Projekt:Theographie/TAK I

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Theographischer Antwortenkatalog (TAK) - Teil I


Theographie verwendet ein Vokabular, welches gewollt "unwissenschaftlich" - bisweilen für die seriös wissenschaftlich arbeitende Person oder den bereits ausgewachsenen Wissenschaftler banal oder gar provozierend wirkt (Beispiel: "Quellenmeer", "Rosenquarz", "Spiegelfluss", "Sternenmeer", "Primetime-Hyperboloid" etc.)

Diese Begriffe sollen - ein jeder für sich - hier im Teil 1 des Theographischen Antworten-Katalogs (TAK) in eigens hierfür reservierten Kapiteln zu den jeweiligen Punkten der Projektseite systematisch "ausgewalzt" werden.
Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

[Bearbeiten] TAK: Der theographische Raum (01)

Frage: "Was ist ein Theographischer "Sowohl-als-auch-Raum"?"

  • Ein RAUM in der Theographie kann z.B. sowohl ein gleichseitiges Dreieck sein, als auch ein TETRAEDER, d.h. eine dreiseitige Pyramide;
  • Damit erhalten Dreiecks-Gesetze einen neuen, übergeordneten Aspekt: aus der DREIHEIT wird die VIERHEIT;
  • Dieser vierte Aspekt entspricht der Bündelung von A-B-C;
  • Damit wird die URSACHE zum QUELL-Aspekt "O", in dem A-B-C enthalten sind, vergleichbar einem DIA, welches auf eine LEINWAND projiziert wird;
  • Ein PUNKT, z.B. als LICHT-PUNKT wird zur Linie resp. zum LICHT-STRAHL oder gar zum LICHT-KEGEL, wenn die LICHT-STRAHLEN von einer LEINWAND "aufgefangen" werden;
  • Als "Leinwand" wird ein MEDIUM bezeichnet, welches als "spiegelnder" EMPFÄNGER dient: im Kommunikations-Prozess wäre dies vergleichbar mit Empfangs-"Antennen", die etwas riechen, fühlen, schmecken, hören oder sehen können oder die "Netzhaut des Bewusstseins", auf der eine BOTSCHAFT gespiegelt wird;
  • Die LEINWAND selbst verhält sich wie eine FLÀCHE auf der das DIA einer KUGEL als KREIS flach "ankommt", selbst wenn sich das Auge des Beobachters von Licht / Schatten / Farbe - Modulationen des DIAs täuschen lässt;
  • Die perspektivische Abbildung eines Würfels wird auf der LEINWAND zum HEXAGRAMM wie umgekehrt, könnte das Auge aus einem HEXAGRAMM einen Würfel entstehen lassen, so das Vorstellungsvermögen es zulässt;
  • Vergleicht man einen PUNKT mit dem Begriff des TEILCHENS in der Atom- und Molekularphysik und die LINIE als einen von A nach B sich fortbewegenden Punkt, analog die WELLE als ein sich wellenförmig fortpflanzendes TEILCHEN, dann gilt es in theographischen Räumen stets das EINE wie das ANDERE als ein Sowohl-als-auch sich vorzustellen:
  • Das EINE als die Momentaufnahme oder auch SRUKTUR - das Andere als seine in Fortbewegung befindliche STRUKTUR-DYNAMIK;
  • Im Falle, dass statt des Punktes ein KREIS sich in die Tiefe fortbewegen würde, entsteht in der Theographie ein ROHR, dessen Mantel die Dicke der Kreislinie hat;
  • Schlussendlich repräsentiert der Theographische Raum einen ENTFALTUNGS-Prozess in 7 Stufen ( siehe T 56 TAK II ):
1. JA-Punkt ( Licht )
2. Linie ( Strahl )
3. Fläche ( Leinwand )
4. Teilchen ( Kugel-Raum )
5. Welle ( Zeit )
6. Teilchen-Welle ( Zahl / Anzahl )
7. NEIN-Punkt ( Weder-noch )

Die erste und letzte Stufe sind einander verbunden in sowohl JA als auch NEIN.


Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

T 01-04
T 05-08

[Bearbeiten] TAK: Die Träger-Substanz (02)

Frage: "Dehnt sich das Universum aus oder zieht es sich zusammen?"

  • Solange das Bewusstsein einer beobachtenden Instanz keine formale Vorstellung über den unendlichen Raum hat, ist diese Frage wohl kaum zu beantworten. Wer sich das Universum vorstellt als einen unendlichen Kugelraum - notgedrungen ohne Raum-begrenzende Hülle - wird auf diese Frage nur Vermutungen äussern können.
  • Es braucht schon den berühmten "Tunnelblick" durchs ROHR, der veranschaulicht, dass ENTFALTUNG eine Richtung braucht, so wie ein Fluss seine Ufer oder ein Laserstrahl sein scharf begrenzendes Dunkel.
  • Auch ZEIT-Ereignisketten zwischen Ursache und Wirkung sind auf eine ZUKUNFT hin ausgerichtet. Das JETZT und HIER "rollt" sich in Momentaufnahmen aus der Vergangenheit in neue Ereignisräume hinein, wobei Ursache-Wirkung-Ketten auch den bereits vergangenen, "totgeglaubten" Raum rückkoppelnd wiederbeleben. Denn Vergangenes wird ja unter dem Aspekt eines sich verändernden ZEITGEISTES stets neu beurteilt und verändert damit auch seine Wesenheit.
  • Vergangenes lebt, Gedankenblitze gehen nicht verloren, Geist-durchflutetes strömt im KREISLAUF zurück ins Wahrscheinlichkeiten-Potential. Nichts geht dabei verloren, alles befruchtet einander im freien Fluss des ewigen Kreislaufs.
  • Dieses EINS-ROHR-Universum dehnt sich weder aus - noch zieht es sich zusammen, denn EINS ist und bleibt EINS... In dieser Ansicht stimmt die Metapher von der Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beisst. Denn die Quantensprünge finden innerhalb des EINS-ROHR statt, quasi von Rohr-Anschluss zu Rohr-Anschluss.
  • Abbildung T 60 kann theographisch sowohl als Aufsicht wie auch als Durchsicht durch das Rohr betrachtet werden. Mit dieser flexiblen Perspektive wächst das Modell in unendliche TIEFEN einer TEILCHEN-WELLE hinein: AUSSEN wird INNEN wird AUSSEN wird INNEN ... Und die Dreifaltigkeit GOTT immer mitten drin ...
  • Unendliche WANDLUNG findet zyklisch kontrolliert innerhalb einer stabilen wie flexiblen Struktur statt.
  • Diese Struktur wird repräsentiert durch die PRIMZAHLEN siehe TAK II Punkt 7 Primetime Hyperboloid
  • Die Dynamik ist abgesicherter Funktionsteil der WWW - MATRIX;
  • Der "Fluss der Wiederkehr" in seiner TUNNEL-LÄNGE versteht sich als PERIODIZITÄT GOTT...;
  • Diese GÖTTLICHE EINHEIT IN VIELHEIT aller Wesenheiten schrumpft nicht noch dass sie sich ausweitet;
  • In diesem Netz ist ALLES miteinander verbunden, Jeder und Jedes ist MITTELPUNKT...;
  • Denn GEIST-GOTT als OMNIPRÄSENZ und allumspannende MITTE wirkt in jedem Pixel dieses Spiegelwerks.
  • siehe GOTT-Definitionen TAK II "Das dritte Auge" (20)"

