Kurs:Teams SoSe10/Einleitung

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Einleitung[Bearbeiten]

Das Institut für Organisation und Führung bietet in jedem Semester Fachseminare an, die an die Vorlesungen des vorherigen Semesters gekoppelt sind. Bisher war ich nur Betreuer für einzelne Themen, im Sommersemester 2010 übernehme ich aber komplett das Thema "Teams" und möchte die Veranstaltung neu gestalten.

Bisher erhielten die Studierenden zu Beginn des Semesters die Möglichkeit, sich ein Thema aus verschiedenen vorgegebenen zu wählen. Zu diesem fertigten sie innerhalb eines gewissen Zeitraums allein einen 15-seitigen Text an, bei der die Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens berücksichtigt werden sollten. Für Fragen stand ein Betreuer zur Verfügung, aktiv wurde aber kaum gesteuert. Das Ergebnis der Bemühungen wurde zum Ende des Semesters in Präsenzveranstaltungen durch die Studierenden präsentiert und diskutiert.

Folgende Ideen liegen der Neugestaltung zugrunde:

  • Teamarbeit gilt als wichtig, dann sollte man doch im Studium auch im Team arbeiten.
  • Zusammenarbeit beim Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten wird immer wichtiger, dann sollte man Seminararbeiten doch auch im Team verfassen.
  • Das Web 2.0 durchdringt die Gesellschaft immer stärker, dann sollte man dessen Nutzung doch auch mal praktisch einbinden und die Arbeit damit üben.
  • Theorie und Praxis sollen verknüpft sein, probieren wir anhand möglichst plastischer und moderner Themen.
  • Öffentliche Wissenschaft eröffnet viele Chancen, dann sollte man die auch ergreifen.
  • Forschendes Lernen ist nötig und möglich, na, dann machen wir's doch!

Als Lernziele ergeben sich (daraus) für die Veranstaltung (Kompetenzmix):

  • Ein Themengebiet des Instituts vertieft kennenlernen (Sachkompetenz)
  • Grundlagen des selbstständigen wissenschaftlichen Arbeitens beherrschen (Methodenkompetenz)
  • Das Arbeiten im Team erfahren (Sozialkompetenz)
  • Wikis als brauchbares Werkzeug zur gemeinsamen Konstruktion von Wissen erkennen (Methodenkompetenz: Mediennutzungskompetenz, Netzsensibilität)

Zwar sind Medien ein zusätzliches didaktisches Element, das zu einer Steigerung der Lehrqualität führen kann, doch ihre Verfügbarkeit allein bringt noch keine didaktische Innovation. Aus diesem Grund werden im Seminar Präsenzphasen (klassische Wissensvermittlung, Erarbeitung von Arbeitsaufträgen) und Onlinephasen (Bearbeitung im Wiki, Austausch und Diskussion) miteinander verwoben, so dass letztlich Blended Learning zum Einsatz kommt.[1]

Die Grundlagen des selbständigen wissenschaftlichen Arbeitens werden daher in sehr komprimierter Form im Rahmen von Präsenzveranstaltungen vermittelt - vom reinen Frontalunterricht wird dabei Abstand genommen. Vielmehr wird einerseits durch aktivierende Fragestellungen auf elementare Punkte aufmerksam gemacht und diese in interaktiven Phasen theoretisch bearbeitet. Andererseits entstehen in der Bearbeitungspraxis Fragen bei den Studierenden, die beantwortet werden können - durchaus auch dozentenzentriert unter Nutzung geeigneter Hilfsmittel. Durch die Gruppenarbeiten erfahren die Teilnehmer automatisch was es heißen kann, in einem Team zu arbeiten - positiv wie negativ. Als Hilfsmittel steht dafür das Wiki zur Verfügung, das zum einen den kollaborativ bearbeiteten Gegenstand selbst enthält (die Seminararbeit), aber auch Diskussionen und Koordination ermöglicht.

Schnellüberblick[Bearbeiten]

