Projekt:Theographie/Punkte 21 bis 30

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Das Muschel-Prinzip (21)

  • Das "Sowohl-als-auch" bedingt a priori ein Gegensatzpaar oder ein Miteinander:
EINS - SEIN
AUSSEN - INNEN
EINZAHL - VIELZAHL
  • ZEIT ( der Zeit-Zyklus ) erzeugt einen Abstand zwischen Vorher und Nachher. Eine Strecke hat zwei Messpunkte zwischen A (Start) und B (Ziel). Ein Kreis braucht per Definition seinen dazugehörigen Radius. Eine Linie benötigt den Punkt, aus dessen Anzahl in Reihe die Linie entsteht.
  • Die Welle braucht das Teilchen, der Fluss die Quelle, das Meer den Fluss. Nichts existiert aus sich selbst heraus, denn auch das ICH bleibt ohne ein BIN im Dunkel des Nichtbewussten. Die Welt ohne eine beobachtende Instanz ( Wahrnehmung ) ist nicht vorstellbar - sie mag es geben oder auch nicht. Selbst bei dieser letztmöglichen These braucht es zwei Grössen, um das EINE - die EINS - vom Gegenüber - dem SEIN - zu trennen oder besser zu zweien.
  • Das "B" braucht das "A" um "C" zu erzeugen - und "C" besteht aus nichts anderem als aus "A" und "B", denn die Grundbausteine "A" und "B" haben in "C" ihre wahre Identität nicht eingebüsst - vielmehr im Zusammenspiel zu einer höheren "WIR-Qualität" des Miteinander, Füreinander, Umeinander gefunden. Das ist die Sicht aus der Bodenperspektive, bei der "C" im gleichseitigen Dreieck oberhalb von "A" und "B" positioniert ist. Aus Himmels-Perspektive entstehen "A" und "B" aus "C" ( oder "X" ) im Sinne einer reflektierten Projektion. Das Bild auf der "Leinwand zwischen A und B" muss zuvor im "Dia - C" existiert haben. So besteht kein Zweifel daran, dass die Projektion sowohl das Licht ("X"), das Dia ("C") wie gleichermassen die "Leinwand zwischen A und B" benötigt, bzw. das Eine das Andere bedingt.
  • Die Dreieinigkeit ( im Sinnbild des Dreiecks ) entsteht somit aus dem Geteilt-Sein, der Zweisamkeit, den zwei Halbheiten oder Polen EINHEIT ("0-1") und SEINHEIT ("1-0") und deren Wechselspiel / Kräftespiel in "C" ( EINS-SEIN ). Die Viereinigkeit ( im Sinnbild des Tetraeders ) entsteht in der Dualität von "C" zu "X" - dem KEINS-SEIN ( Tetraeder ).
  • Aus dem "O" ( O-Mikron ), dem geschlossenen bzw. sich öffnenden Prinzip der "kleinen" NULL wird das OMEGA ( O-Mega ) des offenen bzw. dynamisch sich wieder schliessenden Prinzips:
  • Der geöffnete Kreis ( des OMEGA ) oder die gebogene Linie mit den Pol-Enden "A" und "B" - die "EINHEIT ZWEI" - entspricht einem weiteren "Sowohl-als-auch": das "sein SELBST Befruchtende".
  • Vergleicht man das EINS-SEIN - die aus dem Dunkelfeld der KEINHEIT ( mittels Trennung oder Spaltung in das EINS-KEINS ) projizierte Lichtgestalt der EINHEIT in VIELHEIT - so stellt man fest: Aus dem "Dunkelfeld-ICH" wurde ein strahlendes L-ICH-T", welches mittels Projektion und Reflektion zum "Schöpfer-BIN" sich ausgestaltet hat.
  • Das EINS-KEINS - repräsentiert durch den Lichtstrahl ( ICH ) - bewusst erlebt im reflektierenden Spiegelraum ( BIN ) - ist die Gestaltkraft der Schöpfung, der sichtbar gewordene ALPHA-Strahl - hingegen die ZWEI - das OMEGA - die Aufgabe übernimmt, diesen Strahl zu verstärken, zu vervielfachen im Sinne einer vervielfältigenden Muttergestalt ( Sinnbild der Fruchtbarkeit ).
  • EINHEIT in VIELHEIT entsprechen damit der ersten Trinität zwischen NULL, EINS und ZWEI, theographisch dargestellt als OMIKRON - ALPHA und OMEGA, vergleichbar im Prinzip der Muschel:
  • Im geschlossenen Zustand bleibt die innewohnende Perle unsichtbar, unbewusst, nichtexistent, denn keiner weiss von ihr.
  • Im geöffneten Zustand werden aus der einen Muschel zwei Schalen einer Muschel und ein Drittes wird sichtbar: eine Perle - potentiell aufgereiht auf einer Kette von vielen weiteren Perlen im Sinnbild der VIELHEIT oder VIER-heit..
  • Erst durch die ZWEIUNG ( AUF-faltung / Öffnung des Faltungs-Prozesses ) kommt die Perle zur Geltung, kommt der gehütete Schatz ans Licht der Erkenntnis, kommt Licht ins Dunkel...AHA!
  • Womöglich gibt das auch eine Antwort auf die Frage "Warum ZWEI0 = EINS"
  • Artikel von Dr. Michael Stelzner zur Bedeutung der Zahl ZWEI [1]



