Projekt:Theographie/TAK II
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Theographischer Antwortenkatalog (TAK) - Teil II
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[Bearbeiten] TAK: Differenzierung ... (11)
Frage: "Wie soll ich mein Leben gestalten?"
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- Lebe soweit es möglich ist, Deine SEELE aus...
- Gestalte Dein SELBST als ein dynamisches Kunstwerk...
- Verfeinere all das, was sie von allem Anderen unterscheidet und mache sie einzigartig...
- Lebens-ART ist der künstlerische Ausdruck des SEINS...
- Betrachte Deine LebensZEIT als permanente Auseinandersetzung mit Deiner Umwelt...
- Du bist das gestaltende Element Deines LebensRAUMES...
- Liebe die Farben Deines Schicksals und verarbeite sie kunstfertig - als VORBILD für Andere...
- Nutze Deine spielerische Kreativität als Motivation, etwas EINMALIGES zu schaffen...
- Lass Erziehung und Disziplinierung zu als den kontrollierten Freiraum zur schöpferischen SELBST-Findung...
- Betrachte Deine Familie als Staffelei, auf der Dein Bild gemalt wird. Sie gibt Dir Halt und lässt Dich Abstand nehmen...
- Betrachte Deine Arbeit als PLANUNG und REALISATION gewagter Gedanken und Vorstellungen...
- Gestalte Dein Kunstwerk "LEBEN" als die spontane und spielerische Auseinandersetzung des Künstlers mit dem Leben...
- Du bist Form-, Farbe- und Ausdruck gebender Lebens-Künstler mit persönlicher Handschrift...
- Du BIST der Du BIST - und kein ANDERER !
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Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
[Bearbeiten] TAK: EINS-SEIN ... (12)
Frage: "Wie werde ich EINS mit meinem SELBST?"
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- Richte Deine Antennen in die Tiefe Deiner Wünsche...
- Versuche herauszufinden, was Dein SELBST NICHT IST und NICHT WILL...
- Lass Dich nicht bedrängen mit Vorstellungen anderer, die Du mit Deinem SELBST nicht identifizieren kannst...
- Lass nur zu, was die REINEN Gedanken Deines Gewissens materialisieren wollen...
- Lebe Deine Gedankenwelt in jeder Faser aus ( ohne Drogen! ) denn Seele, Körper und Geist wollen EINS werden...
- Denke über das WAS, WIE und WARUM Deines Handelns nach und erarbeite Dir detailreiche Bilder Deiner ZIELE...
- Realisiere Deine Gedankenwelt geistig vieldimensioniert, als würdest Du aus diesem Ideegut einen Film drehen wollen...
- Versuche Deine Pläne und Zielbilder in allen Farben zu sehen und mit allen Sinnen zu ersprüren:
- Versuche sie zu hören, zu riechen, hautnah zu fühlen, zu empfinden und mit anderen zu teilen...
- Entwickle Deine Begabungen und Fähigkeiten wie einen SCHLÜSSEL, der für von Dir ausgesuchte SCHLÖSSER passt...
- Versuche möglichst nichts zu zwingen und vertraue dem SCHÖPFER Deines SELBST...
- Gib diesem, Deinem SCHÖPFER in Dir die Chance, Dein Leben in SELBST-ERFÜLLUNG gestalten zu lassen...
- Beachte das Gesetz der WANDLUNG und wolle weder zu viel noch zu schnell... Anleitung für grenzenloses Wachstum
- Lass Deinem SELBST die ZEIT des Reifens, lerne Dich zu bescheiden und der zu sein, der DU BIST - und kein ANDERER !
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Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
[Bearbeiten] TAK: Netzwerk-Hierarchie (13)
Frage: "Wie löse ich meine Probleme?"
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- Probleme sind wie Knoten. Man kann Knoten nur lösen, indem man sie lockert und systematisch entflechtet;
- Probleme entstehen aus Konflikten sich widersprechender Ziele;
- Im Netzwerk des Lebens ist jeder Mittelpunkt - jeder ein GOTT - und JEDER hat Recht !
- Wenn Mehren wollen auf Mindern wollen trifft, sind die ZIELE gegenläufiger Natur;
- Die Gesetze des INNEREN sind die Gesetze der QUELLE: das ( wieder ) raus wollen - das HINAUS, das sich entfalten wollen, das Grösser, Höher, Schneller, Mehr... Das sich Entfernen wollen. Das Abstand-Nehmen vom Mittelpunkt...
- Die Gesetze des ÄUSSEREN sind die Gesetze des MEERES: Das Zurück-Wollen / Müssen. Das wieder HINEIN, von aussen nach innen, die Sehnsucht nach dem Inneren, nach dem Ursprung, nach der Quelle, nach dem ICH. Die Suche nach dem verlorenen Mittelpunkt, der eigenen Mitte.
- Dazwischen ist das Gesetz des FLUSSES, das STRÖMUNGS-GESETZ. Es trachtet nach der Verbindung der Pole, will die Extreme vereinen, versucht das ewige Hin- und Her zu zähmen.
- Wer Widersprüchlichkeiten aus dem Weg gehen will, versteht Probleme ( SPANNUNG ) als etwas, das gemieden werden sollte.
- Probleme aber sind der NEKTAR des Lebens... Koste sie aus, lerne sie geniessen, erfreue Dich daran !
- Denn jeder Mensch HAT Probleme, BESTEHT aus Problemen und IST ein Problem - für sich wie für andere.
- Es ist sinnlos, alle Probleme lösen zu wollen - denn Probleme oder Widersprüche SIND das Leben...
- Wer alle Probleme gelöst hat, LEBT nicht mehr. Deshalb: Probleme sind liebenswert - ein Zeichen von Lebendigkeit.
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Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
[Bearbeiten] TAK: Rosenquarz-Entfaltung (14)
Frage: "Wo sind die Grenzen persönlicher Entfaltung?"
Das Entfaltungs- oder Entblätterungs-Gesetz der Theographie ist das Gesetz des ersten "W" ( wie WACHSTUM ).
Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Individuum oder ein soziales Miteinander zur Entfaltung drängt. Das Gesetz ist das gleiche:
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- Wer oder was sich entfalten will, braucht ein VORBILD, etwas, nach dessen Muster er/es strebt, welches er/es spiegeln will;
- Am Anfang aller AUSDEHNUNG steht die ENTSCHEIDUNG, der Punkt, um den sich der spirale Weg hin zum ZIEL fortbewegt;
- Die ENTSCHEIDUNG scheidet das EINE vom ANDEREN - in diesem Fall den WUNSCH nach VERÄNDERUNG ( als das EINE ) vom Zustand der Ruhe, des Insichgekehrtseins, der Kräftesammlung ( als dem ANDEREN );
- Wer oder was sein SELBST ausfalten will, braucht ein ZIEL und die Wahl für einen WEG;
- ZIELE verbindet man in der Regel mit etwas, das ausserhalb seines SELBST liegt. ZIELE erreichen bedeutet dann, etwas, das raumzeitlich entfernt ist, sich näherzubringen.
- ZIELBILDER sind damit Bilder, die sich in einer bestimmten DISTANZ befinden. Bisweilen - oder auch nicht selten - so weit weg, dass sie kaum oder nie erreicht werden können...
- Wer sich ZIELE setzt, sollte diese mit seiner Kernkompetenz ( seiner ureigensten persönlichen, intuitiv empfundenen Elite-Qualität ) in Abstimmung bringen. Das bedeutet, dass ZIELE dann am schnellsten erreicht werden, wenn sie bereits IN einem SELBST als feinstoffliches Muster angelegt sind, um sich nach AUSSEN in "Selbsterfüllung" manifestieren zu können;
- Stärke- und Schwäche-Profile sind Persönlichkeits-Muster von hohem Wert, wobei gerade die Schwächen strategisch sinnvoll zum Einsatz kommen sollen...
- Die Reise ins ZIEL wird damit eine Reise ins eigene ( gespiegelte ) ZENTRUM. Die Gedanken sind intuitiv auf das INNERE gerichtet und das Wechselspiel zwischen INNEN und AUSSEN kreist konzentrisch spiralig um einen einzigartigen zentralen KERN - dem ICH BIN / DU BIST / WIR SIND;
- Alle sozialen SYSTEME, alle WESEN, alles "Miteinander - Umeinander - Füreinander" entfaltet sich auf diese Weise um einen gemeinsamen Kern, um den gleichen Mittelpunkt;
- Solange ZIELE und deren Manifestationen stets TEILZIEL eines nächst höheren, gemeinsamen Ziels sind, bleibt die KRAFT des Kollektivs wie ein Laserstrahl gebündelt.