Stichpunkt Informationen
Lernziele Themengebiet des Instituts vertieft kennenlernen (Sachkompetenz), Grundlagen des selbstständigen wissenschaftlichen Arbeitens beherrschen (Methodenkompetenz), Das Arbeiten im Team erfahren (Sozialkompetenz), Wikis als brauchbares Werkzeug zur gemeinsamen Konstruktion von Wissen erkennen (Methodenkompetenz: Mediennutzungskompetenz, Netzsensibilität)
Vorteile gegenüber konventionellen Lehrveranstaltungen aktivierende Lernmethoden fördern nachhaltiges Lernen, Gruppenarbeit fördert potenziell Sozialkompetenz, öffentliches Wiki vereinfacht Zusammenarbeit in der Gruppe und erlaubt ausdrücklich Ideen von außerhalb des Seminars, zum Beispiel von Leuten aus der Praxis, zusätzliche Möglichkeiten, da Einbindung von Multimedia möglich, Betreuer kann nicht nur das Ergebnis begutachten, sondern den gesamten Entstehungsprozess. Öffentlichkeit erhält Einblicke in die universitäre Arbeit (Transparenz - wofür bezahle ich Steuern?), Förderung der "Scientific Literacy" (Öffentliche Wissenschaft)
Infrastruktur Wikiversity als "Herberge" des Wikis: Plattform für die Erstellung von "open educational resources" und für kollaborative Lerngemeinschaften, basiert auf MediaWiki (sehr einfach zu erlernen, weit verbreitet, z. B. Wikipedia), technische Unterstützung bei Problemen durch Wikiversity-Community
Kosten Wiki-Nutzung kostenlos (dafür werden Inhalte unter Creative-Commons-License gestellt), Betreuungsaufwand flexibel: im einfachsten Fall exakt wie beim "normalen" Seminar oben, wenn lediglich das Endergebnis begutachtet wird; Betreuer steuert weiteren Zeiteinsatz selbst, Wiki-Nutzung konnten alle Teilnehmer selbst begreifen und sich selbst beibringen!
Wiederverwendbarkeit/Übertragbarkeit Format ist nicht abhängig vom Thema und kann in jedem Fach genutzt werden, Vorlage für spätere Seminare liegt hiermit vor und kann einfach übernommen werden. Kann sehr einfach in andere Seminare (oder auch andere Veranstaltungen) eingebunden werden.

Warum eine Seminararbeit öffentlich in einem Wiki erstellen?[Bearbeiten]

Ein Wiki ist ein hervorragendes Instrument, um gemeinsam Texte zu verfassen. Man muss sich nicht darum kümmern, wer gerade die aktuellste Version des Textes hat, man kann auf ältere Versionen zurückgreifen, man kann von überall darauf zugreifen, ... Ganz praktisch ist auch die Tatsache, dass man sich das Ausdrucken und das Abgeben spart - keine Sorgen mehr wegen streikender Drucker oder "unpassender Öffnungszeiten". Man muss sich zwar einige wenige Befehle für die Formatierung von Texten aneignen, aber das schaffen schon Sechstklässler allein. [2] Dafür erspart die Vorlage den Kampf mit dem Textverarbeitungsprogramm und ermöglicht die Konzentration auf den Inhalt.

Für den Betreuer gibt es den entscheidenden Vorteil, dass er nicht nur das Endprodukt begutachten kann, sondern den gesamten Entstehungsprozess. Probleme können so viel einfacher und früher entdeckt und bei Bedarf behoben werden.

Für all dies könnte man auch ein geschlossenes Wiki verwenden, auf das nur die direkt betroffenen Zugriff haben: Warum also öffentlich? Nach Gibbons et al.[3] gibt es einerseits das traditionelle Konzept der Wissensproduktion, das hierarchisch, disziplinär und homogen organisiert sei und eine strikte Trennung zwischen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren vorsieht. Diese Sichtweise bezeichnet er als Mode 1. Neben diesen stellt er den Mode 2 der Wissensproduktion, der die auch in der Wissenschaft stattgefundene Globalisierung berücksichtigt. Es sei in höherem Maße notwendig, transdisziplinär zusammen zu arbeiten.[4] Dies gelinge nur, wenn man den Entstehungsprozess des Wissens für eine Vielzahl von verschiedenen Beteiligten öffne und nicht hierarchisch anlege. Diese intensivieren Kommunikationsstrukturen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft bezeichnet man auch als Öffentliche Wissenschaft, und einige Forschungsbereiche wie die Astronomie kämen ohne die Unterstützung von engagierten Amateuren gar nicht mehr aus.[5] Durch das öffentliche Diskutieren seiner Ideen kann ein Wissenschaftler nicht nur die Relevanz für die Praxis besser sicherstellen, sondern Probleme auch aus einer ganz anderen Perspektive betrachten, die ihm sonst möglicherweise entgehen würde.