Im Gedenken an Bert Schreibers ( USA - gest. im Dez. 2007 ) QUANTUM QUANTA Theory - veröffentlicht durch Havillah da Monte in MATRIX 3000 - Band 6, Februar 2001 - Seite 32 - auszugsweise nachzulesen auf BLOG VITAO-spezial [2] und [3]
Diese Theorie ( Quantum Quanta Theorie des Universums ) kann mit einem Wort umschrieben werden: Grenzen. Es bestehen ganz einfach Grenzen der Messbarkeit und damit der greifbaren Existenz. Diese Grenzen beziehen sich besonders auf die fundamentalen Einheiten der physikalischen Messung, die in der Physik angewandt werden und die derzeit folgendermaßen lauten: Masse, Länge und Zeit. Doch ist es nicht eine Tatsache, dass Fläche und Volumen ebenfalls fundamentale Einheiten der physikalischen Messung sind? ...
  • Legende zu nebenstehendem Theogramm "Das Quantum Quanta Prinzip" - erstmals veröffentlicht von David McLion in MATRIX 3000 - Band 6, Februar 2001 - Seite 38:
"Freie Energie ( Z ) ist die Wechselspiel-Konsequenz aus ( A ) - Spannkraft und ( Omega ) - Gebogenheit. Ersetzt man ( Z ) durch den Begriff ZAHL und ZYIKLUS ( ZEIT ), so bewirkt / verursacht ( A | Omega ) VIELZAHL in WANDLUNG ( das ZEIT-QUANTUM ). RAUM ( EINS ) und NICHT-RAUM ( KEINS ) entstehen durch Abgrenzung ( Umhüllung ). Eines bedingt das Andere. Wahrnehmung ( Forschung ) ist die individuelle Umhüllung / Fokussierung "All-dessen-was-ist" und was es zu erforschen gilt ). Das OMEGA aber entspricht einem offenen System - und damit einem Symbol für LEBEN. Der Mensch mit all seinen Fragen nach Sinn und Zweck dieses Lebens versucht diesen Abstand zu überbrücken, die Polarität des OMEGA aufzuheben, um des inneren Friedens Willen. In der Spiritualität wie auf wissenschaftlichem Forschungsfeld findet er Anworten, aber nie die ganze Wahrheit... Das ist der Sinn der Suche."
  • Legende zu nebenstehenden Theogrammen "OM - JETZT HIER ALLERORTS" | "QUANTENSPRUNG"
Im zyklisch getakteten, pulsierenden LICHTSTRAHL - OMEGA - RAUM herrscht SELBST-Kontrolle durch die Zahlen-MATRIX. Es ist keinesfalls so, dass im Bewusstheits-Feld der Chakren elitäres Meditations-Gehabe stattfindet, welches nur oder vorwiegend solchen nach Wahrheit suchenden Seelen Erleuchtung bringt. Vielmehr geht der GEIST strömungsmässig SELBST-kontrollierend mit jedem Atemzug durch alle Stufen der Erkenntnis, in dem der IST-Wert mit dem SOLL-Wert einen Abgleich erfährt. So weiss ( prinzipiell ) "The Master of Mind" zu jedem universalen ZEITTAKT ( Pendelschlag des Vor und Zurück, Auf und Ab, Hin und Her ) wo die einzelne Seele oder ein Kollektiv steht und führt diese(s) auf ihrer/seiner persönlichen "Himmelsleiter" weiter: mit jedem QUANTENSPRUNG oder QUINTENSPRUNG. Solches gewährleiustet / garantiert systemimmanent ein "Vorwärtskommen" im Sinne permanenter Umstülpung ( WANDLUNG ) von INNEN nach AUSSEN...
