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Das kulturelle Erbe der Türkenbelagerungen in der heutigen Kulturvermittlung
Wien während der ersten Türkenbelagerung 1529

Neben der unmittelbaren Auswirkung der Türkenbelagerungen auf die betroffene Bevölkerung von Wien kam es im Zuge der Aufarbeitung der Ereignisse durch Gedenktafeln und Denkmälern auch zu einer Nachwirkung in die Architektur, Kunst und Esskultur.

Historischen Kontext[Bearbeiten]

Werdegang der Osmanen[Bearbeiten]

Ein Sturmangriff während der Türkenbelagerung

1299 gründete ein türkisches Stamm der Türkenvölker, deren ursprüngliche Heimat im Gebiet des Altai Gebirges, im Asien lag, ein kleiner Fürstentum der zum Osmanischen Reich geworden ist.[1] Das Osmanische Reich (osmanisch دولت علیه, İA Devlet-i ʿAlīye, „der erhabene Staat“ und ab 1876 amtlich دولت عثمانيه / Devlet-i ʿOs̲mānīye / ‚der osmanische Staat‘, türkisch: Osmanlı İmparatorluğu, entstand folgend aus einem von der zahlreichen Emiraten in Zentralasien und war das Reich der Dynastie der Osmanen von ca. 1299 bis 1922. Als Begründer des Osmanischen Reichs wird Osman I Gazi (osmanisch عثمان غازى Osman Gazi, İA ʿOsmân Ġâzî; * 1258 in Söğüt; † 1326 , nach anderen Angaben 1324[2] in Söğüt)[2] anerkannt, der das Reich nach sich benannt hat. 1326 wurde Bursa (Brussa) als Hauptstadt festgestellt. [3] Die frühen Osmanen verstanden sich als Realpolitiker. Mit ihren muslimischen und christlichen Nachbarn hatten sie ursprünglich gute Beziehungen. Mit dem Byzantinischen Reich, der später niedergeschlagen wurde, bestand ein enges vertragliches Geflecht, das teilweise mit Eheverbindungen geknüpft wurde. [4] Das Jahr 1354 markiert die Ankunft der Osmanen auf der Balkaninsel. Das Osmanische Reich war gierig sich auszudehnen und sah das christlich geprägte Europa als Ziel des Eroberungswunsch und entsprach einer sehr großer Bedrohung für das Abendland. Neben des Ausdehnungswunsch war Gläubigkeit eine wichtige Kampfursache. Die Osmanen, deren Glauben sich an das Islam richtete, kämpften gegen der christlichen Staaten Europas. Das erste wichtige Sieg des osmanischen Reichs war die Zerstörung des serbischen Reich am 15. Juni 1389 auf dem Amselfeld. Das osmanische Heer besiegte weitere christliche Staaten und folgend am 29. Mai 1453 belagerten sie Konstantinopel (das heutige Istanbul). Die Eroberung von Konstantinopel, der einen hohen symbolischen Wert im christlichen Selbstverständnis repräsentierte, brachte das Ende des Byzantinisches Reichs und gleichzeitig den Endgültigen Aufstieg des Osmanischen Reichs zu Großmacht.[5]

Die goldene Äpfel des Reiches[Bearbeiten]

Konstantinopel war einer der vier Städte, die für die Osmanen als bedeutende Machtzentren und primäre Ziele für die Expansion und Stärkung des Reichs. Der goldene Apfel (türkisch: KIzil Elmar) bezeichnete ein Begriff von hoher Bedeutung in der osmanischen Tradition, welche sowohl in Erzählungen des Altertums auch auch in der griechischen Mythologie vorkommt, indem er symbolisch als Spender der ewigen Jugend verstanden wird. Infolge nannten die Osmanen deren vier wichtigsten Zielstädte Konstantinopel, Rom, Buda und Wien "goldene Äpfel". Diese goldene Schätze sollten belagert und erobert werden. [6]

Die Wiener Türkenbelagerungen[Bearbeiten]

