Projekt:Die Außenlager des KZ Groß-Rosen/Außenlager/Niederoderwitz

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Das KZ Niederoderwitz ist weitestgehend unerforscht. Die Häftlinge wurden für Strafarbeiten im Osram Werk Niederoderwitz zur Herstellung von Beleuchtungskörpern eingesetzt. Da man hier für qualifizierte Arbeiter brauchte, waren die Lebensbedingungen vergleichsweise gut. Als Osram seine Produktion nach Westen verlagerte, wurden die Häftlinge wahrscheinlich ebenfalls verlegt.

Zeitraum[Bearbeiten]

Januar 1945 bis 23. Februar 1945

Lage[Bearbeiten]

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Forschungsaktivitäten[Bearbeiten]

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Archivalien[Bearbeiten]

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Literatur[Bearbeiten]

  • Gräfe, Karl-Heinz/ Töpfer Hans- Jürgen: Ausgesondert und fast vergessen. KZ-Außenlager auf dem Territorium des heutigen Sachsen, [Hrsg.: Verein für Regionale Geschichte und Politik e.V.]: Dresden: DDP Goldenbogen 1996.
  • Schmolling, Rolf: ''Pfleglichstes Aufforsten“: Zur Bedeutung der Häftlingszwangsarbeit für die Produktion bei Siemens und Osram in: Petra Haustein, Derselbe und Jörg Skriebeleit (Hrsg.): Konzentrationslager – Geschichte und Erinnerung. Neue Studien zum KZ-System und zur Gedenkkultur. (Tagungsband zum ”Workshop zur Geschichte der KZ“, 12.–15.10.2000, Gedenkstätte Flossenbürg) Ulm u. Münster: Verlag Klemm & Oelschläger, 2001, ISBN:3-932577-36-1, S. 115–132.
  • Schmolling, Rolf: Niederoderwitz, in: Barbara Distel und Wolfgang Benz (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Band 6: Natzweiler, Groß- Rosen, Stutthof. München [u.a.]: C.H. Beck Verlag, 2007, ISBN: 978-3-406-52966-6 S. 400–402.

Literatur von ehemaligen Häftlingen[Bearbeiten]

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Filmdokumente[Bearbeiten]

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Internetquellen[Bearbeiten]