SmartSetting

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Pffffft.gifWikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy

meta.wikimedia.org/wiki/dienstag und paul.zhdk.ch bieten im Herbst 2019 eine Workshop-Serie an, innerhalb jener mit den hier vorgestellten zwei Definitionen gearbeitet wird. In diesem Zusammenhang wird kollaborativ am anschliessenden GLOSSAR gearbeitet werden. Ausgangspunkt ist eine Bio-Psycho-Sozials Denkfigur, wie diese in der Tradition der Sozialen Arbeit (Silvia Staub-Bernasconi) oder der Systemtheorie nach Niklas Luhmann gepflegt wird. Vergl. dazu auch Vorüberlegungen in Paul Watzlawick 4.0.

Definition #SmartSetting (cc by nc sa)[Bearbeiten]

  1. Computer mediated Communication
  2. Acceptance to work on a common Question
  3. Commitment without binding

Innerhalb dieses Settings unterscheiden wir nur zwei Arbeitsphasen:

  1. Sprints Abarbeitung konkreter Tasks
  2. Feedlogs Definition, Reflektion, Anpassungen von Tasks

In den Sprints werden "Intentionale Fragen" (common Questions, Tasks, Lemmas, Themen, Fragen, Probleme etc.) formuliert und abgearbeitet.

In den Feedlogs werden Tasks entwickelt, die Arbeit in den Sprints reflektiert, besprochen, neu ausgerichtet.

Diese Arbeitsweise ist für Wissenschaft, Kunst, Soziale Arbeit etc. ganz normal. Seit 500 Jahren. In alle aktuellen kollaborativen Schreibsystemen (zB Softwareproduktion) kann dieser Workflow - mit unterschiedlicher Phasierung und Benennung - nachgewiesen werden. Wir arbeiten von Wikipedia ausgehend, weil dies für Millionen von Menschen in weit über 300 (Sprach-)Kulturen seit 2001 akzeptiert, verstanden und gelebt wird.

Die Herleitungen zu diesem Workflow haben wir 2010 in "Die Form der Unruhe", Band 2, Junius-Verlag Hamburg, beschrieben und Hergleitet. Wir beziehen uns dabei insb. auf Aby Warburg mit der Unterscheidung von "Sophrosyne" (Sprint) und "Orgiastik" (Feedlog).

Innerhalb von #SmartSetting beschränkt sich die Moderation auf folgende drei Aspekte:

Definition #CommunityCare (cc by nc sa)[Bearbeiten]

  1. To be a Party Host
  2. To be a Traffic Cop
  3. To be a Full-time Enabler

Zu 1: Es darf Spass machen, es will zuvorkommend und freundlich sein, es wird konsequent inkludierend (#SmartSetting) gearbeitet.

Zu 2: Wer die Regeln von #SmartSetting stört, wird angehalten, die Regeln anderswo - zum Beispiel auf der Diskussionsseite zu diesem Lemma! - in Frage zu stellen und zu kritisieren. Daran sind wir offensiv interessiert.

Zu 3: Empowerment, ist eine traditionelles Arbeitsprinzip Sozialer Arbeit.

Inspiration: Stephan Porombka beschreibt die Rolle eines Professors in seinem Twitter-Profil (2018) mit genau diesen drei Aspekten.


GLOSSAR[Bearbeiten]

