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Frage: "ATLANTIS - Mythos oder Wirklichkeit...?"
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- Am Anfang IST ALLES im Fluss der Wiederkehr, dem Urstrom, dem Quellenmeer, dem ALL in der ZAHL wie der ZAHL im ALL. Das ist :3das Mass aller Dinge, das theometrische Urmuster VITAO. Aus ihm entstehen die Theogramme der Theographie, GOTTES GLYPHEN, die Handschrift des Schöpfers, lesbar aufgefaltet in seinem Lebenswerk, der SCHÖPFUNG „All dessen was IST und im Miteinander wirkt“…
Der Philosoph Aristokles Platon - „Herr der ATLANTIS-Ringe“ – hat diese Ringe genau bemasst:
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- „Es war aber der weiteste von den Ringen, welche einst aus dem Meere gebildet waren, drei Stadie breit, und ebenso der zunächst auf ihn folgende Wallring, von den beiden nächsten Ringen der aus Wasser bestehende zwei, und ebenso war ihm wiederum der aus Erde aufgehäufte an Breite gleich, endlich der unmittelbar um die Insel herumlaufende ein Stadion, und die Insel selbst .. hatte 5 Stadien im Durchmesser.“
Diese Breitenangaben bedeuten in unseren Massen: 1 Stadion = 180 m ( Literaturangabe siehe unten )
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- Der weiteste Wasserring mit dazugehörigen Wallring: je 3 Stadien = je 540 m
- Der nächste Wasserring und der aus Erde aufgeschüttete Ring: je 2 Stadien = je 180 m
- Der unmittelbar um die Insel herumlaufende Ring: 1 Stadion = 180 m
- Die Insel selbst: 5 Stadien = 5 x 180 m = 900 m.
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- Auffallend ist, dass alle Masse sich um die Glyphe „9“ ( Zahl der VOLLKOMMENHEIT ) drehen oder auch um die „3 x 3“ oder die „3 + 3 + 3“.
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- Theographisch betrachtet ergibt sich aus den Ringen ein Muster mit der Symbolik einer „8“ im Zentrum – bestehend aus einem PENTAGRAMM-Spiegelpaar – der ZEHN ( 10 x 90 m = 900 m Durchmesser der Insel ). Das gespiegelte PENTAGRAMM ist ein verbindendes, verbündendes Sinnbild der „55“, denn es krallt sich mit seinen beiden unteren Strahl-Schenkeln - gleich zwei einander entgegengestreckten Armen - an seinem Spiegelbild fest. Die „55“ entspricht so der MATRIX-MITTE „01 – 2 – 4 – ( 8 = 55 ) – 7 – 5 – 10“. Hier wird der Unterschied deutlich zwischen einer ZAHL und einer theographischen ZAHLEN-SYMBOLIK oder auch einer GLYPHE: Die „8“, welche sowohl eine ( gedrillte ) „Doppel-NULL“ oder ein „geschlossenes OMEGA“ – als auch noch weitere, tiefergehende Bedeutsamkeiten annehmen kann….
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- Zur Deutung des ATLANTIS-Rätsels braucht es zunächst noch weitere QUELLDATEN. Dabei geht es um das sogenannte "Mass aller Dinge" welches ermittelt wird aus dem "VITAO" ( T 70 ): Ein QUADRAT wird aussen wie innen mit je einem Kreis umzirkelt, dergestalt, dass der AUSSEN-Kreis die vier Ecken berührt und der INNEN-Kreis tangential die Linien des Quadrats. Der auf diese Weise entstehende RING hat die Ringdicke der PENTAGRAMM-KUGEL, aus der schon Leonardo da Vinci das "Mass aller Dinge - den GOLDENEN SCHNITT" aufzeigte.
