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Termine und Veranstaltungen aus Wissenschaft, Schule, Bildung und freiem Wissen:

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Mitmachen


Wikiversity aktuell

Derzeit werden folgende Lehrveranstaltungen auf Wikiversity durchgeführt:


WikiCon Region Stuttgart: vom 16. bis 18. September 2016

WikiCon-Logo RegionStuttgart 2016.svg
Der Veranstaltungort: Das K – Kultur- und Kongresszentrum

Du möchtest dich gerne mit anderen Wikiversity Aktiven und Wikipedianern austauschen? Wissen über die Arbeit in Wiki-Projekten mitnehmen und weitergeben? Persönliche Kontakte zu anderen Wikimedianern aufbauen und pflegen? – Dann komm zur WikiCon 2016. Wir treffen uns vom 16. bis 18. September 2016 in Kornwestheim bei Stuttgart. Das K - Kultur- und Kongresszentrum bietet die Grundlage, um eine großartige Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Es liegt zentral und ist mit der S-Bahn und einem kurzen Fußweg binnen 20 Minuten vom Stuttgarter Hauptbahnhof zu erreichen.

Was möchte die WikiCon erreichen?

Die WikiCon ist das jährliche Treffen der deutschsprachigen Community der Wikipedia ihrer Schwesterprojekte. Damit wir voneinander lernen und profitieren können, möchten wir die Bereiche freies Wissen und offene Daten in diesem Jahr verstärkt einbeziehen. Wir werden insbesondere Neulinge ansprechen und planen neue Formate speziell für diese Zielgruppe. Besondere Leistungen, motivationsfördernde Projekte und Initiativen aus den Communitys wollen wir würdigen und vertiefen.

Wie kannst du dich am Programm beteiligen?

Damit wir dieses Jahr wieder ein gelungenes Treffen und ein spannendes Programm bekommen, fangen wir bereits jetzt an, zu planen. Das Programm wollen wir gemeinsam gestalten – mit deiner wertvollen Mitwirkung. Möchtest du einen Vortrag halten oder eine Arbeitsgruppe vorschlagen zu einem Thema, mit dem du dich gut auskennst? Beispielsweise:

  • Erstellung und Pflege von Inhalten
  • Wikversity als Gemeinschaft (menschliche Aspekte, Umgang miteinander, neue Freiwillige gewinnen, Frauen in Wikiversity)
  • Technik und Entwicklung (Software-Entwicklung, Oberfläche, Helferlein)
  • eine Schilderung von öffentlichen Vernetzungsprojekten, beispielsweise Galerien, Bibliotheken (Libraries), Archive und Museen (GLAM);
  • einen Vortrag über internationale Vernetzung oder Wikimania;
  • einen Know-How-Workshop, beispielsweise zu Foto und Video oder zu Stil, Rhetorik, Präsentation;

Dies alles nur als Beispiel und Anregung. Die bunte Vielfalt der Wikimedia-Gemeinschaft soll sich im Programm wiederfinden, jede Freiwillige, jeder Freiwillige soll Vorträge und Arbeitsrunden vorfinden, die sie oder ihn begeistern. – Also, falls du etwas beisteuern möchtest, dann trag dich mit deinem Thema unter Programm ein. Trage bitte auch ein, welche Form du dir vorstellst: Einen Vortrag, einen Workshop zum Mitmachen, eine Gesprächsrunde, eine Jamsession, …? Auch falls du dir nicht ganz sicher bist: Trag dich ein. Wenn du ein gutes Thema hast, dann helfen wir – das Programm-Team – dir gerne, damit du mit einem richtig guten Vorschlag beitragen kannst.

Du hast stattdessen ein Wunschthema, zu dem du gerne mehr erfahren möchtest? Dann trag auch dies auf der Seite Programm ein. Auch für Anfragen sind wir dankbar, denn: Je besser wir die Nachfrage kennen, desto interessanter wird das Programm.

Für das WikiCon-Team Region Stuttgart: Wnme und Mussklprozzhttp://wikicon.de


Bleib auf dem Laufenden:

--Wnme (Diskussion) 11:09, 11. Apr. 2016 (CEST)

Erstes Wikiversity-Treffen: Community im Aufbruch

Logo der Wikiversity

Über ein Jahr hat es seit den ersten Bemühungen gedauert, bis die deutschsprachigen Wikiversianer zueinander gefunden hatten. Am 19. und 20. Juli 2013 fand in Limburg an der Lahn das erste Wikiversity-Treffen überhaupt seit Bestehen der Plattform statt. Es war wohl nicht das erste Treffen von Wikiversity-Autoren weltweit, insoweit waren die französischsprachigen Wikiversity-Autoren uns einige Jahre voraus, aber deren Treffen liegen nun auch schon wieder einige Zeit zurück, sie fanden in den Jahren 2007–2009 in Frankreich statt.

