Benutzer Diskussion:O.tacke/OpenScience2011

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Hier darf sich jeder beteiligen! Alles, was unter offen aufgeführt ist, steht gerade an. Das können größere Probleme sein, aber auch einfach kleine Dinge, die als nächstes erledigt werden müssen. Auch Kommentare dazu sind willkommen, und falls jemand selbst ein Problem sieht, darf er es ebenfalls unter offen eintragen.

Hinweis[Bearbeiten]

  • Ich musste mich leider von der Beteiligung an dem Artikel zurückziehen. :-( Bis zum Abgabedatum (15.7.) bleibt mir kaum Zeit, mich aktiv einzubringen. Ich habe das mit Oliver abgesprochen. Mir ist es lieber "auszusteigen" anstatt als Autor auf dem Artikel zu stehen und praktisch nichts dafür getan zu haben. Ich versuche aber, mich "ein wenig" einzubringen. Das ist leider auch ein Aspekt von Wissenschaft: Es gibt Zeiten, in denen andere Dinge unbedingt erledigt werden müssen. Öffentliche Wissenschaft in Projekten (wie diesem hier), an dem sich Menschen von außen beteiligen können, funktionieren natürlich nur dann, wenn diejenigen, die die Kooperationsumgebung geschaffen haben, auch rechtzeitig in Vorlage gehen (können). Zur Tagung werde ich aber trotzdem kommen (dann aber eben nicht als Vortragender, sondern als Mitdiskutant bei Olivers Vortrag). --Cspannagel (Diskussion) 20:59, 6. Jul. 2012 (CEST)

Offen[Bearbeiten]

Erledigt[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

  • Gliederung: Momentan stehen noch explizit Beispiele vor einer Diskussion drin. Das war (aus didaktischen Gründen) gewollt, um zunächst anschaulich Beispiele zu präsentieren und daraus dann mögliche Vorteile und Probleme zu verdeutlichen. Bin mir gerade nicht sicher, ob das bei den gesammelten Stichpunkten noch hinhaut. --O.tacke (Diskussion) 14:06, 8. Jul. 2012 (CEST)
Lösung gefunden! Passt so. --O.tacke (Diskussion) 19:28, 8. Jul. 2012 (CEST)
  • Gliederung: Die Stichpunkte müssen noch sortiert und gruppiert werden, damit sich ein guter roter Faden ergibt. --O.tacke (Diskussion) 14:08, 8. Jul. 2012(CEST)
Done. --O.tacke (Diskussion) 15:08, 22. Jul. 2012 (CEST)
  • Diskussionsteil: Nachteile schon einmal nach TZI sortieren (individuelle Aspekte, Interaktionsaspekte, Themen-/Fachbezogenes und das Drumherum). --O.tacke (Diskussion) 18:59, 15. Jul. 2012 (CEST)
Erledigt. --O.tacke (Diskussion) 15:08, 22. Jul. 2012 (CEST)
  • Zeitmaschine: Ich brauche bis 15.07.2012 eine Zeitmaschine, mit der ich ein paar Wochen zurück reisen kann und mir in den Hintern trete, damit ich eher anfange. --O.tacke (Diskussion) 19:28, 8. Jul. 2012 (CEST)
"Time, what is time..." - not ready yet for proof reading. --O.tacke (Diskussion) 18:58, 15. Jul. 2012 (CEST)
Hat sich erledigt. Nachdem ich die Teilnahme an der Konferenz abgesagt habe, habe ich nun alle Zeit der Welt, um den Text fertigzustellen. --O.tacke (Diskussion) 11:34, 6. Aug. 2012 (CEST)
  • Zielgruppe für Prozesse? Wissenschaft lässt sich aus einer Produkt- und aus einer Prozessperspektive betrachten. Während es bei Produkten wie Zeitschriften oder Büchern intuitiv sinnvoll erscheint, von Zielgruppen zu sprechen (so etwas wie Wissenschaftler vs. Nicht-Wissenschaftler), bereitet dies bei Prozessen Grummeln im Bauch. Vielleicht ist es nur eine Magenverstimmung und auch bei Prozessen ergibt die Unterscheidung einen Sinn, vielleicht ist auch etwas dran. --O.tacke (Diskussion) 17:04, 26. Jun. 2012 (CEST)
Lasse ich offen. --O.tacke (Diskussion) 15:47, 15. Okt. 2012 (CEST)
  • Proof Reading: As of July 13, proof reading should be possible since I hope to have reached a quite stable version of the text. Native speakers are most welcome! --O.tacke (Diskussion) 21:36, 9. Jul. 2012 (CEST)
One of my colleagues helped out so far, but support of more people on a native speaker level is welcome. --O.tacke (Diskussion) 11:34, 6. Aug. 2012 (CEST)
  • Untergliederung: Der Diskussionsteil ist zwar gedanklich schon gegliedert (Rahmenbedingungen, Individuen, Interaktion, Inhalt), aber das sollte a) auch noch explizit deutlich gemacht und b) in sich noch einmal überarbeitet werden. --O.tacke (Diskussion) 16:57, 21. Okt. 2012 (CEST)
  • Kürzen: Der schmerzlichste Teil... Stephen King sagt, dass 10% immer gehen. Wenn nicht, war die Anstrengung bloß noch nicht groß genug. --O.tacke (Diskussion) 18:02, 8. Nov. 2012 (CET)
Angepeilt sind rund 45.000 Zeichen.
Mag nimmer. Reicht.

