Kozik, Gregor-Torsten (2007)
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Gregor-Torsten Kozik (*1948): Nachtzeit (2007).
Mischtechnik auf Leinwand 40 x 50 cm.
Kozik wurde als Gregor-Torsten Schade 1948 in Hildburghausen/Thüringen geboren. 1967 – 1972 Studium an der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig (Diplom). Gründungsmitglied der avantgardistisch orientierten DDR-Künstlergruppe „Clara Mosch“ 1977 – 1982. [1] 1980 ändert Schade seinen Namen in Kozik.
Werk-Standorte: Staatliche Museen Berlin Kupferstichkabinett, Museum der bildenden Künste Leipzig, Angermuseum Erfurt, Galerie Junge Kunst Frankfurt/Oder, Kunsthalle Rostock, Ludwigforum Aachen, Staatliche Kunstsammlung Dresden Kupferstichkabinett, Getty-Center Santa Monica/USA, Sammlung Suhr Düsseldorf und weitere Museen / Privat-Sammlungen.
Ausstellungen vor 1989 auch in der Bundesrepublik Deutschland.
Vom derzeitigen Besitzer gerahmt. Eine amorphe, leuchtende Farbkomposition, hoch wirkungsam, aber inhaltlich ohne Bezug. Gratwanderung auf der Grenzlinie Dekoration / Kunst.