Kurs:Krieg und Propaganda: bis zum 1. Weltkrieg (WS 2015)/Propagandaschlacht in den französischen Vogesen

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Während des Ersten Weltkriegs wurden die Vogesen, ein Gebirgskamm in Ostfrankreich, zum Schauplatz eines unerbittlichen Kampfes zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich. Die Front in den Vogesen bildete den südwestlichsten Teil der damaligen Westfront und verlief entlang des Oberrhein und Elsass. Sie lag in unmittelbarer Nähe zur zivilen Bevölkerung in Baden sowie im Elsass, was die militärischen Auseinandersetzungen zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich mitunter zu einer andauernden Bedrohung für diese werden ließ. Die Einbindung großer Teile der ansässigen Bevölkerung in die damaligen Kriegsgeschehnisse, führte zu einem allumfassenden und totalen Krieg, der alle Ebenen der Gesellschaft durchdrang und sich zudem in der Propaganda widerspiegelte.

Bedeutung im Ersten Weltkrieg[Bearbeiten]

Territoriale Entwicklung der elsässischen und lothringischen Départements

Als sich das Deutsche Reich im Zuge des Ersten Weltkriegs auf einen Zweifrontenkrieg einstellen musste, trat der umstrittene Schlieffen-Plan in Kraft. Dieser durch Alfred von Schlieffen zunächst als Denkschrift konzipierte Plan, sah es im Kriegsfall vor, dass sich die deutschen Heeresverbände zuerst gegen Frankreich stellen sollten, um sich nach dessen Niederringung Russland zuwenden zu können, welches so die Hoffnung der Obersten Heeresleitung "lediglich durch schwache Kräfte zu verzögern war".[1] In Ausführung des Schlieffen-Plans, sollte der Großteil der deutschen Truppenverbände über das neutrale Belgien marschieren, um mit dem Nordflügel den französischen Befestigungsring (Barrière de Fer; dt.„Eisenbarriere“) zu umgehen und das französische Heer im Rücken fassen zu können. Aus diesem Grund verlagerten sich die größeren Offensiven und Stellungskriege vor allem in die nordwestlichen Gebiete Frankreichs. Die militärischen Auseinandersetzungen, wie sie sich zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich entlang der südwestlichen Vogesenfront zutrugen, sind aus retrospektiver Sicht für den Ausgang des Ersten Weltkriegs als unbedeutend zu bewerten. Dennoch handelte es sich hierbei um einen nicht weniger erbitterten Frontabschnitt des Ersten Weltkriegs. Als die Franzosen unter der Führung von Joseph Joffre, in Ausführung des Plan XVII im August 1914 die Grenzen des Deutschen Reiches bei den Vogesen und Lothringen überschritten, wie sie in dieser Form seit dem Ende des Deutsch-Französischen Kriegs von 1870/71 bestanden, wurden auch von Deutscher Seite unter der Leitung von Josias von Heeringen die Kampfhandlungen aufgenommen.[2] Ein vorrangiges Ziel Frankreichs war es, die an das Deutsche Reich übergegangenen Teile Elsass-Lothringen zurückzugewinnen. Das Gebiet des Elsass-Lothringen hatte einen unvollständigen Rechtsstatus, welchen es 1911 aufgrund des direkten Wahlrechts durch das Deutsche Reich erhalten hatte, wurde als "autonomes Land" geführt[3] und stand vor 1870 unter französischer Herrschaft. Die ansässige Bevölkerung schwankte mit ihren Sympathien zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich hin und her, empfand sich aufgrund ihrer Geschichte als zweisprachig und schien nicht recht zu wissen, auf welche Seite der beiden kriegsführenden Parteien es sich bei diesem Konflikt stellen sollte. War die Bevölkerung anfangs noch uneins gewesen, so kam es im Verlauf des Ersten Kriegs zu einer Abflachung der Sympathien für die deutsche Seite und zu einer Anspannung der Lage in Elsass-Lothringen. Als im wilhelminischen Kaiserreich, mit Bezugnahme auf die drohende Kriegsgefahr 1914 der Belagerungszustand ausgerufen wird, kam es im ganzen Reichsland zur Errichtung einer Militärdiktatur.[4] Die alltäglichen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit deutlich begrenzten Freiheitsrechten, Konfiszierungen und Rationierungen durch Beamte und das Militär, drakonischen Lebensmittelpreisen und dem Tod von einberufenen Soldaten an der Front, ließen im Elsass die Feindseligkeiten gegen Deutschland anwachsen und verstärkten gleichzeitig die Sympathien für Frankreich.[5] Ebenso die abwertende deutsche Bezeichnung Wackes für die elsässische Bevölkerung, sowie die Zabern-Affäre und den damit einhergehenden Desertionen, trugen nicht zur Generierung von Sympathien bei. Es schürte auf deutscher Seite vielmehr die Angst vor französischen Freischärlern und Partisanenübergiffen auf das eigene Heer, wie sie bereits durch die Francs-tireurs im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 begangen wurden. Zudem profitieren die französischen Militärbehörden von diesen Desertionen und begünstigen sie sogar, indem am 5. August 1914 ein Gesetz erlassen wird, durch welches sämtliche Elsass-Lothringer die französische Staatsbürgerschaft erhalten, wenn sie sich dafür entscheiden auf der Seite Frankreichs zu kämpfen.[6] Der Erste Weltkrieg forderte unter der elsässisch-lothringischen Bevölkerung seinen grausamen Blutzoll. Es ist die am 15. März 1915 vom preußischen Kriegsminister getroffene Entscheidung, sämtliche aus dem Elsass und dem Moselgebiet stammende Soldaten an die Ostfront zu verlegen.[7] Bis zum Kriegsende sind es 350.000 Soldaten, die ihren Dienst in der deutschen Armee leisten und 50.000 werden es sein, die von den Kriegsschauplätzen im Westen und Osten nicht zurückkehren. [8]