- LICHT braucht Abgrenzung. Je schärfer diese Abgrenzung, desto leuchtender der Strahl. ZIELE erfolgreich verfolgen heisst, dem inneren Muster - dem VORBILD - intuitiv zu vertrauen - nicht links oder rechts zu schauen, dies oder jenes auszuprobieren...;
- ZIELE erfolgreich durchsetzen heisst, sich wie einen SCHLÜSSEL auszufeilen - im ständigen Abgleich mit dem anvisierten SCHLOSS - im Sinne eines Bedarfs. Bedürfnisse eines DU haben magnetische Anziehungskraft, wenn man den eigenen SCHLÜSSEL fach- und sachgerecht dafür passend macht. SCHLÜSSEL und SCHLOSS müssen in LIEBE aufeinander zugehen und sich im kollektiven SELBST vereinen, mieinander wachsen, die Treue halten...
- Der Druck aus der SELBST-Entfaltung ( ICH ) trifft so auf den SOG einer SELBST-Entfaltung ( DU ) so dass beide miteinander hochzeiten wollen... ( WIR )
- "DU" wird damit zur Wachstums-Bremse ( Grenze des egomanen, machterfüllten, übers ZIEL hinausschiessenden Entfaltungsdrucks ), da ICH-WACHSTUM stets an DU-BEDARF gekoppelt sein muss;
- Eigennütziges WACHSTUM lässt das System aus dem Lot kippen und wird vom Führungs-Prinzip "bestraft". Früher oder später. Je später, desto härter...!
- GOTT straft nicht - ES strafft sich nur das SELBST!: Die "UNZAHL" ( T 56 ) zerstört das Unbrauchbare für den Folgezyklus.
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Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
[Bearbeiten] TAK: Salomos Rad ... (15)
Frage: "Gibt es in der THEOGRAPHIE eine Entsprechung zur ASTROLOGIE?"
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- Grundsätzlich JA. Die mit T 57 abgebildete Zuordnungs-Tabelle bezieht sich auf die westliche Auslegung der ASTROLOGIE mit der zyklischen Vierteilung: die Elemente FEUER, ERDE, LUFT und WASSER. In der fernöstlichen Auslegung käme noch das Element HOLZ hinzu. Ausserdem unterscheidet die Fünfteilung noch zwischen dem "Hervorbringungs-Zyklus" ( HOLZ, FEUER, ERDE, METALL und WASSER ) und dem "Zerstörungs-Zyklus" ( HOLZ, ERDE, WASSER, FEUER und METALL ).
- Die Zuordnungs-Tabelle macht deutlich, wie START-Potentiale ( KARDINAL-ZEICHEN - MINUS ) das System antreiben, hingegen STOP-Potentiale ( FESTE Zeichen - PLUS ) die Aufgabe und Verantwortung für die STABILISIERUNG des Systems übernehmen. Die SOWOHL-ALS-AUCH - Potentiale ( VERÄNDERLICHE Zeichen - PLUS MINUS | MINUS PLUS ) wiederum sorgen für die reibungsfreie STEUERUNG des SYSTEMS im Sinne des KYBERNETES.
- THEOGRAPHIE macht so den zyklischen Ablauf des "Himmlischen Rades" deutlich, zeigt auf, wie die Planeten-Symbolik zu verstehen ist - bis hin zu Fragen, was passt gut zueinander, was weniger - was führt zu gegenseitigen Macht-Schlachten oder zu respektvollem Miteinander, Füreinander, Umeinander...
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Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
[Bearbeiten] TAK: Mäander Spiegelfluss (16)
Frage: "Kann ich mein Schicksal beeinflussen?" Oder: "Hat Schicksal etwas mit Zufall zu tun?"
Über dieses Thema wird viel spekuliert. THEOGRAPHIE versucht aus der systemimmanenten Logik heraus darauf eine Antwort zu finden. Eine Antwort, die so schlüssig ist, dass man sie nicht glauben muss - sondern GEWISSHEIT erhält, dass eben ZUFALL im wahrsten Sinne des Wortes mit ZU-FALL etwas zu tun hat:
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- ZU-FALL hat etwas mit FALLEN zu tun;
- ZU-FALL hat etwas mit NÄHE zu tun;
- ZU-FALL hat etwas mit LIEBE, Vor-Liebe, Neigung und Zu-Neigung zu tun;
- ZU-FALL hat auch etwas mit ANGST zu tun;
- Vielen bekannt ist die Theorie von der "sich selbst erfüllenden Prophezeiung".
- Gedanken-Felder des Seelen-Kollektivs verbünden sich, verdichten sich zunehmend im HYPERBOL bis sie einander "berühren", EINS-EINS werden, ZU-FALLS-Realität werden...
- Oder ein einzelner Gedanke einer einzelnen Seele begegnet ( oder trifft zielstrebig ) im Wahrscheinlichkeiten-Potential auf ein SCHWINGFELD ähnlicher Natur ( welches beispielsweise aus einem identischen oder ähnlichen Angst-Potential stammt ), verbündet sich damit und tritt nun die gemeinsame Reise gen ZU-FALLS-Realisation an...
- Noch unbemerkter: Ein salopp ausgesprochenes - vom SENDER längst in Vergessenheit geratenenes POSTULAT wird WIRKLICHKEIT ! Warum? Hat da der ZU-FALL seine Hände im Spiel gehabt?
- Gedanken sind Kraftpakete mit dem ZIEL, realisiert zu werden. Sie brauchen zweierlei: Fall-Geschwindigkeit und Fall-Geschwindigkeit. Die EINE - verursacht durch Konzentration, Aufmerksamkeit, Fokusierung, Unabgelenktheit, Wille, Zuversicht, Glauben... Die ANDERE - durch ungebremst Fallen-Lassen - weil ohne Aufmerksamkeit, drucklos, interesselos, willenlos, verantwortungslos dieses KRAFTPAKET spiralig vom Vakuum des HYPERBOLS aufgesogen wird und scheinbar wie zufällig, unbeabsichtigt in die Verwirklichung fällt...
- ZU-FALL ist an NÄHE gekoppelt. Wer in der NÄHE eines GELDFLUSSES sich aufhält, hat eher die CHANCE, finanziellen REICHTUM zu erwerben, als der, welcher in ARMENVIERTELN zuhause ist.
- Wer in der NÄHE von GEFAHR sich aufhält, kommt per ZU-FALL auch darin um.
- Wer sich in gedanklicher NÄHE von "ANGST zu stolpern" aufhält, streckt dem ZU-FALL die Hände entgegen, wird in der Tat stolpern, versagen, zum VERSAGER abgestempelt werden...
- Wer sich ( auf einen potentiellen Job / Auftrag / Lösungsweg ) vorbereitet / qualifiziert / spezialisiert - der trifft nicht selten "zufallsmässig" auf eine Situation, in der er genau der Richtige ist ( zum rechten Zeitpunkt, mit dem rechten Knowhow, am rechten Ort ) nach dem Motto: "Preparation meets Opportunity" welches gleichermassen dem Gesetz folgt von: "Preparation needs Opportunity" - "die Vorbereitung trifft auf die Gelegenheit" oder "Spezialisierung nähert sich ( automatisch ) ihrer Verwendung / Anwendung".
- Wer voller SEHNSÜCHTE nach einer gezielten Liebesbeziehung ist, trifft nicht selten per ZU-FALL auf einen ähnlich gepolten Partner. Die gedankliche NÄHE führt zuEINander.
- "Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten. Wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen."
- (Gal. 6, 7-10)
- Wie sollte EINHEIT in VIELFALT jemals funktionieren, wenn nicht SPIEGEL-SYMMETRIE als SOLL-Vorgabe peinlichst darauf ACHTen würde, dass ES sich spiegelgleich realisiert, pixelgenau sich entfaltet. Das kann doch nicht alles ZU-FALL sein !?
