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Aussagenlogik/Vollständigkeitssatz/Sukzessive Implikationen/Beispiel

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Wir betrachten die Aussagenvariablenmenge {p1,p2,p3,} und die Ausdrucksmenge

Γ={p1p2,p2p3,p3p4,}.

Diese wollen wir zu einer maximal widerspruchsfreien Menge gemäß Fakt ergänzen. Wenn wir im ersten Schritt p1 hinzunehmen, so ergibt sich sukzessive piΓ1 für alle i. Es ist dann Γ1 schon maximal widerspruchsfrei. Wählt man hingegen im ersten Schritt ¬p1, so gehört weder p2 noch ¬p2 zu Γ1. Beim zweiten Schritt hat man dann die Freiheit, ob man p2 oder ¬p2 zur Definition von Γ2 hinzunimmt, und so weiter.