Die Vogesenfront[Bearbeiten]

Entlang des oberrheinischen Frontverlaufs kam es vor allem 1915 und Anfang 1916 zu heftigen Gefechten um wichtige Berggipfel der Vogesen.[9] Die Gebirgsregion zwischen dem Donon im Norden und dem Großer Belchen (frz. Grand Ballon) im Süden galt als schwer umkämpftes Gebiet.[10] Die Vogesenfront ist der einzige Abschnitt der Westfront im Ersten Weltkriegs, in dem sich überhaupt Gebirgskämpfe ereigneten.[11] Ein militärisch wichtiger Stellungspunkt war der Hartmannswillerkopf (früher: Hartmannsweiler Kopf; frz. Vieil-Armand), welcher unter den Generalstäben beider kriegsführender Parteien, eigentlich als ein ruhiger Frontabschnitt (Ruhige Front) galt [12] und einen Nebenkriegsschauplatz im Ersten Weltkrieg darstellte.[13] Auf dem Hartmannswillerkopf und dem benachbarten Lingekopf (frz. Collet du Linge), wurden unzählige Stellungen und mit Beton verstärkte Unterstände errichtet.[14] Zudem zeugen auch heute noch Überreste von Grabensystemen sowie unter dem Hartmannswillerkopf verlaufende Stollengänge vom Ausmaß des einstigen Stellungskrieges an der Vogesenfront. Ausbau und Erhalt der eigenen Befestigungsanlagen, sollte schon bald zum Alltag für die Soldaten werden, denn zu einem Durchbruch an dieser Stelle der Westfront, kam es weder auf deutscher noch französischer Seite. Der Frontverlauf entlang des Gebirgskamm verlief im Spätsommer 1916 bereits seit mehr als einem Jahr auf dem Hartmannswillerkopf. [15] Die patriotische Hochstimmung, wie sie einst bei der Mobilmachung bestanden hatte, war durch die andauernden Stellungskämpfe in unwegsamen Gelände schnell verflogen. Der Hartmannswillerkopf sollte während des Ersten Weltkriegs zum Grab für mehr als 30.000 Soldaten auf beiden Seiten werden und gilt zudem als einer der am schwersten umkämpften Abschnitte der Westfront.[16] Der Berg erhielt den Beinamen "Menschenfresserberg" (frz. „Montagne de la Mort“; „Mangeur d’hommes“) [17] Mitunter trug vor allem der massive Einsatz von Artilleriegeschützen auf zunächst französischer Seite zu den hohen Operzahlen bei.[18] Mit dem Fortschreiten der Kampfhandlungen kamen auch Stosstruppen mit Maschinengewehren, Minen- und Flammenwerfer (als neue Waffen) und das Unterhöhlen mit Stollen strategischer wichtiger Gebirgspunkte hinzu. Es bestand zudem im späteren Verlauf eine dichte Vernetzung der Stollengänge mit Fernsprechmitteln, die auch bei Beschuss und Zerstörung unverzüglich wieder hergestellt wurden und die taktische Koordinierung des Feuereinsatzes erleichterten.[19] Nicht nur unzählige Soldaten fanden hier ihren Tod in den Vogesen, es kam auch zu hohen Opferzahlen innerhalb der Zivilbevölkerung, die meist vom tatsächlichen Kampfgeschehen nicht weit entfernt war. Jean-Claude Fombaron schreibt in seinem Beitrag im Zuge der Wanderausstellung "Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein" über die ansässige Bevölkerung: "Die Zivilbevölkerung befindet sich keineswegs in der Rolle des bloßen Beobachters. Alles bewegt sich in Richtung auf einen totalen Krieg zu, der die Beteiligung aller erforderlich macht."[20]