Es ist also erlaubt und erwünscht, mit Personen außerhalb des Teams zu diskutieren und an der Seminararbeit zu arbeiten. Vielleicht beschäftigt sich "jemand außerhalb" mit dem Thema und kann wertvolle Ideen einbringen. Gemeint ist nicht das Übernehmen von fremden Textpassagen - allenfalls zitiert, wie es sich gehört - sondern eine kollektive Reflexion. Vielleicht entdeckt auch jemand aus der Praxis den Beitrag und findet eine Lösung für ein Problem, das ihn beschäftigt, und man gewinnt wertvolle neue Kontakte. Möglicherweise findet auch bloß jemand einen Rechtschreibfehler und korrigiert diesen - selbst das ist sicher eine willkommene Unterstützung. Aber: Kann man das dann überhaupt noch beurteilen? Schreiben dann nicht andere als die Studierenden die Arbeit? Zum einen kann dies auch bei einer "Papier-Seminararbeit" geschehen, da bekommt man es als Betreuer dann gar nicht mit. Im Wiki kann man jedoch nachvollziehen, wer wann welchen Beitrag geleistet hat und kann gegebenenfalls eingreifen. Die Situation wird also nicht schlechter. Zum anderen ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich Dritte so stark der Arbeit widmen, dass die Studierenden keine eigene Leistung mehr erbringen - die Praxis bestätigt diese Annahme derzeit. Wichtig ist es dennoch, den Umgang mit der Situation des Plagiierens zu thematisieren. Dies wird in den Präsenzveranstaltungen geleistet, wobei das Ziel verfolgt wird, Prävention von Plagiaten durch didaktische Gestaltung zu erreichen. Sollten dennoch fremde Inhalte ohne Kennzeichnung übernommen werden, lässt sich dies ebenso wie bei einer "Papier-Seminararbeit" erkennen. Es wird jedoch angenommen, dass bereits die öffentliche Erstellung der Arbeit die Hemmschwelle zur Plagiaterstellung erhöht - wer möchte schon von der ganzen Welt dabei ertappt werden?

Letztlich kann man durch die breitere Perspektive zu einer höheren Motivation und zu innovativen Ideen führen, die in einem geschlossenen Kurs nie entstehen würde.[6]

Warum werden nur Gruppenarbeiten zugelassen?[Bearbeiten]

"Gruppenarbeit ist blöd, man kann sich nicht auf die anderen verlassen, ich mache das lieber allein." So könnte man denken und da ist sicher auch etwas dran. Teamarbeit ist nicht immer einfach: Es kann zu Konflikten kommen, einige lassen sich mitziehen und tragen selbst kaum etwas bei, man hat gefühlt nur mehr Arbeit. Teamarbeit ist nicht immer sinnvoll: Bei einfachen Dingen wäre sie eine Art "Schießen mit Kanonen auf Spatzen", wenn man nur aufgabenorientiert denkt. Wieso also eine Seminararbeit in einer Gruppe anfertigen? Zum einen ist diese Aufgabe schon recht komplex, so dass verschiedene Köpfe mit verschiedenen Ideen nicht schaden können. Man kann also auf Wissen und Ressourcen von anderen zurückgreifen, das man selbst nicht hat. Zum anderen ist man unter Umständen produktiver, wenn man Aufgaben verteilen kann und sich eingespielt hat. Teamarbeit kann aber auch einfach Spaß machen - und dies sind auch die häufigsten Gründe, warum bei wissenschaftlichen Arbeiten zusammen gearbeitet wird.[7] Andererseits gehört Teamfähigkeit zu den Schlüsselqualifikationen, die von Unternehmen als wichtig erachtet werden[8], und in der wissenschaftlichen Forschung lässt sich ebenfalls empirisch eine Tendenz zu immer mehr Kollaboration nachweisen[9] - also noch ein Grund, weshalb man die Arbeit in Teams lernen sollte. Dass das mitunter schwierig sein kann, weiß der Betreuer der Arbeit, berücksichtigt dies und unterstützt im Bedarfsfall gerne. Es würde zudem recht seltsam anmuten, wenn man die Wichtigkeit von Teamarbeit betont, dann aber Einzelarbeiten darüber verfassen ließe. Dennoch sollte man im Studium auch die Erfahrung gemacht haben, allein auf sich gestellt an einem Text zu arbeiten - die Gelegenheit ergibt sich immer noch bei Studien- und Diplom-/Magisterarbeiten bzw. Bachelor- und Masterarbeiten.

Was ist forschendes Lernen?[Bearbeiten]

Die Abgrenzung von forschendem Lernen zu anderen Lernformen ist schwierig, Huber wagt jedoch den Versuch folgender Definition: "Forschendes Lernen zeichnet sich vor anderen Lernformen dadurch aus, dass die Lernenden den Prozess eines Forschungsvorhabens, das auf die Gewinnung von auch für Dritte interessanten Erkenntnissen gerichtet ist, in seinen wesentlichen Phasen - von der Entwicklung der Fragen und Hypothesen über die Wahl und Ausführung der Methoden bis zur Prüfung und Darstellung der Ergebnisse in selbstständiger Arbeit oder in aktiver Mitarbeit in einem übergreifenden Projekt - (mit)gestalten, erfahren und reflektieren."[10] Er führt zusätzlich verschiedene Gründe an, die für diese Lernform sprechen:[11]

  • Erlangung von Bildung durch Wissenschaft
  • Erwerb von allgemeinen Kompetenzen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit oder der Umgang mit modernen Medien.
  • Ermöglichung von Lernen anhand möglichst authentischer Probleme, in verschiedenen Kontexten und unter verschiedenen Sichtweisen sowie Lernen in einem sozialen Kontext.