  • Legende zu nebenstehendem Theogramm "Wedernoch und Nirgendwo"
Schlussendlich offenbart sich "der Weg, die Wahrheit und das Leben" jederzeit, überall, in jedem Atemzug, in jeder Spezie, in jedem Ereignis, auf jeder Stufe der Erleuchtung - selbst dem, der ES nicht wahrhaben will: dem Nihilisten wie dem Frommen, dem Feind wie dem Freund als unsichtbare Kraft, wie auch immer man ES benennen will... nicht zuletzt als das, was zuletzt stirbt: ein Hoffnungs-Strahl...
  • Legende zu nebenstehendem Theogramm "DAS ATLANTIS MUSTER"
"Polis ATLAN" ( siehe auch Register VITAO: "Das PLATON ATLANTIS RÄTSEL" ) als theographische All-Dimension in fokusiertem RAUM und ZEIT ( Raum-Zeit-Bewusstsein ) macht deutlich, was Unendlichkeit bedeutet. Das ATLANTIS-MUSTER zeigt auf, dass UNENDLICHKEIT ausserhalb von Ursache-Wirkung-Gesetzen existiert, denn es gibt in diesem Raum kein absolutes Vorher und Nachher. Diese Begriffe liegen auf der ZEIT-SPIRALE. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wiederum sind - je nach Fokus - Augenblicke in Gleichzeitigkeit. ATLANTIS ist Gegenwart. ATLANTIS ist im kollektiven Bewusstsein als INFORMATION gespeichert; als ein "Jahrtausend-Rätsel" ( das Platon Atlantis Rätsel, von Platon in die Welt gesetzt... ), das sich beginnt theographisch zu entblättern. Es zeigt auf, wie die Schöpferische Intelligenz durch das NULL-STRAHLEN-NETZWERK in Gleichzeitigkeit ( über die POWER-POINTS ) informiert und wie diese Informationen zwischen zyklischen START- und ZIEL-Punkten pendelartig kommunizieren, gelebt und werterfüllend umgesetzt werden sollen. Es macht weiterhin deutlich, wie winzig und gleichzeitig grossartig diese, von uns vielfach missverstandene Welt doch ist. Und wie bescheiden und demutsvoll die wissenschaftlich forschende Intelligenz sich verhalten sollte, angesichts des unendlichen Raumes in ALL-Gegenwart - jetzt, hier und allerorts. ATLANTIS ist so gesehen eine Art Ur-Information und Leit-Idee... Text und Theogramme von David McLion erstmals veröffentlich in MATRIX3000 - 2001 - Band 8 - Seite 20 in Ergänzung zu Artikel "ATLANTIS ist gefunden - Platon hatte recht" von Joachim Rittstieg. Ihm - dem Mathematiker und MAYA-Forscher - ist es erstmals gelungen, die GLYPHEN der MAYA - und damit deren sämtliche Kalender - zu entschlüsseln. Nur so konnte ATLANTIS gefunden werden ).

