Kurs:Die Hanse/Übungen

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Auf dieser Seite sind einige Übungen zu finden.

Bitte beachte: Wann immer hier von Handel die Rede ist, bezieht es sich vornehmlich auf Fernhandel!

[Bearbeiten] Typisch für den Hansischen Handel (1 - 5)

  1. "_ _ _ _ _ _ _"Familienorientierung des Handels
  2. "_ _ _ _ _ _ _"geographische Beschränkung auf den hansischen Handelsraum
  3. "_ _ _ _ _ _ _"einfache Buchführung
  4. "_ _ _ _ _ _ _"breit gefächertes Warensortiment
  5. "_ _ _ _ _ _ _"Netzwerk als Strukturprinzip des Handels (Gegenteil Hierarchie)

Man kann ergänzen:

  1. Fehlen von Banken
  2. keine großen Firmen (Maßstab: oberdeutscher oder oberitalienischer Raum)

[Bearbeiten] Kaufmannsmentalität (Irsigler 1985)

Die Kaufmannsmentalität wird nach Irsigler (1985) durch 5 Punkte bestimmt:

  1. "_ _ _ _ _ _ _"Rechenhaftigkeit und Rationalität
  2. "_ _ _ _ _ _ _"Gewinnstreben um jeden Preis
  3. "_ _ _ _ _ _ _"Sorge um die Sicherheit und Sorge um das Seelenheil
  4. "_ _ _ _ _ _ _"Bemühen um gesellschaftliche Anerkennung
  5. "_ _ _ _ _ _ _"Bemühen die Kredigwürdigkeit (ere ind geloven) zu erhalten

[Bearbeiten] Der Wechsel

Der Wechsel ermöglicht überregionalen, bargeldlosen Zahlungsverkehr und wird jeweils in heimischer Währung bezahlt. Er setzt Vertrauen voraus, denn sonst platzt er.

Die vier Funktionen des Wechsels

Ein Wechsel ist ein

  1. ein "Ü . . . . . . . . . . . . . . . . . ___ . . . ___ . . . ."Überweisungsmittel für Geld,
  2. ein "Z . . . . . . . . . . . . . ___ . . ___ H . . . . ."Zahlungsmittel im Handel,
  3. eine "K . . . . . . . . . . ."Kreditquelle und er ermöglicht
  4. die "A . . . . . . . . . . ___ . . . ___ K . . . . . . . . . . . . . ."Ausnutzung von Kursdifferenzen.

Die Zeichenkette "___" deutet ein Leerzeichen an.

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