Kriegsschriftstellerei[Bearbeiten]

Die Vogesenwacht - Ein Kriegsroman aus der Gegenwart[Bearbeiten]

Die Vogesenwacht

"Die Vogesenwacht - Ein Kriegsroman aus der Gegenwart" ist der Titel eines Romans der deutschen Schriftstellerin und Journalistin Anny Wothe, welcher der Durchhalte-Literatur zu zuordnen ist. Die Handlung lehnt sich auf triviale Weise an die Kriegsgeschehnisse in den Vogesen während des Ersten Weltkriegs an. Darin nimmt vor allem der Donon und die sich darauf befindliche Vogesenwacht, als eine Anspielung auf die deutschen Soldatenstellungen auf dem Berg, eine zentrale Rolle im Handlungsgeschehen ein. Retrospektiv betrachtet, verfasste Wothe einen für die damalige psychologische Kriegsführung durchaus zweckdienlichen Roman. Er sollte vor allem den Durchhaltewillen der Soldaten an der Front stärken. Das deutsch-nationale Zugehörigkeitsgefühl der Charaktere wird im Roman, in überzeichneter Weise hervorgehoben. Zudem zeichnen sich die Charaktere durch einen übertrieben wirkenden Durchhaltewillen aus. Ein weiteres Merkmal des Romans, ist Wothes stark romantisierender Schreibstil. Der Roman schaffte es während des Ersten Weltkriegs auch in österreichischen Tageszeitungen publiziert zu werden. Auszüge des Romans finden sich in Ausgaben der "Wiener Österreichischen Volkszeitung" [21] und der "Grazer Roman-Zeitung" welche dem Grazer Tagblatt beilegt wurde. [22]

Kritiken[Bearbeiten]

Der Roman wurde in den damaligen Zeitungen unterschiedlich aufgenommen, so schrieb die "Marburger Zeitung" in einer Ausgabe vom 11. März 1915:

"Heilige, begeisterte Vaterlandsliebe durchweht den außerordentlich interessanten und spannenden Kriegsroman "Die Vogesenwacht", der seit kurzem in der "Wiener Österreichischen Volkszeitung" erscheint und der auch viele lebenswahre und anschauliche Schilderungen der großen Kämpfe enthält, welche Deutsche und Österreicher gegen die sie umgebenen Feinde führen." [23]

Die sozialdemokratische Parteizeitung Arbeiterwille äußerte sich in Bezugnahme auf die Schriftstellerei Wothes in einer Ausgabe vom 28. April 1916 hingegen in kritischer Form:

"Voller Wut hat neulich ein Soldat, dem im Felde z.B. der Roman "Die Vogesenwacht von einer gewissen Anny Wothe in die Hand fiel, öffentlich Lärm geschlagen, dass man den Soldaten zumuten könnte, solch verlogenes Zeug zu lesen. (...) Bei solchen Schriftstellern hüben und drüben handelt es sich nebst der Sucht, Geld zu verdienen, offenbar um eine schwere Kriegspsychose, um vollkommene moralische Verrücktheit." [24]

Feldpostkarten[Bearbeiten]

Propagandapostkarte 1.WK - Vogesen

Als Folge des langanhaltenden Stellungskrieges in den Vogesen, existieren auch heute noch eine Vielzahl an historischen Bildpostkarten aus dieser Zeit. Zu sehen sind etwa Motive von Gebirgskämmen, Gruppenfotos mit Soldaten, Impressionen aus befestigten Schützengräben und verstärkten Stellungen und sogar Aufnahmen von Einschlägen feindlicher Artilleriegeschosse in unmittelbarer Nähe der Soldaten. Es finden sich aber auch Motive von völlig verwüsteten Wäldern, die durch den Dauerbeschuss in große Mitleidenschaft gezogen worden sind. Weitere Motive sind nachgestellte Waldkämpfe, das Ausheben von feindlichen Stellungen und Schützengräben sowie wie Aufnahmen von stark verschneiten Gebirgshängen und Soldaten die mit einem Christbaum abgebildet wurden. Schroffes Gelände, brachte nicht nur die Kriegsmaschinerie zum erliegen, es stellten sich damit auch grobe Versorgungsprobleme bei der Verpflegung der Soldaten ein. Der Erhalt der Kampfmoral, durch eine dauerhaft sichergestellte Verpflegung war unabdinglich für den Stellungskrieg. Aus diesem Grund, wurde in der damaligen psychologischen Kriegsführung das "Aushungern des Feindes" als zweckdienliches Motiv für Feldpostkarten verwendet. Als "Gegenmotiv" existiert ein Gruppenfoto mit Soldaten abgebildet, auf denen ein Schild mit: "Uns aushungern gibts nicht" zu lesen ist. Vor allem die Sicherung der Verpflegung durch Feldbäckereien mit dem sogenannten Kommissbrot, spielte im Zusammenhang mit der Versorgung der Soldaten eine wichtige Rolle und wurde mitunter als ein weiteres Motiv für damalige Bildpostkarten verwendet. Auf einer Bildpostkarte, auf denen zwei beleibte deutsche Soldaten zu sehen sind, ist der Spruch zu lesen: "So lang wir unser K-Brot hab'n Geht Deutschland nicht zu Grund." [25]