Die eindringende Armee der Osmanen, die sich durch die durchgeführten Schlachten als bedeutende Militärmacht etablierte, führte zu hohen Expansionsdrang. Die Nachricht der Belagerung Konstantinopels erschütterte Westeuropa, die mit Entsetzung und Grausamkeit vor dem osmanischen Reich reagierte.[7] Im Jahr 1520 begann die Führung von Sultan Süleyman I, auch "Der Prächtige" genannt, der sich zu Ungarn, als Ziel seiner Expasionspolitik, wandte. Die Möglichkeit sich erfolgreich in Richtung Ungarn das Reich zu expandieren, erschien dem Sultan machbar nach der Eroberung Belgrads 1521. Der König Ludwig der II wurde 1526 in der Schlacht bei Mohács besiegt und endgültig von der Osmanen beseitigt. Der Woiewod von Siebenbürgen, Johann Zápolya, wurde am 16. Oktober 1526 in Ungarn von Teil des ungarischen Adel auf dem Reichstag von Tokaj gewählt und durch starken Eindrang und Einfluss des Sultans schaffte Süleyman, König Johann im Buda auf dem Thron zu setzen. Dadurch wurde das Königreich Ungarn zu Vasallenstaat des osmanischen Reichs. Gleichzeitig lässt sich der Erzherzog Ferdinand von Österreich zum ungarischen König wählen, . Dem neu gestellten König Johann wurden Schutz des osmanischen Reichs, militärische Unterstützung gegen Rivalen und Oberhand in Thronstreit versprochen. Nach diesen Erfolg brachte 1529 der Sultan ein großes Heer nach Ungarn und eroberte große Teile des Landes. [8]

Einsetzung von König Johann öffnete den Weg nach Wien und ermöglichte der osmanischen Armee der weiteren Eindrang Richtung Nordwesten. Der Sultan Süleyman I. sah eine Gelegenheit, um einen Feldzug gegen die öster­rei­chi­schen Erblande der Habsburger zu starten, da auch die militärischen Kräfte des Habsburger Kaisers Karl V. zu dieser Zeit großteils in Italien zum Kämpfen eingesetzt waren. Die erste Wiener Türkenbelagerung galt als Höhepunkt der Türkenkriege. Die osmanischen Truppen, die 100.000 Mann umfasste erreichten Wien in September 1529, über Komron und Preußen. Wien wurde isoliert und belagert. Die zahlreichen Osmanen zerstörten die Wiener Mauer und es schien als sie an einen sichtbaren Vorteil in Kampf hatten. Das Wetter sollte den Anstoß für das Ende der Belagerung geben. Die erste Türkenbelagerung beendete sich unerfolgreich und umstritten. Die osmanische Truppen zogen sich am 15. Oktober zurück aber der Sultan sah die Geschehen nicht als Niederlage, obwohl es zu schweren Verluste führte. [9] Die erzeugte Angst und Terror zählten für den Sultan als eine klare Demonstration der Stärke, die er am meisten besträbt hat.

Die Osmanen kehrten zurück 1683 nach Wien und die Stadt zum zweiten mal zu zerstören und belagern. Dieses mal fand eine Wende im habsburgisch-osmanischen Kräfteverhältnis statt, da die Habsburgische Armee siegreich am Kahlenberg gekämpft hat und schaffte die Stadt von einer Katastrophe zu retten. Die Habsburger eroberten bis 1699 ganz Ungarischen Reich und dadurch wurde eine neue Belagerung Wiens von der Osmanen nicht mehr möglich. [10]

Erinnerung an die Türkenbelagerungen in Wien[Bearbeiten]

