Kurs:Wissenstest Linux/LPIC1-101/Test 002

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1.
Beim Erstellen eines neuen Scripts mittels vi bist Du Dir nicht sicher, ob Du diese Datei unter dem Namen „bla“ speichern könntest. Um zu überprüfen, ob im aktuellen Verzeichnis bereits eine Datei dieses Namens existiert, wechselt Du also in den Kommandomodus und schreibst nun?
:o bla
:o hilft hier nicht weiter!
Der vi-Befehl :o versetzt den Editor in den speziellen open mode (dt. offener Modus). Dieser erlaubt das Editieren selbst auf unbekannten Terminals
ls bla
Leider falsch!
Im Kommandomodus wird l als ungültiges Kommando ignoriert. s versetzt dann vi in den Einfügemodus und die nachfolgenden Eingaben werden als Text in die Datei geschrieben.
:!ls bla
:! ist der korrekte vi-Befehl um ein shell-Kommando abzusetzen
Das auf :! folgende Kommando ls bla listet die Datei namens „bla“ auf, falls sie existiert. Anschließend kehrt man zu vi zurück.
:ql bla
Leider falsch!
:find . -name bla -maxdepth 1
:find hilft hier nicht weiter
Diese Befehlserweiterung wird von vim genutzt, um nach einer Datei zu suchen und diese zur Bearbeitung zu öffnen
:q!
:q! hilft hier nicht weiter!
Mit :q (quit - dt. abbrechen) wird das Bearbeiten einer Datei abgebrochen. Um nun die Warnung über das noch nicht erfolgte Speichern bereits vorgenommener Änderungen zu umgehen, wird das nachfolgende Ausrufezeichen geschrieben.

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Die unmodifizierten Standardrechte einer Datei sind 666
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