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ZU-FALL - ein Thema mit Sprengstoff-Qualität !! ??
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- Ist es ZU-FALL dass die Welt nur aus 4 Zahlen besteht: 1 + 2 + 3 + 4 = 10 ?
- Oder gespiegelt aus 2 x 4 Zahlen: 1 + 2 + 3 + 4 = 10 | 01 = 4 + 3 + 2 + 1 ?
- Ist es ZU-FALL, dass die ersten 4 Buchstaben des hebräischen Alphabets heissen: Aleph, Beth, Gimel, Daleth ?
- Ist es ZU-FALL, dass die ersten 4 Buchstaben des griechischen Alphabets heissen: Alpha, Beta, Gamma, Delta ?
- Sehen sie sich nicht zufällig ähnlich: A > Dreieck - B > 2 Halbkugeln - C/G > Offener Kreis (Omega) - D > Halbkugel ( gespiegelt als Kugel ) ?
- Sieht die Kugel-Pyramide "4444 - 333 - 22 - 1" nicht aus wie eine Traube - und erinnert diese nicht an die Biblischen Gleichnisse vom Weinberg?
- Erhält der "FREIE GEIST im FREIEN FALL" als Zufalls-Erfolgsformel nicht plötzlich ein neues Gesicht?
- Ist die HERZ-FORM nur per ZU-FALL so wie sie ist - mit den beiden gespiegelten Herzkammern ?
- Ist es ZU-FALL, dass die EINHEIT in VIELFALT zahlenmässig durch die "14" darstellbar ist - und in der 14. Gruppe des Periodensystems der Chemischen Elemente SILIZIUM und GERMANIUM zu finden sind? Silizium-Zeitalter
- Welche Verantwortung ist dem 14. Dalai Lama auferlegt - per ZU-FALL? Dalai Lama
- Der Start von Apollo 14 zum Mond erfolgte am 31. Januar 1971 ( TQR: Januar = 1 - 31 = 4 ). Alles nur ZU-FALL?
- Was hat es schliesslich mit H2O2 auf sich ( siehe T 04040 ): Wasserstoffperoxid !!!
- Raketen- und Torpedo-Triebwerke - Zersetzungsgefahr - Sprengstoff-Herstellung - alles rein zufällig?
- Schlussendlich: Was hat sich da der HERRGOTT so ganz zufällig ausgedacht und in die Welt gesprengt? Gesprengt? Ist diese Welterschaffung - per ZU-FALL - ein Sprengstoff-Experiment? Oder ein Entfaltungs-Prozess? Kann man einen UR-KNALL ( Kernspaltung ) wieder zurück-fusionieren? Den FREIEN FALL des FREIEN GEISTES kann man sicherlich wieder "aufheben". Und einen Entfaltungs-Prozess wieder zusammenfalten. Das ist wohl näher am Gedankengut der Schöpfungs-Idee als der KNALL der Kernspaltung !!!
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Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
[Bearbeiten] TAK: Primetime Hyperboloid (17)
Frage: "Was hat die Zwillingszahl "11" zu bedeuten?"
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- "Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei". Die Wurst hat zwar ZWEI Enden, aber es ist EINE Wurst. 1 OMEGA hat ebenfalls 2 Enden, nämlich 2 Pole, die - weil das OMEGA eine gekrümmte Linie darstellt - sich polar gegenüber stehen. Würden die beiden Pole sich berühren oder sich gar verEINigen, so hätte man die Methapher von der Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beisst.
- Würde sich "Potential A" ( START ) mit "Potential B" ( STOP ) im Sinne von ANFANG und ENDE auf gleicher Ebene vereinigen, so spräche man von einem KREISLAUF der Dinge. Fänden EREIGNISSE auf diese Weise statt, so könnten Ereignis-KETTEN sich nicht weiterentwickeln - die ENTWICKLUNG / ENTFALTUNG würde immer wieder die gleichen Prozesse produzieren und VIELFALT in EINHEIT könnte nicht erfüllt werden. Anders verhält es sich, wenn "Potential B" auf eine höhere Ebene springt, so dass ein spiraliger ENTFALTUNGS-PROZESS entsteht und sich das SYSTEM auf diese Weise seinem URSPRUNG ( URKNALL ) quasi in zunehmender WIEDERKEHR annähert.
- THEOGRAPHIE geht deshalb davon aus, dass ein zyklischer Prozess zwischen "A" und "O" - also ANFANG und "ENDE-ANFANG" - eine WANDLUNG durchmacht, dergestalt, dass die eine EINS und die andere EINS einander verschieden sind - sei es im Sinne von Minus EINS und plus EINS oder EINS als gerade Zahl "10" und EINS als gespiegelte, ungerade Zahl "01". Weitere Zuordnungen sind: "JA | NEIN" - "Männlich | Weiblich" - ORIGINAL und SPIEGELBILD - GEDANKE und MANIFESTATION - FEINstofflich und GROBstofflich...
- Ungerade Zahlen sind "unerfüllte" Zahlen, die nach ERFÜLLUNG streben, sich nach ERLÖSUNG sehnen, vergleichbar einer SEPTIME, die förmlich nach Auflösung "schreit". So "schwingt" das System-Pendel zwischen SPANNUNG und LÖSUNG wechselspielmässig hin und her oder auch zwischen DRUCK und SOG oder WACHSTUM und WIEDERKEHR - vor und zuück - sich erhitzend und wieder erkaltend - zwischen INNEN und AUSSEN...
- Was aber treibt das Pendel zum Hin und Zurück an? In Zahlen ausgedrückt: Was veranlasst 10><01 10><01 zum Weiterschwingen? Oder als MATRIX dargestellt: 01 - 2 - 4 - 8 - 7 - 5 - 10 01- 2 - 4 - 8 - 7 - 5 - 10...?
- Zyklische WANDLUNG in WIEDERKEHR ist MATRIX-bezogen zwar ein sich immer wiederholender Prozess, doch - aufgrund der fortlaufend neuen Zahlen-Kombinationen - stets indivduell einander verschieden ( VIELFALT in EINHEIT ).
- Der "Andock-Vorgang" des EINEN Zyklus an den sich anschliessenden ANDEREN Zyklus - in Zahlen "10-01" - lässt "A" und "B" - "JA" ( 1 ) und "NEIN" im Sinne von "Entweder-Oder" hart aufeinanderprallen. Hier entzündet sich, was zuvor durch die Doppel-Null gewandelt wurde, ungefedert, kompromisslos, schlag- und blitzartig am Gegenüber. Denn ZWEI sollen EINS werden, wobei keiner sein SELBST verlieren will. Das EINZIGE was bleibt, ist, dass die "Wurst" ( das OMEGA ) sich einmal spannt und neu sich gespiegelt krümmt: was Ungerade war ( 01 ) wird gerade gerückt ( 10 ), umgepolt, neu ausgerichtet. Das ist die Symbolik der Spiegel- oder Zwillingszahl "10|01" oder auch "1|1" - die Zahl des "Urknalls" oder Quantensprungs - zwischen dem Pendelschlg "Hin" und dem Pendelschlag "Zurück"...
- Wo die "11" auftritt, entsteht ein Neuanfang, eine neue Ähra, eine neue Bewusstseinsstufe, begleitet von Blitz und Donner, denn "es werde wieder einmal LICHT!"
- Das beantwortet ebenfalls die Frage, warum die ZAHL "1" keine PRIMZAHL ist. Der erste Zyklus des "Es werde Licht" startet vielmehr mit der PRIMZAHL ( Zwillings-Zahl ) "1|1" und endet mit der 29 = 11. Die EINS als PRIMZAHL wird repräsentiert von der "19" ( TQR*) = 10 = 1 ). Die PRIMZAHLEN bilden im Theographischen Modell die STRUKTUR, wobei es theographisch zunächst ein Rätsel bleibt, warum die "3" eine PRIMZAHL ist? Denn sie kommt in den Folgezyklen als TQR*)-Zahl nicht mehr vor...
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TQR = Theosophische Quersummen Reduktion - AscOnA, den 23.06.2008 --David McLion 15:35, 30. Jun. 2008 (CEST)
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
[Bearbeiten] TAK: Sonnen-Uhr und ... (18)
Frage: "Wie verhält sich das Theographische Modell zur Systematik der Sephiroth?"