"Denkmale sind ein Werk von Menschenhand, errichtet zu dem bestimmten Zwecke, um einzelne menschliche Taten oder Geschicke im Bewusstsein der lebenden und noch lebenden Generationen stets gegenwärtig und lebendig zu erhalten." [11] Heutzutage werden die Belagerungen Wiens durch mehr als 200 Denkmäler, Straßennahmen und Gedenktafeln noch in Erinnerung behalten. Diese Erinnerung an die Befreiung Wiens von der osmanischen Truppen wird also in Form von Denkmalsetzungen geäußert, wobei auch Feierntage, Jahrestagen verbundenen Zeremonien dazu gehören als auch zahlreich Türkendenkmale zerstreut durch ganz Wien. Die zahlreichen Denkmäler, die zur kulturelle Erbe der Stadt Wien gehören, werden aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Manche ahnen, dass diese Denkmäler in Laufe der Zeit instrumentalisiert wurden und deren Einrichtung spezifische politische Funktionen eingeordnet sind. Das Ziel darin wäre die Stärkung eines Kollektivbewusstseins und die Schaffung einer Abgrenzung gegen einen Feind. Mit Hilfe der Denkmäler werden Bedrohungsszenarien konstruiert und medial vermittelt. [12] Der Sozialanthropologe Johann Heiss meinte dass die Türken als Bedrohung und Siegsszenarien in der Politik gut einsetzbar sind. [13]. Johann Heiss zasammen mit der historiker Johannes Feichtinger gründeten das Forschngsprojekt "Schifting memories" an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), um die Einrichtung der Denkmäler zu erforschen, die auch online auf der Internetseite namens: http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at zu finden ist. Wiener mit türkischen Hintergrund nehmen die Denkmäler unterschiedlich wahr. Für manche repräsentieren sie emotionale Umstände, Mitglied des Forschungsteams zu werden und ein Erinnerungszeichen dafür, wie mächtig das damalige Osmanische Reich war. Thema der Belagerungen Wiens muss sensibel behandelt werden und kann Konfliktpotenzial bergen. Schüler aus türkischen Familien in Wien konfrontieren sich oft mit negativen Zuschreibungen und fühlen sich schuldig wenn sie darüber in der Schule lernen. Als Folge dieser Geschehen überlegten sich österreichische Lehrer, wie das Thema behandelt werden soll ohne negative Reaktionen zu erzeugen. Weiterhin befürchten sich einige Winer, dass die eingerichtete Denkmäler eine historische Kontinuität und Verbindung der Osmanen mit der heutigen türkischen Wienbewohner herstellen. Das kann aktuelle Feindbilder bilden und unbewusst prägen.

Zentrale Türkendenkmale aus Wien[Bearbeiten]

Capistrankanzel Wien Stephansdom

In der Architektur des Stephandoms sind zahlreiche geschichtlichen Geschehen geschildert. Die Kapistrankanzel ist auf der Außenseite des Stephandoms zu finden stellt der Heerführer Giovanni da Capistrano im Siegespose, auf einem am Boden liegenden osmanischen Soldaten stehend.[14] Die Figur wird folgend beschriftet: "fulmen Turcarum" dass "Kriegsheld/ Blitz gegen die Türken" bedeutet. Ursprünglich befand sich die Kanzel am Stephansdomfriedhof. Sie wurde beim Leichengesprächen benutzt und wurde erst später auf der Nordmauer des Doms versetzt. Die Kanzel wird von einer Marmortafel begleitet, auf der eine lateinische Inschrift zu finden ist: [15] "Dem heiligen Johannes von Capistrano vom Orden der Minderbrüder, die des heiligen Franciscus Regel einhalten, dem wunderbaren Kirchenmann auf diesem steinernen Aufbau im Jahr 1451, dem Licht des rechten Glaubens, dem Rächer der Häretiker, der Türken Blitz kraft des allerheiligsten Namens Jesu, der österreichischen Franziskanerprovinz und ihrem Gründer hat der Konvent der Minderbrüder zum heiligen Hieronymus, unterstützt durch den Beistand der Wohltäter, mit Erlaubnis der Vorsteher von Kirche und Stadt wiederhergestellt, erneuert und ausgeschmückt durch Hinzufügung eines neuen Bildes des so bedeutenden Helden gegen die Osmanen" [16] Der Soldat, der sich unter Capistranos Füßen befindet ist ein Janitschar, Mitglied des osmanischen Eltgruppe der Armee und wird als niedergeschlagenen Barbar dargestellt. Bart und Figur wirken exotisch und seine Primitivität wird betont, indem auch seine Nackheit eine Rolle in der Darstellung spielt. Am 22. Oktober wird in Wien eine feierliche Weihe des Denkmals zum Capistros Todetag (im Jahr 1456) organisiert mit Ziel der Erinnerung an ihm als wesentlicher Kriegsheld im kampf gegen der Osmanen.

