Benutzer Diskussion:Ehrenstein/Phosphatkreislauf See

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Stellen Sie auf dieser Seite Verständnisfragen und machen Sie Verbesserungsvorschläge. Signieren Sie Ihre Beiträge, indem Sie vier Tilden (~~~~) hintereinander eingeben. Diese Zeichen werden in eine Signatur umgewandelt. Herr Ehrenstein 19:24, 6. Mai 2010 (CEST)


Hallo Ihr Kieselalgen! Das habt ihr schön gemacht! Weiter so! Ist der Bezug zur Phosphatfalle richtig gesetzt?

Gruß Odontella


Hey Synedra ! Vielen lieben Dank für die Hilfe beim Bilder hochladen. :)

Gruß Surirella


Hey Surirella ! Vielen Dank für den Kommentar! Hab doch gern geholfen!

LG Synedra


Hey Hey. "Bei der Zersetzung des Detritus durch Destruenten entstehen Phosphat-Ionen, die zuvor in Biomasse gebunden waren." Detritus = Das Zeug, das von den Destruenten zersetzt wird?! Wenn dem so ist, dann wäre das "durch Destruenten" überflüssig, oder?

"Eine hohe Phosphatkonzentration bewirkt ein großes Pflanzenwachstum. Folglich ist Phosphat der minimierende Faktor." Wie kommt ihr zu der Schlussfolgerung?

Arachnoidiscus 19:26, 11. Mai 2010 (CEST)


Also zu der Sache mit dem Detritus: Detritus ist nicht das Zeug, das von den Destruenten zersetzt wird.

Es ist einfach ein Abfallprodukt.Folglich wird nicht unbedingt vorausgesetzt das es von Destruenten zersetzt wird,welhalb es nennenswert ist.

Ich hoffe ihr macht auch alle unser tolles Quiz :)

Gruß Eunotia


Hallo ihr Phosphatexperten! Eure Seite ist wirklich gut aufgebaut. Die Skizzen tragen zur besseren Verständlichkeit bei. Auch die chemischen Zusammenhänge sind gut erklärt und durch die Reaktiongleichungen veranschaulicht. Das Quiz möchte ich mir noch einmal genauer anschauen, bevor ich dazu was sage.

LG Spirulina


Hallo ihr Kieselalgen! Finde gut, dass alle etwas eingestellt haben. Auch in Form eines Quiz. Bei einigen sind noch Rechtschreibfehler, z.B. Sauerstoff. Herr Ehrenstein wird begeistert sein.

Gruß Odontella


Liebe Phosphatgruppe,

ich freue mich über das geradezu algenblütenhafte Wachsen dieser Seite. Ich bin noch nicht dazu gekommen, den Inhalt näher zu beurteilen. Ihr Bild habe ich allerdings gegen ein anderes ausgetauscht, da die Urheberrechtsfrage bei dem von Ihnen auf den Server geladenen Bild ungeklärt scheint. Statt dessen habe ich ein Bild aus Wikimedia Commons [[1]] eingebunden.

Herr Ehrenstein 16:27, 17. Mai 2010 (CEST)


"Eine hohe Phosphatkonzentration bewirkt ein großes Pflanzenwachstum. Folglich ist Phosphat der minimierende Faktor." Wie kommt ihr zu der Schlussfolgerung? Keiner eine Antwort?

Arachnoidiscus 11:51, 18. Mai 2010 (CEST)


Hey ihr Lieben,

vielen Dank für die vielen positiven Feedbacks.

@ Arachnoidiscus: Also das ist doch eigentich eine ganz logische Schlussfolgerung, aber naja ich versuch es mal noch genauer zu erklären ;)

Da Pflanzen Phosphat als Nährsalz benötigen um durch Photosynthese Biomasse aufzubauen, können sie sozusagen nur solange Biomasse aufbauen bis das Phosphat verbraucht ist. Das Phosphat kommt im Gegensatz zu anderen Stoffen nur in geringen Mengen im See vor und ist deshalb der minimierende Faktor für das Pflanzenwachstum. Deshalb führt ein zu hoher Phosphorgehalt ja auch zur Eutrophierung des See.

Ich hoffe, dass man den Zusammenhang jetzt vielleicht besser verstehen kann :)

LG Surirella 19:26, 18. Mai 2010 (CEST)


Im Artikel heißt es:

"Ein Teil dieser Phosphat-Ionen wird als Nährsalz wieder von Pflanzen aufgenommen.
Eine hohe Phosphatkonzentration bewirkt ein großes Pflanzenwachstum. Folglich ist Phosphat der minimierende Faktor."

Das "folglich" am Satzanfang deutet darauf, dass ihr aus dem vorhergegangenen Text eine Schlussfolgerung zieht. Ihr folgert also, dass Phosphat der mimimierende Faktor sei, weil viel Phosphat ein großes Pflanzenwachstum bedeutet. Das stimmt so nicht.


"Das Phosphat kommt im Gegensatz zu anderen Stoffen nur in geringen Mengen im See vor und ist deshalb der minimierende Faktor für das Pflanzenwachstum."

Die Erklärung passt da meines Wissens besser.84.136.232.233 13:38, 19. Mai 2010 (CEST)Arachnoidiscus

Tolle Seite. Beim näheren Nachdenken werden auch die auf den ersten Blick nicht sofort verständlichen Sachen klar. Schöne Grüße vom Sorpesee, Richard Müller