Feldzeitungen[Bearbeiten]

Die Feldzeitung oder auch Schützengrabenzeitung, ist eine frühe Militärzeitung und wurde an die Soldaten während des Ersten Weltkriegs ausgegeben. Während des Krieges war eine Vielzahl solcher Zeitungen im Umlauf, wie etwa die "Die Feldgraue" (Illustierte Kriegszeitschrift der 50. Infanterie-Division), "Der Drahtverhau" [26] oder die Feldzeitung "Im Schützengraben in den Vogesen".[27] Die Inhalte der Zeitungen sollten einerseits zur Stärkung des Durchhaltewillens beitragen, etwa in dem an das deutsch-nationale Bewusstsein der Soldaten gefördert wurde, andererseits aber auch der Erheiterung durch humoristische Beiträge dienen. Vor dem Hintergrund der militärischen Auseinandersetzungen zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich in den Vogesen, entstand die künstlerische Kriegszeitschrift "Vogesenwacht". Der aus München stammende Kunstmaler Rudolf Eberle übernahm die Illustration der Zeitschrift. Gemeinsam mit dem Initiator Dr. Georg Hirsch, welcher die Schriftleitung übernahm, gelang es den Beiden, einige künstlerische wie auch literarische Mitarbeiter für ihre Kriegszeitschrift zu gewinnen. Unter anderem konnte der Stuttgarter Maler Max Körner sowie die Literaten C.H. Schneider, Major E. Mehl und Dr.Stoll für die Sache bewogen werden. Den Druck der Zeitschrift übernahm die lithographische Anstalt Albert Jess in Colmar, die bereits den Druck mehrerer anderer Feldzeitungen bewerkstelligt hatte. Dr. Georg Hirsch schreibt mit Bezugnahme auf den Druck: "Wir kamen überein, die Zeitschrift in etwa 14-tägigen Intervallen auf lithographischem Wege, 8 Seiten stark (davon 4 Seiten Zweifarbendruck) herauszugeben". Aufgrund der gesammelten Menge, gab Dr. Georg Hirsch im Jahr 1916 einen Sammelband mit Abdrucken verschiedener Ausgaben seiner Kriegszeitschrift, in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landwehr-Sanitätskompanie 19 und der 6. bayrischen Landwehr-Division heraus. Gedruckt wurden die 200 Sammelbänder nach eigenen Angaben in der Buchhandlung Josef Singer in Strassburg. Anfang Juni 1916 erschien die erste Ausgabe des Sammelbandes.[28] Im Vorwort, stehen mit Bezugnahme auf die Beweggründe für die Publikation dieser Kriegszeitschrift, die folgenden Sätze:

Wer zum ersten Mal den Boden des Elsass betritt, die gesegneten Fluren der oberrheinischen Tiefebene durchwandert und durch anmutige Bergtäler hinauf auf die dichtbewaldeten Höhen der Vogesen steigt, der ist entzückt und bezaubert von all den herrlichen Naturschönheiten dieses prächtigen Stück Landes. Kein Wunder wenn es den französischen Nachbar immer und immer wieder seit Jahrhunderten nach dem Elsass gelüstete. All diese tapferen deutschen Soldaten, die im Laufe des Krieges vorübergehend oder längere Zeit an der Verteidigung des Elsass mitgeholfen haben und es noch verteidigen, fühlen, dass es hier deutsches Land und deutsches Wesen gegen den rachsüchtigen Feind zu schützen gilt: alle sind voll des Lobes über Land und Leute und nehmen die besten Erinnerungen mit aus den Stellungen hoch oben in den Bergen, aus den Dörfern und Städten in denen sie in Ruhe lagen, und von den Bewohnern, deren Entgegenkommen und Gastfreiheit sie in hohem Masse schätzen lernten. Aus solchen Gefühlen der Bewunderung und Verehrung für das Elsass heraus entstand die Kriegszeitschrift: "Vogesenwacht.“