Dem Treffen waren intensive Diskussionen in der Community über die Zukunft des Projekts vorausgegangen, über die auch der Kurier schon berichtet hatte, und macher Streit ist noch immer nicht geklärt. Im Zuge dessen hatte sich auf Anregung von Benutzer:Wvk die AG Wikiversity gegründet, die seitdem die weitere Entwicklung des Projekts optimistisch in die Hand genommen hat.

Im Kern geht es darum, Bildungsaktivitäten rund um Wikipedia und die übrigen Wikimedia-Projekte im Bildungswesen zu etablieren und darüber hinaus dafür zu sorgen, dass Wikiversity als eine Plattform für freie Bildungsmaterialien anerkannt und attraktiv wird. Dazu ist es erforderlich, die Anforderungen, die Lehrer und Hochschullehrer an eine Lernplattform heute stellen, ernstzunehmen und ein Umfeld zu schaffen, das für die Durchführung von Lehrveranstaltungen förderlich ist.

Nach einer Standortbestimmung durch die Benutzer Aschmidt und Wvk, hatten deshalb zunächst die Praktiker das Wort: Zwei Dozenten, die auf Wikiversity arbeiten, erläuterten ihre Arbeit und erzählten von ihren Erfahrungen.

Als erster erläuterte Benutzer Bocardodarapti, wie er seit 2008 seine Mathematikvorlesungen an der Universität Osnabrück modular und semantisch organisiert auf Wikiversity eingebracht hat. Im Hintergrund werkelt ein ausgefeiltes Vorlagenkonzept, bei dem ihm ursprünglich der Benutzer:Exxu geholfen hatte. Durch den modularen Aufbau der Seiten wird so unter anderem die Fehleranfälligkeit verringert. Aber auch der Aufwand beim Erstellen von Skripten und Übungen verringert sich erheblich. Neben der Wiki-Version gibt es von den Seiten auch jeweils noch eine LaTeX-Version als Unterseite, aus der heraus man PDF-Versionen mit einem hochqualitativem mathematischem Formelsatz zum Drucken erstellen kann. Auf diese Weise ist dort im Laufe der Jahre ein vollständiges Mathematik-Curriculum für das Grund- bzw. Bachelorstudium entstanden. Im kommenden Semester wird insoweit ein Mathematik-Vorkurs für Studienanfänger auf Wikiversity durchgeführt.

Benutzer:Renepick berichtete im Anschluss über eine Lehrveranstaltung, die er gemeinsam mit Benutzer:Lkastler für die Deutsche SchülerAkademie, eine Fördereinrichtung für Hochbegabte, zum ersten Mal auf Wikiversity durchgeführt hat. In dem Kurs:Wie funktioniert eigentlich ein Computer lernten die Schülerinnen und Schüler elementare Kenntnisse in der Programmiersprache C sowie die Hardware eines Raspberry Pi kennen. Für den Kurs wurden eine Vielzahl an hochwertigen Medien erstellt, darunter auch Screencasts zu den ersten Schritten auf Wikiversity sowie zum Arbeiten mit Emacs. Als nächstes plant Renepick einen MOOC zum Thema Web Science in der englischen Wikiversity.

Der Samstagvormittag stand dann ganz im Zeichen einer kompakten, aber doch eingehenden Moodle-Schulung durch den Geschäftsführer der Beratungs- und Schulungsfirma eLeDia, Ralf Hilgenstock. Benutzer:Jan Luca, der leider selbst nicht an der Tagung teilnehmen konnte, hatte im Vorfeld ein Wikiversity-Moodle auf Wikimedia Labs installiert und ein Plugin entwickelt, mit dessen Hilfe es möglich ist, beliebige Seiten aus allen Wikimedia-Projekten dynamisch und unter Beachtung der urheberrechtlichen Vorgaben in Moodle-Kurse einzubinden. Jan Luca sorgte auch dafür, dass ein Etherpad und das Video-Konferenzsystem BigBlueButton in diesem Moodle gepluggt werden können. Im Laufe der Schulung wurde schnell klar, dass die Reflexion pädagogischer Konzepte innerhalb der Wikiversity-Community bisher noch gar keine Rolle gespielt hatte. Es ist gerade der große Unterschied zwischen dem enzyklopädischen Projekt Wikipedia und dem didaktischen Projekt Wikiversity, dass ein laienhafter Ansatz im Bildungsbereich nicht zum Erfolg führen kann – was sich übrigens auch darin zeigt, dass Lehrmaterialien regelmäßig nicht aus freien Stücken entstehen, sondern stets im Zusammenhang mit einer realen Lehrveranstaltung. Man war sich schnell einig, dass es insoweit einer fachkundigen Beratung der Community bedarf, um die internen Prozesse für Lehrveranstaltungen neu aufzustellen.

