Kurs:Algebraische Zahlentheorie (Osnabrück 2026)/Arbeitsblatt 26
- Aufgaben
Es sei ein Zahlbereich und ein Ideal in . Zeige, dass es ein Element mit der Eigenschaft gibt, dass für alle maximalen Ideale gilt:
Es sei ein Zahlbereich und ein Ideal in . Zeige, dass es eine natürliche Zahl derart gibt, dass das inverse Ideal zu äquivalent ist.
Es sei ein Zahlbereich. Zeige, dass es ein , , mit der Eigenschaft gibt, dass die Nenneraufnahme faktoriell ist.
Es sei das Spektrum eines Zahlbereiches. Zeige, dass jede offene Menge von von der Form mit einem ist.
Zeige mit Korollar 26.11, dass der Ring der Gaußschen Zahlen faktoriell ist.
Es sei der quadratische Zahlbereich zu . Zeige mittels Korollar 26.11, dass faktoriell ist.
Es sei der quadratische Zahlbereich zu . Zeige mittels Korollar 26.11, dass faktoriell ist.
Es sei der quadratische Zahlbereich zu . Zeige mittels Korollar 26.11, dass faktoriell ist.
Es sei der quadratische Zahlbereich zu . Zeige mittels Korollar 26.11, dass faktoriell ist.
Es sei der quadratische Zahlbereich zu . Zeige mittels Korollar 26.11, dass faktoriell ist.
Es sei der quadratische Zahlbereich zu . Zeige mittels Korollar 26.11, dass faktoriell ist.
Es sei quadratfrei und sei der zugehörige quadratische Zahlbereich. Ferner sei ein Vielfaches von und . Zeige: ist nicht faktoriell.
Tipp: Siehe Aufgabe 10.2.
Es sei der quadratische Zahlbereich zu . Bestimme die Klassengruppe von .
Es sei der quadratische Zahlbereich zu . Bestimme die Klassengruppe von .
Es sei der quadratische Zahlbereich zu . Bestimme die Klassengruppe von .
Es sei der quadratische Zahlbereich zu . Bestimme die Klassengruppe von .
Es sei der quadratische Zahlbereich zu . Bestimme die Klassengruppe von .
Zeige, dass der siebte Kreisteilungsring faktoriell ist.
Zeige, dass der achte Kreisteilungsring faktoriell ist.
Bemerkung: Der Betrag der Diskriminante von ist .
Es sei ein Zahlbereich und , . Definiere eine „Divisorenklassengruppe“ für die Nenneraufnahme . Dabei soll wieder gelten, dass diese Divisorenklassengruppe genau dann ist, wenn faktoriell ist. Ferner soll es einen natürlichen surjektiven Gruppenhomomorphismus
geben.
Man gebe ein Beispiel von zwei Zahlbereichen und , die als Ringe nicht isomorph sind, aber die Eigenschaft haben, dass sowohl die additiven Strukturen und als Gruppen isomorph als auch die multiplikativen Strukturen und als Monoide isomorph sind.
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