Es dürfte das vorrangige Bestreben der Kriegszeitschrift "Vogesenwacht" gewesen sein, dass sich Soldaten mit dem gedruckten Inhalten identifizieren konnten. Dafür wurde sich in den Beiträgen beispielsweise in humoristischer Weise über die Vorgesetzten im Militär und die straffen preußischen Strukturen lustig gemacht. Zu sehen etwa unter "Wahre Geschichten". Auch der Feind wurde in Form von sogenannten Schüttelreimen verschmäht. Ein anderer Beitrag ist der des Gefreiten A. Stuckmann und trägt den Titel "Erinnerung". Auf impressionistische Weise schreibt der ehemalige Soldat in Wehmut von seinen "Dreizehn Tag", in welchen er Dienst an der Front zu verrichten hatte und über den Fabriksalltag, welchem er längst überdrüssig geworden ist:

Längst gehe ich wieder den alten Weg zur Fabrik, wie damals, als noch heiler Friede war. Ein wenig langsamer, doch immer noch behender als an Krücken! Vom Felde höre ich wenig, es sei denn was Berichte und Zeitungen melden. Meine Freunde sind meist schon in den Novemberstürmen vor Ypern und Langemarck geblieben; die anderen sind weit verstreut und mir endlich fremd geworden. Um mich ist es still; ich fülle den alten Platz in der Fabrik, und die langen Abende sitze ich wie früher über meinen Büchern. Die Herbstnebel glänzen auf den leeren Feldern, bald wird der zweite Winter kommen, seit dem ich wieder im Lande bin (...). Einsam sind wir jetzt Kameraden in der Heimat, wir, die draussen waren und unser Blut vergossen. Wir sehen gerne in die Weite und verstehen das Denken und Sorgen der Daheimgebliebenen nicht mehr recht. Ein wenig abseits stehen wir mit unseren Wunden und Gebrechen und unserem Stolz. Mit Sehnsucht aber erwarten wir den fernen Tag, da die graue brausende Welle von West nach Ost zurückfluten darf und uns mitnimmt in den vollen Strom des neuen unbekannten Lebens. Wir warten und hoffen auf Euch Kameraden, draussen im Feld!“

Gedichte[Bearbeiten]

Die Kampfhandlungen in den Vogesen wurden auch zur Vorlage für Gedichte. Der deutsche Verleger Joseph Carl Huber brachte unter Jos. C. Huber'S Patriotische Kartenserien; Serie II: Paris, Nr. 1, eine Bildpostkarte mit "Die Wasgenschlacht." (Wasgen = ältere Bezeichnung für Vogesen) heraus. Die Bildpostkarte ist mit 1914 datiert. Den Text verfasste der Benediktiner-Pater Ansgar Theodor Pöllmann, welcher sich Motiven aus der germanisch-nordischen Mythologie bediente. Die dritte Strophe des Gedichts spielt inhaltlich an die Figur des Siegfried der Drachentöter an, welcher insbesondere in der Nibelungensage als übermenschliche Gestalt verkörpert wird:


"Auf hohem Berge aber stand einer und schwieg
Und winkte den Deutschen hinab frohlockenden Sieg,
Und das war Siegfrieds reckenhafte Gestalt
Vom Grabe erstanden im seligen Wasgenwald".[29]

Die Bildpostkarte "Die Wasgenschlacht." ist Teil der Sammlung Historische Bildpostkarten - Universität Osnabrück - Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht. Das Projekt wird durch Dietrich Helms und Sabine Giesbrecht geleitet.[30]

Kriegslieder[Bearbeiten]

Vogesenschlacht ist der Titel eines propagandistischen Liedes aus dem Ersten Weltkrieg und findet sich auf Bildpostkarten der damaligen Zeit wieder. Die Melodie des Lieds wurde aus "Als die Römer frech geworden" entnommen, einem unter der deutschsprachigen Studentenschaft weit verbreiteten Studentenliedes. Der Inhalt des Liedes wurde jedoch mit verändertem Inhalt adaptiert. Den Text schrieb Alfred Truppel; der Herausgeber war Druck und Verlag J.H. Bähre, Hannover. Eine Bildpostkarte mit dem Abdruck des Liedes, findet sich in der Sammlung "Historischen Bildpostkarten" an der Universität Osnabrück. Folgender Auszug aus dem Gedicht, wurde in Anlehnung an den französischen General Joseph Joffre geschrieben, welcher als Befehlshaber der französischen Armee im Ersten Weltkrieg, mit der Zurückeroberung der Teile Elsass-Lothringen beauftragt worden war:

"Zwischen Metz und den Vogesen - sim se rim juchheirassa. Ist ' ne große Schlacht gewesen - sim se rim sim sim. 's geht wie siebzig wieder her - terätätätäterä - Dresche gibt's wie Sand am Meer - schnäderängtängtäng. Ihr verfluchtigen Kohorten, Warum seid ihr frech geworden? Eure Farben blau-weiß-rot Färben wir schwarz mit Mord und Tod. Acht Armeekorps auf der Strecken! Ja, so dreschen deutsche Recken. Joffre, Generalissimus, Merkst Du 'n "furor teutonicus?" [31]

Kriegsfilm[Bearbeiten]

Vogesenwacht[Bearbeiten]

Filmdaten
Bundesarchiv Bild 146-1977-102-18, Deutscher Soldat auf dem Hartmannsweilerkopf.jpg
ProduktionslandDeutsches Reich
OriginalspracheStummfilm, Dokumentarfilm
Erscheinungsjahr1917
Länge125 Minuten
Stab
ProduktionFlora Film GmbH, Bild- und Filmamt (Bufa)

"Vogesenwacht" (Der Krieg im Winter) ist der Titel eines deutschen Kriegsfilms, welcher in Form einer Dokumentation gedreht wurde und aus der Zeit des Ersten Weltkriegs stammt. Es handelt sich um einen Stummfilm im 35mm-Format.[32] Erstveröffentlicht wurde der Film, bei dem es sich um eine Kriegsproduktion handelt, am 05. Oktober 1917. Die Produktion übernahm die Flora Film GmbH mit Sitz in Berlin. [33] Die Aufnahmen wie sie im Film zu sehen sind, stammen von eigenen Kriegsberichterstattern des Bild- und Filmamt (Bufa), welches wiederum der Obersten Heeresleitung (OHL) unterstand. Die ersten Kriegshandlungen entlang der Vogesenfront lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung bereits drei Jahre zurück. Die letzte bedeutende Gegenoffensive deutscher Truppen in den Vogesen fand im Dezember 1915 statt. In den eigenen Reihen begann sich zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung des Films bereits eine umfassende Kriegsmüdigkeit einzustellen. Nicht zuletzt wurden die deutschen Soldaten durch die sich erhärteten Frontverläufe und andauernden Stellungsgefechte, über einen raschen Sieg desillusioniert. Der schnelle Vormarsch auf Paris, wie er von der OHL ursprünglich gedacht worden war, konnte nicht umgesetzt werden. Dabei wurde bereits in den Anfängen davon ausgegangen, dass Deutschland in einem Zweifrontenkrieg, welcher sich über einen längeren Zeitraum erstrecken würde, auf Dauer nicht siegreich sein könne [34]. Von diesem Umstand aus betrachtet, kann der Film "Vogesenwacht" als ein früher Ableger des Durchhalte-Films bezeichnet werden, welcher für eine kriegsmüde deutsche Bevölkerung konzipiert worden ist. In konsequenter Weise wurde der Durchhalte-Film jedoch erst gegen Ende des Zweiten Weltkriegs durch Joseph Goebbels entsprechend konzeptualisiert und als bewusste Durchhalte-Maßnahme eingesetzt.[35]

Fassung[Bearbeiten]

Bereitgestellt wird der Film durch das deutsche Bundesarchiv; Abteilung Filmarchiv.[36] Der Rechteinhaber ist die Bundesrepublik Deutschland. Bei seiner Erstzulassung hatte der Film eine Länge von 900m. Der Film liegt im Bundesarchiv nun mehr in einer Fassung von 125m Filmlänge auf. Die im Bundesarchiv überlieferte Zensurkarte der Zweitzulassung nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, dokumentiert die Freigabe des etwa um die Hälfte gekürzten Films am 26. Oktober 1921, mit einer Länge von 447m (Nr. 4562 vom 26.10.1921). Die Zensurkarte der ersten Fassung liegt im Bundesarchiv nicht mehr auf. Aus diesem Grund ist eine Rekonstruktion des vollständigen Films nicht mehr möglich. Durch folgende Stellen wurde der Film einer Zensur unterzogen.[37]

  • Zensurdatum: 01.01.1917
Prüfstelle: Lehrerkommission Hamburg
Prüfnummer: 5539
Zensuranmerkungen: Hier: Die Vogesenwacht
  • Zensurdatum: 11.05.1917
Prüfstelle: Militärzensur München
Prüfnummer: 2139
  • Zensurdatum: 15.08.1917
Prüfstelle: Polizeipräsidium Berlin
Filmlänge (in Meter): 965
Prüfnummer: 40444
  • Zensurdatum: 26.10.1921
Zensurentscheid: Freigegeben
Prüfstelle: Filmprüfstelle Berlin
Filmlänge (in Meter): 447
Prüfnummer: 4562