Theoretischen Bezugnahmen für das Glossar werden in "Die Bio-Psycho-Soziale Denkfigur" entwickelt. Aus Sicht von Wikipedia ist das Theoriefindung und wurde auch dank dem infiniten (zeitlich unbegrenzten) #sms2smsBAN von den Seiten des offiziellen Unterstützers Wikimedia Schweiz zu den Seiten der "Gemeinschaftskoordination und Dokumentation" der Wikimedia Foundation verschoben. | An diesem Glossar wird im Rahmen von #SmartSetting (Zusammenarbeit mit ZhdK) und verschiedenen anderen Projekten wie #CastelbergerNode, #WikiDienstag, #dfdu etc. in der Tradition von "Die Form der Unruhe" (Band 1/2) Junius-Verlag Hamburg gearbeitet. Archiv: [http://dissent.is/2017/09/27/glossar/ Glossar zum MedienWechsel. (Die vielen Rotlinks verweisen auf die notfallmässige Rettung. Diese werden nach und nach nachgearbeitet. vielleicht ja auch von dir ;-) Beachte aber bei deinen Editionen die theoretischen Bezugnahmen...

A[Bearbeiten]

Adresse[Bearbeiten]

Adressaten

Vergl. Kommunikation, Mensch, Person

Analog[Bearbeiten]

Vergl. Digital

Autopoiese[Bearbeiten]

Vergl. Bio-Psycho-Soziales Menschenbild

...

Axiome[Bearbeiten]

Eindeutige, präzise Definitionen, welche als Ausgangspunkt für weitere Überlegungen genutzt werden.

Vergl. Paul Watzlawick

B[Bearbeiten]

Bio-Psycho-Soziale Denkfigur[Bearbeiten]

Die Anerkennung, dass Biologische Austauschprozesse (Leben, Stoffwechsel), Psychische Austauschprozesse (Gedanken, Bewusstsein) und Soziale Austauschprozesse (Kommunikation) "digital" unterschieden werden können, diese sich je gegenseitig bedingen, sich aber nicht vollständig gegenseitig bestimmen können. (Vergl. dazu Lesetext)

Diese Denkfigur kann für "professionelle Soziale Arbeit" in einer 500-jährigen Tradition von Theoriearbeit von Frauen nachgewiesen werden.

Vergl. Kommunikation, Autopoiese, Sozial

...

C[Bearbeiten]

#CommunityCare[Bearbeiten]

Die drei Elemente, welches #CommunityCare bestimmt

1 | To be a Party Host

AND

2 | a Traffic Cop

AND

3 | a Full-time Enabler

...

D[Bearbeiten]

DataLiteracy[Bearbeiten]

Das Englische "Literacy" benennen wir im Deutschen ähnlich (wenn auch vielleicht etwas enger) mit "Alphabetisierung". Aber auch im Deutschen kann mitgehört werden, dass nicht nur die Lese-/Schreibfähigkeit gemeint sein könnte, sondern auch an den Bildungskanon der Neuzeit, Aufklärung, Moderne gedacht wird. Dieser Umfasst im Wesentlichen: Lesen, Schreiben, Rechnen. (Und still sitzen und gehorchen.) Mit #DataLiteracy wird darauf verwiesen, dass wir es aktuell mit einer neuen "Alphabetisierung" zu tun haben, welche andere - noch nicht klar definierte - Fähigkeiten erfordert. Die Raute vor die Zeichenkette verweist auf den aktuell laufenden Diskurs in Microblogging-Plattformen (insb. Twitter, Mastodon etc.), zu welchem mittels dem Hashtag #DataLiteracy rasch Zugang gefunden wird.

Dialog[Bearbeiten]

Im Austausch entsteht etwas - zum Beispiel ein Gedanke - welcher vorher noch nicht da war. Vergl. Unterschied zu Diskurs.

Digital[Bearbeiten]

Digital wird von Analog unterschieden. Dabei ist Digital genau, klar, eindeutig und entspricht der Untescheidung "Entweder-Oder". Dageben steht Analog für alles andere, unscharfe, ambigue. (Vergl. Definition nach Paul Watzlawick, 4. Axiom)...

Digitalisierung[Bearbeiten]

Der Titel für die 4. Industrielle Revolution: Die Industriellen Revolutionen werden als eine Entwicklung aufgefasst, welche sich einen Weltzugang von Kompliziertheit ausgehend richtung Komplexität entwickelt hat. Mechanisierung, Maschinisierung, Automatisierung, Digitalisierung. Über diese Verwendung hinaus, wird verzichtet. Vergleiche "Digital". Die Sprachbeispiele zeigen die Probleme: "Digitale Gesellschaft", "Digitales Lernen" etc.

