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Komplexe Zahlen/Gitter/Quotient/Komplexe Mannigfaltigkeit/Fakt/Beweis

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Beweis

Zu jedem Punkt  P/Γ  und einem Urbildpunkt  Q  gibt es eine offene Ballumgebung  QU(Q,ϵ),  auf der die Einschränkung einen Homöomorphismus

π:U(Q,ϵ)V

mit einer offenen Umgebung V von P induziert. Man wähle einfach ϵ kleiner als die Hälfte des minimalen Abstandes im Gitter. Dabei sind die U(Q,ϵ) zu verschiedenen Urbildpunkten von P zueinander disjunkt und untereinander durch eine Verschiebung mit einem Gittervektor homöomorph. Damit ist die Abbildung π:/Γ eine Überlagerung mit der Faser Γ. Man erhält auf V eine komplexe Karte, indem man einen Homöomorphismus zu einem U(Q,ϵ) auswählt. Zu zwei solchen offenen Mengen V1 und V2 (zu Punkten P1,P2/Γ) seien  B1,B2  offene Bälle derart, dass die Einschränkungen π1:B1V1 und π2:B2V2 Homöomorphismen sind. Es sei  W=V1V2  und sei  U1B1  das Urbild von W unter π1 und  U2B2  das Urbild von W unter π2. Da das Urbild von W unter π die disjunkte Vereinigung von zu W homöomorphen Teilmengen ist, die durch eine Translation mit einem Element aus Γ ineinander übergehen, ist

U1=v+U2

mit einem  vΓ.  Die Abbildung

U1U2,zv+z,

beschreibt dann den Kartenwechsel, was zeigt, dass durch diese Karten eine wohldefinierte komplexe Struktur vorliegt.

Die Kompaktheit folgt aus Fakt oder daraus, dass eine Gittermasche ganz in einer beschränkten und abgeschlossenen, also kompakten Teilmenge von liegt und dass Bilder kompakter Mengen unter stetigen Abbildungen kompakt sind.

Die Holomorphie der Abbildung bezüglich der soeben etablierten komplexen Struktur auf dem Quotienten ist klar.