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Modul/Homomorphismen nach endlich erzeugten Ring auf 0/Untermodul/Nenneraufnahme/Aufgabe/Lösung

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a) Offensichtlich ist  0M~.  Wenn  mM~  ist und  rR,  so ist für jeden Modulhomomorphismus φ:ME in einen endlich erzeugten Modul E

φ(rm)=rφ(m)=r0=0,

also  rmM~.  Wenn  m1,m2M~  ist, so ist für jeden Modulhomomorphismus φ:ME in einen endlich erzeugten Modul E

φ(m1+m2)=φ(m1)+φ(m2)=0+0=0,

also  rm1+m2M~


b) In diesem Fall zeigt die Identität φ:MM, dass außer der 0 kein Element die Bedingung von M~ erfüllt.


c) Wir zeigen, dass jeder Modulhomomorphismus

φ:RfE

mit E endlich erzeugt die Nullabbildung ist. Sei

m=rfn

ein Element und

φ(rfn)=v0

angenommen. Für jedes  k  ist

(rfn)=fk(rfn+k)

und damit ist aufgrund der R-Linearität

v=φ(rfn)=φ(fkrfn+k)=fkφ(rfn+k).

Wir können also stets

v=fkvk

mit  vk=φ(rfn+k)E  schreiben, wobei

vk=fvk+1

gilt. Wir behaupten, dass der von den {vkk} erzeugte Untermodul von E nicht endlich erzeugt ist, im Widerspruch zu Fakt. Andernfalls wäre er sogar von einem Element vk erzeugt. Dann wäre

vk=fvk+1=fgvk

und somit

(1fg)vk=0.

Nach Voraussetzung ist aber 1fg eine Einheit in R und dann wäre  vk=0  und damit

 v=0