Diskurs[Bearbeiten]

Im Austausch wird abgeklärt: Meinst du A oder B? Vergl. Unterschied zu Dialog.

E[Bearbeiten]

...

F[Bearbeiten]

Feedlog[Bearbeiten]

Einer von zwei möglichen Projektzuständen im Workflow der Bearbeitung einer "Intentionalen Frage" innerhalb von WikiDienstag.ch - Vergl. Sprint.

In diesem Status werden "Intentionale Fragen" entwickelt, reflektiert, und die nächsten Schritte für den nächsten Sprint definiert.

G[Bearbeiten]

Glossar[Bearbeiten]

Wortverzeichnis, Vereinbarungen bewährter Bezeichnungen, Erklärungen und Verweise von genutzen Worten. Vielleicht wird daraus einmal ein Wörterbuch.

H[Bearbeiten]

...

I[Bearbeiten]

Industrielle Revolutionen, Vier[Bearbeiten]

  1. Mechanisierung. (linear, kausal, deterministisch, mechanistische), Die Welt als Maschine, René Descart, Cartesianismus, Mechanische Ente. Kompliziertheit als dominanter Ausgangspunkt: Was nicht Kompliziert gemacht ist, ist einfach noch nicht "verstanden" worden und wird weiter "analysiert".
  2. Maschinisierung. Die Antriebe - vorher Wasser, Wind, Tiere, etc. werden durch Motoren ersetzt
  3. Automatisierung. Das Ein- und Ausstellen der Motoren, wird den mechanischen Systemen selbst überlassen. Typisches Beispiel: Termostaten (Wenn die Temperatur unter 19 Grad geht, beginne zu heizen. Wenn die Temperatur über 22 Grad ist, stell die Heizung ab.) Wenn viele wenn-dann-Befehle gekoppelt werden, müssen Systeme "getestet" werden, weil für die rechenkapazitäten von Menschen die Vorhersage der Reaktion der Maschinen nicht mehr möglich ist. Wir reden von Komplexität.
  4. Digitalisierung. Die Automaten geben nun selbst Hinweise, was sie brauchen, damit sie eine vorgegebene Arbeit, eine gestellte Frage etc., beantworten, bearbeiten können. Dominanter Ausgangspunkt ist jetzt Komplexität.

Informationsgesellschaft[Bearbeiten]

Vilém Flusser verstand "Informationsgesellschaft" synonym zu "Telematische Gesellschaft". Eine Gesellschaft, welche immer mehr Wert auf die Herstellung von reiner Information legt und immer weniger Wert auf die Produktion "informierter Gegenstände". Vergl. Vierte Industrielle Revolutionen

Inklusion[Bearbeiten]

Unter der Inklusion von Menschen wird verstanden, dass Menschen welche ... nicht behindert werden.

Vergl. Teilhabe, Exklusion

Intentionale Frage[Bearbeiten]

Bezug des Ausdrucks von Systemischen Strukturaufstellungen Sparrer/Varga. Vergleiche Workflow von WikiDienstag, Sprint + Feedlog.

Lemma, Task, Thema, Titel...

J[Bearbeiten]

Journalismus[Bearbeiten]

Journalismus publiziert, was alle etwas angeht und darum auch allen Zugänglich sein muss. Damit war guter Journalismus dadurch erkennbar, was andere ärgerte und unterschied sich so deutlich von PR. Vergl. Oeffentlichkeit

K[Bearbeiten]

Kollaboration[Bearbeiten]

Etwas miteinander tun. Vergl. Unterschied zu Kooperation

Kommunikation[Bearbeiten]

Menschen kommunzieren nicht, damit sie sich verstehen können: Menschen kommunizieren, weil sie sich nicht verstehen können (frei nach Paul Watzlawick). Darum macht es auch Sinn, zu sagen: "Kommunikation kommunziert, nicht Menschen." (Niklas Luhmann)

Vergl. Bio-Psycho-Soziales Menschenbild

Kommunikation ermöglicht die Unabhängigkeit abhängiger Systeme. (so?)

