Projekt:AnOrMaL/HansLöwe

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Wir nehmen uns die Milchprodukte im Netto in der Rohrbacherstraße vor.

Produkt Vergleichspreis Preis Preis auf die Grammangabe des Vergleichspreis bezogen Differenz
Exquisa o,2 % fitline 100 g = 0,66 € 200 g = 1,15 € 100 g = 0,575 € 0,085 €
Speisequark Magerstufe (BioBio ) 100 g = 0,28 € 250 g = 0,69 € 100 g = 0,276 € 0,004 €
Weißer Käse (Hanne) 100 g = 0,43 € 200 g = 0,85 € 100 g = 0,425 € 0,005 €
Bergkäse (BioBio) 100 g = 1 € 200 g = 1,99 € 100 g = 0,995 € 0,005 €
Sahne Joghurt (Zott) 100 g = 0,29 € 150 g = 0,44 € 100 g = 0,29333333 € 0,003333333 €
Fruchtquark mit Schokoraspeln (Gutes Land) 100 g = 0,20 € 200 g = 0,39 € 100 g = 0,195 € 0,005 €
Mango Lassi (BioBio) 100 g = 0,38 € 250 g = 0,95 € 100 g = 0,38 € 0 €
Buttermilch (Gutes Land) 1 kg = 0,58 € 500 g = 0,29 € 1 kg = 0,58 € 0 €


Hallo ihr Heidelberger:) Na alles klar bei euch? Wir sind die HäuWoKo Gruppe aus Karlsruhe und haben auch den Netto unsicher gemacht:) Wir sollen Kontakt zu euch aufnehmen und mit euch die Ergebnisse vergleichen. Seid ihr dabei? :)

Liebe Grüße aus dem schönen Karlsruhe:)

A: Hallo liebes HäuWoKo Team aus Karlsruhe, das Platzhalter Team aus Karlsruhe hat auch Preise aus dem Netto unter die Lupe genommen. Wie wär´s mit einem Netto-Trio? Unsere Daten sind ja bereits veröffentlicht, können wir eure Daten auch irgendwo einsehen? Viele Grüße aus dem verschneiten Heidelberg! Die Hanslöwen

Hallo liebes Hanslöwen Team:) Dann machen wir jetzt wohl ein Quartett;) Wir haben auch eine Anfrage von der JONANIKA Gruppe aus Heidelberg bekommen:) Ist das ok für euch? Ja wir werden versuchen die Netto Preise für euch zu veröffentlichen. Wir wissen nur noch nicht genau wie;)Liebe Grüße aus dem ebenfalls verschneiten Karlsruhe:) Die HäuWoKos:)

Hallo liebe HäuWoKos, das hört sich doch gut an. Wir haben heute in der VL eine Gesamtliste unserer Ergebnisse erstellt, welche wohl an euren Prof. weitergeleitet wird. Wir sind hier in HD zu dem Ergebnis gekommen, dass die Abweichungen prozentual nur minimal sind. Liebe Grüße von den Hanslöwen.....

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Zu unserem neusten Projekt: Mathematik im Job
Interview mit einer Bauingenieurin (mit zusätzlicher Qualifikation zur Energieberaterin)

Was haben Sie studiert?
Ich habe Bauingenieurwesen Fachrichtung Baubetrieb an der Fachhochschule in Karlsruhe studiert. Während meiner Arbeit bei einer Baufirma habe ich eine zusätzliche Qualifikation als Energieberaterin erworben. Welche Themen kamen in ihrem Studium in Mathematik vor? Und brauchen Sie diese Themen auch noch im Beruf? Ich weiß, dass wir viel Mathematik gemacht haben, aber was genau, daran kann ich mich nicht mehr so gut erin-nern. Soweit ich mich erinnern kann, haben wir viel zu Differenzieren und Integrieren gemacht, ähnlich wie in der Schule. Aber ich weiß das wirklich nicht mehr so genau, denn ich brauche das jetzt auch nicht mehr.

Wo arbeiten Sie jetzt?
Zurzeit arbeite ich bei der Stadt Mosbach in der Abteilung Baurecht und Denkmalschutz.

Was machen Sie in ihrem Beruf?
Ich überprüfe und genehmige Bauanträge. Ich bin als Bauverständigerin eingestellt und bearbeite Baugenehmi-gungen von verschiedenen Bauvorhaben.

Was und wie oft haben Sie in ihrem Beruf mit Mathematik zu tun?

In meinem vorherigen Beruf als Bauingenieurin bei einer Baufirma hatte ich maximal mit Winkelfunktionen, Dreisatz und Prozentrechnung zu tun. In meinem jetzigen Beruf auf dem Bauamt habe ich mit Prozentrechnung zu tun. Zudem kommt in jeder Vorschrift etwas Mathematik vor: Steigungen überprüfen, Maße überprüfen, Abstandsflächenrechnung, Grenzabstände, Grundflächenzahlberechnung zur Gebäudeklassenbestimmung... Wenn ich recht überlege kommt in meinem Beruf jeden Tag sehr viel Mathematik vor, da jede Vorschrift etwas mit Abständen oder Flächen zu tun hat. Es sind aber sehr einfache Rechnung, erst jetzt wenn ich darüber nachdenke, fällt mir auf dass das alles Mathematik ist.

Brauchen Sie Gelerntes aus dem Mathematikunterricht der Schule in Ihrem Beruf?
Ja. Viel mehr als das, was ich im Studium gelernt habe.

Gibt es Themengebiete in der Mathematik auf die Sie spezialisiert sind und die sie in ihrem Beruf benötigen?
Eigentlich Statik, aber das brauche ich in meinem jetzigen Beruf nicht mehr. Hätte ich als Statikerin gearbeitet, hätte ich noch viel mehr mit Mathematik zu tun. Da ich in die betriebswirtschaftliche Richtung gegangen bin, sind es eher einfach Rechnungen wie Dreisatz, Prozentrechnung und Abstands- und Flächenrechnung.

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Folgende mathematische Konzepte wurden in den Interviews häufig genannt:
- Mengenverhältnisberechnung
- Kalkulation
- Grundrechenarten
- Größenberechnungen (Länge, Volumen, Geschwindigkeit....)
- Dreisatz
- Formeln und Funktionen
- math. Algorithmen
- Statistik