Projekt:AnOrMaL/Die fantastischen 5

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Gruppe "Die fantastischen 5"[Bearbeiten]

Wir sind eine engagierte Gruppe aus Karlsruhe. Unsere Hobbys sind auf jedenfall Mathe, da sind wir uns alle einig. Die "fantastischen 5" sind: Berna, Basak, Gönül, Gözde und Tobias Wir haben auf jeden Fall Humor: Was sagt ein arbeitsloser Mathematiker zu einem Mathematiker, der gerade Arbeit gefunden hat? "Einmal Pommes mit Mayo bitte!"


Wir suchen noch eine Gruppe aus HD! Bitte melden! Taieszinger habt ihr schon eine Gruppe aus KA??? Taizesinger: Ne, wir haben noch keine Partnergruppe und können so eure Partner sein. Aber was bringt uns das denn?

1. Aufgabe: Rewe- Markt, Joghurtprodukte Pädagogische Hochschule Karlsruhe Institut für Mathematik und Informatik Anwendungsbezogene Mathematik (AnOrMaL) Ulrich Kortenkamp Gruppe: Die fantastischen 5 WS 2010/2011 Interview zum Thema: Mathematik im Beruf Beruf: Friseur Als erstes befragen wir eine Auszubildende, die sich im ersten Lehrjahr befindet. Die Ausbildung dauert drei Jahre. 1.) Ist Ihrer Meinung nach Mathematik mit Ihrem Beruf verbunden? Ja, aufjeden Fall 2.) Auf welche Art und Weise werden Sie in Ihrem Beruf mit Mathematik konfrontiert? Mischverhältnisse von Farben, Kasse beim Abrechnen 3.) Wofür brauchen Sie genau in Ihrem Beruf Mathematik? Prozente, Symmetriezahl, Gradzahlen, Grundrechenarten 4.) Ist die Schulmathematik (plus, minus, Prozentrechnen) heute eine Hilfe für Sie? Nein, ab der Realschule nicht mehr. Die Mathematik der Hauptschule ist ausreichend. 5.) Mussten Sie in Ihrer Ausbildung Ihre Mathematikkenntnisse erweitern um ihren Beruf abzuschließen? Nein 6.) Müssen Sie täglich bei Tätigkeiten Mathematik anwenden oder benötigen Sie Mathe nur an bestimmten Situationen? 7.) Wieviel ist Mathematik ‐ Prozentualgeschätzt‐ in ihrem Beruf notwendig? Bsp. 20% von 100% 50% 8.) War es Ihnen bewusst, dass Ihr Beruf Mathematik voraussetzt? Ja, bisschen aber nicht als Fach. In der Berufstheorie wird Mathe eingesetzt􀃆 Mischverhältnisse. Nachdem wir die Auszubildenden befragt haben, stellen wir die gleichen Fragen an eine Friseurmeisterin. Als erstes erzählt sie ihren Tagesablauf: Friseurmeisterin: Wenn ich Gäste betreue, errechne ich zunächst den Ablauf der Behandlung, als nächstes die Rezeptur. Im Laufe des Tages mache ich eine Kassen‐Kontrolle, ob die Belege übereinstimmen. Ein Mal in der Woche die Bestellung zum Backbar & Salon. Zum Abschluss des Tages die Kassenauswertung. Ein Mal im Monat die Personal‐Umsätze, Dienstleistung und Verkauf. Wenn ich meine Seminar‐ Unterrichtsstunden habe, halte ich die Themen (Winkel, 3‐Dimensionales Denken), Teilnehmer und Stunden fest. Meine Azubis bekommen je nach Anfrage Berufsschulen‐ Unterricht (Mathe). 1.) Ist Ihrer Meinung nach Mathematik mit Ihrem Beruf verbunden? ‐ Das Berufsbild der Friseure ist sehr vielseitig. ‐ In jedem Modul ab der Ausbildung bis zum Gesellenbrief ist Mathematik vorhanden. ‐ In der Gesellenzeit ist abhängig von dem Standard des Salons. ‐ Als Meister, ist die Mathematik begleitend im Berufsalltag. ‐Einen Salon zu besitzen oder selbständig zu sein erfordert rechnerisches Hintergrundwissen. 2.) Auf welche Art und Weise werden Sie in Ihrem Beruf mit Mathematik konfrontiert? ‐ Als Auszubildende/er ist im Theorie unterricht die Schulmathematik gefragt. ‐ Eine Ausgelernte/er Friseur/in benötigt im Salon, für die Farbrezepturen, das Haare schneiden und für die Kasse die Mathematik. ‐ Als Meister/in Dito + Kassen‐ und Monatsabschluss rechnerisches Wissen. Mitarbeiter Dienstleistung und Verkauf Provisionen. Bestellung und Inventur für den Warenbestand. ‐ Salon Eigentümer die Haltungskosten. 3.) Wofür brauchen Sie genau in Ihrem Beruf Mathematik? ‐ Die Auszubildende/er benötigen in der Berufsschule in jedem Fach Grundwissen der Mathematik ‐ Im Salon als Gesellin ist im Umgang mit der Farbe, die Mathematik wichtig. Bei den Rezepturen das Mischungsverhältnis und die gram zahlen. Beim Haare schneiden arbeiten wir mit Winkel, Längenmaßen, dimensionalen, Formen. An der Kasse werden die Kosten der Gäste errechnet. Dazu gehört Addition, subtrahieren und Prozentrechnen. ‐ Als Meister/in zusätzlich täglich den Kassenabschluss. Statistiken und Ranglisten der Mitarbeiter. Inventur der Ware kalkulieren. ‐ Ein Salon Besitzer errechnet Gewinn und Verlust. Haltungskosten Verbrauch von Strom, Miete und Nebenkosten. ‐ Trainerinnen im Außendienst errechnen den Fahrtweg‐ Unterkunft‐ Versorgungskosten. 4.) Ist die Schulmathematik (plus, minus, Prozentrechnen) heute eine Hilfe für Sie? ‐ Die Schulmathematik ist Voraussetzung in der Branche, Dienstleistung und Verkauf. 5.) Mussten Sie in Ihrer Ausbildung Ihre Mathematikkenntnisse erweitern um ihren Beruf abzuschließen? ‐ Ja, während meiner Meister Prüfung musste ich mich spezialisieren. 6.) Müssen Sie täglich bei Tätigkeiten Mathematik anwenden oder benötigen Sie Mathe nur an bestimmten Situationen? ‐Mathe ist in jeder meiner Leistungen mit dabei. 7.) Wie viel ist Mathematik ‐ Prozentualgeschätzt‐ in ihrem Beruf notwendig? Bsp. 20% von 100% ‐ 70% Ist in meinem Tagesablauf, mit Mathe verbunden. 8.) War es Ihnen bewusst, dass Ihr Beruf Mathematik voraussetzt? ‐ Ja, ich bin vor der Ausbildung über meinen Berufsfeld informiert gewesen, über jede Position.