Benutzer:Jeanpol/Sammelband

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Sammelband im Anschluss an den LdL-Tag in Eichstätt (Theorien und Konsequenzen: LdL - Neue Menschenrechte)[Bearbeiten]

Zum Stand der Dinge (21.02.2020)[Bearbeiten]

Im Augenblick ist die Frage der Herausgeberschaft noch nicht ganz geklärt. Sobald die HerausgeberInnen feststehen, können wir die Arbeit aufnehmen.

Inhalt des Sammelbandes[Bearbeiten]

Wahlweise:

  • Die Autor*innen wählen ein Thema, das in den LdL-Kontext oder in den NM-Kontext einzubetten ist.

Oder:

  • Die Autor*innen beziehen sich auf die Theorieaufsätze, insbesondere auf 2018: "Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle". Sie wählen Theoriebausteine, Konzepte, Metaphern und Begriffe aus Martins Angebot aus. Sie führen aus, inwieweit diese Elemente in ihrem Wirkungsfeld besonders fruchtbar sind. Falls sie über kein Wirkungsfeld verfügen, können sie sich auf ihre eigenen Erfahrungen mit den genannten Elementen stützen. Je nach Arbeitsbelastung und Forschungsinteresse kann man natürlich das Martinsche Modell mit anderen thematisch ähnlichen Modellen und Begrifflichkeiten vergleichen.

Mitwirkende am Sammelband[Bearbeiten]

Vildan Canruh[Bearbeiten]

Thema: Warum "Denken" an erster Stelle auf der Liste der "Neuen Menschenrechte" stehen muss. Ansatzpunkte: Die Bedürfnispyramide als Verständnishilfe für menschliche Verhaltensweisen und Befindlichkeiten ("Glück"), Kontrolle als zentrales Bedürfnis, Informationsverarbeitung und Konzeptualisierung (Denken) als Kontrollprozess, Exploratives Verhalten und Flow als Belohnung für Explorationen, Projekt als glückgenerierende Struktur, Systeme im Spannungsfeld von Antinomien, Dialektisches Denken, die Vorsokratiker, Sokrates, Platon, Aristoteles, Epikur, die Stoiker...

Simon Kolbe[Bearbeiten]

Mitherausgeber.

Jean-Pol Martin[Bearbeiten]

Arbeitstitel: Ein Menschenbild für das 21.Jh: LdL, Neue Menschenrechte.

Benjamin Mayer[Bearbeiten]

Kontrolle und Sicherheit - Ein spezifiziertes Verständnis im Kontext der Glückserfahrung

Zur Intention:

"(...)Allerdings finde ich es darüber hinaus für noch wichtiger und deutlich reizvoller, das Begriffsverständnis von "Kontrolle" und "Sicherheit" genauer zu explizieren. Ich würde mit beiden Begriffen gerne nochmal reflexiv verfahren und scheinbare Widersprüche zur normativen Bedeutung auflösen. Ich sehe eine große Gefahr, dass die Begriffe mit krampfhaftem Suchen nach Kontrolle bzw. Sicherheit verwechselt werden können, was persönlicher Glückserfahrung zuwiderlaufen muss. Wir beide [JPM / BM] hatten vor einigen Jahren bereits eine kleine Kontroverse und es hat gedauert, bis ich beide Begriffskonzepte wirklich mit meinem bisherigen Wissen harmonisieren konnte. Im Zentrum des Anliegens stünde es, die spezifische Bedeutung besser zu beschreiben, die ich bei "Kontrolle" als Erfahrung von Kongruenz und bei "Sicherheit" als Erfahrung von Kontinuität erkennen möchte, um eine der Gefahr normativer Fehlschlüsse entrückte Beschreibung der beiden für die NMR sehr zentralen Begriffe herstellen zu können.(...)"

Veronika Peters[Bearbeiten]

Die LdL-Theorie. Ihre Fruchtbarkeit bei der Analyse von Prozessen in Unternehmen und Politik.

Margret Ruep[Bearbeiten]

Isabelle Schuhladen[Bearbeiten]

Melek Turan[Bearbeiten]

Thema: Warum "Denken" an erster Stelle auf der Liste der "Neuen Menschenrechte" stehen muss. Ansatzpunkte: Die Bedürfnispyramide als Verständnishilfe für menschliche Verhaltensweisen und Befindlichkeiten ("Glück"), Kontrolle als zentrales Bedürfnis, Informationsverarbeitung und Konzeptualisierung (Denken) als Kontrollprozess, Exploratives Verhalten und Flow als Belohnung für Explorationen, Projekt als glückgenerierende Struktur, Systeme im Spannungsfeld von Antinomien, Dialektisches Denken, die Vorsokratiker, Sokrates, Platon, Aristoteles, Epikur, die Stoiker...

Robert Zelyk[Bearbeiten]

Thema: Wie sich die LdL-Theorie und deren Begrifflichkeit in der Strukturierung des Alltags auswirkt.

Theorie: Zwei Aufsätze (2002 und 2018)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Schaber (2011). Menschenrechte und Grundbedürfnisse. Jahrbuch für Recht und Ethik / Annual Review of Law and Ethics. Vol. 19, Themenschwerpunkt: Politische Ethik / Political Ethics (2011), pp. 163-176. Published by: Duncker & Humblot GmbH. https://www.jstor.org/stable/43593866. Page Count: 14
  • Dennis-N. Warman (2017) Energie als Menschenrecht. Ein Recht auf Zugang zur Grundversorgung mit Energie als Menschenrecht nach dem Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Reihe: Studien zum Internationalen, Europäischen und Öffentlichen Recht. (Nach aktuellen Schätzungen verfügen rund zwei Milliarden Menschen weltweit über keinen Zugang zu modernen Energiequellen. Sie sind hauptsächlich auf die Nutzung von Energieträgern wie Brennholz, Kohle oder Dung angewiesen. Armut und gesundheitliche Probleme sind Folgen dieser Situation. Der Autor untersucht daher die Chancen eines Menschenrechts auf Energie. Als Ausgangspunkt dient ihm der Internationale Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Im Wege der Interpretation leitet der Autor aus Art. 11 Abs. 1 ICESCR ein Recht auf Zugang zu Grundversorgung mit Energie ab. Indem der Autor zudem den wesentlichen Beitrag des Ausschusses für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte hervorhebt, ebnet er den Weg für eine endgültige Anerkennung und Durchsetzung des Rechts.)

Zu den Texten => HIER[Bearbeiten]