Konkretisierung[Bearbeiten]

Das Wesentliche steht ja nun drin. Bin mir allerdings nicht sicher, ob wir vorne noch etwas streichen und dafür hinten etwas konkreter darauf eingehen sollen, was nachher drinsteht: "Transfer to other disciplines as well as opportunities and threats of open science 2.0 will be discussed." ist in meinen Augen ein wenig vage. Da haben wir ja im Steinbruch (schöner Begriff übrigens :-) ) schon ein paar Einzelpunkte. --O.tacke 13:58, 29. Dez. 2011 (CET)

Ich würde lieber vorne was streichen. Vielleicht Guttenberg? Oder wir kürzen hier und da ein Wort... Den letzten Satz finde ich (trotz Vagheit) eigentlich ganz gut, weil nochmal darauf eingegangen wird, was vermutlich Hauptthema der anschließenden Diskussion sein kann... --Cspannagel 15:34, 29. Dez. 2011 (CET)
So meinte ich das: Vorne kürzen, damit hinten Luft entsteht - kann man im Volltext ja gegebenenfalls wieder aufnehmen. Ich denke für hinten noch mal nach, nachher im Zug. --O.tacke 15:43, 29. Dez. 2011 (CET)

Präsentation oder Artikel?[Bearbeiten]

Wollen wir von presentation/talk sprechen oder paper/article? Ist natürlich für den Vortrag, aber am Ende wird ja ein Beitrag draus. Oder im abstract von presentation und im fertigen Beitrag von paper? --O.tacke 13:58, 29. Dez. 2011 (CET)

Es ist ja ne Tagung. Ich finde, dort spielt die Präsentation die größere Rolle. Insofern würde ich jetzt von "presentation" sprechen und - wie du vorschlägst - später von "paper". --Cspannagel 15:30, 29. Dez. 2011 (CET)
OK! --O.tacke 15:43, 29. Dez. 2011 (CET)

Länge des Artikels[Bearbeiten]

Der Artikel ist auf maximal 3.000 Wörter begrenzt, was (wie leider so oft) wenig Raum lässt, ein Thema gebührend zu behandeln. Mein Vorschlag wäre, es genau so zu handhaben wie beim Abstract: Wir schreiben zunächst unseren Director's Cut und achten nicht auf die Beschränkung, erstellen daraus dann eine gekürzte Fassung und bitten schließlich, einen Link auf das Ausgangswerk in den Beitrag aufzunehmen (am besten ganz oben im Abstract).

