Zahlentheorie (Osnabrück 2008)/Definitionsliste
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Definition: Monoid
Ein Monoid ist eine Menge M zusammen mit einer Verknüpfung
derart, dass folgende beiden Bedingungen erfüllt sind.
- Die Verknüpfung ist assoziativ, d.h. es gilt
. - e ist neutrales Element der Verknüpfung, d.h. es gilt
.
Definition: Gruppe
Ein Monoid
heißt Gruppe, wenn jedes Element ein inverses Element besitzt, d.h. wenn es zu jedem
ein
gibt mit
.
Definition: Abelsche Gruppe
Eine Gruppe
heißt kommutativ (oder abelsch), wenn die Verknüpfung kommutativ ist, wenn also
für alle
gilt.
Definition: Ring
Ein Ring R ist eine Menge mit zwei Verknüpfungen + und
und mit zwei ausgezeichneten Elementen 0 und 1 derart, dass folgende Bedingungen erfüllt sind:
- (R, + ,0) ist eine abelsche Gruppe.
ist ein Monoid.- Es gelten die Distributivgesetze, also
und
für alle
.
Definition: Teilen (in einem Ring)
Sei R ein kommutativer Ring, und a,b Elemente in R. Man sagt, dass a das Element b teilt (oder dass b von a geteilt wird, oder dass b ein Vielfaches von a ist), wenn es ein
gibt derart, dass
ist. Man schreibt dafür auch a | b.
Definition: Einheit
gibt derart, dass uv = 1 ist.Definition: Assoziiert
Zwei Elemente a und b eines kommutativen Ringes R heißen assoziiert, wenn es eine Einheit
gibt derart, dass a = ub ist.
Definition: Irreduzibel
Eine Nichteinheit p in einem kommutativen Ring heißt irreduzibel (oder unzerlegbar), wenn eine Faktorisierung p = ab nur dann möglich ist, wenn einer der Faktoren eine Einheit ist.
Definition: Primelement
in einem kommutativen Ring heißt prim (oder ein Primelement), wenn folgendes gilt: Teilt p ein Produkt ab mit
, so teilt es einen der Faktoren.Definition: Integritätsbereich
Ein kommutativer, nullteilerfreier, von null verschiedener Ring heißt Integritätsbereich.
Definition: Körper
Ein kommutativer Ring R heißt Körper, wenn
ist und wenn jedes von 0 verschiedene Element ein multiplikatives Inverses besitzt.
Definition: Ideal
Eine nichtleere Teilmenge
eines kommutativen Ringes R heißt Ideal, wenn die beiden folgenden Bedingungen erfüllt sind:
- Für alle
ist auch
. - Für alle
und
ist auch
.
Definition: Erzeugtes Ideal
Zu einer Familie von Elementen
,
, in einem kommutativen Ring R bezeichnet
das von den aj erzeugte Ideal. Es besteht aus allen (endlichen) Linearkombinationen
eine endliche Teilmenge und
ist.Definition: Hauptidealbereich
Ein kommutativer Ring, in dem jedes Ideal ein Hauptideal ist, heißt Hauptidealring. Ein integrer Hauptidealring heißt Hauptidealbereich.
Definition: Gemeinsamer Teiler
Sei R ein kommutativer Ring und
. Dann heißt ein Element
gemeinsamer Teiler der
, wenn t jedes ai teilt (
). Ein Element
heißt größter gemeinsamer Teiler der
, wenn g ein gemeinsamer Teiler ist und wenn jeder gemeinsame Teiler t dieses g teilt.
Die Elemente
heißen teilerfremd, wenn 1 ihr größter gemeinsamer Teiler ist.