Benutzer:Schlesinger widmete seinen darauf folgenden Impuls der Zukunft des gerade von Wikimedia Deutschland aufgegebenen Hochschulprogramms, das auf Wikiversity von der Community fortgesetzt wird. Am Ende stand dabei die Frage, ob es überhaupt möglich sein werde, eine reine Dienstleistung für Lehrstühle ausschließlich mit Ehrenamtlichen zu erbringen, gerade angesichts des Umstands, dass die Wikiversity auch im übrigen einen sehr hohen Arbeitseinsatz erfordert, der mit langfristig nur zwei aktiven Admins erbracht werden muss. Hier stellt sich die Frage, ob es besser wäre, Honorarkräfte zur Unterstützung zu beschäftigen, wenn das Projekt Erfolg haben soll.

Danach präsentierte Simon Köhl von der Münchener Mathematikplattform Serlo seine Pläne für die weitere Entwicklung und stellte die technischen und inhaltlichen Neuerungen vor, die dort vorgesehen sind. Serlo hat sich bisher nicht auf den großen Wikis engagiert, sondern eine eigene Plattform aufgebaut, die nun weiter verbessert und ausgebaut werden soll.

Das Treffen endete mit einer allgemeinen Aussprache über das Umfeld des Projekts und die weitere Zusammenarbeit im einzelnen. Freie Lehrmaterialien sind derzeit Gegenstand einer umfangreichen Diskussion im Bildungswesen, zu der Wikimedia Deutschland im September eine Konferenz in Berlin ausrichten wird. Daran werden voraussichtlich drei Teilnehmer des Treffens, nämlich die Benutzer Bocardodarapti, Renepick und Raymond, für Wikiversity teilnehmen. Auch die Organisatorin der Konferenz, Elly Köpf von Wikimedia Deutschland, war deshalb bei dem Treffen zugegen und hat sich eingebracht.

Wikiversity sollte heute mehr denn je ein Wikimedia-Projekt sein, das im Bildungswesen gebraucht wird. Bevor aber ein größerer Kreis von Nutzern auf Wikiversity eingeladen werden kann, sind zuvor noch viele Aufräumarbeiten zu erledigen, nachdem die Plattform über einen sehr langen Zeitraum hinweg von den früher aktiven Administratoren so gut wie nicht gepflegt worden war. So haben sich eine Vielzahl an Dateien angesammelt, die mit der Licensing Policy der Wikimedia Foundation nicht vereinbar sind und die Urheberrechtsverletzungen darstellen. Es wurden aber auch viele Seiten angelegt und wieder verlassen, die den Qualitätsanforderungen an ein Wikimedia-Projekt, in dem wissenschaftlich gearbeitet werden kann, nicht genügen können. Dementsprechend schlecht ist in manchen Bereichen die Außenwirkung. Der Mehrwert von Wikiversity im Vergleich zu anderen Lösungen im E-Learning blitzte zwar immer durch, konnte aber nicht abschließend erörtert werden. Klar ist: Wikiversity muss mehr sein als ein Wiki für freie Kursmaterialien. Wikiversity muss neben Inhalten auch eine didaktisch funktionale Verknüpfung von Inhalten bieten. Zu einer Einigung über die feste Verteilung von Aufgaben unter den aktiven Benutzern kam es leider nicht. Man war sich aber einig, dass es ein Folgetreffen geben soll, möglichst im Rhythmus der Semester- und Schulferien, das heißt nach dem Ende des bevorstehenden Wintersemesters, denn Wikiversity soll sehr viel stärker als bisher Teil des Bildungsbetriebs werden. Erste Bewegung zeichnet sich ab.

Besonders erfreulich war, dass wir bei der Tagung zwei Vertreter der ZUM, die das ZUM-Wiki betreibt, in Gegeneinladung zu meinem Besuch beim ZUM-Wiki-Seminar im vergangenen März begrüßen durften. Benutzer:Karl.Kirst, der sich schon 2005 als einer der allerersten auf Wikiversity angemeldet hatte, und Benutzer:Cethegus waren gern gesehene Gäste. Cethegus hat bereits auf der ZUM-Unity einen Beitrag veröffentlicht, in dem er seine Eindrücke von dem Treffen verarbeitet hat. (A, 24.7.)

Umfrage zu den Erwartungen an Wikimedia Deutschland

Benutzer:Stepro, Mitglied im Präsidium von Wikimedia Deutschland, hat aus eigener Initiative zu einer Umfrage zu den Erwartungen an den deutschen Förderverein eingeladen. Die drei Punkte, zu denen man sich äußern kann, drehen sich um die Frage, inwieweit WMDE sich bei seinen Aktivitäten um Wikipedia kümmern sollte oder ob eine stärkere Förderung der Schwesterprojekte angezeigt wäre. Wikiversity wird dabei ausdrücklich mitgenannt. Außerdem geht es darum, ob sich WMDE im Stile einer NGO „verstärkt um Themen wie Freie Lizenzen, Open Government, Netzneutralität, Leistungsschutzrechte und OER kümmern“ sollte oder ob der Verein eher sein Profil als Förderverein für die Communities bewahren sollte. Es ist keine bloße Abstimmung, sondern es besteht die Möglichkeit zu differenzierten Äußerungen. Das Ergebnis soll in die strategische Planung des Vereins einfließen. Eine Teilnahme an der Umfrage dürfte sich für Wikiversity-Engagierte empfehlen. Die Umfrage läuft bis 28. Juli 2013. (A, 3.7.)