Französische Propaganda[Bearbeiten]

Ein antreibender Grund für französische Propagandabestrebungen im Elsass-Lothringen und Gebieten der Vogesen, war eine neuerliche Entfachung des französischen Nationalismus beziehungsweise Patriotismus. Dieser spiegelte sich etwa in Form von Willensbekundungen seitens der französischen Politik wieder, in denen die einstigen Ungerechtigkeiten des Jahres 1871 rückgängig gemacht und das Elsass-Lothringen wieder unter französische Herrschaft kommen sollte. [38] Über die französische Propaganda in den Vogesen und am Oberrhein hält Deisenroth in seinem Buch Elsass - Land zwischen den Fronten fest:

"Die französische Kriegspropaganda stellte (...) vordringlich die Befreiung des Elsass und seiner preußisch kujonierten Bevölkerung als Hauptziel französischer Politik und Kriegsführung in den Mittelpunkt ihrer Beeinflussung". [39]

Als "instrument de désinformation et de propagande" wurde, genau wie auf deutscher Seite, die Bildpostkarte(franz. "carte postale") gewählt. Ein Motiv auf französischen Bildpostkarten, zielte etwa auf die Befreiung des "weiblich-konnotierten" Elsass (dargestellt als Frau) durch französische Soldaten ab. Ebenso der Ausdruck boche ist auf französischen Bildpostkarten häufig zu finden[40], welcher als eine herablassende Bezeichnung für die Deutschen zu verstehen war.[41]

Jean-Jacques Waltz (Hansi)[Bearbeiten]

Hansi Saverne incident

Unter dem Synonym "Hansi" publizierte der aus einer frankophilen Familie stammende und im elsässischen Ort Colmar sesshafte Jean-Jacques Waltz mehrere polemische Texte, die als Provokation gegen die preußische Herrschaft im Land zu verstehen waren. In seinen Texten stellte er den karikierten Preußen die heile Welt eines traditionellen und legendären Elsass gegenüber. Dies brachte ihm als eindeutig Oppositionellem zahlreiche Prozesse ein, deren letzter ihm im Juli 1914 sogar eine Gefängnisstrafe eintrug. Dieser entzog er sich durch Flucht, wo er in die französische Armee eintrat und ab August 1915 in der Propagandaabteilung der Luftwaffe diente. Gemeinsam mit Ernest Tonnelat produzierte er Schriften, die die französischen Flugzeuge über den deutschen Stellungen abwarfen. Bestimmt dafür, die Moral der Soldaten und der deutschen Propaganda bei der Bevölkerung entgegenzuwirken, sollten diese Dokumente den Anschein erwecken, Auszüge aus deutschen Zeitungen [Frankfurter Zeitung, Straßburger Post] oder regelmäßige Veröffentlichungen [Die Feldpost, Briefe aus Deutschland] mit Informationen über den tatsächlichen Zustand der deutschen Armee und deren Niederlagen, zu sein. [42] Hansi karikierte unter anderem die Zabern-Affäre.

Historische Aufarbeitung[Bearbeiten]

Ausstellung: Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein[Bearbeiten]

Im Gedenken an die "Urkatastophe des 20. Jahrhunderts" wird seit 2014 eine Deutsch-französische Wanderausstellung mit dem Namen: "Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein" präsentiert, welche sich mit der geschichtlichen Aufarbeitung des Ersten Weltkriegs am Oberrhein beschäftigt und in mehreren deutschen und französischen Orten halt macht. [43]