Definition: Euklidischer Bereich
Ein euklidischer Bereich (oder euklidischer Ring) ist ein Integritätsbereich R, für den eine Abbildung
existiert, die die folgende Eigenschaft erfüllt:
Für Elemente a,b mit
gibt es
mit
Definition: Euklidische Restfolge
Seien zwei Elemente a,b (mit
) eines euklidischen Bereichs R mit euklidischer Funktion δ gegeben. Dann nennt man die durch die Anfangsbedingungen r0 = a und r1 = b und die mittels der Division mit Rest
Definition: Faktorieller Bereich
Ein Integritätsbereich heißt faktorieller Bereich, wenn folgende beiden Eigenschaften erfüllt sind.
- Jedes irreduzible Element in R ist prim.
- Jedes Element
,
, ist ein Produkt aus irreduziblen Elementen.
Definition: Eulersche Funktion
Zu einer natürlichen Zahl n bezeichnet
die Anzahl der Elemente von
. Man nennt
die Eulersche Funktion.
Definition: Produktring
Seien
kommutative Ringe. Dann heißt das Produkt
.Definition: Exponent (Gruppentheorie)
Der Exponent exp(G) einer endlichen Gruppe G ist die kleinste positive Zahl n mit der Eigenschaft, dass xn = 1 ist für alle
.
Definition: Primitive Elemente
heißt primitiv (oder eine primitive Einheit), wenn sie die Einheitengruppe erzeugt.Definition: Quadratische Reste
Eine ganze Zahl k heißt quadratischer Rest modulo n, wenn es eine Zahl x gibt mit
Definition: Legendre-Symbol
Für eine ungerade Primzahl p und eine zu p teilerfremde Zahl
definiert man das Legendre-Symbol, geschrieben
(sprich „k nach p“), durch
Definition: Jacobi-Symbol
Für eine ungerade Zahl n und eine ganze Zahl k definiert man das Jacobi-Symbol, geschrieben
(k nach n), wie folgt. Es sei
die Primfaktorzerlegung von n. Dann setzt man
Definition: Pythagoreische Tripel
Ein pythagoreisches Tripel ist eine ganzzahlige Lösung
der diophantischen Gleichung
Definition: Riemannsche Zetafunktion/Definition
Definition: Primzahlfunktion
Die für
definierte Funktion
Definition: Erste Tschebyschow-Funktion
Die erste Tschebyschow-Funktion
ist gegeben durch
Definition: Mersennesche Primzahl
Definition: Teilersumme
Zu einer natürlichen Zahl n bezeichnet man die Summe aller natürlichen Teiler davon als σ(n), also
Definition: Vollkommene Zahlen
Eine natürliche Zahl n heißt vollkommen, wenn sie mit der Summe aller ihrer von n verschiedenen Teiler übereinstimmt.
Definition: Defiziente Zahlen
Definition: Abundante Zahlen
Definition: Sonderbare Zahlen
Definition: Befreundete Zahlen
Zwei verschiedene natürliche Zahlen m und n heißen befreundet, wenn m gleich der Summe der echten Teiler von n ist und umgekehrt.
Definition: Fermatsche Primzahlen
Definition: Sophie Germain Primzahlen
Eine Primzahl p mit der Eigenschaft, dass auch 2p + 1 eine Primzahl ist, heißt Sophie Germain Primzahl.
Definition: Quasiprim
Eine natürliche Zahl n heißt quasiprim zur Basis a, wenn an − 1 = 1 modulo n gilt.
Definition: Carmichael-Zahl
Eine natürliche Zahl n, die nicht prim ist, mit der Eigenschaft, dass für jede zu n teilerfremde ganze Zahl a gilt
Definition: Quotientenkörper
Zu einem Integritätsbereich R ist der Quotientenkörper Q(R) definiert als die Menge der formalen Brüche
Definition: Algebra
Seien R und A kommutative Ringe und sei
ein fixierter Ringhomomorphismus. Dann nennt man A eine R-Algebra.
Definition: Algebraische Elemente
Definition: Minimalpolynom
Sei K ein Körper und A eine kommutative K-Algebra. Es sei
ein über K algebraisches Element. Dann heißt das normierte Polynom
mit P(f) = 0 und vom minimalen Grad mit dieser Eigenschaft, das Minimalpolynom von f.