Komplexität[Bearbeiten]

Ein immer gleicher Input in eine Black-Box generiert einen nie vorhersagbaren Output. Komplexität ist eine digitale Unterscheidung von Kompliziertheit.

Kompliziertheit[Bearbeiten]

linear, kausal, determiniert. Vergl. Komplexität

Konstruktivismus[Bearbeiten]

"Solange Konstruktion als Selektion, Repräsentation, kognitive Nachbildung, emotionel oder parteiliche Tönung begriffen wird, hat das Konzept dim Rahmen realistischer Epistemiologien schon seit der Aufklärung nichts Anstössiges mehr. Hinter allen Selektionen und Einfärbungen bleibt die Realität, die objektive Tatsasche, das Original, das Ereignis als solches postulierbar." (Gebhard Rusch, Konstruktivismus in der Medien- und Kommunikationswissnschaft, 1997, Einleitung) Der Konstruktivismus bricht mit diesem Postulat.

Vergl. Bio-Psycho-Soziales Menschenbild, Radikaler Konstruktivismus

Kooperation[Bearbeiten]

Arbeitsteilung. Vergl. Unterschied zu Kollaboration

L[Bearbeiten]

Lehrperson[Bearbeiten]

Lehrpersonen entstanden in einer Zeit, in welcher die Unterscheidung dumm:gescheit gemacht werden konnte. Die dummen konnten unter_richtet werden. Dazu brauchte es Lehrpersonen, welche die Leeren Personen mit gescheiten Informationen (rechnen, schreiben, lesen) und Fertigkeiten (stillsitzen und gehorchen) auffüllten. Die Aufgabe einer Lehrperson ist heute gänzlich anders: Vergl. #CommunityCare

M[Bearbeiten]

Medien[Bearbeiten]

Sprache, Schrift, Buchdruck, Computer: Vergl. Medienwechsel

Vergl. Kommunikation

Medienwandel[Bearbeiten]

Medien (als Mittel der Kommunikation) wandeln sich. Das (vermeintlich) gleiche Bild ist unter der Bedingung des dominanten Mediums Sprache, Schrift, Buchdruck oder Computer nicht das gleiche Bild.

Vergl. Medienwechsel, Analog

Medienwechsel[Bearbeiten]

Medienwandel akzeptiert lediglich vier Medien und unterscheidet diese digital: Sprache, Schrift, Buchdruck, Computer. (Vergl. Niklas Luhmann, Gesellschaft der Gesellschaft, Kap 2ff)

Vergl. Vergl. Medienwandel, Digital

Mensch[Bearbeiten]

Vergl Person, Adresse

Massenmedien[Bearbeiten]

Massenmedien sind Medien, welche keinen Rückkanal, kein Feedback, keine Reaktionsmöglichkeit vom Empfänger zurück zum Sender ermöglichen. (Vergleiche Hans Magnus Enzensberger, Niklas Luhmann vam.) Der Ausschluss von Multiperspektive hat in der Kombination der Möglichkeit eines anonymen Publizierens Multiperspektive erzwungen. Das erklärt die dramatischen subversiven Auswirkungen in der Reformation und der Frühindustrialisierung (Aufklärung). Der Ausdruck Massenmedien verweist damit weniger auf die Massenhaftigkeit einer Publikation (den Aspekt der Distribution), auch nicht nur auf die massenleitenden Möglichkeit (Vergl. Radiotheorie), sondern insbesonderen auf die Möglichkeit, den einzelnen Menschen aus der Massen emporzuheben (Autorität durch Autorenschaft, Bazon Brock). Die Begründung des Individuums (Kunst/Künstler/in etc.) ist damit stark an die Möglichkeit dieses Mediums gebunden.