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Das "Muschelprinzip"
Das "Quantum Quanta Prinzip"
"OM - JETZT HIER ALLERORTS"
"QUANTENSPRUNG"
"Wedernoch und Nirgendwo"
"DIE ATLANTIS-RINGE"
"DAS ATLANTIS-PRINZIP"
"DAS ATLANTIS-MUSTER"


[Bearbeiten] Das Schalen-Prinzip (22)

  • Wenn das Prinzip der tangentialen Berührung in NULL ("0><0") konsequent gelten soll...
  • wie auch, dass polare Gegensätzlichkeiten sich einander abwechseln...
  • wie auch die Differenzierung der Teilchen sich lediglich im Informationsgehalt unterschiedlicher Zahlen ausdrückt ( und nicht in deren formaler Grösse...)
  • dann bietet sich die Struktur des gleichseitigen DREIECKS als idealer Lösungsansatz an:
  • 1. Schale ( Spitze ) = 1 Teilchen ( plus oder minus )
  • 2. Schale = 3 Teilchen ( plus - minus - plus oder minus - plus - minus )
  • 3. Schale = 5 Teilchen ( minus - plus - minus - plus - minus oder plus - minus - plus - minus - plus )
  • Im Hexagramm aus 6 dieser 3-schaligen Dreiecke ergibt das:
  • 1. Ring = 6 Teilchen
  • 2. Ring = 18 Teilchen
  • 3. Ring = 30 Teilchen
  • Auf diese Weise entsteht ein unendliches Muster von "JA" ( rote Kugeln ) und "NEIN" ( blaue Kugeln ) - Prozessen, wobei "JA" jeweils auf einem EINS-Feld ( weiss ) und "NEIN" auf einem NULL-Feld ( schwarz ) zu liegen kommt.

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Das Schalen-Prinzip


[Bearbeiten] Ja - Nein - Fraktal (23)

  • Im nebenstehenden Theogramm - ähnlich einer Kristall- oder Schneeflocken-Struktur - wird die Kompatibilität des Fraktals deutlich...
  • wie es sich mit anderen Fraktalen ( gleicher Struktur ) verankern ( verbinden, verbünden ) kann ohne das eigene SELBST aufzugeben.
  • Hier reguliert sich die EINHEIT in die VIELFALT mühelos "von selbst", in dem sich die Pole jeweils ihren komplementären WIR-Pol ( Pol des Miteinander, Füreinander, Umeinander ) suchen ( und finden ) um mit ihm eine grössere EINHEIT in VIELHEIT des gleichen Musters zu bilden.
  • mathematische Betrachtungen zu Fraktalen

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Das "Ja - Nein - Fraktal"


[Bearbeiten] WWW im EINS-NULL-Fraktal (24)

  • A = Wachstum = Rot;
  • B = Wiederkehr = Blau;
  • C = Wandlung = Grün;
  • O = Quantensprung = Gelb.
  • Das nebenstehende Theogramm zeigt, wie trotz der einfachen Basis-Struktur JA-NEIN oder EINS-NULL oder EINS-SEIN zyklisch ablaufende dynamische Prozesse in harmonischem EINKLANG miteinander funktionieren.
  • Dabei können sowohl in "A - WACHSTUM" als auch in "B - WIEDERKEHR" - Feldern beliebig viele Oktaven nach oben wie unten gebildet werden - im Sinne von Makro- oder Mikrokosmos.
  • Dieses "Miteinander, Füreinander, Umeinander" macht deutlich, wie einfach das Vielfache selbstregulierend funktioniert

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR


Fraktale Differenzierung


[Bearbeiten] Die Ordnung im Chaos (25)

  • Theographischer Logik gemäss unterliegt dem CHAOS ein unsichtbares, intelligentes Gravitations-Feldlinien-Fraktal: der NULLRASTER-RAUM.
  • Nichts kann sich diesem Ordnungs-Prinzip entziehen.
  • Franz M. Wuketits: "Nein. Wir haben nur die Illusion eines freien Willens. Eine Illusion, die sich im Verlauf der Evolution beim Menschen entwickelt hat" [4][5]
  • Wolfgang Prinz: „Wir tun nicht, was wir wollen, sondern wir wollen, was wir tun.“ Willensfreiheit
  • Björn Brembs: „Unser subjektives Erleben von ‚freiem Willen’ ist eigentlich ein Widerspruch in sich: Wäre unser Verhalten rein zufällig, wäre es nicht unser Wille – und wäre es bestimmt, wäre es nicht frei.“ [6]
  • Hier braucht es weder die 10 Gebote noch irgendein religiöses Motivations- oder Strafmuster, denn die "Göttliche Ordnung" ist im Ur-Gewissen einer jeden Spezie als Basis-Information gespeichert.
  • Wer oder was auch immer versucht, aus diesem Raster auszubrechen, wird "liebevoll zurückgepfiffen".
  • Der "Strafraum" ist damit der umzäunte Raum ( siehe Determination ) eines missverstandenen "freien Willens", da theographisch betrachtet, einzig EINHEIT in VIELHEIT im Nullraster-Raum Geregeltheit garantieren kann.
  • Wer sich also in dieser "Heiligen Ordnung" des EINS-SEIN bewusst fraktal-gerecht verhält, den freien Fluss nicht durch Eigenwille stört - im Sinne des Versuchs, besserwissend eigene Störmuster durchzusetzen - der lebt in Freiheit, selbstbestimmt, systemkonform...
  • Wer systemkonform sein Leben einrichtet, der weiss, wann seine Wachstumsgrenze erreicht und der Weg in die Tiefe der Zusammenhänge angesagt ist... begibt sich wohlwissend dieser Sinuskurve auf einen Weg der Wandlung in Wiederkehr... in der Gewissheit, mit einem Quantensprung eine neue Schleife anzugehen... ( Metapher: "Sieben fetten Jahren folgen sieben magere Jahre" [7] )
  • Liebe schenken im Sinne von Freiheit schenken wird theographisch differenziert ausgelegt: auch "Liebe" unterliegt dem "Sowohl-als-auch", denn liebevoll ( gespiegelte ) Grenzen setzen ist bisweilen genauso angesagt, wie Freiheit schenken - je nach dem es Hilfe ( Bewusstmachung ) braucht, um dem System EINHEIT in VIELHEIT gerecht zu werden.
  • McLion's Antwort auf den Bildungsnotstand

