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Natürliche Zahlen/Multiplikation/Selbstaddition/Produktmenge/Fakt/Beweis/Aufgabe/Lösung

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Wir behaupten, dass die Abbildung

ψ:{1,,m}×{1,,n}{1,2,,mn},(i,j)(i1)n+j,

bijektiv ist. Zum Beweis der Surjektivität sei  z{1,2,,mn}  vorgegeben. Dieses (ganzzahlige) Intervall kann man in die disjunkten Intervalle

{1,,n}{n+1,,2n}{2n+1,,3n}{(m1)n+1,,mn}

unterteilen. Das Element z gehört somit zu einem dieser Intervalle, d.h. es gibt ein i mit

z{(i1)n+1,,in}

mit i zwischen 1 und m. Dann ist

z=(i1)n+j

mit einem j zwischen 1 und n und gehört somit zum Bild. Zum Beweis der Injektivität seien

(i,j),(k,){1,,m}×{1,,n}

gegeben, die auf das gleiche Element abbilden. Es gilt also

(i1)n+j=(k1)n+.

Da j und beide zu {1,,n} gehören, sind die Summen jeweils maximal gleich in bzw. kn. Daher können die Zahlen nur dann gleich sein, wenn

i=k

und dann nach der Abziehregel auch

j=
ist.