So wird's gemacht. --O.tacke (Diskussion) 14:06, 8. Jul. 2012 (CEST)

Sprache[Bearbeiten]

Ich wollte eigentlich einen Kurs zum Schreiben wissenschaftlicher Artikel in Englisch besuchen, aber der wurde in diesem Jahr leider nicht angeboten. Was mir von einer Teilnehmerin aus dem vergangenen Jahr jedenfalls gesagt wurde ist, dass zumindest im englischsprachigen Raum das Reden in der ersten Person kein Problem ist (etwa "We argue...") und "lockere" Sprache eher positiv ankommt als "streng wissenschaftliche"; meine Sätze sind wahrscheinlich tendenziell schon zu kompliziert. Vielleicht hilft uns das hier: Wissenschaftliches Schreiben | Einführung (Deutsch-Englisch). Wenn natürlich die Gutachter auch keine Englischmuttersprachler sind... Wie wollen wir das halten? --O.tacke 13:58, 29. Dez. 2011 (CET)

Ich finde, das Englisch klingt schon ganz passabel (in meinen Ohren :-)). Ich würde zum jetzigen Zeitpunkt nicht nicht zuuuu sehr auf die Feinheiten im Englischen achten, aber es wäre natürlich schon gut, wenn mal ein native speaker drübergucken könnte. Vielleicht finden wir so jemanden über Twitter? --Cspannagel 15:36, 29. Dez. 2011 (CET)
Nöö, jetzt müssen wir daran noch nicht feilen. Ich dachte, ich sammele generell mal alles, was mir einfällt. Und du hast ja auch schon mal getwittert, gute Idee! --O.tacke 15:43, 29. Dez. 2011 (CET)
Da ich nun Alleinherrscher bin :-) => Es wird "lockerer". --O.tacke (Diskussion) 14:06, 8. Jul. 2012 (CEST)

Empirische Studien[Bearbeiten]

Einer der drei Reviewer fordert: "der Abstrakt muss mindestens 2-3 bereits vorhandene Studien nennen!" Ich vermute, er/sie meint damit empirische Studien, die den Erfolg von Open Science 2.0 (Öffnung wissenschaftlicher Prozesse im Web 2.0) belegen. Das Konzept ist allerdings derart neu, dass mir keine bekannt sind (man sollte sich selbst mal an welche heranwagen, auch wenn das forschungsmethodisch verdammt schwierig erscheint)... Kennt jemand von euch interessante Studien, die wir aufführen können? --Cspannagel (Diskussion) 23:34, 2. Jul. 2012 (CEST)

Einige bereits entdeckt, aber mehr sind immer willkommen! --O.tacke (Diskussion) 14:06, 8. Jul. 2012 (CEST)
FoldIt, ein Spiel in dem die Crowd Proteine faltet: http://fold.it/portal/ - Phylo, ein Spiel in dem die Teilnehmer Sequenzen zur Rekonstruktion von evolutionären Bäumen anordnen: http://phylo.cs.mcgill.ca/eng/ - Dann gibt es in der Biomedizin ein paar Crowdsourced Open Science-Projekte:
Zum Thema Crowdfunding: Es gibt spezifische #Crowdfunding-Plattformen für #Wissenschaft wie bit.ly/cyS2uJ und bit.ly/crYn0P. Sind aber alles sehr unterschiedlich intensive Crowdfunding-Konzeptionen, noch kein perfektes Vorzeigeprojekt gefunden (per Twitter: http://twitter.com/joergeisfeld/status/222957991668879360 und http://twitter.com/joergeisfeld/status/222958029153382400)
Wow, danke! Das sollte genügen. --O.tacke (Diskussion) 18:58, 15. Jul. 2012 (CEST)