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- Die Systematik der Sephiroth behandelt die Zahlen von 1 bis 22. Eine in etwa vergleichbare Systematik besteht in der THEOGRAPHIE - jedoch den Zahlen-Zyklus 2 x 12 = 24 betreffend, wobei sich der 24er-Zyklus an den 24 Stunden eines Tages orientiert.
- Der 24-er Zyklus wird noch um die TRINITÄT GOTT, den KERN des ZYKLUS zahlenmässig erweitert, wobei diese TRINITÄT in der THEOGRAPHIE ja eine QUATERNITÄT ( Vierheit ) darstellt. Aus diesem Grund wird die Zahl "27|28" als ZWILLINSZAHL angesehen - also eine Zahl die TQR-bezogen "9|10" bedeuten würde. Betrachtet man die NEUN als die VOLLENDUNG des ZYKLUS und die ZEHN als die Vorbereitung für den NEUBEGINN, der in der "29" = ELF wieder stattfindet, dann entspricht die "9|10" theographisch dem WEDER-NOCH, welches in der ZEHN zum ALLES und NICHTS ( 1-0 ) dual sich opfert für den Quantensprung der "29" = "11" = "1-1".
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Frage: "Welchen Sinn verfolgt dieser erste Zahlen-Zyklus 1 - 28?"
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- Die Sinnfrage der Zahlen-MATRIX wird in der THEOGRAPHIE auf den Nenner von EINHEIT in VIELFALT gebracht. Das ist ein Entwicklungs- / Entfaltungs-Prozess in den sieben Stufen des "Es werde Licht...!". Der LICHT-PUNKT möchte über den STRAHL, die LICHT-SÄULE, zur LICHT-TEILCHEN-WELLE werden, welche in der ZEIT sich in die Unendlichkeit ausrollt, dabei bei höchstmöglicher LICHTFÜLLE zum "Schwarzen Loch" solarisiert.
- Auf diesem Weg liesse sich vereinfacht sagen, dass dieser LICHT-PUNKT über das PRISMA ( Dreieck ) zur Dreiecks-FLÄCHE ( LEINWAND ) sich ausdehnt. Unter Einbeziehung des Erzeuger-LICHT-PUNKTS ergibt sich daraus der TETRAEDER, welcher in der Folge zum WÜRFEL und schliesslich zur KUGEL... und in zeitlicher Dimension zur LICHT-WELLE sich ausdehnt. Damit hat das System seinen LICHT-KERN geschaffen, der über die WELLEN-FUNKTION von nun an die FÜHRUNG, REGELUNG und STEUERUNG des Systems übernimmt.
- Das GOTT-PRINZIP hat sich mit dem ersten ZYKLUS des "Es werde Licht..." sein ewiges LICHT erschaffen, welches durch die ZWILLINGSZAHL "27|28" - dem WEDER-NOCH - gepulst wird. Ohne diesen PULS, der das LICHT in NICHT-LICHT wandelt, um es in der folgenden ELF durch ENTWEDER-ODER neu aufzuspalten ( Kernspaltung ) würde LICHT seinen Gegenpol verlieren und sich damit ad absurdum führen.
- Die LICHT-SÄULE mit dem LICHT-PUNKT entspricht im Grunde genommen der ERZEUGER-KRAFT im Symbol der GLYPHE ( I-ota ) "i", dem 10. Buchstaben des hebräischen Alphabets oder der römischen Ziffer "X". PUNKT und LINIE als VOREXISTENZ der TEILCHEN-WELLE sind ein Symbol der VIELFALT im Sinne von FRUCHTBARKEIT. Das LICHT-ROHR schiesst quasi seinen ersten Samen ( O-MIKRON ) in die Vagina des ( O-MEGA-Netzes ) - dem SPEGELBILD oder der NETZHAUT der neuen Bewusstheit des ICH BIN GOTT, der SCHÖPFER in SCHÖPFUNG zugleich. Die SCHÖPFUNG in VIELFALT aus dem Göttlichen Samenkorn, dem SOHN-PRINZIP, dem ZWISCHEN dem EINEN und dem ANDEREN.
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Der Zahlen-Zyklus:
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- Der Zyklus "Es werde Licht..." nimmt seinen Anfang in der "8", welche sich durch "Kernfusion" ( Berührung ) in die "1|7 - 1|7" auffaltet. In der geteilten EINS - der "1|1" - ist systemimmanent durch Spiegelung auch die "1|7" enthalten, aus deren Teilung ( 1:7 ) die MATRIX entsteht. In der Kabbala steht weiterhin die Zahl "17" für den "Venusstern der Magier".
- Auf die gespaltene "8" in die "11" entsteht die Zahl "2", welche im Zahlenspiegel auch zur "6" wird. Der Kern des neu erschaffenen HEXAGRAMMS ist wiederum die "8" ( 2 + 6 ).
- Auf die "2" folgt die "3"-Polarität, welche im Spiegelprozess zur "5" wird. Auch hier entsteht wiederum eine "8" - die vierte im Spiel ( 5 + 3 ). Nimmt man die zentrale "8" ( 2 + 6 ) als Spitze des DREIECKS "8" ( 5 + 3 ) zusammen mit der START "8", dann begegnet uns hier erstmals der TETRAEDER. Auch ist bereits ein VIERECK entstanden aus den Polen "8" ( 7 + 1 ) und den Polen "8" ( 5 + 3 ).
- Die "4" schliesslich - als äusserste Krümmung des Kreises um das HEXAGRAMM - steht für die HÜLLE, das KONKRETE, für die ERDE, die 4 Himmelsrichtungen, die wahrnehmende Orientierung... das BIN. EINS und VIER sind dem Sternzeichen LÖWE, der SONNE zugeordnet, dem ICH BIN mir meiner ( M ) ACHT bewusst... Das ist der erste ZYKLUS, die theographische ZAHLEN-ENTSPRECHUNG von "GOTT-PRINZIP A". Sie spiegelt zurück in den Zahlen "5" - "6" - "7" - "8" ( ZENTRUM ) "9" als Polarität - "10" als erste "EINS-NULL" - "11" als Polarität und schlussendlich als "12" ( TQR "3" ). Diese "3" korrespondiert mit der gegenüberliegnden "4" als wollte sie sagen: "Geschafft - aus 3 wurde 4 - die angestrebte vierte Dimension: die LICHT-KUGEL.
- Der Folgezyklus von "GOTT-PRINZIP B" - Zahlen von "13" ( TQR "4" ) bis "21" (TQR "3") - wiederholt sich spiegelnd mit dem Ziel, aus dem LICHT-PUNKT die LICHTSÄULE auszurollen, aus der gezielt die VIELFALT in EINHEIT entstehen wird... wenn dieser LEBENSLICHT-SAMEN erst einmal in die Vagina der SCHÖPFUNG ( GOTT-PRINZIP CZ ) abgeschossen wird...
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Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
[Bearbeiten] TAK: Sternenmeer (19)
Frage: "Wer hält wie die Ursuppe am Köcheln?"
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- Die Frage ist einfach zu beantworten: Es sind die POWER-POINTS - die LICHTBLITZE - die Quantensprünge, welche das System auf kontrollierter, gemässigter "Temperatur" halten.:::*PANDORA ist nicht wirklich aus ihrer Büchse entwichen. Das EINS-ROHR, in dem sich die LICHTBLITZE entladen, muss ja geschlossen bleiben. Denn ein LICHTBLITZ ( EINS | EINS ) benötigt ein dunkles Umfeld, welches durch TRIPURA garantiert ist. Sie herrscht über PANDORA, deren Büchse sich für das System gefahrlos öffnen kann, denn TRIPURA entspricht dem geschlossenen RAUM im Tunnel-Rohr, das unveränderlich GESCHLOSSENE PRINZIP - in welchem die unendliche ZAHLEN-LICHTSÄULE "3-6-9-12..." sich zyklisch gepulst entladen / entfalten darf.
- Dieser LEBENSSTROM der "3 - 69 - 12 ( 3 )" ist erfüllt von LIEBE im Sinnbild der "69" - auch als "Französische Liebe" populär. So ergiesst sich der GÖTTLICHE SAMEN quasi als TEILCHEN-Identität gepulst in den LEBENSSTROM. Im Grunde genommen sind TEILCHEN und WELLE ja ein und dasselbe - mit Ausnahme ihrer FUNKTION.
