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Äquivalenzklassen/Partition/Quotientenmenge/Eigenschaften/Fakt/Beweis

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Beweis
  1. Es seien x und y äquivalent und  u[x].  Dann ist  xu  und nach der Transitivität auch  yu,  also  u[y].  Damit stimmen die Äquivalenzklassen überein. Die Implikation von der Mitte nach rechts ist klar, da wegen  xx  Äquivalenzklassen nicht leer sind. Es sei nun  [x][y],  und sei z ein Element im Durchschnitt. Dann ist xz und yz und wegen der Transitivität ist  xy
  2. Wegen der Reflexivität ist  x[x]  und daher ist  M=[x]M/[x].  Wegen Teil (1) ist die Vereinigung disjunkt.
  3. Die Surjektivität ist klar aufgrund der Definition der Quotientenmenge, und da x auf die Klasse [x] geschickt wird.
  4. Es ist
    q1([x])={yMq(y)=[x]}={yM[y]=[x]}={yMyx}=[x].