Digitalisierung von Gütern => Konsequenzen[Bearbeiten]

Es wäre eine Quelle hilfreich, die sich damit auseinandersetzt, dass durch die Digitalisierung von Gütern (etwa Bücher zu eBooks) die Möglichkeiten zur Exklusion abgeschwächt werden - oder andersherum: Der Zugang zu den Gütern nur durch unverhältnismäßig hohe Schranken (etwa Überwachung des Internets mit Deep-Packet-Inspection) verhindert werden kann. Kennt da jemand etwas? --O.tacke (Diskussion) 14:16, 26. Jun. 2012 (CEST)

Vor ein paar Tagen ging diese Grafik über Twitter: http://twitpic.com/a1vdy3 Klar, das ist nicht ganz was du meinst, aber man könnte Argumentieren das die Anzahl der Citations die Publikationen bekommt als Proxy für diese Konsequenzen stehen kann. Journals die zu Open Access switchen haben einen höheren Impact Factor/werden häufiger zitiert als Closed-Access-Journals. Ich würde das nicht (nur) auf die Faulheit der Autoren schieben, die lieber jetzt einfacher zu findende Paper zitieren sondern auch darauf das Autoren jetzt einen besseren Zugang zu Material haben der vorher einfach nicht/nur eingeschränkt vorhanden war. (per E-Mail erhalten)
Den Aspekt habe ich erst einmal weggelassen. Er umfasst ein viel weiteres Feld, das den Rahmen des Artikels deutlich sprengen würde. --O.tacke (Diskussion) 15:10, 22. Jul. 2012 (CEST)

Gemeinsame Sache machen?[Bearbeiten]

Ich haette hier gern mitgearbeitet, hab aber eben erst davon erfahren. Grundproblem meiner Meinung nach bei sowas ist, dass Konferenzprogramme viel zu selten auf die einzelnen Beitraege verlinken, oder erst hinterher. Das Fehlen von Links ist uebrigens auch das, was mir an diesem Paper nicht gefaellt - der Rest ist ne gute Diskussionsgrundlage. Da mein Beitrag fuer direkt danach vorgesehen ist, koennen wir gern ueberlegen, wie wir aus dem starren x-mal (20+10) min-System rauskommen und dabei einige Punkte tiefer beleuchten und das Publikum staerker einbeziehen. -- Daniel Mietchen - WiR/OS (talk) 16:06, 31. Jul. 2012 (CEST)

Hops, sehe ich jetzt erst. Die Konferenz ist ja nun vorbei, ich war gar nicht da. Das mit den Links ist ein guter Hinweis, danke! Da sollte ich unbedingt nacharbeiten. In den Quellen sind zwar auch diverse URLs zu finden, aber Sachen wie Galaxy Zoo sollte ich in der Tat direkt verlinken. --O.tacke (Diskussion) 11:34, 6. Aug. 2012 (CEST)
Was wird nun aus dem Text hier? Abgagebdatum ist 3. September. -- Daniel Mietchen - WiR/OS (talk) 13:40, 7. Aug. 2012 (CEST)
Seltsam, offenbar taucht die Diskussionsseite trotz "Beobachtung" nicht in meinen RSS-Feeds auf. Wie auch immer, den Text mache ich fertig, wenn ich etwas mehr Luft habe (wieder ab September). Einige Links habe ich gerade eingefügt, die aus der Literaturliste ziehe ich auch gleich noch in den Text. --O.tacke (Diskussion) 14:13, 20. Aug. 2012 (CEST)

Anmerkung[Bearbeiten]

Leider wird der Vortrag jetzt wohl ausfallen. Das tut mir als Mitveranstalter der Tagung extrem leid - denn es reisst eine inhaltliche Lücke, die man kaum füllen kann. "Wissenschaft und Internet" führt fast schon denklogisch zu "Open Science" - und viele Vorteile (z.B. Verhinderung von Plagiaten durch Transparenz des Schöpfungsvorgangs) sind noch gar nicht erörtert worden.