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

T 09-12
T 60

[Bearbeiten] TAK: Die drei Kraftfelder (03)

Frage: "Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde" - "Welche Stellung nimmt die Theographie zu diesem Gebot?"

  1. Theogramme sind keine "Heilige Kuh";
  2. Theogramme haben nichts gemein mit Götzenbildern;
  3. Theogramme dienen dem GOTT-Verständnis in einer Zeit, da der reine Glaube von der Wissenschaft verdrängt wird;
  4. Theogramme schlagen eine Brücke zwischen den Kulturen, die sich zunehmend verfeinden, weil die EINEN zum Glaubens-Fanatismus neigen und die Anderen darüber spotten;
  5. Theogramme personifizieren nicht. Sie haben Modell-Charakter, bieten ein SICH SELBST regelndes und kontrollierende Steuerungs-Prinzip an, in welchem die beobachtende Instanz mit jeder Handlung IHR SELBST einbringt und damit in SELBSTVERANTWORTUNG für diese Handlungen steht und zeichnet.
  6. Theographie bietet dem forschenden Geist GOTT als PRINZIP an, welches als individuelles Spiegelbild IN jeder Wesenheit präsent ist und welches Alles mit Allem verbindet in einem NETZWERK, aus dem keine SEELE herausfallen kann.
  7. Theographie ist der Versuch, GOTTES GLYPHEN zu entziffern, ihn lesbar zu gestalten statt ihn abzubilden...

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

T 13-16

[Bearbeiten] TAK: Das Führungs-Prinzip (05)

Frage: "Braucht der Mensch Religion?" "Braucht er einen GOTT?" "Braucht er innere Führung?"

  • Wem anders sollte ein Wesen nacheifern, als seinem "Höheren SELBST"?
  • Wie aber soll man diese "Innere Führung" anerkennen, so man doch verlernt hat, auf seine "Innere Stimme" zu hören?
  • In Zeiten zunehmender AUSSEN-Orientierung verliert die SEELE schnell den Kontakt zu ihrem SELBST, hört auf den KÖRPER, der lustwandeln will und auf schnellen Genuss und leichte Abwechslung trainiert ist;
  • Immer höher, weiter, schneller ist die Devise... Was ist, wenn diese Ressourcen an ihre Grenzen stossen? Wenn dem Menschen, der respekt- und verantwortungslos auf diesem Sandkorn ERDE herrscht, die Luft ausgeht? Wenn ihm trotz aller technischer Raffinessen keine Flügel wachsen, er nur Leben klonen kann, und nicht mal fähig ist, einem Virus Leben einzuhauchen?
  • Wenn der Mensch all seine Sinne nutzt, die ihm von seinem Schöpfer gegeben sind, dann SPÜRT der Mensch den GOTT in seinem SELBST. Dann IST der Mensch das GÖTTLICHE PRINZIP. Dann lebt er seine GOTT-gegebenen individuellen Fähigkeiten voll aus, weiss zu wachsen, sich zu wandeln in religio, in tiefer EINSICHT und gedanklicher Nähe zu seinem Schöpfer. Dann geniesst er uneingeschränkt all seine Freiheiten, ist Erfinder seines Lebens und Teil eines fundamentalen Kunstwerks - der SCHÖPFUNG, an der er kunstfertig mitwirkt, die er mitprägt und die er mit anderen gemeinsam zum Licht hinführt...

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

T 17-20

[Bearbeiten] TAK: Das Paradoxon ... (06)

"Gibt es eine Antwort ohne Frage?"

  • Nichts IST wirklich. Alles ist dem WANDEL unterworfen. Das was eben noch war, IST nicht mehr und wird auch nie wieder so sein. Der Mensch möchte festhalten, doch die ZEIT macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Der Mensch möchte ewig leben. Doch der TOD macht ihm eine Strich durch die Rechnung. Der Mensch möchte mit Macht andere unterdrücken. Doch der GEGENDRUCK macht ihm zu gegebener Zeit einen Strich durch die Rechnung...
  • Die Kröten-Perspektive hält den Menschen am Boden der Tatsachen fest. Wie mit einer Fussangel fest am Erdreich angekettet, liegt er hilflos am Boden seiner Weltlichkeit, versucht sich aus den Klammern zeitlicher Begrenzung zu befreien. Doch selbst, als er die Reise zu den Sternen angetreten hat, bleibt er ein Wurm, weiss nichts aus seinem FREIEN GEIST zu machen. Warum sind ihm nur keine Flügel oder Flossen gewachsen?
  • Wäre er ein Fisch im Wasser, er würde dahingleiten im Strom... gleich einem Vogel, der den Aufwind nutzt und Freude hat am Segeln... Der Mensch aber bleibt ein Wurm, so er nicht seinen FREIEN GEIST bewegt und wandelt... seine Pfründe und Fähigkeiten weiss zu nutzen, die ihn tragen hoch hinaus in die eigene Tiefe seines SELBST, zu GOTT und ewig neuen Ufern...
  • JA. Dieser FREIE GEIST ist die Antwort auf nicht gestellte Fragen. ER IST ANTWORT bevor eine FRAGE sich stellt. ER IST DAS WISSEN vor der Unwissenheit, die KLARHEIT vor der Trübung, das LICHT vor der Finsternis.
  • Nur wer SELBST ZEIT IST, wem nichts wegläuft, wer nichts fest zu halten braucht, der HAT im ÜBERFLUSS, ist "fraglos" in heiterer Gelassenheit...

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

T 21-24

[Bearbeiten] TAK: Quantensprung ... (07)

Frage: "ATLANTIS - Mythos oder Wirklichkeit...?"