MVP[Bearbeiten]

Ein Minimum Viable Product formuliert aus, wie eine Ente quackt, watschelt, fliegt, schwimmt..., damit der Vogel als Ente benannt wird. (Von der mechanischen Ente zum Ententest.) Mit anderen Worten: in einem MVP formulieren wir aus, was wir nach der Lösungsfokussierten Frage von: "Woran würdest du erkennen, dass..." beantwortet wird. In der mechanischen Projektplanung, hätten wir es wohl "Ziel" genannt...

N[Bearbeiten]

Neue Medien[Bearbeiten]

Vergl. Medien

"Neue Medien" ermöglichen der "Gesellschaft der Gesellschaft" eine "nächste" Antwort auf "Die Soziale Frage."...

O[Bearbeiten]

Oeffentlichkeit[Bearbeiten]

Oeffentlichkeit ist das, was alle etwas angeht und darum auch allen zugänglich gemacht werden muss. (Habermas). Vergl. Privat

Online[Bearbeiten]

Eine Unterscheidung zu "On-Site" innerhalb von http://paul.zhdk.ch/smartsetting, welche darauf verweist, dass die körperliche Teilnahme am gleichen Ort nicht verlangt wird. Die Unterscheidung Online:Offline ergab sich im frühen Internet (1989 bis ca 2007 mit der Markteinführung von iPhone), weil der Zugang bis dahin erst nach dem Aufstarten eines sog. "Personal-Computers" möglich war. Die digitale (eindeutige) Unterscheidung von "mit dem Internet verbunden: ja/nein" ist durch den aktuellen technischen Stand nicht mehr eindeutig entscheidbar.

On-Site[Bearbeiten]

Eine Unterscheidung zu "online" innerhalb von http://paul.zhdk.ch/smartsetting, welche darauf verweist, dass die körperliche Teilnahme am gleichen Ort verlangt wird.

Open Science[Bearbeiten]

Der Ausdruck ist "Ein weisser Schimmel". Wissenschaft wird als Closed, Gated, Applied gesehen. Open Science wird als eine rebellische - nicht revolutionäre - Bewegung gesehen: Es werden Ziel, Anliegen, Arbeitsweisen praktiziert und eingefordert, welche für Wissenschaft als Normal, erwünscht, angestrebt erkannt worden sind.

P[Bearbeiten]

Paul Watzlawick[Bearbeiten]

Einer der brühmtesten Sätze von ihm: "Du kannst nicht nicht kommunzieren." Später kam Niklas Luhmann mit: "Kommunikation kommunziert, nicht Menschen." Die ersten 3 Axiome von Paul Watzlawick neu interpretiert, lauten:

Du kannst nicht nicht:

- unterscheiden

- beobachten

- handeln

Damit wird für den "Radikalen Konstruktivismus", der Ausgangspunkt von Komplexität begründet. Vergl. Bio-Psycho-Soziales Menschenbild.

Person[Bearbeiten]

Persona, Rolle, Soziale Ansprüche

Vergl. Mensch, Adresse

Polsprung[Bearbeiten]

Vergl. Medienwechsel

PR[Bearbeiten]

Public Relation. Werbung, Marketing, Propaganda. Vergl. Journalismus

Präsenz[Bearbeiten]

Vergl. Teilgeben,Teilnehmen

Prinzip[Bearbeiten]

  1. feste Regel, die jemand zur Richtschnur seines Handelns macht, durch die er sich in seinem Denken und Handeln leiten lässt; Grundsatz
  2. allgemeingültige Regel, Grundlage, auf der etwas aufgebaut ist; Grundregel; Grundsatz
  3. Gesetzmäßigkeit, Idee, die einer Sache zugrunde liegt, nach der etwas wirkt; Schema, nach dem etwas aufgebaut ist, abläuft