Definition: Algebraische Zahlen
Eine komplexe Zahl z heißt algebraisch oder algebraische Zahl, wenn sie algebraisch über den rationalen Zahlen
ist. Andernfalls heißt sie transzendent.
Definition: Körpererweiterungen
Sei L ein Körper und
ein Unterkörper von L. Dann heißt L ein Erweiterungskörper (oder Oberkörper) von K und die Inklusion
heißt eine Körpererweiterung.
Definition: Endliche Körpererweiterungen
Eine Körpererweiterung
heißt endlich, wenn L ein endlich-dimensionaler Vektorraum über K ist.
Definition: Grad einer Körpererweiterung
Sei
eine endliche Körpererweiterung. Dann nennt man die K-(Vektorraum-)Dimension von L den Grad der Körpererweiterung.
Definition: Norm eines algebraischen Elementes
Sei
eine endliche Körpererweiterung. Zu einem Element
nennt man die Determinante der K-linearen Abbildung
Definition: Spur eines algebraischen Elementes
Sei
eine endliche Körpererweiterung. Zu einem Element
nennt man die Spur der K-linearen Abbildung
Definition: Separable Körpererweiterung
Sei
eine endliche Körpererweiterung. Sie heißt separabel, wenn für jedes Element
das Minimalpolynom separabel ist, also in keinem Erweiterungskörper eine mehrfache Nullstelle besitzt.
Definition: Diskriminate einer Basis
Sei
eine endliche Körpererweiterung vom Grad n und seien
Elemente in L. Dann wird die Diskriminante von
definiert durch
Definition: Modul
Sei R ein kommutativer Ring und M = (M, + ,0) eine kommutative Gruppe. Man nennt M einen R-Modul, wenn es eine Operation
und
beliebig):
- r(su) = (rs)u,
- r(u + v) = (ru) + (rv),
- (r + s)u = (ru) + (su),
- 1u = u.
Definition: Untermodul
Sei R ein kommutativer Ring und M ein R-Modul. Eine Teilmenge
heißt Untermodul, wenn sie eine Untergruppe von M ist und wenn für jedes
und
gilt, dass auch
ist.
Definition: Erzeugendensystem (Modul)
Sei R ein kommutativer Ring und M ein R-Modul. Eine Teilmenge
,
, heißt Erzeugendensystem für M, wenn es für jedes Element
eine Darstellung
endlich ist und
.Definition: Endlicher Modul
Sei R ein kommutativer Ring und M ein R-Modul. Der Modul M heißt endlich erzeugt oder endlich, wenn es ein endliches Erzeugendensystem vi,
, für ihn gibt (also mit einer endlichen Indexmenge).
Definition: Primideal
Ein Ideal
in einem kommutativen Ring R heißt Primideal, wenn
ist und wenn für
mit
folgt:
oder
.
Definition: Maximales Ideal
Ein Ideal
in einem kommutativen Ring R heißt maximales Ideal, wenn
ist und wenn es zwischen
und R keine weiteren Ideale gibt.
Definition: Ganzheitsgleichung
Seien R und S kommutative Ringe und
eine Ringerweiterung. Für ein Element
heißt eine Gleichung der Form
, zu R gehören, eine Ganzheitsgleichung für x.Definition: Ganzes Element
Seien R und S kommutative Ringe und
eine Ringerweiterung. Ein Element
heißt ganz, wenn x eine Ganzheitsgleichung mit Koeffizienten aus R erfüllt.
Definition: Ganzer Abschluss
Seien R und S kommutative Ringe und
eine Ringerweiterung. Dann nennt man die Menge der Elemente
, die ganz über R sind, den ganzen Abschluss von R in S.
Definition: Ganze Ringerweiterungen
Seien R und S kommutative Ringe und
eine Ringerweiterung. Dann heißt S ganz über R, wenn jedes Element
ganz über R ist.