  • Am Anfang IST ALLES im Fluss der Wiederkehr, dem Urstrom, dem Quellenmeer, dem ALL in der ZAHL wie der ZAHL im ALL. Das ist :3das Mass aller Dinge, das theometrische Urmuster VITAO. Aus ihm entstehen die Theogramme der Theographie, GOTTES GLYPHEN, die Handschrift des Schöpfers, lesbar aufgefaltet in seinem Lebenswerk, der SCHÖPFUNG „All dessen was IST und im Miteinander wirkt“…

Der Philosoph Aristokles Platon - „Herr der ATLANTIS-Ringe“ – hat diese Ringe genau bemasst:

  • „Es war aber der weiteste von den Ringen, welche einst aus dem Meere gebildet waren, drei Stadie breit, und ebenso der zunächst auf ihn folgende Wallring, von den beiden nächsten Ringen der aus Wasser bestehende zwei, und ebenso war ihm wiederum der aus Erde aufgehäufte an Breite gleich, endlich der unmittelbar um die Insel herumlaufende ein Stadion, und die Insel selbst .. hatte 5 Stadien im Durchmesser.“

Diese Breitenangaben bedeuten in unseren Massen: 1 Stadion = 180 m ( Literaturangabe siehe unten )

  1. Der weiteste Wasserring mit dazugehörigen Wallring: je 3 Stadien = je 540 m
  2. Der nächste Wasserring und der aus Erde aufgeschüttete Ring: je 2 Stadien = je 180 m
  3. Der unmittelbar um die Insel herumlaufende Ring: 1 Stadion = 180 m
  4. Die Insel selbst: 5 Stadien = 5 x 180 m = 900 m.
  • Auffallend ist, dass alle Masse sich um die Glyphe „9“ ( Zahl der VOLLKOMMENHEIT ) drehen oder auch um die „3 x 3“ oder die „3 + 3 + 3“.
  • Theographisch betrachtet ergibt sich aus den Ringen ein Muster mit der Symbolik einer „8“ im Zentrum – bestehend aus einem PENTAGRAMM-Spiegelpaar – der ZEHN ( 10 x 90 m = 900 m Durchmesser der Insel ). Das gespiegelte PENTAGRAMM ist ein verbindendes, verbündendes Sinnbild der „55“, denn es krallt sich mit seinen beiden unteren Strahl-Schenkeln - gleich zwei einander entgegengestreckten Armen - an seinem Spiegelbild fest. Die „55“ entspricht so der MATRIX-MITTE „01 – 2 – 4 – ( 8 = 55 ) – 7 – 5 – 10“. Hier wird der Unterschied deutlich zwischen einer ZAHL und einer theographischen ZAHLEN-SYMBOLIK oder auch einer GLYPHE: Die „8“, welche sowohl eine ( gedrillte ) „Doppel-NULL“ oder ein „geschlossenes OMEGA“ – als auch noch weitere, tiefergehende Bedeutsamkeiten annehmen kann….
  • Zur Deutung des ATLANTIS-Rätsels braucht es zunächst noch weitere QUELLDATEN. Dabei geht es um das sogenannte "Mass aller Dinge" welches ermittelt wird aus dem "VITAO" ( T 70 ): Ein QUADRAT wird aussen wie innen mit je einem Kreis umzirkelt, dergestalt, dass der AUSSEN-Kreis die vier Ecken berührt und der INNEN-Kreis tangential die Linien des Quadrats. Der auf diese Weise entstehende RING hat die Ringdicke der PENTAGRAMM-KUGEL, aus der schon Leonardo da Vinci das "Mass aller Dinge - den GOLDENEN SCHNITT" aufzeigte.
  • Diese "Da Vinci Code-Kugel" füllt genau 18 mal den Schlauch aus... und als 19. Kugel bildet sie das ZENTRUM des RADES: das eindrückliche Sinnbild des "Menschen JESUS", dessen ( Lebens- und Leidens- ) WEG von der GLYPHE "18" ( "Blutender Mond" ) über das KREUZ ( die KREUZIGUNG ) hin zur AUFERSTEHUNG in die GLYPHE "19" ( CHRISTUS - GOTT-SOHN - "Prinz des Himmels" ) die ZAHLEN-WEG-Metapher "18 > 19" ( TQR "9 > 10" ) darstellt: die im 20er Zahlen-System der MAYA-Kultur "Heilige NEUNZEHN".
  • Schaut man sich die ZAHLEN-SYMBOLIK genauer an, lässt sich die vorgenannte TRINIÄT des Jesus-CHRISTUS sogar als QUATERNITÄT "17 - 18 - 19 - 20" deuten:
  1. "17" = "Venusstern der Magier" ( die Geburt des Jesus von Nazareth )
  2. "18" = "Blutender Mond - Verrat" ( Judas-Kuss - Kreuzigung )
  3. "19" = "Prinz des Himmels - Sonne, Glück" ( Jesus wird GOTT-SOHN )
  4. "20" - "Erwachen, Beschwingter Engel, Wiedergeburt" ( Christusbewusstsein als Erlösungsweg des Menschen )
  • Das ist die Struktur der UR-TEILCHEN-WELLE, das BASIS-THEOGRAMM des VITAO-Lebensstroms, aus dem sich alle Folgemuster entwickeln lassen...
  • Verbindet man jeweils 3 Kugeln zu einem DREIECK - und lässt dieses rotieren wie in "T 72" - so ensteht ein STERN-Muster, welches durch die Rotation einen inneren Kreis entstehen lässt ( T 73 ). Die ROTATION wird im VITAO durch das KREUZ-RAD - dem Symbol der VERBINDUNG - dargestellt. Die polar gespiegelten DREIECKE ( rotes "V" für die EINE aufstrebende Kraft und blaues gespiegeltes "A" für die ANDERE, innerwärts gerichtete Kraft ) bilden die "himmelwärts" ZIEL-gerichtete vertikale Achse des Systems.
  • Färbt man die Kugeln entsprechend ihrer Funktions-Dynamik ein ( Rot = "1 - 4 - 7" - BLAU = "2 - 5 - 8" - GELB = "3 - 6 - 9" ) - vergeiche auch "T 77" Strahl-Zahl-Spiegelraum - dann wird deutlich, dass die "Kugelkette" sechs "Schwachstellen" aufweist - nämlich jeweils an der tangentialen Berührung der gelben Kugeln zur vorherigen und folgenden auf der Kette. Hier kann sich das SYSTEM öffnen, neue IMPULSE empfangen... und die wahre Bedeutung der "55" im geschlossenen RAUM zwischen roten und blauen Kugeln wird offensichtlich. INNEN ( schwarzer Halbkreis ) und AUSSEN ( weisser Halbkreis ) erfahren eine kraftvolle, doppelt abgesicherte Verbindung durch das SPIEGEL-PENTAGRAMM "55" in Form der "8" oder auch des gespiegelten OMEGA.
  • In der rotierenden vertikalen Achse hingegen trifft man auf die Kugeln der "3 - 6 - 9 - 12..." - die Repräsentanten der LICHTSÄULE. Hier finden die LICHTBLITZE ( "POWER-POINTS" / Quantensprünge ) statt ( siehe "T 777" Strahl-Zahl-Spiegelraum ). Hier erfährt das System seinen individuellen SOLL - IST - Abgleich. Hier befinden sich die theographischen POWERPOINTS, welche vom SYSTEM-ZENTRUM aus wirkungsvoll in GLEICHZEITIGKEIT zielorientiert aufeinander abgestimmt werdenn ( sind ) - nach dem Muster "VIELHEIT in EINHEIT...