- So sind naturgemäss auch ROHR und VAGINA aus ein und demselben STOFF gefertigt - jedoch mit umgekehrten Vorzeichen: das EINS-ROHR als "M" ( Männlich ) - die VAGINA als "W" ( Weiblich ).
- "M" und "W" sind einander spiegelverkehrte Glyphen - und so lässt sich auch besser die Bibeldarstellung nachvollziehen - nämlich, dass das Weib aus der Rippe des Mannes geformt wurde. Es war wohl nicht wortwörtlich die Rippe, sondern das einer Rippe ähnliche "M". Da der Entfaltungsprozess im ZEITLOSEN ZENTRUM seinen Lauf nimmt, ist es ohnehin egal, wer, "wann" aus was gefaltet wurde - ob das WEIB aus dem MANN oder umgekehrt - da ohnehin beide Entitäten in jedem Wesen präsent sind - mehr oder weniger...
- Da POWER-POINTS theographisch nicht als EXPLOSIONEN anzusehen sind - sondern vielmehr als ERREKTIONEN durch BERÜHRUNG - hinterlassen sie im Flussbett des Lebensstroms auch eher Feuchträume als Brandflecken.
- BERÜHRUNG spaltet nicht sondern stülpt um: die "69" als ZENTRUM des ROHRS - in der MATRIX als >00< dargestellt, entspricht also einem Verwirbelungs-Prozess, der automatisch die "Wurstenden" einander näherbringen lässt. Diese SYMBOLIK der "69" begegnet uns auch im Sternzeichen des KREBSES ( siehe Tierkreiszeichen ). In der ägyptischen Kultur entsprach diese Symbolik dem SKARABÄUS. Er steht für das Leben, welches aus der Dungkugel kommt - also aus dem NICHTS, der NULL - eben aus der >00< oder "69". ENTOMOLOGIE und DUNGKUGEL
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Die Sonderstellung der SPIEGEL-ZAHLEN::::*Es gibt im Modell der THEOGRAPHIE ein NETZWERK von Kraftpunkten und deren Verbindungs-Kraftlinien ( Struktur der POWER-POINTS ): Die "Power-Glyphen" bilden die STATIK des Systems. Die Glyphen sind allesami SPIEGEL-ZAHLEN:
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- "11" - "44" - "77" ( TQR 2 - 8 - 5 );
- "22" - "55" - "88" ( TQR 4 - 1 - 7 );
- "33" - "69" - "96" ( TQR 6 - 6 - 6 );
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- Wer aufmerksam hinsieht, bemerkt, dass die erste TRIADE bereits in TQR ihren "Gegenspieler" erzeugt. Das gleiche gilt für die 2. Triade: "2 - 5 - 8" impliziert "1 - 4 - 7". Die MATRIX - mit ZWILLINGS-ZAHLEN hält auf diese Weise ihere Kraft-Potentiale systemimmanent im Lot. Das ist raffiniert. LICHT bedingt DUNKELHEIT - FREUDE bedingt LEID. Die MATRIX erzeugt automatisch ihr Spiegelbild, hält ihr SELBST in Grenzen...
- Eine Ausnahme bildet die LICHT-SÄULE "33" - "69" - "96". Vermutlich ergäbe die "99" ein explosives Gemisch ( siehe TAK DMCL oben rechts ) - eine KAMPF-SITUATION der "gekreuzten Klingen" denn:
- TQR von "18" ist "9" - VOLLKOMMENHEIT kann sich jedoch nur im Verborgenen "spiegeln". Hier - im Symbol-Planeten-Zwilling MARS | PLUTO ist TRIPURA zuhause. Hier ist KEINS-KEINS, die VOLLKOMMENHEIT der VOLLKOMMENHEIT - GOTT im Verborgenen des WEDER-NOCH. Die GLYPHE NEUN kann sich also nicht spiegeln - wenn sie es trotzdem versucht, dann ist ein MACHT-KAMPF angesagt, der nur VERLIERER produziert... "99" Luftballons schweben gen Himmel, eine SUPERNOVA blendet die Augen, der Himmel explodiert, Engels-Posaunen verglühen im sterbenden "Purpurrot bis Schwarz bis Tunnel-Licht..." das war's... Denn der MÄANDER-LAUF war nicht "genullt", wie das der Fall ist, wenn die "9" zur "10" wird, welche bereits die EINE NULL besitzt, die sich dann im START des FOLGE-ZYKLUS mit der "01" zu "10|01" verknüpft, dem gemässigten START-POTENTIAL der BERÜHRUNG statt EXPLOSION...
- So hat sich der Erfinder des Systems gedacht: "Make LOVE - not WAR"... und hat die "9" einfach nochmals vertikal gespiegelt, sodass statt "99-Kampf" ein "69-Liebesakt-Tanz" zu seinem Höhepunkt kommt. Was für ein Unterschied !
- So die dritte Staffel nun als Spielfeld "33 - 69 - 96" eingerichtet ist - mit TQR "6 - 6 - 6" , der "WWW - MATRIX" - kann "GOTT SEI DANK" nichts mehr schiefgehen. Das System überlebt, kann sich unendlich entfalten ohne sich wirklich ernsthaft in Gefahr zu bringen.
- Wer in der THEOGRAPHIE einen Teufel sucht, der wird enttäuscht. LEID hingegen, Schmerzen, Liebeskummer - solches braucht es, um seinen Gegenpol in die Welt zu setzen. Die KREUZIGUNG des CHRISTUS steht vorbildhaft für diese POLARITÄT. In IHM - dem SOHN-PRINZIP der "22 - 55 - 88" ( TQR 1-4-7 ) ist das LEBEN mit all seinen Höhen und Tiefen eingebrannt - "der Weg, die WAHRHEIT und das LEBEN". Das ist der LEBENSQUELL, welcher als ZIEL den TOD und die WIEDERGEBURT hat, den ENDE-ANFANG, die NULL-EINS... Ohne CHRISTUS - das SOHN-PRINZIP - kein Leben, keinen TOD, keine Wiedergeburt, keine ZEIT, keinen WANDEL, keine THEOGRAPHIE...
- So erzählen uns die Zahlen - GOTTES GLYPHEN - Geschichten wie aus "1001 Nacht". Zum Beispiel die "55". Als gespiegeltes PENTAGRAMM herrscht sie über das Wahrscheinlichkeiten-Potential. Hier kocht die URSUPPE auf "mittlerer Temperatur", damit sich die SCHWEBE-TEILCHEN des FREIEN GEISTES bei Annäherung eines potentiellen Partners leicht herausauslösen und mitEINander hochzeiten können.
- Denn hier schlagen die Herzem höher - im Schwingfeld des "Dritten Auges". Hier erlebst Du den Magnetismus des "Silberblicks", an dessen Pupillen-Frequenz die Betrachter-Seele klebt, wie gebannt nicht mehr davon loskommt. Hier entsteht unerklärliche Liebe auf den ersten Blick, wer kennt das nicht...!
- Die "55" ist vergleichbar mit einem Eheanbahnungs-Institut. Das ist der TREFFPUNKT der Träume - der TRAUM-RAUM, in dem auch solches zuEINander findet, was zunächst dem ZU-FALL zugeschrieben wird.
- Das Pentagramm findet sich des hohen Symbol-Anspruchs wegen nicht umsonst auf vielen Flaggen. Ist es doch auch die GLYPHE, aus welchem der GOLDENE SCHNITT - das Mysterium der Schönheit entsteht.
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Frage: "Wieviele Tage hat das Jahr?" Oder: "Warum gibt es verschiedene Kalender?"
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- Die Frage ist schwieriger zu beantworten als wohl viele annehmen... Das für das tägliche Leben von uns Menschen wichtigste Jahr hat exakt 365,2422 Tage ( das sogenannte "tropische" Jahr ). Dass das Jahr weniger als 365,25 Tage haben muss, erkennt man schon daran, dass in den vollen Jahrhunderten gelegentlich Schaltjahre ausfallen müssen. In diesem Rhythmus wiederholt sich z.B. der Frühlingsanfang. Dann gibt es noch das sogenannte "siderische Jahr". Das ist genau die Zeit, die die Erde für einen astronomischen Umlauf um die Sonne benötigt.