Privat[Bearbeiten]

Privat ist das, was nur mich etwas angeht und darum auch niemand anders wissen muss. (Vergl. Oeffentlichkeit)

Produsing[Bearbeiten]

Ein Akronym von "PRODucing and USING by Consumers". Die Löschung der Unterscheidung Produktion:Konsumation wurde durch die zunehmende elektronische Datenverarbeitung seit den 50er Jahren dominant. Es entstanden diverse Neologismen, welche diesen Umstand zur Sprache tragen wollen.

...

Q[Bearbeiten]

...

R[Bearbeiten]

Radikaler Konstruktivismus[Bearbeiten]

Das Radikale am Radikalen Konstruktivismus soll darin gesehen werden, dass der Begriff der Kommunikation jedwede Bezugnahme auf Bewusstsein (Psyche) oder Leben (Biologisches) streng - oder eben "radikal" vermieden wird. (Vergl. dazu Niklas Luhmann, Was ist Kommunikation? Vortrag 1986)...

Realität[Bearbeiten]

Das, was sich sozial durchsetzt. (Vergl. Wahrheit, Wirklichkeit)

S[Bearbeiten]

Sandbox[Bearbeiten]

Uebungsumbegung für unsicheres (so?)

- Feedlog 16.4.19 (podcast mit lambo/opensicensradio)

Setting[Bearbeiten]

Die Rahmenbedingungen eines kommunikativen Ereignisses. Eine gestaltete Umgebung... (?!?)

#SmartSetting[Bearbeiten]

Ein #SmartSetting wird durch drei Kriterien definiert, welche an der Beobachtung der Arbeit an Wikipedia/Wikidata gewonnen worden sind:

1 | Computer mediated Communication

#CmC

AND

2 | Acceptance to work on a common Question

#Lemma (Wikipedia) #Item (Wikidata) Intentional Quest (WikiTuesday.ch)

AND

3 | Commitment without binding

Sozial[Bearbeiten]

Eine Unterscheidung von Biologisch und Psychisch, Leben und Erkenntnis. "Kommunikation kommunziert, nicht Menschen." (Niklas Luhmann) Vergl. Bio-Psycho-Soziales Menschenbild

Sprint[Bearbeiten]

Einer von zwei möglichen Projektzuständen im Workflow der Bearbeitung einer "Intentionalen Frage" innerhalb von WikiDienstag.ch - Vergl. Feedlog.

In diesem Status wird eine spezifische "Intentionale Fragen" abgearbeitet.

System[Bearbeiten]

Ein Organismus (?), welcher zwei Eigenschaften aufweist: Die Möglichkeit, sich von anderen Systemen zu differenzieren und die Möglichkeit hat, sich zu reproduzieren (sich selbst zu erhalten).

T[Bearbeiten]

Task[Bearbeiten]

Ein Task ist ein einzelner Arbeitsschritt in einem Sprint.

Teilgeben[Bearbeiten]

Vergl. Präsenz

Teilnehmen[Bearbeiten]

Vergl. Präsenz

Telematische Gesellschaft[Bearbeiten]

Vilém Flusser: Vergl. Informationsgesellschaft

U[Bearbeiten]

V[Bearbeiten]

W[Bearbeiten]

Wahrheit[Bearbeiten]

Das, was Tabus schützt. (Vergl. Realität, Wirklichkeit)

Wirklichkeit[Bearbeiten]

Wie das WIR im ICH wirkt. (Vergl. Realität, Warheit)

Workflow[Bearbeiten]

Wasserfallprojekt vs. Prozessual-systemisch

X[Bearbeiten]

Y[Bearbeiten]

Z[Bearbeiten]

...

...

...

SEI MUTIG re:loaded :-)