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

Der grosse Knall und die Entstehung von ZEIT und ZAHL.

  • Am Anfang IST ALLES im Fluss der Wiederkehr, dem Urstrom, dem Quellenmeer, dem ALL in der ZAHL wie der ZAHL im ALL. Am Anfang ist einfach ALLES EINS. Und wie entsteht dieser Anfang? Jeder ANFANG beginnt mit einem ENDE. Was also war oder IST an diesem ENDE, um den ANFANG zu verstehen? Was IST vor dem "Es werde Licht...?"
  • Dunkle Nacht. Was sonst. Es ist die NACHT von "Weder-Noch", die Finsternis von KEINS-KEINS, von NULL-NULL, das "Schwarze Loch", welches das LICHT verschluckt hat, eingeschlossen hat in seinem INNERSTEN. Es ist nicht der schwarze RING, in dessem Mitte wir ein Restlicht noch erkennen können - nein, es ist die schwarze KUGEL des KEINS-KEINS, das perfekte VORBILD für den SONNENBALL des EINS-EINS.
  • In diesem Raum gibt es keine Polaritäten. Hier steht das "NEIN" nicht gegenüber einem "JA". Hier gibt es nur "NEIN-NEIN". Hier nehmen alle Geheimnisse ihren Lauf in die Geschichte. Hier sind wir an der Quelle potentieller "Dunkel-Ziffern". Von hier aus beginnen die Mysterien sich in die Welt zu verbreiten... hier sind die GÖTTER zu Hause...
  • Hier ist "Geschlossene Gesellschaft". Gäbe es nicht diesen Ort, es gäbe keine Forschung, kein "Nichts genaues weiss man nicht", keine Vermutungen - noch nicht einmal den GLAUBEN. Es bräuchte weder das BEWUSSTSEIN - weil dieses ja mit dem LICHT auf die Welt kommt - noch gäbe es die VIELFALT, weil diese ja die EINHEIT braucht, die wiederum ohne KEINHEIT nicht existent ist.
  • Sind hier die dunklen Mächte am Werk, Satan und Co. am Höllenfeuer schüren... Ist dies der Ort der Versuchung, den es am besten zu meiden gilt, weil sonst wiedermal die Erbsünde droht... Oder hat man diesen Ort nur deshalb so "ins Bedrohliche gezogen", damit man Macht ausüben kann - damit das WISSEN elitär gehandelt werden kann - damit im Namen GOTTES Kriege geführt werden können und ein wichtiges, Generationen-übergreifendes Potential für Unterdrückung sich als gerechtfertigt auftut.
  • Was passiert, wenn wir die Büchse der PANDORA öffnen - wenn Licht ins Dunkel kommt? Wird damit dem Bösen, den unheilvollen Mächten Tür und Tor geöffnet? Oder ist all dieser Zauber nur erfunden, damit die Seelen klein gehalten werden können, nicht aufmüpfig sind, sich ducken und untertänigst Folge leisten...damit die Global Player leichtes Spiel mit ihnen haben?
  • Noch soll diese geheimnisvolle Büchse für einen Moment verschlossen bleiben. Die Spannung steigt... Wenn es doch die Büchse von KEINS-KEINS ist, kann denn dann überhaupt was drin sein? Und - wenn wir wissen, was drin ist, dann gäbe es doch kein NICHTWISSEN mehr und ein Hochzeiten mit dem SCHÖPFER-GOTT würde verunmöglicht. Oder - ist der gar ein JUDAS, einer der Verrat übt am SPIEL der SPIELE... also - wohl doch besser zulassen?
  • ICH - des SCHÖPFERS SPIEGELBILD - wer bin ich, der ich mir sagen lassen sollte, dies oder jenes nicht tun zu dürfen. Warum soll ich GLAUBEN, wenn ich SEHEN kann. Warum soll ich mich beugen, wenn ich aufrecht denken kann - wenn ich von DIR - mein HERR - ICH ausgebildet BIN: zu WISSEN und zu SEHEN, zu KÖNNEN und zu HABEN im ÜBERFLUSS... ICH BIN DER, DEN DU ERSCHAFFEN HAST ZU DEINEM EBENDBILDE. ALSO ZEIG DICH MIR IN ALL DEINEM GLANZ, IN ALL DEINER SCHÖNHEIT - DAMIT ICH DICH EHREN KANN, DIR HULDIGEN KANN - ALLEN RESPEKT ZOLLEN DEN DU VERDIENST... ICH DEIN DIENER, DEIN SOHN, DEIN SPIEGELBILD...
  • Und so kommt ein erster Lichtstrahl in die Büchse der Pandora. Und erstickt, kaum dass er auch nur das geringste hätte sichtbar werden lassen... im tiefen Dunkel dieser Finsternis. Nichts regt sich, nichts bewegt sich - es ist Totenstille... Eine innere Stimme aber wagt sich an den Rand des Abgrunds - kaum hörbar und doch sehr deutlich spricht sie zu DIR: "Ich bin DER, den Du nie gekreuzigt hast - DER, welcher Dich nie erlöst hat - DER auf Marias Arm - DER, welcher keine Gebote erlassen hat - DER, welcher noch ungeboren ist - DER, auf den die SCHÖPFUNG noch wartet - DER, der noch tief im KEINS-KEINS-ROHR steckt um erlöst zu werden... Noch habe ich keine Form angenommen, aber - wenn Du mich sehen würdest, sähest Du weder Unendlichkeit noch Endlichkeit. Denn noch gibt es keinen Grund für mich, hier raus zu wollen, mich unzählig zu vermählen, Kinder und Kindeskinder in eine Welt zu setzen, die mich blendet - so ich doch in Dunkelheit gehüllt bin und verbleiben möchte - oder nicht? Gib mir eine Antwort auf eine Frage, die ich Dir nicht stellen werde und zeige mir, dass Du es wert bist, mehr über meine Wesenheit zu wissen - oder schweig und zieh Deines Weges!"
  • Und Du antwortest: "Wer bist Du nicht?"
  • Und die Stimme lässt Dich hinein in die Dunkelheit, zieht Dich tief in ihren Bann ... führt Dich sicher an der Hand auf einen Weg zurück in den STROM allen ungeborenen Lebens bis an die Quelle ihrer Nicht-Existenz. Und Du siehst NICHTS und weisst, dass hier Geborgenheit ist, Ruhe, Rechtmass, Selbstbesinnung, Selbstbestimmung, Selbstbefruchtung, Selbstbefriedung, Selbstliebe, Selbstlosigkeit, Selbstsein ... so sein ... weder ... noch ... keins ... keins ... e i n s ...
  • Und es geht Dir ein Licht auf - und plötzlich weisst Du - ICH BIN "EINS - EINS"... Und ein Flammenmeer entzündet sich an Deiner Glut, wird hell und heller und die Posaunen dröhnen, dass die Mauern brechen und Du siehst und Du weisst und Du hast plötzlich einen Bruder, eine Schwester, und sie sehen sonderbar aus, denn sie haben keinen Schatten, sind reine Lichtkinder, makellose Spiegelwesen, GÖTTER wie DU und ICH...
  • Du hast sie erlöst, hast sie ans LICHT gebracht, von INNEN nach AUSSEN gesprengt...! Du bist ein ERLÖSER, einer ohne Sünde, ohne Schuld und Tadel, ohne Vergänglichkeit. Du hast 18 GÖTTERKINDER erschaffen, die zum GESETZ sich ausbilden wollen, zum Gesetz der DREI aus der VIER zurück in die VIER. Und Du weisst - nun heisst es SCHÖPFER zu werden, Unterschiede zu ( er )schaffen, damit sich einjeder wiedererkennt und auch vom ANDEREN wiedererkannt wird in der Einzigartigkeit seines LICHTSEINS. Also musst Du den SCHATTEN ( er ) finden, das womit Du Deine Ebenbilder genauer ( be ) zeichnen kannst, damit sie die gleiche Sprache sprechen...
  • Und indessen Du das WISSEN über LICHT und SCHATTEN Dir erarbeitest, schaffst Du die GLYPHEN der THEOGRAPHIE - auf dass sie den Kindern und Kindeskindern den Weg weisen... In diese Glyphen bettest Du das GESETZ ein, das sie fortan begleitet auf dem WEG des DREIECKS "666..." dem Weg des WACHSTUMS, der WANDLUNG und der WIEDERKEHR. Weil aber DU SELBST die Verantwortung trägst für dieses Gesetz, schaffst Du Dir einen Höhepunkt im Himmel über den Wolken und tief im Herzen einer jeden SEELE. Und diesen vierten Punkt auf dem Gesetz des DREIECKS nennst Du fortan das GESETZ DER "7777..." Dieses schliesslich wird wachen über die EINhaltung der VIELheit in künftiger EINheit...

