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Ein Funktionssymbol/Bijektiv/Permutation/Zyklus/Beispiel

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Das Symbolalphabet bestehe (neben Variablen) aus einem einstelligen Funktionssymbol . Die Ausdrucksmenge bestehe aus einem Satz, der inhaltlich besagt, dass eine erfüllende Menge genau Elemente besitzen muss, und einen Satz, der besagt, dass die Funktion bijektiv ist. Ein Modell für ist also eine -elementige Menge zusammen mit einer fixierten Permutation

auf dieser Menge. Eine Teilmenge    der Form (wir schreiben statt )

mit    und mit    für alle , , nennt man Zyklus zu der Länge . Die Menge ist die disjunkte Vereinigung von Zyklen unterschiedlicher Länge. Zwei Elemente    sind genau dann elementar äquivalent, wenn sie beide in einem gleichlangen (aber nicht unbedingt im gleichen) Zyklus liegen: Einerseits lässt sich die Zykluslänge erststufig formalisieren, etwa durch

wobei die Potenzen ausgeschrieben werden müssen. Andererseits kann man einfach Automorphismen angeben, indem man aus jedem Zyklus ein Element auswählt und dieses auf ein beliebiges Element    eines Zyklus gleicher Länge schickt, wobei jeder Zyklus genau einmal getroffen wird. Durch

erhält man einen wohldefinierten Automorphismus. Insbesondere kann man einen Automorphismus konstruieren, der auf abbildet. Wenn man auf (elementar äquivalent zu ) abbilden möchte, so ist dadurch schon bestimmt, wohin man die Elemente aus dem Zyklus zu abbilden muss. Es muss nämlich  ,   ,  u.s.w. gelten.