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Benutzer:Iulia Alexandra Catrina/Dokumentation

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Einzelne durchgeführte Schritte zur Erstellung des Artikels:

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  • Teilnahme in Wien an der Fremdführung durchgeführt von Jale Akcil und Yusuf Sümbültepe
  • Fremdführer Herr Yusuf Sümbültepe kontaktiert für mehr Informationen
  • Internetrecherche

Onlinequellen:

  1. https://www.welt.de/geschichte/article149093186/Als-die-Osmanen-zum-ersten-Mal-Wien-erobern-wollten.html
  2. http://www.mein-oesterreich.info/geschichte/tuerken1.htm
  3. http://www.klostergeschichten.at/tuerken1683.php -2
  4. http://www.doppeladler.com/da/kuk/1683-tuerken-vor-wien/
  5. https://homepage.univie.ac.at/peter.rauscher/erinnerung%20an%20den%20erbfeind.pdf - PD Dr. Peter Rauscher Institut für Geschichte

Universität Wien - Die Erinnerung an den Erbfeind. Die „Zweite Türkenbelagerung“ Wiens 1683 im öffentlichen Bewusstsein Österreichs im 19. und 20. Jahrhundert∗ Dieser Artikel wird voraussichtlich 2009 in überarbeiteter Form in einem von Gabriele Haug-Moritz und Ludolf Pelizaeus herausgegebenen Sammelband gedruckt erscheinen. http://homepage.univie.ac.at/peter.rauscher/erinnerung an den erbfeind.pdf.

  1. http://derstandard.at/2000042930341/Tuerkenbelagerungen-Die-Faszination-fuer-den-Erbfeind?_slide=1
  2. http://www.wien-bilder.at/2015/10/relikte-der-tuerkenbelagerungen/ auf die Spuren der Turkenbelagerungen in Wien
  3. https://diepresse.com/home/panorama/integration/721161/Stadtbild_Denkmaeler-praegen-Bild-des-boesen-Tuerken

Stadtbild: Denkmäler prägen Bild des „bösen Türken“ von Milagros Martínez-Flener 03.01.2012 um 16:27

  1. http://www.wiener-kaffeehaus.at/geschichte.aspx - Zusammenhang mit der Türkenbelagerungen und Beitrag der Osmanen zu wiener Kaffeekultur
  2. https://www.youtube.com/watch?v=6Nrbqmifirg

Das Wiener Kaffeehaus und die Osmanen Deutsch Türkisches Journal DTJ-Online Published on Jun 13, 2016

  1. https://diepresse.com/home/panorama/integration/405668/Tuerkenbelagerungen-praegten-das-Bild-der-Tuerken

Türkenbelagerungen prägten das Bild der Türken DUYGU ÖZKAN 12.08.2008 um 18:08

  1. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/
  2. http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.t/t941704.htm
  3. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/feierlichkeit/osterreichischer-katholikentag-1983/
  4. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/ort/stephansdom-prinz-eugen-grabmal-prinz-eugen-kapelle/
  5. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/person/aviano-marco-d/
  6. http://www.tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/person/capistrano-giovanni-da/
  7. http://www.oeaw.ac.at/isa/files/Presse/pa_1683_und_die_folgen.pdf


  • Erstellung einer Struktur

Historischen Kontext

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Das Osmanische Reich

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Ausgangspunkt: Kriege gegen christlichen Staaten Europas

Ziel: Erreichung und Eroberung des "goldenen Apfels" des Reiches - Wien

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Ursachen und Auseinandersetzung mit der Gründe der Osmanen Wien unbedingt zu erreichen und erobern. Hintergrundinformationen über Süleymans Ideologie und Strategien

Angriffe

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Die erste Türkenbelagerung Wiens 1529

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Die zweite Türkenbelagerung Wiens 1683

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Folgen der Türkenbelagerungen: Entstehung der türkischen Kulturerbe in Wien

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Heutige Erinnerung und Wahrnehmung

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Österreichische Wahrnehmung und Aufnahme der osmanischen Symbole