  • Am Hof, Türkenkugel
Die vergoldete osmanische Kugel -Das Haus zur goldenen Kugel am Hof 11

In der Innerstadt Wiens befindet sich ein Haus (Das Haus zur goldenen Kugel am Hof 11), die durch das Einschlagen einer türkischen Kugel für immer markiert und geprägt wurde. Der damalige Besitzer (Michael Motz- Rumormeister) vergoldnete die in der Hausmauer gebliebene Kugel, stammend aus der Zeit der zweiten Türkenbelagerung und positionierte sie strategisch auf der Hausfassade, wo sie klar zu sehen ist. [17]

  • Fleischmarkt, Türkenkugel

Auf der Griechengasse Nummer 9, Innenstadt sind weitere drei Türkenkugel zu finden. Die begleitende Inschrift erklärt am besten, wie die Kugeln am Eingang zum alten Fleischmarkt eigemauert geblieben sind. "Anno 1529 stand das Gasthaus zum gelben Adler das heutige "Griechenbeise" als Teil der Stadtmauer von Wien und bastion gegen die anstürmenden Türken im Kugelhagel der Geschütze. Bei Renovierungarbeiten wurden diese drei Kugeln im Gemäuer gefunden und zeugen einer großen Vergangenheit unseres Hauses." [18]

Marco d'Aviano Denkmal -Kapuzinerkirche

Das in der Kapuzinerkirche zu findende Denkmal, gewidmet des Mönchs Marco D'Aviano stellt ihm selbst versteinert dar. D'Aviano wird in Österreich als der Einiger der österreichischen Soldaten gesehen, da er sie mit der Kreuz in der Hand, voll Mut zum Kampf auf dem Kahlenberg schickte. Er wird als "Die Seele der Befreiung Wiens" betrachtet, wie man unter der Statue zu lesen kann. Seitlich von Denkmal befinden sich zwei Marmorreliefs. Das erste Marmorrelief illustriert das "befestigste Wien von 1683", zur zweiten Türkenbelagerung und das zweite den "Abstieg des Entsatzheeres vom Kahlenberg. Manche (Türken) finden das Denkmal sei übertrieben. Auf die Idee ein Denkmal zur Verehrung D'Aviano ist der Bundeskanzler Engelbert Dollfuß gekommen, Begründer des autoritären Ständestaates. Er äußert seinen Wunsch wie folgend: "Es ist mein Wunsch, dass Wien seinem Retter zur Zeit schwerster Not und Bedrängnis, Pater markus von Aviano, ein würdiges Denkmal errichte.". Er sammelte Spenden, überzeugte durch seine Meinung und schaffte es das Monument zu verwirklichen. [19]

MIt der Gelegenheit des 200-Jahren-Jubiläums der zweiten Türkenbelagerung wurde 1894 einen sogenannten Türkenbefreiungsdenkmal, im wiener Stephansdom des Publikums vorgestellt. Der österreichische Bildhauer Edmund von Hellmer hat sich dem Prokjekt gewidmet. Das Denkmal mit Statuen der Muttergottes, des Papstes und des Kaisers wurde im der Westseite des Stephansturmes von 1883 bis 1894 realisiert und im Jahre 1945 beim Brand des Stephansdoms durch das Herabstürzen der alten Pummerin (Schlacht um Wien) zerstört. Die Inschrift verfasst von Paula Preradović lautet: "Einst in der türkischen Not zu Hilfe kam rettend Maria. Stolze Gestalten in Stein zeugten vom Dank ihrer Stadt. Nun da der furchtbarste Krieg zerstörte den Dom und das Denkmal Jungfrau, Kaiser und Papst einzig verschonte der Brand. Innozenz sehet den Elften und Leopoldus den Ersten, knieend mahnen sie euch: lasset zu hoffen nicht ab! Nie wird in künftigem Sturm ihr betendes Wien sie verlassen. Österreichs Mutter, sie hilft, seid ihr nur stark und getreu.“ [20]