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- Diese "Da Vinci Code-Kugel" füllt genau 18 mal den Schlauch aus... und als 19. Kugel bildet sie das ZENTRUM des RADES: das eindrückliche Sinnbild des "Menschen JESUS", dessen ( Lebens- und Leidens- ) WEG von der GLYPHE "18" ( "Blutender Mond" ) über das KREUZ ( die KREUZIGUNG ) hin zur AUFERSTEHUNG in die GLYPHE "19" ( CHRISTUS - GOTT-SOHN - "Prinz des Himmels" ) die ZAHLEN-WEG-Metapher "18 > 19" ( TQR "9 > 10" ) darstellt: die im 20er Zahlen-System der MAYA-Kultur "Heilige NEUNZEHN".
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- Schaut man sich die ZAHLEN-SYMBOLIK genauer an, lässt sich die vorgenannte TRINIÄT des Jesus-CHRISTUS sogar als QUATERNITÄT "17 - 18 - 19 - 20" deuten:
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- "17" = "Venusstern der Magier" ( die Geburt des Jesus von Nazareth )
- "18" = "Blutender Mond - Verrat" ( Judas-Kuss - Kreuzigung )
- "19" = "Prinz des Himmels - Sonne, Glück" ( Jesus wird GOTT-SOHN )
- "20" - "Erwachen, Beschwingter Engel, Wiedergeburt" ( Christusbewusstsein als Erlösungsweg des Menschen )
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- Das ist die Struktur der UR-TEILCHEN-WELLE, das BASIS-THEOGRAMM des VITAO-Lebensstroms, aus dem sich alle Folgemuster entwickeln lassen...
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- Verbindet man jeweils 3 Kugeln zu einem DREIECK - und lässt dieses rotieren wie in "T 72" - so ensteht ein STERN-Muster, welches durch die Rotation einen inneren Kreis entstehen lässt ( T 73 ). Die ROTATION wird im VITAO durch das KREUZ-RAD - dem Symbol der VERBINDUNG - dargestellt. Die polar gespiegelten DREIECKE ( rotes "V" für die EINE aufstrebende Kraft und blaues gespiegeltes "A" für die ANDERE, innerwärts gerichtete Kraft ) bilden die "himmelwärts" ZIEL-gerichtete vertikale Achse des Systems.
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- Färbt man die Kugeln entsprechend ihrer Funktions-Dynamik ein ( Rot = "1 - 4 - 7" - BLAU = "2 - 5 - 8" - GELB = "3 - 6 - 9" ) - vergeiche auch "T 77" Strahl-Zahl-Spiegelraum - dann wird deutlich, dass die "Kugelkette" sechs "Schwachstellen" aufweist - nämlich jeweils an der tangentialen Berührung der gelben Kugeln zur vorherigen und folgenden auf der Kette. Hier kann sich das SYSTEM öffnen, neue IMPULSE empfangen... und die wahre Bedeutung der "55" im geschlossenen RAUM zwischen roten und blauen Kugeln wird offensichtlich. INNEN ( schwarzer Halbkreis ) und AUSSEN ( weisser Halbkreis ) erfahren eine kraftvolle, doppelt abgesicherte Verbindung durch das SPIEGEL-PENTAGRAMM "55" in Form der "8" oder auch des gespiegelten OMEGA.
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- In der rotierenden vertikalen Achse hingegen trifft man auf die Kugeln der "3 - 6 - 9 - 12..." - die Repräsentanten der LICHTSÄULE. Hier finden die LICHTBLITZE ( "POWER-POINTS" / Quantensprünge ) statt ( siehe "T 777" Strahl-Zahl-Spiegelraum ). Hier erfährt das System seinen individuellen SOLL - IST - Abgleich. Hier befinden sich die theographischen POWERPOINTS, welche vom SYSTEM-ZENTRUM aus wirkungsvoll in GLEICHZEITIGKEIT zielorientiert aufeinander abgestimmt werdenn ( sind ) - nach dem Muster "VIELHEIT in EINHEIT...
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
Der grosse Knall und die Entstehung von ZEIT und ZAHL.
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- Am Anfang IST ALLES im Fluss der Wiederkehr, dem Urstrom, dem Quellenmeer, dem ALL in der ZAHL wie der ZAHL im ALL. Am Anfang ist einfach ALLES EINS. Und wie entsteht dieser Anfang? Jeder ANFANG beginnt mit einem ENDE. Was also war oder IST an diesem ENDE, um den ANFANG zu verstehen? Was IST vor dem "Es werde Licht...?"