Ergebnisse der Boardwahlen

Gestern gingen die drei Wikimedia-Wahlen zuende. Erstes Fazit: Die Wikimedia-Bewegung wird weiblicher. Vier der sechs gewählten Wikimedianer sind Frauen, darunter zwei der drei gewählten Vertreter für das Board of Trustees. Die Ergebnisse: wiedergewählt wurden Samuel Klein (Sj) und nach einer gut einjährigen Pause Phoebe Ayers (phoebe). Neu im Board ist María Sefidari (Raystorm). Damit wurde die Rolle der Freiwilligen im Board nach einem ersten Eindruck nachhaltig gestärkt und der Zentralismus der Wikimedia Foundation erfuhr eine Abfuhr. Für das Funds Dissemination Committee wurden Delphine Ménard (notafish), die derzeitige Vizepräsidentin von Wikimedia Deutschland, und Cristian Consonni (CristianCantoro) gewählt. Ombudsfrau wird Susana Morais (Lusitana). Glückwunsch an die Gewählten!

Mit 1927 Abstimmenden nahm die Zahl der Wähler seit der letzten Wahl rapide ab, als noch weit über 3000 Wikimedianer zur Wahl schritten. Zu einem Novum kam es, als der Board-Kandidat Francis Kaswahili Kaguna (Francis Kaswahili) disqualifiziert wurde, da er während der Wahl in einem der Wikimedia-Projekte gesperrt wurde. Auf Commons hatte er zum wiederholten mal Bilder hochgeladen, die einem fremden Urheberrecht unterlagen und nicht frei waren.

Beitrag von Marcus Cyron im Wikipedia:Kurier vom 25. Juni 2013.

Zu den WMF-Wahlen 2013

Vom 8. bis 22. Juni 2013 finden die Wikimedia Foundation elections 2013 statt. Die Community wählt

  • drei Mitglieder des Kuratoriums der Wikimedia Foundation, die dort ihre Interessen vertreten werden. Das Board of Trustees ist das Gremium, in dem die maßgeblichen organisatorischen Entscheidungen für die Stiftung und die Wikimedia-Projekte getroffen werden.
  • Außerdem werden zwei neue Mitglieder für das Funds Dissemination Committee gewählt, das jedes Jahr in zwei Runden die jeweils eingenommenen Spenden unter den Wikimedia-Organisationen (Stiftung, nationale Fördervereine, neuerdings auch Themenorganisationen und Benutzergruppen) sowie im Einzelfall auch an Community-Mitglieder, die sich darum beworben haben, verteilt.
  • Weiterhin ist die Stelle des FDC-Ombudsmannes zu besetzen, der bei Beschwerden über die Mittelvergabe durch das FDC tätig wird.

Alle Positionen werden für zwei Jahre vergeben. Wahlberechtigt ist im wesentlichen, wer auf einem Projektwiki mindestens 300 Bearbeitungen vorgenommen hat, von denen 20 im ersten Vierteljahr 2013 liegen müssen.

Wie bei allen Wahlen stellt sich auch hier die Frage: Wer sind die Kandidaten, und welche Ansichten haben Sie? Das gilt zumal für das Board of Trustees, denn dort nimmt kein Mitglied aus der deutschsprachigen Community teil. Die 12 Kandidaten für das Stiftungs-Board stellen sich in eigenen Statements jeweils kurz auf dem Meta-Wiki vor. Dort kann man sich einen ersten Eindruck über die Profile der Kandidaten verschaffen. Der Wikipedia Signpost hatte in seiner Ausgabe von vergangener Woche den Kandidaten drei erste und wohl eher harmlose Fragen gestellt, die auch in den RAW auf frwiki knapp zusammengefasst werden. Wer sich einen eingehenderen Eindruck von den Perspektiven verschaffen will, die die Kandidaten voneinander unterscheiden (oder eben nicht), sollte sich die Fragen anschauen, die Community-Mitglieder den Kandidaten bisher gestellt haben. Weitere Fragen können dort eingetragen werden. Bis Mitte der kommenden Woche soll zudem eine Übersetzung ins Deutsche vorliegen, die von Wikimedia Deutschland erstellt wird.

