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Kurze exakte Sequenz/Modul/Duale Sequenz/Aufgabe/Lösung

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Aus der Surjektivität

MN

folgt mit Fakt direkt, dass

NM

injektiv ist, da eine R-lineare Abbildung

NR,

deren Verknüpfung mit MN die Nullabbildung ist, selbst die Nullabbildung sein muss.

Da die Hintereinanderschaltung LMN die Nullabbildung ist, folgt dies auch für die zugehörige duale Abbildung.

Wir müssen also noch zeigen, dass eine Linearform  fM,  die auf 0 in L abbildet, von einer Dualform aus N herrührt. Die Bedingung besagt, dass die Einschränkung auf den Untermodul  LM  die Nullabbildung ist. Das bedeutet, dass L zum Kern von f gehört. Nach dem Homomorphiesatz gibt es einen induzierten Homomorphismus

f~:M/LR,

dessen Verknüpfung mit

MM/L

gleich f ist. Wegen  M/LN 

ist dies die Behauptung.