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Der Nullraster
Fraktale im Nulraster-Raum


[Bearbeiten] Affinität / Liebe (26)

  • Theographisch versteht man unter "Affinität" die Triebkraft eines Teilchens oder einer Teilchengruppe, sich zu einer grösseren EINHEIT, zu einem WIR (Miteinander, Füreinander, Umeinander) zu verbinden.
  • Affinität ist das, was die Schöpfung zusammenhält, ist die Ladung des Nullraster-Raums, ist das, was sehnsüchtig macht, Verschwisterung / Verbrüderung sucht, Liebe, Treue, Freundschaft, Fortpflanzung, Familiensinn, Stammenbewusstsein, soziale Verantwortung in den Lebensmittelpunkt rückt.
  • Affinität ist der Garant für die Sehnsucht nach Frieden, für Harmonie, für gemeinsames Wohlergehen.
  • Affinität schafft Wachstum nach Gesetz und Ordnung mit dem Ziel: EINHEIT in VIELHEIT oder auch EINS-SEIN.
  • Wo Affinität fehlt ist Gesetzlosigkeit und Zerfall angesagt, Krankheit, Siechtum, Schmerz und Pein...
  • Theographisch interpretiert kommt Affinität dem Begriff der LIEBE dann nahe, wenn weder ethisch/moralische (all zu menschliche) Beweggründe noch altruistische Tendenzen ins Spiel kommen. Senden und empfangen, geben und nehmen ( können ) als überlebensorientiertes Verhalten bedingen einander, entsprechen einem Austauschverhalten gegenseitiger Berührung auf gleicher Wellenlänge der Ladung des Nullraster-Raums. Betont selbstloses Handeln kommt in die Nähe von SELBST-Verleugnung, weil das ICH BIN der SELBST-Liebe hintenangestellt wird. LIEBE ohne SELBST-Liebe ist theographisch nicht möglich, denn LIEBE verbindet und Verbindung ist gegenseitige Berührung, Hingabe und Zurückgabe, gemeinsames Empfinden, gemeinsames Finden oder einander Verlieren... ( siehe auch (8) "ICH BIN MITTE !" ).
  • Das ZIEL "Einheit in Vielheit" - als göttliches Spiegelbild der Kollektiv-Seele - entwirft einen Interaktions-Raum oder auch ein Feld systemimmanenter Sozialisation in dem altruistisches Verhalten wortlos die Norm darstellt.

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Affinität


[Bearbeiten] Alldimensionale Wahrnehmung (27)