Wiener Kaffeehauskultur im Zusammenhang mit der Türkenbelagerungen[Bearbeiten]

Könnte die berühmte wienerischen Kaffehauskultur eigentlich einen türkischen Hintergrund haben? Kaffee ist sowohl für Österreicher als auch für Türken eine sehr wichtige Tradition. Eine in Wien wohlbekannten Legende besagt, dass der polnische Übersetzer Georg Franz Kolschitzky aufgrund seiner Dienste während der zweiten wiener Türkenbelagerung, das osmanische Kaffee als kaiserlichen Geschenk bekam und eröffnete zunächst das erste Kaffeehaus in Wien. Diese Geschichte wird als Legende bewiesen da der Armenier Johannes Theodat Monopol auf Kaffee zur Zeit besaß. Am 17. Januar 1685 bekam er diesen Privileg zum Dank für seine Kurierdienste. Zwanzig Jahre lang blieb er als als einziger Händler der Stadt der Kaffee als Getränk verkaufen dürfte. Er eröffnete in seinem Wohnhaus am Haarmarkt, heute Rotenturmstraße 14, das erste Wiener Kaffeehaus. [21]

Grünangergasse, Kipfel- oder Bäckerhaus[Bearbeiten]

Kipferl of Vienna

Das Kipferl ist heute in Österreich ein Klassiker unter den traditionellen Süßspeisen. Von der Erfindung gibt es die unterschiedlichsten Geschichtsversionen. Die Tatsache das Gebäckstück die Form eines Halbmondes besitzt, weckte Assoziationen mit dem türkischen Symbol und Gedanken, dass das österreichische Kipferl eigentlich türkische Herkunft hätte und in Wien durch die Belagerungen angekommen sei. Geschichtliche Quellen beweisen, dass das Kipferl schon in 12. Jahrhundert in einer Urkunde vorkam und ist in 17. Jahrhundert mit einer Bäckerei in Mödling verbunden. [22]

Literatur[Bearbeiten]

  • Josef Matuz: Das Osmanische Reich. Grundlinien seiner Geschichte, 4. Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, S. 32.
  • Erich Meuthen: Der Fall von Konstantinopel und der lateinische Westen. In: Historische Zeitschrift. Band 237, Heft 3. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1983, ISSN 0018-2613, DNB 992146658, S. 1–35.
  • Riegl, Alois (1903). Der Moderne Denkmalkultus. Sein Wesen und seine Entstehung, Wien/Leipzig.
  • Karl Teply: Die Einführung des Kaffees in Wien. Band 6, Verein für Geschichte der Stadt Wien, Wien 1980, S. 104; Anna Maria Seibel: Die Bedeutung der Griechen für das wirtschaftliche und kulturelle Leben in Wien. (othes.univie.ac.at PDF) S. 94; Kaffeehaus - Die Geschichte des Kaffeehauses und Kaffeespezialitaeten, wie sie in Wien serviert werden. (vienna.cc)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. https://www.orientdienst.de/muslime/minikurs/osmanisch/
  2. Josef Matuz: Das Osmanische Reich. Grundlinien seiner Geschichte, 4. Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, S. 32.
  3. http://geschichte-wissen.de/blog/das-osmanische-reich/.
  4. http://geschichte-wissen.de/blog/das-osmanische-reich/.
  5. http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.t/t941704.htm
  6. https://www.alaturka.info/de/geschichte/mittelalter/1038-der-goldene-apfel-wien
  7. Meuthen: Der Fall von Konstantinopel und der lateinische Westen, S.1
  8. https://www.alaturka.info/de/geschichte/mittelalter/1038-der-goldene-apfel-wien
  9. http://www.mein-oesterreich.info/geschichte/tuerken1.htm
  10. https://www.wien.gv.at/kultur/archiv/geschichte/ueberblick/festung.html Stadtgeschichte Wiens
  11. Riegl 1903,Freigang 2003 S.68
  12. https://webapp.uibk.ac.at/ojs/index.php/OEZP/article/viewFile/1290/985
  13. https://diepresse.com/home/panorama/integration/721161/Stadtbild_Denkmaeler-praegen-Bild-des-boesen-Tuerken
  14. Donin, Richard K. (1952): Der Wiener Stephansdom und seine Geschichte. Wien.
  15. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/ort/kapistrankanzel-an-der-ausenseite-des-stephansdoms/
  16. Herzog 1740: 194; Übersetzung Johann Heiss
  17. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/ort/am-hof-turkenkugel/
  18. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/ort/fleischmarkt-turkenkugeln/
  19. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/ort/marco-daviano-denkmal/
  20. http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/20/html/1808.htm
  21. Karl Teply: Die Einführung des Kaffees in Wien. Band 6, Verein für Geschichte der Stadt Wien, Wien 1980, S. 104; Anna Maria Seibel: Die Bedeutung der Griechen für das wirtschaftliche und kulturelle Leben in Wien. (othes.univie.ac.at PDF) S. 94; Kaffeehaus - Die Geschichte des Kaffeehauses und Kaffeespezialitaeten, wie sie in Wien serviert werden. (vienna.cc).
  22. https://www.haubis.com/at/blog/das-kipferl-und-seine-geschichte