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Auf die Spuren der Türkenbelagerungen in Wien: Halbmond vs. Kipferl, Kriegstrophäen im Heeresgeschichtlichen Museum und im Stadtbild, Sagenschatz z.B.: Statuen auf Wienergebäuden, türkische Symbole und Kulturgüter- die goldene Kugel kritische Reaktionen: Beispiel: Stephansdom Türkenkopf und Spottinschrift "Schau, Mahumed, du Hund" 1683 Osmanen als Erbfeind gesehen

Türkische Perspektive und Reaktionen der türkischen Minderheit in Österreich

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Wie nehmen türkische Migranten bzw. Neubürger sowie türkische Touristen das Bewahren und Zelebrieren des Erbes der Türkenbelagerungen wahr?

"Die Geschichte wird immer wieder für eigene Interessen durchwühlt und wiedergegeben. Auch heute sprechen die nationalistisch geprägten Österreicherinnen und Österreicher, dass die Türken zwei mal versucht haben Wien zu übernehmen, jetzt versuchen sie noch ein mal und mit Erfolg und ein nationalistischer Türke oder Türkin sprechen davon, dass sie in der Geschichte zwei mal versucht haben Wien zu erobern aber jetzt werden wir tatsächlich schaffen. Geschweige von dem jetzigen politischen Ausgang.. " - Zitat Fremdführer Yusuf Sümbültepe.

Die wiener Kaffeehaus-Kultur und das Zusammenhang zu den Türkenbelagerungen.

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Café Landtmann: Türkisches Kulturerbe und Wiener Kaffeehauskultur

Türkengedächtnis - ein Projekt der österreichischer Akademie der Wissenschaften ÖAW

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Denkmäler

Fazit

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"Die Tatsache ist, dass die meisten Geschichtsschreibungen immer von der einen eigenen Nationalen bzw. nationalistischen Perspektive dargestellt werden und auch weiter so aufgeschrieben. Das trägt natürlich zu der schulischen, der familiären und zu der politischen Erziehung bei. So bleibt einen positive oder negative Vorurteilung im Kopf und das begleitet viele Menschen lebenslang. Wie wir Geschichte wahrnehmen, hat es auch mit unserer politischen Einstellung zu tun. Wir haben heutzutage die Möglichkeit, fast alles elektronisch abzurufen. Aber unseres Bildungsniveau und unsere politische Einstellung hindert uns daran, die richtigen Quellen zu erreichen, zu untersuchen bzw. neutral aufzunehmen. Was osmanische Geschichte in Wien betrifft, ist von beiden Seiten sehr stark beeinflusst.

Die Denkmäler oder Monumente, die uns an die Osmanen erinnern, sind einseitig darhetsellt und alles gegen den Osmanen gerichtet. Nun die Osmanen + Türken sind von vielen gleichgestellt. Sodass Jahrhunderte Vorurteile auch auf die jetzige Türkei (Türken) gilt. Diese Wahrnehmung haben auch die meisten Türken. Also sie sehen die Osmanen als Türken und umgekehrt. Viele Touristen fragen nach der Spur der Osmanen aber erwarten eher Monumente, welche von den Osmanen eingerichtet sind. Viele wissen nicht, dass die Osmanen in Wien und Umgebung nicht sesshaft geworden sind, sodass Bauten oder Monumente wie im Balkenländern vorhanden sind. Das ist mal die erste Enttäuschung für einen türkischen Touristen. Hier ist die Verallgemeinerung. Es gibt natürlich auch viele die Geschichtsbewusst sind und alles als Geschehen betrachten. Aber das ist leider nicht die Mehrheit. Auch die Osmanen haben ihre Heldentaten, Siege, Mythos und Märtyrer glorifiziert. Im Allgemeinen in der Weltgeschichte ist: Wenn man gewonnen hat, ist man Held-Heldenhaft und alles richtig gemacht... Wenn man verloren hat, spricht man von einer Intrige, Feindseligkeit, Spionage und überhaupt ist Jemand Schuld dran." - Zitat Fremdführer Yusuf Sümbültepe.

--Iulia Alexandra Catrina (Diskussion) 14:01, 30. Nov. 2017 (CET)