- Ein "vollkommener Kreis" hat 360° ( und leider keine 366° ). Um die Winkel-Masse und geometrischen Kreis-Gesetzmässigkeiten nicht zu "verletzen", gibt es in der THEOGRAPHIE den an 6 Stellen geöffneten Kreis ( T 151515 ), dessen Enden jeweils von den Schenkeln des nach aussen geöffneten OMEGA Mass-flexibel ( dynamisch ) geschlossen werden. Das OMEGA als "Offenes Prinzip" steht für LEBEN "10-01". An diesen Stellen kann das SYSTEM "atmen" und der KREIS kann x-beliebig in seinen Massen variieren - dafür sorgen die POWER-POINTS "10-01" ( Gummiband-Effekt ). So kann das JAHR beispielsweise 366 Tage ( 360° + 6 x 1° ) haben, was es möglich machte, mit T 151515 nicht nur ein theographisch genau bemasstes Jahr-Muster zu schaffen sondern ein THEOGRAMM für ZEIT-EINTEILUNG jeglicher Grössenordnung - von O-mikron bis O-Mega in linearer, spiraliger MATRIX-Folge oder dargestellt als ZWIEBELSCHALEN-MUSTER.
- Im Übrigen spielt es keine Rolle, nach welchem Mass-System die ZEIT eingeteilt wird. Ob nun ein ZYKLUS auf 20, 10, 9, 8 oder 7 sich aufbaut, es gibt immer einen START-GLYPHE, eine MITTE und eine STOP-GLYPHE. Diese 3 Punkte sind bei allen ZAHLEN-SYSTEMEN einheitlich - wodurch die Zahlen-MATRIX ihre Berechtigung erhält. Denn nur so kann ein universaler PULS ( ZEIT-ZAKT ) über die POWER-POINTS das KYBERNETISCHE SYSTEM steuern und regeln.
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Das ZEIT-BEWUSSTSEINS-TEILCHEN "VITAO"
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- Welche FORM darf man dem FREIEN GEIST zuordnen. Lässt dieser sich überhaupt in eine FORM giessen? Kann man die Vorstellung von TEILCHEN und WELLE auch auf den GEIST oder das BEWUSSTSEIN übertragen? Nun - wir haben für die ZEIT-EINHEIT des JAHRES den theographischen Gummiband-Kreis herangenommen. Der ZYKLUS der Jahreszeiten wird in die 4 ZEIT-TEILE Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter als das wiederkehrende GANZE dargestellt. Und wenn man die SCHÖPFUUNGSWOCHE der Erschaffung der WELT zahlengesetzmässig mit einbezieht, dann entsteht ZEIT irgendwie aus der SIEBEN und verteilt sich danach in einem 4er-Rhythmus der Jahreszeiten, 12er-Takt der Monate, 52er-Takt der Wochen, 30-31er-Takt der Tage, 24er-Takt der Stunden, 60er-Takt der Minuten und Sekunden... Das scheint nicht ganz so einfach zu sein.
- THEOGRAPHIE schafft mittels THEOGRAMMEN Bild-Gesetze. Sie sollen Struktur- und Dynamik auf eine zwingende BILD-LOGIK übertragen. Für das ZEIT-TEILCHEN wurde deshalb ein leicht nachvollziehbares Bildgesetz geschaffen: Für das THEOGRAMM "VITAO" ( das ZEIT-TEILCHEN ) wurde das Jahr auf 372 Tage aufgestockt. Weil es den Schöpfungs-Zyklus in den Anspruch seiner VOLLKOMMEMHEIT mit einbezieht.
- Die 372 Tages-Einheiten entsprechen 12 Monaten à 31 Tagen ( 12 x 31 = 372 ). Das sind 7 Tage mehr als unser Jahr mit seinen 365 Tagen zählt. Diese Differenz wird an 6 Tagen in den SONNTAG-Längengraden der 10|01-"Pufferzonen" ausgeglichen. Diese wiederum führen "in religio" zurück an den Punkt der LICHT-Entstehung - wenn man so will, des Urknalls, mit dem die ZEIT sich ausgerollt hat... Da jeder Zyklus des HIER, JETZT und ALLERORTS von einem Explosions- resp Implosions-Schub angestossen wird, ist die WELT oder die ZEIT nicht zu irgendeinem ZEITPUNKT der VERGANGENHEIT entstanden, sondern entsteht auf diese Weise mit jedem PULSSCHLAG neu. ZEIT-TEILCHEN und ZEIT-WELLE sind reinste GEGENWART, VERGANGENHEIT und ZUKUNFT in EINS - zeitlos als KUGEL-MATRIX ...01 - 2 - 4 - 8 - 7 - 5 - 10-01...
- Die GEZEITEN-WELTKUGEL "VITAO" zwischen ihrem NORDPOL "01" und ihrem SÜDPOL "10" bildet um deren ACHSE herum den ZEIT-ÄQUATOR als ZEIT-ZYKLUS-RAD zwischen WACHSTUM, WANDLUNG und WIEDERKEHR - oder auch zwischen den 4 Jahreszeiten. Der ÄQUATOR - als Doppel-Acht "88" zwischen den POLEN - führt als WANDLUNGS-Instanz konzentrisch auf das ZENTRUM der Kugel, das "Dritte AUGE" im Herzen der ZEIT-TEILCHEN-DYNAMIK. Von hier aus laufen die Netzwerk-Fäden zu den POWER-POINTS "10-01", welche zeitgleich das System unter Kontrolle halten.
- Die 372 Tage des theographischen Jahres sind unterteilt in 48 Wochen. Das macht in so weit Sinn, als die GLYPHE "52" ( Wochen unseres Jahres ) mit einer sehr negativen Symbolik besetzt ist: "Unglück, Revolution, Streit, Misslingen". Hingegen die "48" mit der Bedeutung "Geist über Stoff, gut oder neutral" gesegnet ist.
- Der Monat à 31 Tage, aufgeteilt in 4 Wochen à 7 Tage, kann an den SONNTAG-POWERPOINTS - in welches die Wochen eingebettet sind - ausgeglichen werden, so dass die MATRIX-SYSTEMATIK erhalten bleibt - Dank der Gummiband-Masstechnologie. Eine Struktur-Dynamik braucht "Anpassungsfähikeit / Beweglichkeit", muss sich ausdehnen und wieder verdichten können - ohne dabei sofort ihre Gesetze über Bord zu werfen. Vergleichbar mit dem Versuch einer exakten Bemassung zum Beispiel des Erdumfangs. Jede Vulkanbewegung, jede tektonische Platten-Verschiebung, jede Meereswasserspiegel-Anpassung verändert diesen Umfang. Die ERDE ist ein ZEIT-zyklisch atmendes Lebewesen - wie alles, was darauf, darüber und darin kreucht und fleucht...
- Theographie macht es möglich: Lebewesen so zu vermessen, dass Prinzipien sichtbar werden. Der FREIE GEIST ist sich ausdehnend und wieder verdichtend, je nach VAKUUM der suchenden SEELE. Er schlüpft durch jede Ritze, in jedes Nasenloch, ist nirgendwo nicht, verbindet alles mit allem, ist das MEDIUM der ZEIT, in einer theographischen Momentaufnahme als Teilchen festgehalten und schon wieder unterwegs in die Welt hinaus...
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HOHE SCHULE DER GEIST-ERFAHRUNG: T DANKE vom 12.07.2008 01:47 bis 03:33 Uhr MEZ
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- Ziel der Theographie ist nicht: "Hallo, ich bin DAS WISSEN - und ab heute mache ich Dich zum MAGIER...!"
- Diesen kleinen Rest auf Deiner ganz persönlichen Jakobs-Himmelsleiter bis zu "T DANKE" musst Du Dir schon selbst erarbeiten. Es bleiben keine Geheimnisse. Du bist im vollen Besitz der NAWI ( Neuen Alldimensionalen Wahrnehmungs Intelligenz ), wenn Du dieses "Letzte Theogramm" in seiner gesamten Tiefe verstehst. Du wirst es spüren, wenn es soweit ist. Es fühlt sich wohl ähnlich an, wie einst, als Alexander der Grosse ( im Frühjahr 333 v. Chr. ) den Gordischen Knoten mit seinem Schwert durchtrennte - oder hatte er es noch schlauer angepackt, in dem er lediglich einen Pflock nach oben riss...?