Definition: Ganz-abgeschlossen
Seien R und S kommutative Ringe und
eine Ringerweiterung. Man nennt R ganz-abgeschlossen in S, wenn der ganze Abschluss von R in S gleich R ist.
Definition: Normal
Definition: Normalisierung
Definition: Zahlbereiche
Sei
eine endliche Körpererweiterung. Dann nennt man den ganzen Abschluss von
in L den Ring der ganzen Zahlen in L. Solche Ringe nennt man auch Zahlbereiche.
Definition: Noethersche Ringe
Ein kommutativer Ring R heißt noethersch, wenn jedes Ideal darin endlich erzeugt ist.
Definition: Dedekindbereiche
Einen Integritätsbereich R nennt man einen Dedekindbereich, wenn er noethersch und normal ist und wenn jedes von null verschiedene Primideal darin maximal ist.
Definition: Diskriminante eines Zahlbereichs
Sei R der Zahlbereich zur endlichen Körpererweiterung
. Dann nennt man die Diskriminante einer Ganzheitsbasis von R die Diskriminante von R (und die Diskriminante von L).
Definition: Endliche Körper (Notation)
Sei p eine Primzahl und
. Der aufgrund von Fakt bis auf Isomorphie eindeutig bestimmte endliche Körper mit q = pe Elementen wird mit
Definition: Quadratischer Zahlbereich
Ein quadratischer Zahlbereich ist der Ring der ganzen Zahlen in einem Erweiterungskörper von
vom Grad 2.
Definition: quadratfreie Zahl
Definition: Reell- und imaginär-quadratische Zahlbereiche
Sei
quadratfrei und AD der zugehörige quadratische Zahlbereich. Dann heißt AD reell-quadratisch, wenn D positiv ist, und imaginär-quadratisch, wenn D negativ ist.
Definition: Konjugation
Sei D eine quadratfreie Zahl und sei
die zugehörige quadratische Körpererweiterung und AD der zugehörige quadratische Zahlbereich. Dann wird der Automorphismus (auf
, auf
und auf AD)
Definition: Norm eines Ideals
Sei
quadratfrei und AD der zugehörige quadratische Zahlbereich. Sei
ein von Null verschiedenes Ideal in AD. Dann nennt man die (endliche) Anzahl des Restklassenringes
die Norm von
. Sie wird mit
Definition: Multiplikatives System
Sei R ein kommutativer Ring. Eine Teilmenge
heißt multiplikatives System, wenn die beiden Eigenschaften

- Wenn
, dann ist auch 
gelten.
Definition: Nenneraufnahmme
Sei R ein Integritätsbereich und sei
ein multiplikatives System,
. Dann nennt man den Unterring
Definition: Lokalisierung
Sei R ein Integritätsbereich und sei
ein Primideal. Dann nennt man die Nenneraufnahme an
die Lokalisierung von R an
. Man schreibt dafür
. Es ist also
Definition: Lokaler Ring
Ein kommutativer Ring R heißt lokal, wenn R genau ein maximales Ideal besitzt.
Definition: diskreten Bewertungsring
Definition: Ordnung (diskreter Bewertungsring)
, in einem diskreten Bewertungsring mit Primelement p heißt die Zahl
mit der Eigenschaft f = upn, wobei u eine Einheit bezeichne, die Ordnung von f. Sie wird mit ord(f) bezeichnet.Definition: Hauptdivisor zu Ringelement
Sei R ein Zahlbereich und
,
. Dann heißt die Abbildung, die jedem Primideal
in R die Ordnung
zuordnet, der durch f definierte Hauptdivisor. Er wird mit
bezeichnet und als formale Summe
Definition: Ordnung an Primstelle
Sei R ein Zahlbereich,
ein Primideal in R und
,
. Dann heißt die Ordnung ord(f) im diskreten Bewertungsring
die Ordnung von f am Primideal
(oder an der Primstelle
oder in
). Sie wird mit
bezeichnet.
