Wegen
-

ist
,
die Relation ist also reflexiv. Es sei nun
.
Dies bedeutet
-

Somit ist auch
-

und damit ist auch
,
was die Symmetrie bedeutet. Es sei schließlich
und
.
Dies bedeutet
-

und
-

Wegen der Abgeschlossenheit eines Untervektorraumes unter Addition gilt somit
-

was
bedeutet. Dies ergibt die Transitivität.