- Dunkle Nacht. Was sonst. Es ist die NACHT von "Weder-Noch", die Finsternis von KEINS-KEINS, von NULL-NULL, das "Schwarze Loch", welches das LICHT verschluckt hat, eingeschlossen hat in seinem INNERSTEN. Es ist nicht der schwarze RING, in dessem Mitte wir ein Restlicht noch erkennen können - nein, es ist die schwarze KUGEL des KEINS-KEINS, das perfekte VORBILD für den SONNENBALL des EINS-EINS.
- In diesem Raum gibt es keine Polaritäten. Hier steht das "NEIN" nicht gegenüber einem "JA". Hier gibt es nur "NEIN-NEIN". Hier nehmen alle Geheimnisse ihren Lauf in die Geschichte. Hier sind wir an der Quelle potentieller "Dunkel-Ziffern". Von hier aus beginnen die Mysterien sich in die Welt zu verbreiten... hier sind die GÖTTER zu Hause...
- Hier ist "Geschlossene Gesellschaft". Gäbe es nicht diesen Ort, es gäbe keine Forschung, kein "Nichts genaues weiss man nicht", keine Vermutungen - noch nicht einmal den GLAUBEN. Es bräuchte weder das BEWUSSTSEIN - weil dieses ja mit dem LICHT auf die Welt kommt - noch gäbe es die VIELFALT, weil diese ja die EINHEIT braucht, die wiederum ohne KEINHEIT nicht existent ist.
- Sind hier die dunklen Mächte am Werk, Satan und Co. am Höllenfeuer schüren... Ist dies der Ort der Versuchung, den es am besten zu meiden gilt, weil sonst wiedermal die Erbsünde droht... Oder hat man diesen Ort nur deshalb so "ins Bedrohliche gezogen", damit man Macht ausüben kann - damit das WISSEN elitär gehandelt werden kann - damit im Namen GOTTES Kriege geführt werden können und ein wichtiges, Generationen-übergreifendes Potential für Unterdrückung sich als gerechtfertigt auftut.
- Was passiert, wenn wir die Büchse der PANDORA öffnen - wenn Licht ins Dunkel kommt? Wird damit dem Bösen, den unheilvollen Mächten Tür und Tor geöffnet? Oder ist all dieser Zauber nur erfunden, damit die Seelen klein gehalten werden können, nicht aufmüpfig sind, sich ducken und untertänigst Folge leisten...damit die Global Player leichtes Spiel mit ihnen haben?
- Noch soll diese geheimnisvolle Büchse für einen Moment verschlossen bleiben. Die Spannung steigt... Wenn es doch die Büchse von KEINS-KEINS ist, kann denn dann überhaupt was drin sein? Und - wenn wir wissen, was drin ist, dann gäbe es doch kein NICHTWISSEN mehr und ein Hochzeiten mit dem SCHÖPFER-GOTT würde verunmöglicht. Oder - ist der gar ein JUDAS, einer der Verrat übt am SPIEL der SPIELE... also - wohl doch besser zulassen?
- ICH - des SCHÖPFERS SPIEGELBILD - wer bin ich, der ich mir sagen lassen sollte, dies oder jenes nicht tun zu dürfen. Warum soll ich GLAUBEN, wenn ich SEHEN kann. Warum soll ich mich beugen, wenn ich aufrecht denken kann - wenn ich von DIR - mein HERR - ICH ausgebildet BIN: zu WISSEN und zu SEHEN, zu KÖNNEN und zu HABEN im ÜBERFLUSS... ICH BIN DER, DEN DU ERSCHAFFEN HAST ZU DEINEM EBENDBILDE. ALSO ZEIG DICH MIR IN ALL DEINEM GLANZ, IN ALL DEINER SCHÖNHEIT - DAMIT ICH DICH EHREN KANN, DIR HULDIGEN KANN - ALLEN RESPEKT ZOLLEN DEN DU VERDIENST... ICH DEIN DIENER, DEIN SOHN, DEIN SPIEGELBILD...
