Projekt:Object Oriented Enterprise Modelling

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Projekt
Projekttitel OOEM Object Oriented Enterprise Modelling
Ansprechpartner Andreas Leue
Laufzeit 2008-2010
Zusammenarbeit Sphenon GmbH
Kurzbeschreibung
Spezifikation einer UML basierten Notationserweiterung zur umfassenden Beschreibung von Unternehmen für Management, Mitarbeiter und IT
(Koordination Englisch und Deutsch)
OOEMLogo.png

Willkommen[Bearbeiten]

Worum geht es?[Bearbeiten]

OOEM ist eine Sprache (Modell, Notation) zur ganzheitlichen Modellierung von Unternehmen. OOEM verbindet bruchlos:

Im einzelnen beinhalten OOEM Modelle folgende Aspekte:

  • Prozesse
  • Strukturen
  • ...

OOEM Modelle sind keineswegs starr, sie gleichen eher einem Gerüst: den Raum füllen Menschen mit ihrer Arbeit aus, oder IT-Systeme, sofern die Arbeit automatisch erledigt werden kann.

Das Bindeglied zwischen den verschiedenen Sichten - Aufbau, Ablauf usw. - ist das Handlungsdreieck. Im Zentrum der Möglich wird das durch geschickte Anwendung objektorientierter Prinzipien.

Wie funktioniert das?[Bearbeiten]

OOEM ist aus mehreren Teilen zusammengesetzt:

Was beschrieben wird Wie es beschrieben wird Herkömmliche Beschreibung
Struktur UML Klassendiagramme und Zustandsdiagramme
Prozesse OOEM/BPM (OOBPM)
Landschaften Business Spaces
Organisation (Aufbau)
Organisation (Rollen)
Feinspezifikation UML Profil "XModel"
Regeln
Zeitvorgaben
Tests XML Unit Tests und OCP Testdaten
Dokumentation Semantisch annotierte DocBook-Abschnitte (Doclets)

Die zwei wichtigsten Teile sind sicherlich: die UML für die Struktur und OOBPM für Prozesse. OOBPM ist neu, es ist der Schlüssel für die Überwindung der sprichwörtlich gewordenen Kluft zwischen "BPM" und "IT". Weil OOBPM mit UML eng verwoben ist, sind OOEM Modelle aus einem Guß: sie beschreiben das Business und die IT, den Aufbau und die Dynamik.

Hier geht es zum Teilprojekt OOEM/BPM (kurz OOBPM).

Dieses Projekt gehört zum Fachbereich Informatik.