Definition: Effektiver Divisor
Sei R ein Zahlbereich. Ein effektiver Divisor ist eine formale Summe
aus R erstreckt und wobei
natürliche Zahlen sind mit
für fast alle
.Definition: Effektiver Divisor zu einem Ideal
Sei R ein Zahlbereich und
ein von null verschiedenes Ideal in R. Dann nennt man den Divisor
.Definition: Ideal zu einem effektiven Divisor
Sei R ein Zahlbereich und
durch die Menge der Primideale
läuft). Dann nennt man
bezeichnet.Definition: Divisor
Sei R ein Zahlbereich. Ein Divisor ist eine formale Summe
aus R erstreckt und wobei
ganze Zahlen sind mit
für fast alle
.Definition: Hauptdivisor
Sei R ein Zahlbereich und
,
. Dann heißt die Abbildung, die jedem Primideal
in R die Ordnung
zuordnet, der durch q definierte Hauptdivisor. Er wird mit
bezeichnet und als formale Summe
Definition: Gebrochenes Ideal
Sei R ein Zahlbereich mit Quotientenkörper Q(R). Dann nennt man einen endlich erzeugten R- Untermodul
des R- Moduls Q(R) ein gebrochenes Ideal.
Definition: Gebrochenes Hauptideal
Sei R ein Zahlbereich mit Quotientenkörper Q(R). Dann nennt man ein gebrochenes Ideal der Form
mit
ein gebrochenes Hauptideal.
Definition: Produkt von gebrochenen Idealen
Sei R ein Zahlbereich mit Quotientenkörper Q(R). Dann definiert man für gebrochene Ideale
und
das Produkt
als den von allen Produkten erzeugten R-Untermodul von Q(R), also
Definition: Gebrochenes Ideal zu einem Divisor
Sei R ein Zahlbereich und
durch die Menge der Primideale
läuft). Dann nennt man
bezeichnet.Definition: Divisor zu einem gebrochenen Ideal
ein von null verschiedenes gebrochenes Ideal. Dann nennt man den Divisor
.Definition: Divisorenklassengruppe
Sei R ein Zahlbereich. Es sei
die Gruppe der Divisoren und
sei die Untergruppe der Hauptdivisoren. Dann nennt man die Restklassengruppe
Definition: Normeuklidisch
Sei
quadratfrei und AD der zugehörige quadratische Zahlbereich. Dann heißt AD normeuklidisch, wenn die Normfunktion auf AD eine euklidische Funktion ist.
Definition: Gitter
Seien
linear unabhängige Vektoren im
. Dann heißt die Untergruppe
ein Gitter im
.
Definition: konvexe Teilmenge
Eine Teilmenge
heißt konvex, wenn mit je zwei Punkten
auch jeder Punkt der Verbindungsstrecke, also jeder Punkt der Form
Definition: konvexe Hülle
Zu einer Teilmenge
heißt die kleinste konvexe Teilmenge T, die U umfasst, die konvexe Hülle von T.
Definition: Grundmasche
Zu einem durch linear unabhängige Vektoren
gegebenen Gitter bezeichnet man die konvexe Hülle der Vektoren
mit
als die Grundmasche (oder Fundamentalmasche) des Gitters.
Definition: Zentralsymmetrisch
Eine Teilmenge
heißt zentralsymmetrisch, wenn mit jedem Punkt
auch der Punkt − P zu T gehört.
Definition: Kompaktheit
Ein topologischer Raum X heißt kompakt, wenn es zu jeder offenen Überdeckung
gibt derart, dass
Definition: Klassenzahl
Sei AD ein quadratischer Zahlbereich. Dann nennt man die Anzahl der Elemente in der Klassengruppe von AD die Klassenzahl von AD.















, wobei 
























![rP+(1-r)Q \mbox{ mit } r \in [0,1] \, ,](http://upload.wikimedia.org/math/c/2/2/c228494cf445f672788f6bb7157d88bc.png)