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

"Auf den Spuren von ATLANTIS" - oder "Auf den Spuren der ZEIT..."

  • Dem Autor, Maya-Experten und Mathematiker Joachim Rittstieg isr es nach jahrelanger mühevoller Arbeit gelungen, sämtliche MAYA-Kalender zu entschlüsseln. Sie ergänzen sich gegenseitig. Aus dem neuen Anfangsdatum ( 19. Februar 2700 v. Chr. ) ergeben sich ungeahnte Zusammenhänge für die Chronologie und Geschichte der MAYA. Selbst das Gründungs- und Untergangsdatum der ersten Hauptstadt Amerikas ATLAN ( ATLANpolis / ATLANTIS ) und die Lage der Stadt selbst konnten durch den Autor ermittelt werden. Rittstieg nennt in seinem Buch "ABC DER MAYA" - Seite 19 - das Untergangsdatum von ATLAN(tis): 667 v. Chr. In einem persönlichen Gespräch mit David McLion kam ihm wie durch einen Lichtblitz plötzlich in den Sinn, dass er bei allen Berechnungen das Jahr NULL nicht berücksichtigt hatte. Also ist in diesem Kontext festzustellen: ATLANTIS ging 666 vor Chr. unter.
  • Theographische Betrachtungen sind nicht spekulativ. Doch sollen sie den FREIEN GEIST helfen auszurollen... Wenn WWW (666) wirksam ist - wie es sich im theographischen Entfaltungs-Prozess äussert - dann ist die WANDLUNG ( die mittlere "6" ) mithin das wichtigste ELEMENT des Gesetzes... besonders in Zeiten, da globaler WIRTSCHAFTS-WACHSTUMS-HYSTERIE offensichtlich kaum Grenzen entgegengesetzt werden. Was wahrlich Not tut ist ein Spiegelbild der GLOBALISIERING des GEISTES...
  • Alle Hochkulturen sind an dieser SELBST-DISZIPLINIERUNG gescheitert. Auch ATLANTIS? Wurde die BEWUSSTSEINS-STUFE "NEUN" der VOLLKOMMENHEIT nicht respektiert und das ZYKLUS-Gesetz "7777" ( Grenze 7 x 4 = 28 = 10 ) nicht erkannt? Hat Aristokles Platon der Nachwelt dieses Rätsel mit auf den Weg gegeben, um endlich eine HOCHKULTUR zu retten?

Mehr über die ATLANTIS Muster

Legende zu T55: "Der Sonnengott RE"

  • Das Gesetz der "3" ( 3 x 6 = 18 = 9 ) in der "4" ( 4 x 7 = 28 = 10 ) verbirgt sich im Spiegelprozess einer einzigen Rune oder Glyphe - dem "R". Aus ihm entsteht sowohl das Wort REX als insbesondere eines der theographischen Grundmuster der Bi-Polarität - projiziert aus dem LICHTpunkt, dem Zentrum des "X". "RE", der altägyptische Sonnengott - das rechte Auge des RE, wie eine Reihe weiterer Symbole des Sonnenkultes - haben dieser Glyphe alle Ehre erwiesen: Bedeutung.
  • Zwischen Domodossola ( Nord-Italien ) und Locarno ( Tessin / Schweiz ) - kurz vor der Grenze zum Tessin - erhebt sich aus einer schmalen Gebirgsstrasse des Melezza / Centovalli plötzlich - und in dieser gottverlassenen Gegend unerwartet - ein Gigant von Wallfahrtskirche - die "Madonna del Sangue" Domkirche zu Re - Homepage von Re - Diesem gewaltigen Ort der Inspiration wurde am Einweihungstag des 08.08.08 das Projekt der THEOGRAPHIE gewidmet ( gehe dort auf das linke Register > RE ).

