Institut Regenerative Energien

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Dieser Bereich wird viele Parallelen zur Energietechnik enthalten. Es gibt jedoch zahlreiche Unterschiede, die es nicht sinnvoll erscheinen lassen, beide Bereiche direkt zu kombinieren.

Einleitung[Bearbeiten]

Im Rahmen der Regenerativen Energien werden grundlegende Betrachtungen zu Resourcenpotentialen durchgeführt und die natürlich vorhandenen Prinmärenergien werden näher erläutert. Im Weiteren werden gerade für den Ausbau erneuerbarer Energien benötigte Speichertechniken betrachtet.
Schwerpunktmäßig wird jedoch die Wandlung der vorhandenen Primärenergien in für uns nutzbare Energieformen beschrieben. Als natürlich vorkommende Energiequellen können die Sonne, die Gravitation und Radioaktivität aus der Erdentstehungszeit betrachtet werden, wobei die letzte Quelle auf Grund ihrer Umstrittenheit und der langen Entstehungszeit nicht näher betrachtet wird. Als für uns nutzbare Energieformen werden wie in der Energietechnik auch elektrischer Strom, Wärme und Kälte betrachtet.

Regenerative Energiequellen[Bearbeiten]

Es gibt drei grundsätzliche Energiequellen, auf die sich alle weiteren (technisch nutzbaren) Energiequellen zurückführen lassen: Sonnenenergie, nukleare Energie sowie die durch die Gravitationskraft nutzbare Energie. Kohle, Gas, Öl und Wind sind ursprünglich indirekte bzw. über Zwischenprodukte gespeicherte solare Energiequellen. Die Kerntechnik sowie die Geothermie nutzen nukleare Vorgänge. Das Gezeitenkraftwerk nutzt die Gravitationskraft des Mondes und der Erde.

Die wandelbaren Primärenergien sind:

  • Solarenergie
  • Biomasse
  • Windenergie
  • Wasserkraft
  • Wellenenergie
  • Gezeitenenergie
  • Meeresströmungen
  • Geothermie

Technische Wandlungsverfahren[Bearbeiten]

Hier werden die technischen Energieumwandlungsformen beschrieben.

Bitte beachten[Bearbeiten]