Seminar zur Zahlentheorie (Osnabrück 2008/09)
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Seminar
Zahlentheorie
(Osnabrück 2008/09)
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Allgemein zur Vorbereitung eines Seminarvortrags ist folgender Text von Prof. Dr. Manfred Lehn (Uni Mainz) empfehlenswert.
http://www.mathematik.uni-mainz.de/Members/lehn/le/seminarvortrag
Zur erfolgreichen Teilnahme am Seminar ist zu beachten:
- Man muss sich intensiv in ein Thema einarbeiten und das Thema so weit verstehen, dass man darüber selbständig einen ein bis eineinhalb stündigen, öffentlichen Vortrag halten kann. Dies bedeutet insbesondere, dass man die vorgetragenen Aussagen begründen und ihre Gültigkeit verteidigen kann.
- In der Vortragsvorbereitung soll sich der/die Vortagende mit der Literatur auseinander setzen. Das Vortragskonzept soll nicht nur einer einzigen Quelle folgen, sondern soll eine eigenständige unverwechselbare Darstellung sein.
- Bitte mit der Vorbereitung rechtzeitig beginnen und Rücksprache mit dem Dozenten oder einem Assistenten halten.
- Für die Gestaltung des Vortrags, insbesondere über den Einsatz von Medien, ist letztlich der/die Vortragende verantwortlich. Zugleich wird von einem durchgängigen Powerpoint-Vortrag dringend abgeraten.
- Es besteht prinzipiell Anwesenheits- und Aufmerksamkeitspflicht. Nachfragen und Mitarbeit sind ausdrücklich erwünscht.
- Der Vortrag muss in Wikiversity mit einer Zusammenfassung angekündigt werden (eine Woche im voraus). Dabei kann auch von den anderen Teilnehmern eine kleine Vorbereitung verlangt werden, wie bspw. das Rekapitulieren eines wichtigen Begriffes oder ähnliches. Siehe hier.
- Jeder Teilnehmer übernimmt einmal die Rolle des/der Chairman/Chairwoman, also die Leitung der Sitzung. Für das, was dazu gehört, siehe hier.
- Zum Vortrag ist eine schriftliche Ausarbeitung anzufertigen. Deren Umfang soll im Bereich von zehn bis fünfzehn Seiten liegen (bei Proseminar etwas weniger).
- Die Ausarbeitung muss bis zum Ende des Semesters abgegeben werden.
- Vortrag und Ausarbeitung werden benotet.
- 03.11.08: Unterringe von
(Ning Chen)
- Scheja/Storch, Band 3
- 10.11.08: Zahlentheoretische Funktionen (Christian Boberg)
- Bundschuh, §4; Baker, 2
- Leutbecher, 17; Neukirch 1.10; Scheja, Storch, II. 54, 59 und insbesondere 69; Hornfeck, S. 262
- 24.11.08: Vier Quadrate Satz (Satz von Lagrange) (Olga Baranouskaya)
- Ischenbeck, Müller-Stach, Vorlesung Zahlentheorie
- 01.12.08: Der Lucas-Test I (Anita Brankova und Tatiana Nikolaenkova)
- Müller-Stach, Elementare und algebraische Zahlentheorie; Ribenboim, Die Welt der Primzahlen; Hans Riesel, Prime Numbers and Computer Methods for Factorization;
- 08.12.08: Der Lucas-Test II (Anita Brankova und Tatiana Nikolaenkova)
- Müller-Stach, Elementare und algebraische Zahlentheorie; Ribenboim, Die Welt der Primzahlen; Hans Riesel, Prime Numbers and Computer Methods for Factorization;
- 15.12.08: Hauptsatz für endlich erzeugte abelsche Gruppen (Fabian Hebestreit)
- Leutbecher, Zahlentheorie, 4; Müller-Stach/Piontkowski, 6
- 05.01.09: Miller-Rabin-Test (Sergiy Krutykov)
- 12.01.09: Public Key Kryptologie (RSA) (Dirk Stürzekarn)
- Forster, Algorithmische Zahlentheorie, 15; Müller-Stach/Piontkowski, 5
- 19.01.09: Die Fermat-Gleichung für Exponenten drei (Ilja Muhl)
- Ischebeck
- Müller-Stach/Piontkowski, 13; Römer, Elementare Zahlentheorie, Skript, 9
- 02.02.09: p-adische Zahlen II (Nataliya Konkevych und Angelika Leinweber)
- Müller-Stach/Piontkowski, 13; Römer, Elementare Zahlentheorie, Skript, 9
- 09.02.09: Transzendenz von π und e I (Juri Pall und Kristina Schäfer)
- Schafmeister/Wiebe, Anhang; Morandi, 14
- 16.02.09: Transzendenz von π und e II (Juri Pall und Kristina Schäfer)
- Schafmeister/Wiebe, Anhang; Morandi, 14