Weblinks[Bearbeiten]

  1. https://www.welt.de/geschichte/article149093186/Als-die-Osmanen-zum-ersten-Mal-Wien-erobern-wollten.html
  2. http://www.mein-oesterreich.info/geschichte/tuerken1.htm
  3. http://www.klostergeschichten.at/tuerken1683.php -2
  4. http://www.doppeladler.com/da/kuk/1683-tuerken-vor-wien/
  5. https://homepage.univie.ac.at/peter.rauscher/erinnerung%20an%20den%20erbfeind.pdf - PD Dr. Peter Rauscher Institut für Geschichte

Universität Wien - Die Erinnerung an den Erbfeind. Die „Zweite Türkenbelagerung“ Wiens 1683 im öffentlichen Bewusstsein Österreichs im 19. und 20. Jahrhundert∗ Dieser Artikel wird voraussichtlich 2009 in überarbeiteter Form in einem von Gabriele Haug-Moritz und Ludolf Pelizaeus herausgegebenen Sammelband gedruckt erscheinen. http://homepage.univie.ac.at/peter.rauscher/erinnerung an den erbfeind.pdf.

  1. http://derstandard.at/2000042930341/Tuerkenbelagerungen-Die-Faszination-fuer-den-Erbfeind?_slide=1
  2. http://www.wien-bilder.at/2015/10/relikte-der-tuerkenbelagerungen/ auf die Spuren der Turkenbelagerungen in Wien
  3. https://diepresse.com/home/panorama/integration/721161/Stadtbild_Denkmaeler-praegen-Bild-des-boesen-Tuerken

Stadtbild: Denkmäler prägen Bild des „bösen Türken“ von Milagros Martínez-Flener 03.01.2012 um 16:27

  1. http://www.wiener-kaffeehaus.at/geschichte.aspx - Zusammenhang mit der Türkenbelagerungen und Beitrag der Osmanen zu wiener Kaffeekultur
  2. https://www.youtube.com/watch?v=6Nrbqmifirg

Das Wiener Kaffeehaus und die Osmanen Deutsch Türkisches Journal DTJ-Online Published on Jun 13, 2016

  1. https://diepresse.com/home/panorama/integration/405668/Tuerkenbelagerungen-praegten-das-Bild-der-Tuerken

Türkenbelagerungen prägten das Bild der Türken DUYGU ÖZKAN 12.08.2008 um 18:08

  1. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/
  2. http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.t/t941704.htm
  3. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/feierlichkeit/osterreichischer-katholikentag-1983/
  4. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/ort/stephansdom-prinz-eugen-grabmal-prinz-eugen-kapelle/
  5. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/person/aviano-marco-d/
  6. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/person/capistrano-giovanni-da/
  7. http://www.oeaw.ac.at/isa/files/Presse/pa_1683_und_die_folgen.pdf