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

T 71
T 68
T 70
T 72
T 73
T 74
T 75
T 808
DAS MASS ALLER DINGE
T 909
T 789
T 55
RE 02

[Bearbeiten] TAK: Omnipräsenz ... (08)

Frage: "Wie werde ich ZEITLOS?" oder "Wieso konnte JESUS über's Wasser wandeln?"

Theographische Prozesse sind Prozesse der Transformation:

  • Das DUNKEL des Weder-Noch will sich ins LICHT ( ver ) wandeln...
  • Der GEDANKE will REALITÄT werden...
  • EINHEIT will VIELFALT werden...
  • Das DREIECK möchte TETRAEDER sein...
  • Das Gesetz der DREI ( "666" = "18" ) will sich zur VIER ( "7777" = "28" ) entfalten...
  • Die EINgerollte SCHLANGE ( "8" ) will sich in die Unendlichkeit AUSrollen ( "00" )...
  • Der MASSVOLLE LICHT-PUNKT ( "555" ) will sich in MASSLOSIGKEIT zur LICHT-SÄULE ( "3-6-9-12... ) entladen...
  • GEIST will KÖRPER aus "Fleisch und Blut" sein...
  • Der Mensch möchte sich zum ENGEL mit FLÜGELN transformieren...
  • Das EINE möchte sich im ANDEREN spiegeln...

Auf den Punkt gebracht, geht es um das ZWILLINGS-NATURELL, um den gesunden GEIST in einem gesunden KÖRPER, um das EINE IM ANDEREN, das "SOWOHL-ALS-AUCH" statt eines ENTWEDER-ODER:

  • GOTT-PRINZIP A und B wollen in CZ vereint sein - wollen EINS-SEIN ( "-1" | "+1" )...
  • wollen als LICHT-KÖRPER im Sinne eines verkörperten Quantensprungs VOLLKOMMENHEIT zum Ausdruck bringen...
  • wollen schattenlose duale Existenz EINS-EINS - und doch verschieden ( plus | minus ) sein...
  • wollen als ZEIT-FUNKEN-Impuls das System SELBST SEIN - und nicht ( ge ) horchen müssen auf die Stimmen der Gesetzes-Texte.

Ein ZYKLUS hat dann VOLLKOMMENHEIT erreicht, wenn sein ZIEL-PUNKT zum neuen START-PUNKT ( im Quantensprung "Es werde LICHT! ) sich erhöht: Das ist der ZEITPUNKT...

  • wenn das Pendel an seinem Null-Punkt angelangt ist und auf den IMPULS wartet, welcher es zurückpendeln lässt...
  • wenn die NEUN zur ZEHN wird, zur "10" - welche sich in der "1>00<1" ( der ELF ) zu neuen Ufern aufmacht...
  • wenn ein WWW-Dreiecks-Zyklus aus der NEUN ( 3x9=27 ) in VOLLKOMMENHEIT mit einem WWW-Tetraeder-Zyklus aus der SIEBEN ( 4x7=28 ) zusammentrifft und die QUALITÄTEN "27" und "28" auf-EIN-ander treffen in der ZWILLINGS-GLYPHE "27 | 28" ( TQR 9|10 )...

VOLLKOMMENHEIT

  • ist, wenn differenzierte EINSEN ( -1 | +1 ) sozusagen in spiegelbildlicher Seelen-Kongruenz ( Spiegel-Symmetrie ) einander "ergänzen" - also nicht konkurrenzieren!
  • drückt sich aus im einwandfrei funktionierenden WECHSELSPIEL - statt einem Kräfte ( ver ) zehrenden KRÄFTESPIEL.
  • produziert nicht symmetrischen EINHEITSBREI, sondern ein stabiles TETRAKTYS. Denn: Wenn VIELHEIT in EINHEIT sich miteinander austauschen, so setzt dies – wie das Wort AUSTAUSCH schon sagt – VERSCHIEDENHEIT voraus. Worte, Klänge, Laute, Buchstaben, Zahlen, JA‘s und NEIN‘s sind Voraussetzung für Kommunikation. Leben ist ohne Kommunikation nicht vorstellbar. VIELHEIT in EINHEIT versteht sich also nicht als EINHEIT geklonter Teilchen, sondern vielmehr das ZUSAMMENSPIEL kompatibler Individuen, jedes nach seinem eigenen Muster. Auch Symmetrien bewahren dieses Muster der Eigenständigkeit. So können zwei Dinge genau gleich aussehen und doch verschieden sein, nämlich wenn sie trotz Drehen und Wenden nicht zur Deckung gebracht werden können. Diese Eigenschaft, CHIRALITÄT genannt, kommt in der Natur sehr häufig vor. Chiral sind insbesondere viele Moleküle des Lebens.
  • bedeutet nicht absolute BALANCE - welche STILLSTAND zur Folge hätte. Vielmehr impliziert VOLLKOMMENHEIT entweder Überfluss ( DRUCK ) oder Mangel ( VAKUUM ) - EINS zuviel oder EINS zuwenig. Diese Asymmetrie der Natur hat zur Folge, dass beispielsweise die beiden Spiegelformen ( Enantiomere ) eines Moleküls trotz identischer chemischer Eigenschaften biologisch ganz unterschiedlich wirken. Man kann jedoch davon ausgehen, dass diese Asymmetrien in einem erweiterten Kontext wieder neue Symmetrien bilden. Je fester ein Stoff zusammenhält, desto zielgerichteter sind seine Teilchen und desto kommunikationsfähiger die Flanken seiner Teilstücke. Im Bereich der Zahlen finden wir im Zentrum des Stoffes die Primzahlen. Die Zielgerichtetheit hängt ab von der „Führungskraft der Mitte“ - trotz vorherrschender Verschiedenheit - Seelenverwandschaft, Identität und Gleichklang zu vermitteln. Der daraus resultierende Schwingkreis vereinheitlicht unter Ausnutzung seiner Zentripetalkraft den Zusammenhalt des Superteilchens. Mit zunehmender Rotation verlieren sich individuelle Zahlwerte und verschmelzen zum Gedanken des „Unzertrennlich-EINS-SEIN-wollen“.