Herauszugreifen sind etwa die Ansichten über die Entwicklung der Wikipedia-Schwesterprojekte oder zu der zunehmenden Kluft, die sich zwischen der Community und den Wikimedia-Organisationen auftut. Michel Aaij bringt das zentrale Problem wohl recht gut auf den Punkt, wenn er darauf hinweist, dass man sich als Autor auch ganz formidabel an Wikimedia-Projekten beteiligen kann, ohne sich viel um den organisatorischen Hintergrund zu kümmern. Es gibt in der Tat nicht wenige, die Wikipedia ohne Wikimedia denken. Andererseits erinnert er sich an ein peinliches Erlebnis „bei einem Event (dessen Name nicht genannt werden soll), wo ein Apparatschik (dessen Name ebenfalls nicht genannt werden soll) mit einigem Stolz erklärte, er habe es endlich auch fertiggebracht, mal ein paar Edits in Wikipedia zu machen.“ Da habe er bei sich gedacht: „Das ist doch ziemlich merkwürdig, dass jemand, der so einen hohen Rang in der Organisation bekleidet, so wenig Ahnung von dem hat, was die Autoren tun.“

Von der deutschsprachigen Community bisher eher weniger beachtet ist die Diskussion um ein sogenanntes Endowment, also um die Frage, ob die Wikimedia Foundation neben dem allgemeinen Spendenaufkommen, das kurzfristig innerhalb eines Jahres verteilt und für die laufenden Kosten verbraucht wird, auch Mittel für einen speziell festzulegenden längerfristigen Zweck beiseitelegen sollte. Die Diskussion ist vor dem Hintergrund zu verstehen, dass amerikanische – im Gegensatz zu deutschen Stiftungen – nicht notwendigerweise über ein großes Stiftungsvermögen verfügen; die gesellschaftsrechtliche Bezeichnung suggeriert für den deutschsprachigen Leser mehr als tatsächlich dahinter steckt. So entspricht die Wikimedia Foundation denn als amerikanisches „non-profit“ auch eher einem deutschen gemeinnützigen eingetragenen Verein. Es geht hier also sozusagen um die Frage, ob die Foundation eine Stiftung nach unserem Verständnis des Wortes gründen solle. Beispielsweise wird darüber nachgedacht, die Qualitätssicherung bzw. die Pflege von Inhalten über einen gesonderten Fonds langfristig abzusichern.

Mehrfach angesprochen wird das Problem der zunehmenden Zersplitterung innerhalb der sogenannten Wikimedia-Bewegung. Leigh Ann Thelmadatter spricht konkret von dem babylonischen Wirrwarr an Kommunikationskanälen, das schon 2009 auch nach mehrjähriger Mitarbeit für sie nicht überschaubar gewesen sei: „Derzeit haben wir Meta, Outreach, Fördervereine, zwei Outreach-Programme [Bildung und GLAM; Anm. d. Kurier], nicht zu vergessen viele kleine Initiativen, von denen, möchte ich wetten, viele, wenn nicht die meisten der Autoren gar nichts wissen. … Ich würde auf einer einzelnen Plattform arbeiten, die aus jedem Wikimedia-Wiki heraus verlinkt ist, um Informationen und Nachrichten über aktuelle Ereignisse zu transportieren.“ Auch der Kurier ist insgesamt gesehen eher besorgt über die derzeitige Entwicklung, die von der ausscheidenden WMF-Geschäftsführerin Sue Gardner entworfenen Linie der Konzentration auf das Kerngeschäft der Stiftung geprägt ist. An die Stelle der WMF und der nationalen Fördervereine treten zunehmend amerikanische Stiftungen – etwa für den Bereich Medizin, für die englische und die spanische Wikinews oder für das nordamerikanische Bildungsprogramm – und kleine Usergroups, mit jeweils eigenen Mailinglisten, Websites, Twitter-Accounts und Facebook-Seiten, teilweise schon heute mit eigenem Newsletter. Regional und thematisch begrenzt, haben sie von vornherein nur einen Ausschnitt des ganzen im Blick und sind zudem immer schwerer zu überblicken, was man auch daran sieht, dass die traditionellen Fördervereine in diesem Umfeld zunehmend für Aufmerksamkeit sorgen müssen.

Angesichts der Arbeitsbelastung in den Wikimedia-Gremien stellt sich insgesamt die Frage, wie die Verwaltung der Organisationen zukünftig noch besetzt werden kann. Im gerade veröffentlichten Bericht des Affiliations Committee für das Jahr 2012, das über die Anerkannung neuer Wikimedia-Organisationen zu beraten hat und entsprechende Empfehlungen für das Board of Trustees ausarbeitet, war offen die Rede von Burnout bei den Ausschussmitgliedern. Ehrenamtlich, sehr arbeitsaufwendig, mit mehrmaliger anstrengender internationaler Reisetätigkeit über das Jahr verteilt, alles auf Wikimedia-Englisch: Wer hat soviel Urlaub und Kraft, diese Aufgaben zuverlässig versehen zu können, gerade wenn er intensiv in anderen Community-Aufgaben engagiert ist?