Diesen Gedanken folgend werden im Seminar zwar Themenvorschläge gemacht, die in unterschiedlichem Maße eher theoretischer oder praktischer Natur sind, eigene dürfen jedoch ebenso eingebracht werden. Ferner wird nicht vorgegeben, welche Fragen konkret beantwortet werden müssen. Die Studierenden erarbeiten diese gemeinsam im Team und ergründen selbstständig (jedoch bei Bedarf mit Unterstützung des Betreuers), mit welchen Methoden sie ihre Fragen beantworten möchten. Einzig bei der Darstellung der Ergebnisse werden einige Vorgaben gemacht, um eine gewisse Vergleichbarkeit herzustellen und an aktuelle Gepflogenheiten im praktischen Wissenschaftsbetrieb heranzuführen.

Nachweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Vgl. Waldherr/Walter (2009), S. 82-83 und Reinmann-Rothmeier (2002), S. 28-29.
  2. Vgl. Bildungsexpedition in Hassfurt, 1. Teil.
  3. Vgl. Gibbons et al. (2009).
  4. Vgl. beispielsweise Borchardt (2009), S. 19.
  5. Vgl. Faulstich (2006), S. 24; Anderson (2009), S. 69-73.
  6. Vgl. Spannagel/Schimpf (2009), S. 21 oder Schiefner (2010), S. 15.
  7. Vgl. Bozeman/Corley (2004), S. 599.
  8. Vgl. Gayk (2005), S. 5.
  9. Vgl. Tacke (2010), S. 37.
  10. Huber (2009), S. 11.
  11. Vgl. Huber (2009), S. 12-18 sowie Mandl/Reinmann/Rothmeier (1998), S. 198.

Literatur[Bearbeiten]

  • Anderson, Chris (2009): The Long Tail: Nischenprodukte statt Massenmarkt Das Geschäft der Zukunft, München.
  • Borchard, Alexandra (2009): "Kooperation? Eher selten!" (Interview mit Ellen Enkel), in: Süddeutsche Zeitung vom 19.10.2009, Nr. 240, S. 19.
  • Bozeman, Barry; Corley, Elizabeth (2004): Scientists' collaboration strategies: implications for scientific and technical human capital, in: Reserarch Policy, 33. Jg., Nr. 4, S. 599-616.
  • Faulstich, Peter (2006): Öffentliche Wissenschaft, in: Faulstich, Peter (Hrsg.): Öffentliche Wissenschaft, Bielefeld, S. 11-32.
  • Gayk, Florian (2005): SQ21 – Schlüsselqualifikationen im 21. Jahrhundert: Ergebnisbericht, http://www.hs-owl.de/kom/fileadmin/download/Downloads/SQ21_-_Ergebnisbericht.pdf (zuletzt abgerufen am 21.04.2010).
  • Gibbons, Michael et al. (2009): The new production of knowledge, London.
  • Huber, Ludwig (2009): Warum Forschendes Lernen nötig und möglich ist, in: Huber, Ludwig; Hellmer, Julia; Schneider, Friederike (Hrsg.): Forschendes Lernen im Studium, Bielefeld, S. 9-35.
  • Mandl, Heinz; Reinmann-Rothmeier, Gabi (1998): Auf dem Weg zu einer neuen Kultur des Lehrens und Lernens, in: Dörr, Günter; Jüngst, Karl Ludwig (Hrsg.): Lernen mit Medien. Ergebnisse und Perspektiven zu medial vermittelten Lehr- und Lernprozessen, Weinheim, S. 193-205.
  • Reinmann-Rothmeier, Gabi (2002): Didaktische Innovation durch Blended Learning, Bern u. a.
  • Schiefner, Mandy (2010): Wissenschaftliche Redlichkeit im Zeichen der Zeit - Hochschuldidaktische Perspektiven im Umgang mit Plagiaten, in: Behrend, Brigitte; Voss, Hans-Peter; Wildt, Johannes; Tremp, Peter (Hrsg.): Neues Handbuch Hochschullehre, Berlin, S. 1-22.
  • Spannagel, Christian, Schimpf, Florian (2009): Öffentliche Seminare im Web 2.0, in: Apostolopoulos, Nicolas et al. (Hrsg.): Lernen im Digitalen Zeitalter, Berlin, S. 13-20.
  • Tacke, Oliver (2010): Open Science 2.0: How Research and Education can benefit from Open Innovation and Web 2.0, in: Bastiaens, Theo J.; Baumöl, Ulrike; Krämer, Bernd J. (Hrsg.): On Collective Intelligence, Berlin, Heidelberg, S. 37-48.
  • Waldherr, Franz; Walter, Claudia (2009): Didaktisch und Praktisch - Ideen und Methoden für die Hochschullehre, Stuttgart.