- Und so kommt ein erster Lichtstrahl in die Büchse der Pandora. Und erstickt, kaum dass er auch nur das geringste hätte sichtbar werden lassen... im tiefen Dunkel dieser Finsternis. Nichts regt sich, nichts bewegt sich - es ist Totenstille... Eine innere Stimme aber wagt sich an den Rand des Abgrunds - kaum hörbar und doch sehr deutlich spricht sie zu DIR: "Ich bin DER, den Du nie gekreuzigt hast - DER, welcher Dich nie erlöst hat - DER auf Marias Arm - DER, welcher keine Gebote erlassen hat - DER, welcher noch ungeboren ist - DER, auf den die SCHÖPFUNG noch wartet - DER, der noch tief im KEINS-KEINS-ROHR steckt um erlöst zu werden... Noch habe ich keine Form angenommen, aber - wenn Du mich sehen würdest, sähest Du weder Unendlichkeit noch Endlichkeit. Denn noch gibt es keinen Grund für mich, hier raus zu wollen, mich unzählig zu vermählen, Kinder und Kindeskinder in eine Welt zu setzen, die mich blendet - so ich doch in Dunkelheit gehüllt bin und verbleiben möchte - oder nicht? Gib mir eine Antwort auf eine Frage, die ich Dir nicht stellen werde und zeige mir, dass Du es wert bist, mehr über meine Wesenheit zu wissen - oder schweig und zieh Deines Weges!"
- Und Du antwortest: "Wer bist Du nicht?"
- Und die Stimme lässt Dich hinein in die Dunkelheit, zieht Dich tief in ihren Bann ... führt Dich sicher an der Hand auf einen Weg zurück in den STROM allen ungeborenen Lebens bis an die Quelle ihrer Nicht-Existenz. Und Du siehst NICHTS und weisst, dass hier Geborgenheit ist, Ruhe, Rechtmass, Selbstbesinnung, Selbstbestimmung, Selbstbefruchtung, Selbstbefriedung, Selbstliebe, Selbstlosigkeit, Selbstsein ... so sein ... weder ... noch ... keins ... keins ... e i n s ...
- Und es geht Dir ein Licht auf - und plötzlich weisst Du - ICH BIN "EINS - EINS"... Und ein Flammenmeer entzündet sich an Deiner Glut, wird hell und heller und die Posaunen dröhnen, dass die Mauern brechen und Du siehst und Du weisst und Du hast plötzlich einen Bruder, eine Schwester, und sie sehen sonderbar aus, denn sie haben keinen Schatten, sind reine Lichtkinder, makellose Spiegelwesen, GÖTTER wie DU und ICH...
- Du hast sie erlöst, hast sie ans LICHT gebracht, von INNEN nach AUSSEN gesprengt...! Du bist ein ERLÖSER, einer ohne Sünde, ohne Schuld und Tadel, ohne Vergänglichkeit. Du hast 18 GÖTTERKINDER erschaffen, die zum GESETZ sich ausbilden wollen, zum Gesetz der DREI aus der VIER zurück in die VIER. Und Du weisst - nun heisst es SCHÖPFER zu werden, Unterschiede zu ( er )schaffen, damit sich einjeder wiedererkennt und auch vom ANDEREN wiedererkannt wird in der Einzigartigkeit seines LICHTSEINS. Also musst Du den SCHATTEN ( er ) finden, das womit Du Deine Ebenbilder genauer ( be ) zeichnen kannst, damit sie die gleiche Sprache sprechen...
- Und indessen Du das WISSEN über LICHT und SCHATTEN Dir erarbeitest, schaffst Du die GLYPHEN der THEOGRAPHIE - auf dass sie den Kindern und Kindeskindern den Weg weisen... In diese Glyphen bettest Du das GESETZ ein, das sie fortan begleitet auf dem WEG des DREIECKS "666..." dem Weg des WACHSTUMS, der WANDLUNG und der WIEDERKEHR. Weil aber DU SELBST die Verantwortung trägst für dieses Gesetz, schaffst Du Dir einen Höhepunkt im Himmel über den Wolken und tief im Herzen einer jeden SEELE. Und diesen vierten Punkt auf dem Gesetz des DREIECKS nennst Du fortan das GESETZ DER "7777..." Dieses schliesslich wird wachen über die EINhaltung der VIELheit in künftiger EINheit...