Für das Funds Dissemination Committee treten im übrigen sieben Kandidaten an, darunter aus der deutschsprachigen Gemeinde Delphine Ménard, die stellvertretende Vorsitzende und ehemalige Schatzmeisterin von Wikimedia Deutschland. Das Elections committee wird aus deutscher Sicht durch Ralf Roletschek verstärkt. (A. 31.5.)

Crosspost zum Wikipedia:Kurier vom 31. Mai 2013.

Erstes Treffen der AG Wikiversity

Die AG Wikiversity lädt euch zu ihrem ersten Treffen ein:

Wvk und Aschmidt stellen sich derzeit ein Treffen mit etwa zehn Teilnehmern vor. Die Kostenübernahme ist von der Freiwilligenförderung von Wikimedia Deutschland als Redaktionstreffen für Wikiversity zugesagt worden (Reisekosten, Übernachtung mit Frühstück und Mittagessen im Rahmen der Tagungspauschale). Limburg liegt an der ICE-Strecke Frankfurt-Köln und kann auch gut mit den Regionalzügen erreicht werden. Das Hotel verfügt über eine gute Technik; dort fand im Februar das Schiedsgerichtstreffen statt.

Derzeit befindet sich der gesamte Rahmen, in dem Wikiversity steht, im Umbruch: Die Bildungsprogramme von WMF, WMDE und anderen Chapters; die Technik (MediaWiki und Moodle); und auch die OER-Szene ist in Deutschland in Bewegung gekommen.

In diesem Rahmen soll Wikiversity neu „aufgestellt“ werden. Über die Probleme und über mögliche Wege aus dieser Krise hatten wir bereits umfangreich in der Cafeteria diskutiert. Weil es damals viele positive Rückmeldungen für eine Fortführung der Plattform gegeben hat und nachdem sich neun Interessierte für die AG Wikiversity gefunden hatten, sollte nun ein Neustart unternommen werden.

Dazu gehört die strategische Neuausrichtung der Plattform, die Neugestaltung von Hauptseite, Hilfeseiten und interner Gliederung sowie der Umzug des Hochschulprogramms von Wikipedia hierher. Dazu sollen auch neue Partner an Hochschulen und Schulen gewonnen werden. Außerdem muss die Technik den aktuellen Erwartungen der Zielgruppen entsprechen.

Wikiversity soll eine moderne Plattform werden, auf der freie Lehr- und Lernmaterialien kollaborativ erstellt werden, so dass sie von Dritten sinnvoll weiterverwendet werden können.

Wer sich in diesen Prozess einbringen möchte, trage sich bitte zur Anmeldung in diese Liste ein.--Aschmidt (Diskussion) 20:21, 13. Mai 2013 (CEST)

Die Zukunft der Wikiversity

Logo der Wikiversity

Die kleinen Wikimedia-Projekte liegen für die meisten Wikipedianer meist etwas außerhalb des Blickfelds. In diesem Fall soll das Augenmerk aus einem aktuellen Anlass heraus auf die Lehr- und Lernplattform w:de:Wikiversity gelenkt werden.

Mein Besuch bei der jährlichen Tagung der ZUM-Wiki-Family in Frankfurt am Main am vergangenen Wochenende bot die Gelegenheit, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Wikiversity zu diskutieren. Der gemeinnützige Verein ZUM betreibt seit 2004 das ZUM-Wiki, in dem Lehrer freie Lernmaterialien untereinander austauschen und weiterentwickeln können. Das Wiki hat derzeit 140 aktive Autoren im Monat, auf Wikiversity sind es etwa 80. Schulen können sich bei der ZUM eigene Wikis einrichten lassen und darin mit ihren Schülern arbeiten. Aus dieser ZUM-Wiki-Family sind beispielsweise das KAS-Wiki der Kölner Kaiserin-Augusta-Schule oder das neu erstellte Projektwiki für einen möglichst niederschwelligen Einstieg in das Arbeiten mit Wikis im Schulunterricht hervorgegangen.

Während das ZUM-Wiki schon recht bekannt ist und auch viele hochwertige Inhalte für alle Schulfächer aufweist, die ebenso wie die Wikipedia unter der Lizenz CC-BY-SA 3.0 vorliegen, steht die Lehr- und Lernplattform der Wikimedia Foundation Wikiversity daneben deutlich im Abseits. Deshalb wird derzeit in der Wikiversity-Cafeteria über die Zukunft der Plattform diskutiert. Nach einem vielbeachteten Start ist die deutschsprachige Wikiversity seit 2008/2009 auf einem absteigenden Ast.

Die damals aufgebauten Strukturen mit Fachbereichen, Instituten und Kolloquien waren der Organisation staatlicher Universitäten nachgebildet worden, wurden aber zu keinem Zeitpunkt wirklich mit Leben erfüllt. Kursmaterialien, die man etwa in der englischen oder in der französischen Wikiversity durchaus vorfindet, gibt es in der deutschen Sprachversion bis heute so gut wie nicht. Der Mainstream in Schule und Universität hält sich weiterhin fern.