- T DANKE zeigt Dir den Erlösungsweg des vorbewussten Löwen ( im Sinne des wissenshungrigen machtgierigen Raubtieres im Symbol-Planeten URANUS als UR-TEILCHEN ) hin zum "KÖNIGSTERN DES LÖWEN" - Deiner höchstmöglichen Bewusstseins-Stufe ( im Symbol-Planeten SONNE als UR-WELLE ( UR-STRAHL ), welche Dir die "GEIST-KRAFT SETH 333" verleiht, wenn Du den WEG Stufe für Stufe in Demut und Respekt bereit bist zurück zu gehen... Teilchen will Welle werden, das Raubtier will sich die Krone aufsetzen, die "4" will sich zur "1" zurück verwandeln. Das Viereck will wieder rund sein, das Lichtspektakel der Scheinwelt in religio sich zum Licht-Punkt zurück verdichten; PLUS-Teilchen wollen MINUS werden, sich einrollen, wollen wie die Motten zum Licht... VIELHEIT will wieder EINHEIT sein... Das ist der WEG der WIEDERKEHR ( T 11>55 GOTT-PRINZIP B )
- Astrologisch ist das ZIEL erreicht - im Symbol-Planeten des SATURN, in den Sternzeichen STEINBOCK ( Teilchen / ERDE ) und WASSERMANN ( Welle / LUFT / ATEM / ÄTHER ), welche sich in der ZWILLINGS-ZAHL "13-14" als TOD-LEBEN-Entität oder auch TOD-WIEDERGEBURT zyklisch vereint auf den Rückweg zur SONNE, zu "GOTT-PRINZIP A" machen... --David McLion 04:42, 14. Jul. 2008 (CEST)
- Und nun mach auch Du Dich auf den Weg...
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GOTT IST VOLLKOMMENHEIT
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- VOLLKOMMENHEIT = WEDER-NOCH + ENTWEDER-ODER = das EINE + das ANDERE. PLUS bedeutet "UND". "UND" bedeutet "Sowohl-als-auch". GOTT = VOLLKOMMENHEIT. Wie diese VOLLKOMMENHEIT interpretiert wird, mag differenzieren.
- Die KABBALA geht davon aus, dass die Ursprungs-GLYPHEN sowohl Zahl als auch Alphabet entsprechen: GOTT als ZAHL UND NAMEN ( JEHOVAH | JHWH - J=1; H=5; W=6; H=5; Summe = 17 = "Venusstern der Magier" - "Erwachende Seele" - Geburtsstern des GOTT-SOHNES Jesus-CHRISTUS ? Lesenswerter Artikel ) .
- Die ZAHL-BUCHSTABEN-Entsprechnungen sind auf Korrektur-Kurs. Das LICHT-LICHT der "11 | 22" ist aus dem LOT geraten, hat sich aufgeschaukelt zu schwer kontrollierbaren Turbulenzen - Tsunamis bringen die ERDE aus dem Gleichgewicht... Von der zunehmend ungebremsten Vervielfältigung und dem Rausch der Geschwindikeit ( L-ICH-T- & MACHT-SUCHT ) zurück zur kontrollierbaen, begrenzenden konsolidierten FESTIGKEIT | UNTEILBARKEIT der PRIMZAHL "23" ( GOLDENES LICHT-MASS des WIR SIND | FÜREINANDER, MITEINANDER, UMEINANDER ).
- GOTT hat sich in der THEOGRAPHIE neu definiert: . Als GOTT "CZ". Als NEUE ZEITGEIST-MAXIME, welche sich vor dem "UND" zu ( ver ) beugen hat. Eine MAXIME der VERNUNFT - der "Globalisierung des Geistes". Eine MAXIME in "VITAO". Eine MAXIME des gelebten "MASS ALLER DINGE"...!--David McLion 17:56, 18. Jul. 2008 (CEST)
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Zum Ende-Anfang: Das "Teuflisch-Gute" an der THEOGRAPHIE ist:
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- THEIGRAPHIE missioniert nicht sondern bietet eine neue SPRACHE an... die BILDERSPRACHE der THEOGRAMME...
- THEOGRAPHIE bietet eine Sprache an, die in die WELT des Informations-Zeitalters passt...
- THEOGRAPHIE bietet für jeden Geschmack ein GOTT-PRINZIP an, in dem "ER - SIE - ES" sich spiegeln kann...
- THEOGRAPHIE zeigt auf, warum es einen LEIDENSWEG geben muss und welche Formel dahintersteckt...
- THEOGRAPHIE zeigt auf, wie die LEIDENSFORMEL durch WEG-KORREKTUR und Hinzunahme von OMIKRON-OMEGA ins GLÜCKSRAD einen WANDEL erfährt... ( siehe T DMCL )
- THEOGRAPHIE macht deutlich, dass TANZ und KAMPF einander benötigen, so wie SONNE und MOND...
- THEOGRAPHIE schafft ein neues SELBSTWERT-WISSEN auf der zeitlosen BASIS eines WISSENS der GÖTTER über MEIN | DEIN | UNSER ALLER SELBST...
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Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
[Bearbeiten] TAK: Das dritte Auge (20)
Frage: "Ich habe Dein Antlitz immer vor Augen" ( NT Psalm 88 / [1] ) - Wie könnte dieses Antlitz theographisch gesehen werden?"
- GOTT hat im Laufe der Menschheitsgeschichte viele Gesichter erhalten...
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- je nach kultureller Ausdeutung ...
- oder als "geheiligtes" Mittel, um Recht und Ordnung, ...
- selbsternannten Machtanspruch "im Namen Gottes!" durchzusetzen...
- oder Trost und Zuversicht zu "predigen"... ( kulturell, dem Zeitgeist gerecht, Sprachbild- und Bedarfs-angepasst ).
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Theographie versucht diese VIELFALT der Ansichten oder Antlitze auf einen gemeinsamen "Modell-Nenner" zu bringen und bietet
das GOTT-PRINZP der Dreifaltigkeit "A - B - CZ" im Sinne eines - ins Informations-Zeitalter passenden VIERUNGS - ( Führungs-PRINZIPS ) an. Die Theogramme T63 - T64 - T65 im Kontext mit den vorangegangenen Erläuterungen und einhergehenden kabbalistischen Zahlen-Entsprechungen zeigen auf, wie WWW zahlenmässig aus der ACHT bzw. aus dem TRIpura-Mittelpunkt der ACHT entsteht. Im Grundriss der Kathedrale von Chartre ( T XYZ CHARTRE ) ist der "KREUZGANG" zwischen JUDAS als "Wegbereiter" und JESUS als "Wegvollender" in Heilige Form gegossen.
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- PRINZIP "X" - "O" - "TRIpura PUNKT C" ( auf der Spitze stehendes Dreieck ) - "WEDER-NOCH"
- PRINZIP "Y" - "00" - "TRIpura LINIE A-B" ( Projektion der Spitze zu den Enden des Dreiecks ) - "ALLES-NICHTS"
- PRINZIP "Z" - "00-00" "TRIpura TETRAEDER" ( O-Mikron = gespiegelte Glyphe "P" = Lemniskate in O-mega = Glyphe "Q" )
- PRINZIP "A" - "(0)1|1(0)" - "J|I" - DER ZWILLING "EINS|EINS" - Das schattenlose "LICHT | LICHT" der immerwährenden, fortdauernden Versuchung ( Spiel- / Licht- / Energie-Erhaltung ) Judas | Iskariot ( begrenzt vom Dunkel der TRIpura ) Judas = 1+6+4+1+3=15 "Magie, schwarz oder weiss" | Iskariot = 1+3+2+1+2+1+7=21 = "Krone der Magier". Der "Versucher" oder die "Versuchung". Er / Sie IST das LICHT | LICHT ohne SCHATTEN. Er / Sie IST das BEWUSSTSEIN, unbefleckt, unteuflisch, ungeheuerlich... Er / Sie bringt das DUNKEL in die Welt, denn ohne LICHT kein DUNKEL. Er / Sie SELBST ist NICHT DUNKEL in SELBST-ERHALTUNG. Erst durch PRINZIP "B" - die SPALTUNG des LICHTS in "Tag und Nacht" - durch den Biss in den Apfel der Erkenntnis - erst durch die Erschaffung der WELT und den Menschen wird das BEWUSSTSEIN ( der Gespaltenheit ) zum LEIDENSWEG erhoben - zwischen VERSUCHUNG und ERLÖSUNG - zwischen JUDAS und JESUS. Beide sind Weg-Gefährten. Ohne JUDAS - den "Spielemacher und Wegbereiter" - kein Wechsel-/Kräftespiel, kein Leben, keine Welt, kein Leiden, keine Liebe... Ohne EINS keine ZWEI und keine DREI | VIER. GESPALTENHEIT braucht die EINHEIT - und VERSÖHNUNG ohne GESPALTENHEIT macht keinen Sinn.
