Benutzer:Jeanpol/Menschenbild
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[Bearbeiten] Menschenbild Stand November 2009
Bedürfnispyramide nach Maslow (1954)
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Sinn |
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Selbstverwirklichung |
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Soziale Anerkennung |
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Soziale Beziehungen |
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Sicherheit |
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Physiologische Bedürfnisse |
[Bearbeiten] I. KONTROLLE als übergreifendes Motiv (nach Martin, 1994)
[Bearbeiten] II. Informationsverarbeitung als Kontrollinstrument und Grundbedürfnis (nach Martin, 2009)
[Bearbeiten] III. Grundbedürfnisse als Manifestation des Kontrollmotivs (nach Martin, 1994)
[Bearbeiten] IV. Kognition als Kontrollinstrument
[Bearbeiten] V. Gegensatzpaare als Instrumente kognitiver Kontrolle (nach Martin, 1994)
| Unschärfe | Kontrolle |
|---|---|
| Chaos | Ordnung |
| Unbestimmtheit | Klarheit |
| Komplexität | Einfachheit |
| Differenzierung | Integration |
| Individuum | Gesellschaft |
| Freiheit | Zwang |
| Abstraktion | Konkretion |
| Nicht-Linearität | Linearität |
| Dezentralisierung | Zentralisierung |
| Vertrauen | Misstrauen |
| Optimismus | Pessimismus |
[Bearbeiten] VI. Empathie (Kontrolle durch Wechsel der Perspektive)
[Bearbeiten] VII. Ausdehnung des Kontrollfeldes: Merkmale erfolgreicher Problemlöser (nach Dörner, 1983)
- Exploratives Verhalten
- Reichhaltige kognitive Landkarte
- Heuristische Kompetenz
- Selbstsicherheit
- usw.
[Bearbeiten] VIII. Flow-Effekt als Belohnung für exploratives Verhalten und Gewinnung von Kontrolle (nach Csikszentmyhalyi, 1999)
(Gefühl des Fließens, Gefühl des Aufgehens in der Handlung)
- Unbekannte Felder betreten, Neues entdecken;
- Situationen mit offenem Ausgang, für die man die Verantwortung trägt;
- Problem lösen, hohe Anforderungen bewältigen;
- Ausschöpfen der eigenen Ressourcen;
- Gefühl der Selbstentgrenzung;
- Kontrolle über das eigene Handeln und das Umfeld.
[Bearbeiten] IX. Wie man sich als Neuron verhalten soll (nach Martin, 2008):
1. Neuronen sind offen und transparent
2. Neuronen geben ihr Wissen sofort weiter. Sie wollen nicht als Person bekannt werden und nehmen sich nicht wichtig
3. Da Neuronen keine Angst haben, Fehler zu machen und sich zu blamieren, feuern sie sehr schnell ab
4. Wenn Neuronen angedockt werden, reagieren sie sofort
5. Neuronen versuchen ständig Kontakt zu anderen Neuronen herzustellen; sie haben keine Angst, penetrant zu wirken
6. Neuronen sind nicht beleidigt
7. Neuronen machen keine Pause; sie nehmen erst dann Urlaub, wenn ihr Projekt abgeschlossen ist
8. Neuronale Netze gehen mit Unschärfen spielerisch um
9. Neuronale Netze haben eine basisdemokratische Einstellung