Derzeit führen auf der deutschsprachigen Wikiversity etwa eine Handvoll Professoren Lehrveranstaltungen mit Studenten durch, die dort Studienleistungen erbringen. Eine lebendige Community gibt es aber schon seit mehreren Jahren nicht mehr. Der aktuelle Trend zur Entwicklung freier Lehrmaterialien (OER) ist ebenso an der Wikiversity vorbeigegangen wie der Boom im netzbasierten E-Learning. Hier finden beispielsweise keine MOOCs statt, und die Plattform ist auch technisch veraltet, weil dort weder Multimedia-Inhalte noch Applets eingebunden werden können. Beides wäre technisch möglich, wegen der Beschränkung auf freie Formate und auf Wikimedia Commons als Medienarchiv bleibt aber YouTube als die wichtigste Plattform für akademische Videos außen vor. Daran scheitert auch der Einsatz von Wikiversity als sogenanntem Flipped Classroom, bei dem Vorlesungen auf Video aufgezeichnet und von den Studenten angesehen werden, bevor sie in die eigentliche Lehrveranstaltung kommen, in der dann über diesen Stoff direkt diskutiert werden kann. Hinzu kommt, dass Universitäten und Schulen mittlerweile über eigene Lernplattformen verfügen, so dass es dort in der Regel keinen Bedarf mehr für eine Plattform wie die Wikiversity gibt.

Überlegungen zu einem erneuten Relaunch des Projekts setzten zuletzt bei der Idee an, den „Campus“ zu beseitigen, der sich zunehmend als ein menschenleeres Potemkinsches Dorf darstellte. Die Umbauarbeiten wären aber so umfangreich, dass sie niemand ernstlich in Angriff nehmen möchte, zumal sich eine Änderung der Situation im übrigen dadurch wahrscheinlich nicht einstellen würde. Auch eine Re-Integration in einen eigenen Kurs-Namensraum auf Wikibooks, aus der die Wikiversity ursprünglich hervorgegangen war, ist erwogen worden. Sie wäre dem Einfrieren des Projekts ganz sicherlich vorzuziehen. Die Diskussion dauert an.

Bei den Mitgliedern der ZUM bedanke ich mich noch einmal sehr herzlich für die freundliche Aufnahme, für den produktiven Austausch und für die Anregungen, die ich aus der Veranstaltung mitgenommen habe. (A., 24.3.)

Beitrag im Wikipedia:Kurier vom 24. März 2013. [1]

Wikipedia Education Program

Dieser Post von Vojtěch Dostál gibt wertvolle Anregungen, wie man in einem kleinen Chapter wie in der deutschen Community ein Education Program organisieren könnte: starting-an-education-program-for-small-chapters! Und dieses Video zeigt uns, warum das schwedische Education Program so erfolgreich ist. --Wvk (Diskussion) 15:07, 27. Jun. 2013 (CEST)

Wikiversity beta und Old Wikisource auf Incubator?

Auf Meta wird derzeit der Vorschlag diskutiert, ob es sinnvoll wäre, Wikiversity beta und Old Wikisource auf Incubator zu übertragen oder ob die beiden alten Plattformen erhalten bleiben sollten. Der diesbezügliche Vorschlag stammt von User:AtUkr, und er hatte dafür vor allem praktische Gesichtspunkte angeführt: Einige Inkonsistenzen bei den Interwikilinks, die den Benutzern auf den alten Plattformen das Leben anscheinend schwermachen und die entfallen würden, wenn man stattdessen den moderneren Incubator verwenden würde. Ganz sicherlich gibt es Bewegenderes unter der Sonne als diese Fragen, aber es wäre wohl tatsächlich ein Beitrag zur Modernisierung der Wikimedia-Wiki-Familie, zumal Wikiversity beta ohnehin eine Inkubator-Funktion erfüllt hat und außerdem der in den frühen Anfangstagen des Projekts dort angesiedelte Austausch zwischen den Sprachversionen (auch dort, möchte man sagen) nicht stattfindet. Incubator ist gerade erfolgreich beim Start von Wikivoyage eingesetzt worden und kann ohne weiteres die Rolle von Wikiversity beta bei der Vorbereitung neuer Sprachversionen übernehmen. Für den Erhalt von Old Wikisource werden derzeit noch technische Aspekte geltend gemacht, für die aber ebenfalls Lösungen diskutiert werden. (A, 25.6.)

German Wikiversity continues its relaunch

Wikiversity-logo-en.svg

As mentioned before, German Wikiversity is currently undertaking a relaunch, trying to make it more attractive and viable within the German OER and e-learning landscape.

