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Diskrete Mathematik/Gemischte Definitionsabfrage/6/Aufgabe/Lösung

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  1. Eine Permutation σ auf M ist eine bijektive Abbildung
    σ:MM.
  2. Die Abbildung
    F:M1M2,

    heißt ordnungstreu, wenn für alle  x,xM1  mit  x1x  stets auch  F(x)2F(x)  gilt.

  3. Man nennt
    M/:={[x]xM}

    die Quotientenmenge von .

  4. Die beiden Relationen heißen isomorph, wenn es bijektive Abbildungen φ:M1M2 und ψ:N1N2 derart gibt, dass  (x,y)R1  genau dann gilt, wenn  (φ(x),ψ(y))R2  gilt.
  5. Das kartesische Produkt besitzt die Knotenmenge V×W, und zwischen zwei Knoten (v1,w1) und (v2,w2) liegt genau dann eine Kante, wenn entweder  v1=v2  und  {w1,w2}F  oder  w1=w2  und  {v1,v2}E  gilt.
  6. Eine Paarung  PE  in G heißt optimal, wenn sie unter allen Paarungen von G die größtmögliche Anzahl von Kanten enthält.