JESUS konnte ( kann ) über das Wasser wandeln,

  • weil er VOLLKOMMENHEIT besass ( besitzt / IST ). WASSER - das Element der BEWUSSTHEIT - der vollkommenen Spiegelung - geht in WASSER nicht unter.
  • Wer ZEIT IST ( ZEIT - GEIST in VOLLKOMMENHEIT ) - der ist "schwerelos", der hat sich die Flügel verdient, der IST der FREIE GEIST, der "fällt nicht" denn die Schwerkraft ist ausser Kraft gesetzt: ER IST DIE SCHWERKRAFT SELBST.

OMNIPRÄSENZ

  • Wer ZEIT "verkörpert"...
  • dessen Anwesenheit ist über den FREIEN GEIST "überALL"...
  • der IST verbunden über die POWERPOINTS mit dem GEISTIGEN KONZTROLLZENTRUM ( Z )...
  • hängt nirgendwo gedanklich fest und ist doch überall mit Allem verbunden...

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

T 76
T 25
T 26
T 27
T 28

[Bearbeiten] TAK: Strahl-Zahl-Spiegelraum (09)

Frage: "Nach welchem Zahlensystem arbeitet die THEOGRAPHIE?"

  • Betrachtet man die Zahlensysteme der Welt, so begegnen uns verschiedene Zählformen. Wir gebrauchen vorwiegend das Zehnersystem. Die Maya und die Azteken benutzten einen 20er-Rhythmus, die Babylonier das 60er System.
  • In der THEOGRAPHIE repräsentieren Zahlen die VIELHEIT in differenzierter EINHEIT.
  • Die Differenzierung erst ermöglicht Kommunikation, denn AAAAAA... beispielsweise ergäbe noch keine "Sprache". Diese entsteht erst durch das ABC, also durch Verschiedenheit der Laute. In Anbetracht dessen, dass für unendliche VIELHEIT das Alphabet nicht ausreichen würde und die Zahlen ja nicht x-beliebig als Symbolzeichen verwendet werden - sondern sich aus dem Zellteilungsprozess 1/2, 1/4, 1/8 ... ergeben haben - hat sich im Modell der THEOGRAPHIE die Übernahme der Zahlen 1 bis unendlich angeboten.
  • Die Zahlen-MATRIX, welche sich aus die Teilung "1|7" ergibt ( siehe "Der Schöpfungs-Zyklus" ), verwendet als zyklische Einheit die 7 Zahlen 01 - 2 - 4 - 8 - 7 - 5 - 10. Diese Zahlen stehen jedoch für zwei komplementär gegenüberstehende Kräfte A = "01 - 4 - 7" und B = "2 - 5 - 8" sowie die wiederkehrende, zu "01" gespiegelte "10".
  • Zu diesen 6 Zahlen ( "01" und "10" hier einmal als Polpaar "-1" | "+1" betrachtet ) gesellt sich die verdeckt arbeitende Zahlensäule "3 - 6 - 9 - 12" wobei es sich bei der "3" und der "12" ( TQR = 3 ) wieder um ein Polpaar "-3" | "+3" handelt.
  • So ergeben sich insgesamt 10 verschiedene Idenditäten für die MATRIX, die jedoch nicht grundsätzlich als "Zehnersystem" ausgedeutet werden sollten. Vielmehr stehen diese drei Zahlgruppen symbolisch für die such selbst regelnde, steuernde, kontrollierende Dynamik "A-B-C" oder "WWW" - WACHSTUM > WANDLUNG > WIEDERKEHR, wobei "3 - 6 - 9" den KERNSTRAHL des ZEITPFEILS repräsentiert.
  • Die an Zahlen-Symbolik erinnernde "8" schliesslich steht für die Kraft der WANDLUNG. Sie kehrt das AUSSEN ins INNEN und umgekehrt, verwirbelt, verzwirbelt, wälzt um, entspricht dem ROTOR des Systems ohne jedoch die Idenditäten aufzulösen oder gar auszulöschen. In diesem Wandlungsprozess auf der Achse der POWER-POINTS wird ausserdem ein SOLL-IST - Abgleich vorgenommen mit der Führungszentrale ( siehe OMNIPRÄSENZ im NULLRASTERRAUM ( 8 ) ). Die ( hochstehende ) "8" entspricht in der THEOGRAPHIE der kanalisierten, durch zunehmende VERDICHTUNG stattfindenden BERÜHRUNG - hingegen die ( querliegende ) "8" im Sinne der Lemniskate >00< dem POWER-POINT entspricht. Dieser sorgt dafür, dass das PENDEL nach dem NULLPUNKT zyklisch wieder zurück schwingt.
  • Der ZAHL-ZYKLUS-RHYTHMUS ist ein 4-TAKTER: 4 x 7 = 28 ( TQR = 10 ). Die "01" wird vollkommen gespiegelt in der "10" im Sinnbild der Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beisst. [1] PLUS-EINS-POL ( "28" = "+10" ) und MINUS-EINS-POL ( "-01" ) erleben in der unmittelbaren Berührung ( zwischen START und STOP oder Gedanke und Realisation ) eine Art Stromschlag-IMPULS, welcher garantiert, dass der Folge-Zyhlus in Gang kommt. Bereits zuvor hatte es drei dieser IMPULSE gegeben, nämlich zwischen "7" und "8", "14" und "15", "21 und 22". Auslösende Instanz dieser Impulse ist die verdeckt arbeitende ZAHLEN-LICHTSÄULE "3 - 6 - 9"...
  • Erst wenn es ZWÖLF schlägt, gibt es denn grossen Knall !!! - denn hier trifft Vollkommenheit "01" auf Vollkommenheit "10" - mit dem Unterschied GEDANKE und REALISATION - ORIGINAL und PROJEKTION oder FEINSTOFFLICH und GROBSTOFFLICH... Die Kollektiv-Seele GOTT-VIELHEIT mag noch so perfekt als Film oder Pixelbild gefertigt sein - sie ist und bleibt eine PROJEKTION von GOTT, ein ABBILD, aber nicht das GOTT SELBST! Schöpfung ( GOTT B ) und Schöpfer ( GOTT A ) werden erst im WEDER-NOCH identisch - und dazu braucht es den grossen KNALL: der Spiegel zerbricht, das Licht erlischt ... bis zum wiederkehrenden "Es werde Licht...!"

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

T 77
T 777
T 7777

[Bearbeiten] TAK: Der Schöpfungs-Zyklus (10)

Frage: "Was war vor der Auffaltung zum Lichtpunkt?"