After providing a Moodle available for all Wikiversity language versions, in May 2013 the open-source video-conferencing system BigBlueButton has been added by sysop Jan Luca to Wikimedia Labs. It can be used by everyone who is interested in running a course on Wikiversity.

Also the main page has been given a more modern look and feel by Aschmidt, while Ralf Roletschek has added some colour to the Wikiversity banner graphics which, we think, could use a bit of fresh air. The main news page is now also available via a Wordpress blog.

Among the new users to Wikiversity are Deutsche SchülerAkademie, supporting intellectually gifted pupils in Germany. They are running a course on how computers work, using a Raspberry Pi and programming in C. It comes complete with excellent screencasts by Renepick made with free software.

What's more, the German Wikiversity community prepares for its first meetup ever on 19/20 July 2013 at Limburg an der Lahn, organised mainly by Wvk. Hope to see you there!

Erschienen im Newsletter This Month in Education, Juni 2013.

Amical ist erste thematische Organisation

Wikimedia Català logo.svg

Die katalanische Gruppe Amical Wikimedia ist am 5. Juni 2013 vom Board of Trustees der Wikimedia Foundation einstimmig als erste Thematische Organisation offiziell vorläufig anerkannt worden. Die Einzelheiten der Rechtsbeziehung zwischen Amical und der WMF werden nun innerhalb eines Jahres vertraglich geregelt. Die Vereinigung besteht schon seit 2008 und hat regelmäßig auf Meta über ihre Aktivitäten in den Bereichen GLAM, Bildung, Forschung und Content Liberation mit dem Schwerpunkt katalanische Sprache und Kultur berichtet. Der Kurier gratuliert Amical sehr herzlich! (A., 10.6., via WCA/Journal).

Crosspost aus dem Wikipedia:Kurier.

Wikiversity-Moodle project is moving on

Moodle integration with Wikiversity is moving ahead, as User:Jan Luca has activated all languages Wikiversity is available in at his Moodle install on Wikimedia Labs. This means that all Wikiversity language versions now can use Moodle for organising courses. A co-operation with translatewiki.net will follow soon. Everyone interested may now create a course in Wikimedia Labs Moodle in any language available in order to test the system. Sysops from Wikiversity language versions should please have a look into the material gathered together there for QA reasons and for spam prevention.

The plugin is currently being tested for approval by the Moodle community, but is is already said to be running all right. User:Birkenkrahe who uses English and German Wikiversity for his courses in Economics reports the plugin is working fine with his personal Moodle, too. So it does provide a universal bridge between MediaWiki and Moodle installations.

The British and the Israeli Wikimedia Chapters have shown interest in developments for their own education programmes. Wikimedia UK aims at building a Virtual Learning Environment that uses Moodle, while Wikimedia Israel has also indicated interest in using Moodle with MediaWiki in his own outreach programme for seting up MOOCs in Hebrew, Arabic, and Adyghe for large groups of students and teachers.

On the other hand, User:Clancer, following events on Bugzilla, has begun developing a MediaWiki extension that takes the other way round by allowing MediaWiki users to display information about Moodle courses inside a MediaWiki. The project is now part of Google Summer of Code 2013.

Erschienen im Newsletter This Month in Education, Mai 2013.

Neue Nachrichtenseite: WCA/Journal

Die Wikimedia Chapters Association (WCA) hat eine neue Nachrichtenseite im Meta-Wiki gestartet, auf der sich alles um „Wikimedia-Organisationen und die Welt, in der sie leben“ (sic!) drehen soll. Das WCA/Journal, das in vielerlei Hinsicht unübersehbar Anleihen beim Wikipedia:Kurier nimmt, beschäftigt sich demnach mit der immer mehr sich ausdifferenzierenden und immer schwerer überschaubaren Familie an Fördervereinen, Thematischen Organisationen und Benutzergruppen und solchen, die gerne eines davon werden würden. Es soll aber keine reine Verbandszeitung werden. Markus Glaser schreibt in seinem ersten Beitrag vom 10. Mai, jeder könne etwas zu der neuen Seite beitragen. Eine spanische Ausgabe ist angedacht. (A, 14.5., Crosspost zum Wikipedia:Kurier).

Wikiversity and Moodle

Moodle is a free and open source learning management system (LMS). James Neill has made some valuable contributions about how Moodle can be used in conjunction with Wikiversity as a platform for open education. To minimise the need for exporting/importing content from one learning management system (LMS) class site to another and then to another institution Wikiversity may be used as an open educational content repository.

A moodle-plugin has been developed by Jan Luca (German Wikiversity) to include content into Moodle hosted on Wikiversity by using a simple tag: [Include-WV]<URL>[/Include-WV]. The plug-in can be tested on http://sandbox.wikiversity.wmflabs.org/moodle. For further information contact Jan Luca or Wvk. This move is part of an initiative to restart German Wikiversity that seeks to invite new contributors to the project.

Erschienen im Newsletter This Month in Education, April 2013.