- EINS-SEIN mit GOTT ist kein "Bewusstsein der Gespaltenheit". EINSEIN mit GOTT erfährst DU im NICHTBEWUSSTSEIN - da wo es ewig dunkel ist, zuhause bei TRIPURA... - im "WEDER-NOCH". Lass ab von Gedanken an VERRAT. Erlöse den JUDAS in Deinem Herzen. Du selbst bist verraten worden durch die, welche MACHT über DICH ausüben wollen... Befreie Dich... Gib dem FREIEN GEIST wieder eine CHANCE... Bleibe wach und halte Deinen "Blinden Fleck" offen... --David McLion 18:20, 20. Jul. 2008 (CEST)
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- PRINZIP "B" - "(0)10-01(0)" - "J - I" LICHT UND SCHATTEN - Die Erschaffung der Welt...
- PRINZIP "CZ" - "01<00>10><01<00>10><10..." - Die MATRIX der GOLDENEN MITTE in WANDLUNG & WIEDERKEHR ( vom TRIpura-Schlauch begrenzt / kontrolliert / abgesichert )
Letzte Frage: "Warum wird alles DUNKLE als teuflisch empfunden?" - "Das Ungeborene im dunklen Mutterleib - ist es vom Teufel umgeben?" - Das Licht hat seine Quelle im Dunkeln, in dem Energie-Raum, der das LICHT solarisiert, es verschluckt, es unsichtbar macht. "Ist das "SCHWARZE LOCH" der Raum des Bösen, des Teufels Fegefeuer?" - "Oder ist es vielmehr der MENSCH, dessen Bewusstsein immer noch auf MACHT und UNTERDRÜCKUNG beruht - statt auf OHNMACHT, RESPEKT, DEMUT, GOTTESFURCHT...?"
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- A ) Das GOTT-PRINZIP der VIELFALT in EINHEIT - ( ZAHL "1 - 4 - 7" )
- ES ist das PULSIERENDE GOTT-PRINZIP "LICHT > NICHT-LICHT > LICHT >...";
- Das aus dem Weder-Noch-SEIN sein SELBST entfaltende GOTT-PRINZIP des Entweder-Oder;
- Das GOTT-PRINZIP der Analyse, der Genauigkeit, des O-Mikron des Mikro-Kosmos;
- Das digitalisierende PRINZIP des "JA | EIN ( LICHT ) oder NEIN | AUS ( KEIN LICHT )...";
- Das GOTT-PRINZIP der Differenzierung;
- Das GOTT-PRINZIP der Individualisierung;
- Das PRINZIP des "ICH bin DAS und nicht JENES!"
- ES ist das GOTT-PRINZIP der QUAHL der WAHL, des "Entweder das EINE oder das ANDERE";
- ES ist das urteilende GOTT-PRINZIP des "Richtig!" oder "Falsch!" ohne "Wenn und Aber";
- ES ist das PROGRESSIVE LICHT-bringende GOTT-PRINZIP der ZUVERSICHT;
- ES ist das SCHÖPFER-GOTT-PRINZIP, das PRINZIP der GEDANKEN-Pfeile...;
- ES ist DAS UR-TEIL - ( UR-STRAHL = Teilchen-Welle ) "Entweder-Oder";
- ES ist das VATER-PRINZIP der Welterschaffung, des "ES WERDE / ES IST Licht...!"
- Das personifizierte PATRIARCHAT ( das sich öffnende Prinzip )
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- Das erste "W" ( wie WACHSTUM ).
- A ) Das GOTT-PRINZIP der VIELFALT in EINHEIT - ( ZAHL "1 - 4 - 7" )
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- B ) Das GOTT-PRINZIP der WIEDERKEHR - ( SPIEGEL-RAUM-ROHR "2 - 5 - 8" )
- ES ist das GRENZEN setzende, kanalisierende, den FREIEN FLUSS garantierende GOTT-PRINZIP;
- ES ist das die Teilung wieder aufhebende GOTT-PRINZIP "T 11>55 - ZWEI>EINS";
- ES ist das Auffangnetz mit den POWER-POINTS, der NULLRAUM, das O-Mega des MAKRO-KOSMOS
- Das GOTT-PRINZIP der ENERGIE-ERHALTUNG und WIEDERVEREINIGUNG;
- Das GOTT-PRINZIP der Rückführung ( "religio" )
- ES ist das LIEBE GOTT-PRINZIP - der GOTT YOGA;
- ES ist der KONSERVATIVE, rückschauende, bewahrende, schützende, umhüllende Schoss der GOTTES-MUTTER;
- ES ist das GOTT-PRINZIP der SELBST-Vereinigung ( "ICH BIN MIR MEINES SELBST BEWUSST" );
- ES ist das MUTTER - SOHN ( Jesus-Kind ) - PRINZIP der SCHÖPFUNG, die Manifestation des SCHÖPFER-GOTTES;
- Das personifizierte MATRIARCHAT (das sich wieder schliessende Prinzip);
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- Das letzte "W" ( wie WIEDERKEHR ).
- B ) Das GOTT-PRINZIP der WIEDERKEHR - ( SPIEGEL-RAUM-ROHR "2 - 5 - 8" )
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- CZ ) Das GOTT-PRINZIP des SOWOHL-ALS-AUCH - ( ZEIT | LEBENS-STROM "VITAO" "3 - 6 - 9" )
- Das GOTT-PRINZIP im Symbol der LILIE ( T 54 )
- Das in SICH vereinende WEDER-NOCH wie ALLES NICHTS-PRINZIP;
- Das VerSÖHNende PRINZIP des GOTT-SOHNES JESUS CHRISTUS;
- Das sowohl teilende als auch wiedervereinende GOTT-PRINZIP;
- Die GÖTTLICHE UR-SUBSTANZ "KHI oder CHI": KANN - HAT - IST oder KÖNNENHEIT - HABENHEIT - SEINHEIT...;
- Die GOTT - TRIADE "Knowingness" "Havingness" "Beingness" : ICH KANN - ICH HABE - ICH WEISS ( dass ICH BIN );
- Die GOTT - TRIADE "Er-Fahrenheit ( der WEG ) - Er-Habenheit ( die Wahrheit ) - Er-Füllung ( Überfluss an Leben );
- Das GOTT-PRINZIP des "ICH BIN WISSEN" - "ICH BIN REICHTUM" - "ICH BIN ÜBERFLUSS" ...
- Das GOTT-PRINZIP der SELBST-BESTIMMUNG - SELBST-BESINNUNG - SELBST-KONTROLLE ...
- ... aus seinem SELBST heraus etwas zu WOLLEN oder NICHT zu WOLLEN ...
- ... wie auch die FREIHEIT zu besitzen, etwas nicht WISSEN, TUN oder HABEN zu wollen / zu müssen ...
- Der theographische RUNDUM-AUSSEN-INNEN Blick des GÖTTLICHEN DRITTEN AUGES ...
- Der LLL-VITAO-STROM "LICHT - LIEBE - LEBEN" als Zwillings-Attribut zu WWW ( 333 + 666 = 999 ) ...
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- Das "W" der GOLDENEN MITTE ( wie WANDLUNG ) ...
- CZ ) Das GOTT-PRINZIP des SOWOHL-ALS-AUCH - ( ZEIT | LEBENS-STROM "VITAO" "3 - 6 - 9" )
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- Vielen Dank lieber Simeon für diese Fragestellung ...
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR
