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Kurs:Interdisziplinäre Integration 2: Modul Umgangsformen

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Dieses Lehrangebot ist ein Bestandteil vom Projekt:Wiwiwiki Organizational Behaviour
und gehört zum Fachbereich Betriebswirtschaftslehre
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Bildung, Manieren und Karriere
MANIEREN STATT BLAMIEREN
mit Dr. Falko Wilms im SS 2024




Den Traumjob hat ein anderer bekommen, obwohl die eigene Qualifikation maßgeschneidert war. Solche Enttäuschungen beruhen zu oft auf das Fehlen von guten Umgangsformen. Insbesondere hinsichtlich der Tischsitten, des miteinader Bekanntmachens und der Selbstvorstellung sind gute Umgangsformen nicht nur im Berufsleben oftmals ein hartes Auswahlkriterium.
Beruflicher Erfolg benötigt neben einer profunden Expertise und einer erkennbaren Leistungsbereitschaft immer auch ein an die gegebenen Situation angepasstes Verhalten. Viele im Geschäftsleben erwartete Umgangsformen können auch im Erwachsenealter relativ leicht erlernt werden. Genau hier setzt dieses Lehrmodul an.

Wozu dieses Lehrangebot?

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Das selbstverständliche Zeigen guter Umgangsformen ist in jeder Situation von Vorteil, denn mit ihnen findet man sich auch in unerwarteten Situationen zurecht, hält die erwartete Kleiderordnung ein und verhält sich erwartungsgemäß, wodurch Missverständnisse minimiert werden. Für das berufliche Vorankommen sind gute Umgangsformen unabdingbar, denn ohne sie bleibt ein Zugang zu weiteren Karriereschritten oft verschlossen. Wesentlich sind neben dem Dresscode insbesondere erwartete Tischsitten, das miteinader Bekanntmachen und die Selbstvorstellung. Mit dem Beherschen vorteilhafter Umgangsformen sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass ein für die eigene Qualifikation maßgeschneiderter Job ein anderer bekommt.

Kursleitung

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Dr. Falko Wilms (homepage | klick & mail <span

Wesentliche Inhalte

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Hier die Reihenfolge der vorgesehenen Themen mit weiterführenden links.
Bei Bedarf wird davon abgewichen und den Interessen des Auditoriums gefolgt.

Materialien

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Zeitungsartikel

Das Vorstellungsgespräch:

Der Krawattenknoten:

Knigge:

Umgangsformen sind kontextabhängig

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Gute Manieren sind je nach Kontext (= sozialem Umfeld) durchaus unterschiedlich:

  • In Indien ist das Essen mit den Händen Ausdruck guter Manieren - in Europa nicht
  • In Indien ist es für Frauen eher normal, den Nabel unbedeckt zu halten - was in Europa als schlechte Manieren gilt
  • In moslemischen Moscheen sowie in hinduistischen und buddhistischen Tempeln ist es üblich, die Schuhe vor dem Betreten auszuziehen - in christlichen Kirchen gilt dies als Gotteslästerung

Es ist immer von Vorteil, sich auf unterschiedliche Kulturen einzustellen und die darin verwobenen unterschiedliche Manieren zu erlernen. Einfühlungsvermögen und Offenheit werden so geschult - Toleranz und Respekt auch.

kommentierte Bücherliste

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