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Walther: Der Erste Weltkrieg in Farbe. 2014, 1. Aufl. TASCHEN. ISBN 978-3-8365-5417-6
  • Annette Großbongardt; Uwe Klußmann; Joachim Mohr (Hrsg): Der Erste Weltkrieg (2014). Die Geschichte einer Katastrophe - Ein SPIEGEL-Buch. München: DVA. ISBN 978-3-641-12942-2
  • Jörn Leonhard; Kurt Hochstuhl; Christof Strauß (Hrsg): Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein / Vivre en temps de guerre Des deus côtés du Rhin 1914-1918. Kolloquium zur gleichnamigen Ausstellung. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart 2014. ISBN 978-3-17-026341-3
  • Karlheinz Deisenroth: Elsass - Land zwischen den Fronten. 1699-1870, 1914-1918, 1939-1945. Kriegsschauplätze in den Vogesen und am Oberrhein. 2. Auflage. Morstadt, Kehl a. Rh. 2015, ISBN 978-3-88571-374-6
  • Jean-Paul Claudel: La bataille des frontières : Vosges, 1914-1915. 2000. [Heillecourt] : Ed. de l'Est. ISBN 2-7165-0501-2
  • Brasseur-Wild, Laëtitia (2014): Menschen im Krieg 1914 - 1918 am Oberrhein. [Ausstellungskatalog] = Vivre en temps de guerre des deux côtés du Rhin 1914 - 1918. Deutschsprachige Ausg. Hg. v. Rainer Brüning. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-025873-0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wilhelm, Mark: Der Schlieffenplan: In: Allgemeine schweizerische Militärzeitschrift. ASMZ. Nr. 123, 1957, S.122-126.
  2. Legin, Melchior: Funktion und Bedeutung der Burgen im Fürstentum Murbach (Elsaß). Diplomarbeit, 2014, S.103.
  3. Brasseur-Wild, Laëtitia (2014): Menschen im Krieg 1914 - 1918 am Oberrhein. Deutschsprachige Ausg. Hg. v. Rainer Brüning. Stuttgart: Kohlhammer. S.16
  4. Leonhard, Jörn; Hochstuhl, Kurt; Christof Strauß (Hrsg): Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein / Vivre en temps de guerre Des deus côtés du Rhin 1914-1918. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart 2014, S.92 - 94
  5. Brasseur-Wild, Laëtitia (2014): Menschen im Krieg 1914 - 1918 am Oberrhein. Deutschsprachige Ausg. Hg. v. Rainer Brüning. Stuttgart: Kohlhammer. S.128-129
  6. Leonhard, Jörn; Hochstuhl, Kurt; Christof Strauß (Hrsg): Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein / Vivre en temps de guerre Des deus côtés du Rhin 1914-1918. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart 2014, S.100
  7. Leonhard, Jörn; Hochstuhl, Kurt; Christof Strauß (Hrsg): Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein / Vivre en temps de guerre Des deus côtés du Rhin 1914-1918. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart 2014, S.98
  8. Brasseur-Wild, Laëtitia (2014): Menschen im Krieg 1914 - 1918 am Oberrhein. Deutschsprachige Ausg. Hg. v. Rainer Brüning. Stuttgart: Kohlhammer. S.22<
  9. Leonhard, Jörn; Hochstuhl, Kurt; Christof Strauß (Hrsg): Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein / Vivre en temps de guerre Des deus côtés du Rhin 1914-1918. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart 2014, S.12.
  10. http://www.front-vosges-14-18.eu/deutch/frontvosges.php Abgerufen am 14.November 2015
  11. http://de.france.fr/de/sehenswert/1-weltkrieg-die-vogesenfront Abgerufen am 07. Januar 2016
  12. Karlheinz Deisenroth: Elsass – Land zwischen den Fronten. 1699–1870, 1914-1918, 1939-1945. Kriegsschauplätze in den Vogesen und am Oberrhein. Morstadt Verlag, Kehl. S. 15
  13. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/der-menschenfresserberg-zehntausende-starben-am-hartmannsweilerkopf-12689001.html Abgerufen am 04. Dezember 2015
  14. Walther, Peter: Der Erste Weltkrieg in Farbe. 2014, 1. Aufl. TASCHEN, S.155
  15. Walther, Peter: Der Erste Weltkrieg in Farbe. 2014, 1. Aufl. TASCHEN, ebd.
  16. Walther, Peter: Der Erste Weltkrieg in Farbe. 2014, 1. Aufl. TASCHEN, S.157, S.160
  17. http://www.deutschlandradiokultur.de/erster-weltkrieg-nie-wieder-menschenfresserberg.1001.de.html?dram:article_id=290669 Abgerufen am 05. Januar 2016
  18. Karlheinz Deisenroth: Elsass – Land zwischen den Fronten. 1699–1870, 1914-1918, 1939-1945. Kriegsschauplätze in den Vogesen und am Oberrhein. Morstadt Verlag, Kehl. S. 130,131f
  19. Karlheinz Deisenroth: Elsass – Land zwischen den Fronten. 1699–1870, 1914-1918, 1939-1945. Kriegsschauplätze in den Vogesen und am Oberrhein. Morstadt Verlag, Kehl. S. 147
  20. Brasseur-Wild, Laëtitia (2014): Menschen im Krieg 1914 - 1918 am Oberrhein. S.58
  21. http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ovz&datum=19150216&seite=6&zoom=33&query=%22Vogesenwacht%22&provider=P02&ref=anno-searchder
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Weblinks[Bearbeiten]

http://www.front-vosges-14-18.eu/deutch/frontvosges.php Abgerufen am 14.November 2015

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/der-menschenfresserberg-zehntausende-starben-am-hartmannsweilerkopf-12689001.html Abgerufen am 04. Dezember 2015