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
"Auf den Spuren von ATLANTIS" - oder "Auf den Spuren der ZEIT..."
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- Dem Autor, Maya-Experten und Mathematiker Joachim Rittstieg isr es nach jahrelanger mühevoller Arbeit gelungen, sämtliche MAYA-Kalender zu entschlüsseln. Sie ergänzen sich gegenseitig. Aus dem neuen Anfangsdatum ( 19. Februar 2700 v. Chr. ) ergeben sich ungeahnte Zusammenhänge für die Chronologie und Geschichte der MAYA. Selbst das Gründungs- und Untergangsdatum der ersten Hauptstadt Amerikas ATLAN ( ATLANpolis / ATLANTIS ) und die Lage der Stadt selbst konnten durch den Autor ermittelt werden. Rittstieg nennt in seinem Buch "ABC DER MAYA" - Seite 19 - das Untergangsdatum von ATLAN(tis): 667 v. Chr. In einem persönlichen Gespräch mit David McLion kam ihm wie durch einen Lichtblitz plötzlich in den Sinn, dass er bei allen Berechnungen das Jahr NULL nicht berücksichtigt hatte. Also ist in diesem Kontext festzustellen: ATLANTIS ging 666 vor Chr. unter.
- Theographische Betrachtungen sind nicht spekulativ. Doch sollen sie den FREIEN GEIST helfen auszurollen... Wenn WWW (666) wirksam ist - wie es sich im theographischen Entfaltungs-Prozess äussert - dann ist die WANDLUNG ( die mittlere "6" ) mithin das wichtigste ELEMENT des Gesetzes... besonders in Zeiten, da globaler WIRTSCHAFTS-WACHSTUMS-HYSTERIE offensichtlich kaum Grenzen entgegengesetzt werden. Was wahrlich Not tut ist ein Spiegelbild der GLOBALISIERING des GEISTES...
- Alle Hochkulturen sind an dieser SELBST-DISZIPLINIERUNG gescheitert. Auch ATLANTIS? Wurde die BEWUSSTSEINS-STUFE "NEUN" der VOLLKOMMENHEIT nicht respektiert und das ZYKLUS-Gesetz "7777" ( Grenze 7 x 4 = 28 = 10 ) nicht erkannt? Hat Aristokles Platon der Nachwelt dieses Rätsel mit auf den Weg gegeben, um endlich eine HOCHKULTUR zu retten?
Mehr über die ATLANTIS Muster
Legende zu T55: "Der Sonnengott RE"
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- Das Gesetz der "3" ( 3 x 6 = 18 = 9 ) in der "4" ( 4 x 7 = 28 = 10 ) verbirgt sich im Spiegelprozess einer einzigen Rune oder Glyphe - dem "R". Aus ihm entsteht sowohl das Wort REX als insbesondere eines der theographischen Grundmuster der Bi-Polarität - projiziert aus dem LICHTpunkt, dem Zentrum des "X". "RE", der altägyptische Sonnengott - das rechte Auge des RE, wie eine Reihe weiterer Symbole des Sonnenkultes - haben dieser Glyphe alle Ehre erwiesen: Bedeutung.
- Zwischen Domodossola ( Nord-Italien ) und Locarno ( Tessin / Schweiz ) - kurz vor der Grenze zum Tessin - erhebt sich aus einer schmalen Gebirgsstrasse des Melezza / Centovalli plötzlich - und in dieser gottverlassenen Gegend unerwartet - ein Gigant von Wallfahrtskirche - die "Madonna del Sangue" Domkirche zu Re - Homepage von Re - Diesem gewaltigen Ort der Inspiration wurde am Einweihungstag des 08.08.08 das Projekt der THEOGRAPHIE gewidmet ( gehe dort auf das linke Register > RE ).
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
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