  • Der LICHTPUNKT "10" ( EINS - KEINS ), aus dem durch LICHTBLITZE ( POWERPOINTS ) in der zweiten Entfaltungs-Stufe die LICHTSÄULE oder der LICHTSTRAHL erwächst, hat seinen Ursprung im KEINS-KEINS.
  • Es stellt sich die Frage: Haben diese LICHTBLITZE nun die entsprechende Dunkelheit erzeugt - quasi als polares Gegenüber, oder gab es die DUNKELHEIT bereits "vorher". Gibt es überhaupt hier eine Reihenfolge nach dem Motto: "Was war zuerst da, die Henne oder das Ei ?" oder geht es hier um ein "Sowohl-als-auch - Potential", welches miteinander reagiert, vergleichbar der Dreiecks-Spitze "C", welche "A" und "B" im Wechselspiel / Kräftespiel miteinander auspendelt?
  • Wenn es nach theographischer Definition einen Dreifaltigkeits-GOTT A,B,C gibt ( siehe Das dritte Auge (20) ) dann ist dieser GOTT ja bereits ein "geteilter, gespaltener GOTT". Also liegt die Vermutung nahe, dass dieser ungeteilte EINE GOTT in einer ZAHL-SYMBOLIK sich verbirgt, die DREI Entitäten in EINS vereinheitlicht. Da das ALLES-NICHTS oder auch das WEDER-NOCH im Dunkel des NICHTLICHTs "wohnt" - dem KEINS-KEINS, der "NULL-NULL", dem Kleinsten, Geringsten, Feinsten ( O-Mikron ) das im Grössten, Mächtigsten, Gröbsten ( O-Mega ) "die Fäden des Netzwerks spinnt" ist eine Beschreibung dessen mit "derben Worten" nur unzulänglich möglich.
  • Am 17.07.2008 gelang ein Theogramm für TRIPURA, den NULL-ZWILLING: PUNKT und LINIE sind im eingerollten Zustand ja EINS. Im Gesetz des DREIECKS müssen die potentielle Linie ( ausgerollter Punkt ) und der ( eingerollte ) PUNKT eine TRIADE bilden. Die DREI|VIER entsteht aus der ZWEI der DOPPEL-NULL ( A - B ), welche sich in "C|Z" gespiegelt ausrollt...
  • TRIPURA ist die WAHRNEHMUNG über den "BLINDEN FLECK" ( C ) auf der "ausgerollten NETZHAUT" ( Z ).
  • TRIPURA ist die Emotionale Intelligenz des Systems...
  • TRIPURA ist das BEWUSSTSEIN der SEELE, die IN-SPIRATION...
  • TRIPURA ist unreflektierte Kontrolle - der DIREKT-KONTAKT des Instinktes...
  • TRIPURA ist das DRITTE AUGE, das Kontrollorgan der SPONTANEITÄT...
  • TRIPURA ist das "Auge der Nase"...
  • TRIPURA ist der "Geruch der Zunge"...
  • TRIPURA ist das "Gehör der SEELE" im ZWIEGEPRÄCH mit dem SCHÖPFER...
  • TRIPURA ist die unbewusste Anwesenheit des NULLPUNKTES im LICHT der Erkenntnis...
  • TRIPURA ist die Seele der Stammzelle, das Leben der Ungeborenheit in Vorbereitung des GOLDENEN SCHUSSES der Welterschaffung...
  • TRIPURA IST "SEHEN ohne SEIN"...
  • TRIPURA ist "KEINS-SEIN-WAHRNEHMUNG" vor, während und nach dem SEIN...
  • Ob diese Auslegung wohl das Vorbild darstellt für das ionische Säulen-Kapitel [2] mit dem gespiegelten Spiralen-Symbol?
  • Auch eine Symbol-Verwandtschaft zum PAX-CHRISTI-MONOGRAMM - wie gleichermassen zum VITAO-SIEGEL - dem "Massstab aller Dinge" - ist erkennbar.

Hier eine Ausdeutung aus dem indischen Kulturraum: Tripura Rahasya – Die geheime Botschaft der Göttin Tripura Aus dem indischen Kulturraum stammt eine äußerst klare Botschaft. Shri Ramana Maharshi, der Yogi vom Berge Arunachala, schätzte diese Rede der „Göttin Tripura“ sehr, weil sie den Weg zur Befreiung und Selbstverwirklichung weise. Aus der Botschaft der Göttin:

„Ich bin die Abstrakte Intelligenz, aus der der Kosmos entspringt, durch die er gedeiht und in der er sich wieder auflöst. Der Unwissende sieht Mich als das Universum, während der Eingeweihte Mich als sein eigenes reines Wesen fühlt, das auf ewig in ihm als ‘Ich-Ich’ leuchtet. Diese Erkenntnis kann nur aus der tiefen Stille des gedankenfreien Bewußtseins erwachsen. Meine eifrigsten Verehrer huldigen Mir mit jenem Höchstmaß an Hingebung, das ihrer großen Liebe zu Mir entspricht. Obwohl wir wissen, daß Ich ihr eigenes Selbst bin, das niemals geteilt werden kann, veranlaßt sie das starke Gefühl des Hingezogenseins zu Mir dennoch, dieses Selbst als Mich zu betrachten. Sie verehren Mich als den Lebensstrom, der ihre Körper und Gemüter durchfließt und ohne den nichts existieren kann. Nur von Ihm - und von nichts anderem - reden letztendlich alle heiligen Schriften. In konkreter Form verehrt man Mich als göttliches Paar, als Höchsten Herrn und Seine Energie, die auf ewig vereint sind. Die Leute erkennen Mich nicht, weil ihre Gemüter von Unwissenheit getrübt sind. Alle göttlichen Wesen, zu denen gebetet wird, sind Meine Manifestationen, und alle Vorstellungen von Gott beziehen sich auf Mich allein. Die Ergebnisse richten sich nach Art und Stärke der Verehrung. Ich bin unteilbar und grenzenlos. Trotzdem wirke ich nicht nur als das ganze Universum, sondern auch als dessen winzigstes Teilchen. Weiter im Text siehe [3]

( Auszüge aus: Tripura Rahasya - Die geheime Botschaft der Göttin Tripura, S. 163 )

  • TRPURA kann man theographisch ins Leben rufen durch die Teilung der VIERHEIT in die DREIHEIT, der "Rückfaltung" oder dem "Wieder-Einrollen" - also dem Umkehrprozess "VIERHEIT will DREIHEIT werden" oder "VIELFALT will EINHEIT" werden...
  • Denn 4:3 = 1,333333333...

Terminologie der Theographie siehe GLOSSAR

T 1001
T TRIPURA
T 69
T 35


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