  • Diese Sichtweise setzt die Fähigkeit voraus, aus verschiedensten Standpunkten in Gleichzeitigkeit eines “Jetzt, Hier und Allerorts” ein Ereignis oder eine Situation zu spiegeln. So gesehen kommt alldimensionale Wahrnehmung dem Begriff der Wahrheit als Summe aller möglichen Betrachtungs-Perspektiven am nächsten: "Innen wird aussen, oben wird unten, vorne wird hinten, nachher wird vorher im Jetzt – augenblicklich".
  • Das nebenstehende Theogramm macht deutlich, wie unvollkommen ein all zu oberflächlich gesehener Wahrheitsanspruch sein kann. Es ist die Sicht des fixen Standpunktes aus den Augen eines schwer beweglichen Erdenwurms statt des Blicks eines Adlers der Lüfte.
  • Nur wer selbst ZEIT IST, kann ZEIT besiegen im Sinne dessen, dass er zeitlos allerorts gleichzeitig ist und aus diesem omnipräsenten Raumblick beurteilt, Urteile fällt, ganzheitlich erfasst im Sinne des GOTT SOHNES: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben".
  • Im Querschnitt liegen die Pole Nord und Süd auf einer Achse mit den gelben Mittelpunkten der ineinander verschlungenen Tropfen wie auch mit dem T'ai Chi Symbol im Zentrum des durch die Pole begrenzten Kreises.
  • Vom Standpunkt eines Betrachters, welcher vom Nordpol aus die Figuration wahrnimmt, ist nur ein ( blauer ) Nordpol mittig zu erkennen ( Abbildung oben rechts ).
  • Vom Standpunkt eines Betrachters, welcher vom Südpol aus die Figuration wahrnimmt, ist nur ein ( roter ) Südpol mittig zu erkennen ( Abblidung unten links ).
  • Wer von Osten oder Westen die Figuration betrachtet, wird behaupten, eine blaue resp. rote Kugel zu sehen, beide mit einem Nord- oder Südpol als begrenzende Kugel oben und unten ( Abbildungen links oben und rechts unten ).
  • Alle haben recht - aus ihrer einseitigen Sichtweise. Nur der in die Tiefe und die Verinnerlichung gehende alldimensionale Blick sieht die ganze Wirklichkeit.

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Holistische Wahrnehmung


[Bearbeiten] ICH BIN MITTE ! (28)

  • Im Netzwerk-Spiegelraum des Tetraeders - der Pyramide auf dem gleichseitigen Dreieck - ist JEDER Mittelpunkt.
  • Jedes Wesen in diesem Raum hat einen Mittelpunkts-Anspruch - sofern ES dies in seinem Ur-Gewissen erkennt.
  • In diesem "Mittelpunkt" vereinigt ES sich mit allen Wesenheiten der Schöpfung zum EINS-SEIN mit "Allem was ist und im Miteinander wirkt". Hier quirlt es sich zusammen ohne seine Identität aufzugeben - bleibt ein ICH BIN EINZIGARTIG im WIR SIND EINZIGARTIG.

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
ICH BIN MITTE !


[Bearbeiten] T'ai Chi - Harmonie der Gegensätze (29)

  • Harmonie der Gegensätze fordert nicht die Aufgabe eines persönlichen Standpunktes, sondern bezweckt vielmehr die Hinzunahme weiterer Sichtweisen, mit dem Ziel eines erweiterten Wahrheits-Anspruchs.
  • Toleranz definiert sich damit als die Fähigkeit, neue mögliche Sichtweisen zur eigenen hinzuzurechnen, selbst wenn aus "höherer Sicht" sich eine andere Wirklichkeit erkennen lässt.
  • Theographische Toleranz nimmt in Kauf, dass die eigene Sichtweise nicht das Non-plus-ultra ist, selbst wenn aus vermeintlich höherer Warte sich ein Blickwinkel allumfassender Wahrheit ergibt. Denn die Wirklichkeit bezieht auch Sichtweisen mit ein, welche aus niederen oder noch nicht ganz deutlichen Betrachtungswinkeln sich als Wahrheit präsentieren.

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Im Zeichen des T'ai Chi


[Bearbeiten] EINS werden - EINS-SEIN - KEINS-SEIN... (30)

  • EINS werden mit sich und der Welt ist ein nicht endender Prozess...
  • EINS werden mit sich und dem Schöpfer-GOTT...
  • EINS werden mit der Natur meines SELBST, der Seele, die sich weiterentwickeln will...
  • EINS werden mit dem DU, um ein WIR-SEIN zu zeugen, damit die VIELFALT in EINHEIT sich erfüllen kann...
  • EINS werden mit dem ICH, damit ein SELBST geliebtes BIN entsteht...
  • EINS werden mit dem GOTT und dem GOTT-SOHN in mir - über das Vergessen meines ICH BIN...
  • KEINS-werden... KEINS-SEIN... KEINSSEIN - wissenlos, bewusstseinslos, jetzt und hier allerorts in Ewigkeit...

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR


Rajas - Sattva - Tamas



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