenwart. ATLANTIS ist im kollektiven Bewusstsein als INFORMATION gespeichert; als ein "Jahrtausend-Rätsel" ( das Platon Atlantis Rätsel, von Platon in die Welt gesetzt... ), das sich beginnt theographisch zu entblättern. Es zeigt auf, wie die Schöpferische Intelligenz durch das NULL-STRAHLEN-NETZWERK in Gleichzeitigkeit ( über die POWER-POINTS ) informiert und wie diese Informationen zwischen zyklischen START- und ZIEL-Punkten pendelartig kommunizieren, gelebt und werterfüllend umgesetzt werden sollen. Es macht weiterhin deutlich, wie winzig und gleichzeitig grossartig diese, von uns vielfach missverstandene Welt doch ist. Und wie bescheiden und demutsvoll die wissenschaftlich forschende Intelligenz sich verhalten sollte, angesichts des unendlichen Raumes in ALL-Gegenwart - jetzt, hier und allerorts. ATLANTIS ist so gesehen eine Art Ur-Information und Leit-Idee... Text und Theogramme von David McLion erstmals veröffentlich in MATRIX3000 - 2001 - Band 8 - Seite 20 in Ergänzung zu Artikel "ATLANTIS ist gefunden - Platon hatte recht" von Joachim Rittstieg. Ihm - dem Mathematiker und MAYA-Forscher - ist es erstmals gelungen, die GLYPHEN der MAYA - und damit deren sämtliche Kalender - zu entschlüsseln. Nur so konnte ATLANTIS gefunden werden ).
- Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
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Das "Quantum Quanta Prinzip"
"OM - JETZT HIER ALLERORTS"
"Wedernoch und Nirgendwo"
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