Aus meiner Sicht sollte das auch nicht an Formalia scheitern, ich halte den Rahmen durchaus für flexibel (und es muss nicht jeder ein gedrucktes Paper mit vordefiniertem Seitenumfang erstellen - online finden es ohnehin mehr als in Print). Und vor allem: Kann Open Science funktionieren, wenn der Adressatenkreis sich immer wieder auf das gleiche Publikum (den "Online-Freundeskreis") beschränkt? --Beursken (Diskussion) 13:02, 25. Jul. 2012 (CEST)

Die Vorstellung meines Themas entfällt nicht, gerade der Austausch kann fruchtbar sein (wenngleich ich höflich anzweifle, dass Vorträge und sehr kurze Diskussionen dafür das Mittel der Wahl sind). Ich verzichte aber lieber auf eine Publikation des Beitrags 'in print', wenn es sonst hieße, den Artikel zu stark kürzen zu müssen und damit in meinen Augen relevante Aspekte zu unterschlagen (Stichwort 'least publishable unit' bzw. 'publish or perish', da spiele ich nämlich einfach nicht mit). Wenn der Beitrag 'so etwas wie' fertig ist, werde ich diese Diskussionsbox in den zu dieser Seite gehörenden Diskussionteil verschieben. --O.tacke (Diskussion) 10:54, 26. Jul. 2012 (CEST)
Ich bin ja ein Freund von Teaser-Publikationen ("Wer mehr lesen will, findet das unter [Insert Tiny URL here]", das war ja auch laut Diskussion mal so angedacht). Nichts anderem dienen Nachweise generell (ich muss nicht schreiben, was woanders steht). Wie gesagt, man erreicht ein Massenpublikum aus der relevanten Zielgruppe (wohl: mehr oder minder junger Wissenschaftler) nicht über Internetseiten, sondern eher über Print und auf Konferenzen. Denn: Change doesn't happen overnight. Und: Die Kritiker trifft man auf Online-Plattformen gerade nicht, da sie diese boykottieren (oder jedenfalls nicht für zitierwürdig halten, siehe die komischen Juristen aus Münster - dort offenbar herrschende Auffassung: Copy & Paste aus Wikipedia und öffentlich zugänglichen Materialien/Skripten aus dem Internet rechtfertigt keine Quellenangabe, da das "nichts zählt"). Abgesehen davon war das hier weniger als Diskussion gedacht, sondern als schlichter "Cancellation-Vermerk", da das hier ja nicht erwähnt wurde (so viel zu "Open" Science - denn "bad news" wird dann doch gerne mal unterschlagen bzw. ausschließlich individuell kommuniziert). Das sollte man eventuell auch im Beitrag berücksichtigen (womit der Bezug zum Text direkt hergestellt wäre). --Beursken (Diskussion) 11:48, 26. Jul. 2012 (CEST)
Upps, das sollte hier gar nicht in so etwas wie "Gemecker" von meiner Seite ausarten. Ich kommuniziere auch "bad news" (z. B. die Ablehnung eines Beitrags oder schlechten Vortrag) - hier war ich nur nicht schnell genug. Und habe auch nicht grundsätzlich etwas gegen Print. Es gab die 12-Seiten-Vorgabe, Punkt. In der Tat mein Problem, wenn ich das nicht einhalte und dann nichts gedruckt wird. Dass man gerade Kritiker nicht im Netz erreicht, ist mir bewusst; daher etwa ein Beitrag für http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/forum/forum-2012/call-for-proposals/call-for-proposals-1.html - aber Schluss jetzt. --O.tacke (Diskussion) 17:08, 26. Jul. 2012 (CEST)
http://www.olivertacke.de/2012/07/29/wolken-am-wissenschaftshimmel/ --O.tacke (Diskussion) 17:19, 29. Jul. 2012 (CEST)