Benutzerin:Mariefra

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Person/Biografie[Bearbeiten]

Herete! (=Sich Freuen!)

Ich heiße Maria Fragkiadaki, bin Lehrerin und ich komme aus Hellas -Kreta und Athen. Ich arbeite 24J. in Athen und die lezten 2J. in Ludwigsburg, da ich mich im 1 Sommersemester an der PH-LB angemeldet habe. Nebenzu war ich 2004-07 wissenschaftl. Mitarbeiterin Prof. Dr. Athanasia Leontsini-Glikofridi an der KapodistrianUni Athen, Fakultät Philosophie.

Diplome/Forschungsthemen[Bearbeiten]

I.Diplom Vorschulpädagogik, Athen

II.Generell Pädagogische Theorie und Praxis Maraslio Didaskalio Athen

III.Master Geschichte der Philosophie KapodistrianUni Athen -Fakultät Philosophie-Pädagogik-Psychologie 1.Die Einfüllungstheorie 2. Platon Dialog, Sofistis 3.Kant Die KategorieLehre u.a.

IV.Master Ethik Fakultät Philosophie-Athen 1.Freiheit 2.Bewußtsein u.a.

V.Promotionsthema: Das System Aesthetik Johannes Volkelt, Und die aesthetische Pädagogik Fakultät Philosophie-Athen, Philosophische Aesthetik, Bildenden Künste,u.a.

IPK-Kurs[Bearbeiten]

Internet-und Projektkompetenz, [1][2] [[3]]

Sommersemester 09, BH-Ludwigsburg

Prof. Dr. G.Strobel-Eisele Schwerpunkt: "Heterogenität-Interkulturalität"


1.Internet und Projektkompetenz heisst für mich frei zu handeln, nähmlich, Freicheit.

2. Auf Deutshorologie sprechen und schreiben zu können, ist mein Ziel. Damit ich weiter mit Quellen der Deutshe Literatur zu recht kommen kann.

3.Ich freue mich über die Internationallemitarbeit und finde alle Projektideen sehr wichtig, deswegen möchte ich gerne mitmachen. Z.b. kann ich auf alle Fragenbogen antworten, voraussetzung dass es möglich sei.

4.Ich bearbeite schon meine Projektidee, die mit der Sprache zu tun hat. Erstens, nemme ich mir genug Zeit, genügend, über das Thema, in der Deutshe Literatur zu finden.

Es gibt viele spezifischpädagogik Methoden, z.b.: die Einfüllungsmethode, Ich, Zeit und Raum überwienden, um X ,Kulturen, Menschen, Natur, Tierreich, Kunst, Sprachen, u.a, zu lehren.

Einige Interresante Ideen an Jean-Pol Martin wikiseite w:Benutzer:Jeanpol Lernen durch Lehren u.a. ist ein Vorschlag in der Fremdsprachedidaktik.

09.05.2009. An Jean-Pol Martins Methode Lernen durch Lehren zu stossen war rein Zufall. Weiter will ich sagen, daß es um ein autonomiemethode handelt die an flexibel LehrerInnen orientiert ist, die selber autonomisch im eigenen Leben handeln können, um weiter anderen zu Lehren. Wirklich, eine der Besten Autonomie Methoden, über die ich weiter informiert möchte und meine Griechen Kollegen. Jean-Pol Martin ist herzlich eingeladet in PH-LB/griechisch LehrerInnen kurs.

Quellen[Bearbeiten]

Autonomie

1.Autonomie, Selbstbewusstsein, Freichheit, Verantwortung, waren hauptbegriffe der Ethiklehre Immanuel Kants und Pädagogische vorausetzungen Autodidakten Menschen zu lehren.

Autodidakten Erwachsener, daß heißt das Kind als Medium eine teleologische Natur zu Begreifen.

2.Autonomie und die Sokratische Mäeutik Methode.

3.Autonomie und Determinismus/Interderminismustheorie.

Heterogenität.

1. Platon, Dialog Sophistes, Heterogenität im Logos/spache.


Literatur[Bearbeiten]

Pädagogische Didaktik:

1. Altrichter, H./Hauser,B., Umgang mit Heterogenität lernen. In Journal für LerherInnenbildung, 7J.,1/2007, 4-11.

2.Kron, W. Friedrich, Grundwissen Didaktik, Ernst Reinhard Verlag, München Basel, 1994.

3.Martin, Jean-Pol, Vorschlag eines anthropologisch begründeten Curriculums für den Fremdsprachenunterricht, Narr Verlag, Tübingen 1994.

-dgl.Lernziel Partizipationsfähigkeit und Netzsensibilität, in: Guido Oebel:LdL-Lernen durch Lehren goes global: Paradigmawechsel in der Fremdspachendidaktik und Kulturspezifische Lehrntraditionen. Verlag Dr.Konac, Hamburg 2009.

4.Meyer,H. u.a (2007): Variabel Unterrichten -Was Wissen wir über die Wirksamkeit von Methoden? In:PÄDAGOGIK H.11/2007,42ff

5.Prange K:/Strobel-Eisele G: Die Formen des pädagogischen Handelns, W. Kohlhammer Verlag.


Philosophie Pädagogik:

1.Luhmann, Niklas, Das Kind als Medium der Erziehung,Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 2006.

2.Oelkers, Jürgen, Pädagogische Ethik,Juventa Verlag, Weinheim und München 1992.

3.Reichenbach, Roland, Philosophie der Bildung und Erziehung, Kohlhammer Urban Verlag, Stuttgart 2007.

4.Schäfer, Alfred, Einführung in die Erziehungsphilosophie, UTB Verlag, Weinheim und Basel, 2005.


Fragenbogen :

1.Kirchhoff, Sabine/ Kuhnt, Sonja/ Lipp, Peter/Schawin, Siegfred : Der Fragenbogen. Datenbasis, Konstruktion und Auswertung. Wiesbaden 2008.

Projektidee[Bearbeiten]

Über Didaktik der Sprache generell und der Muttersprach-Fremdsprach/Kurs spezifisch.

Theoretische Grundlegung und Praxis.


Blog http://mariefra.blogspot.com

Fragebogen[Bearbeiten]

Über Didaktik der Sprache generell und der Muttersprache oder Fremdsprache/Kurs spezifisch.

Heute, als Weltbürger oder Arbeiter der Postpostmoderner BewältigungsEpoche, betrachtungshauptpunkt ist das man viele Zweisprachige und Dreisprachige fiendet. Z.b. in Baden-Württemberg, wo ich Muttersprachkurs Griechisch lehre: 1.Muttersprache Griechisch, 2.Vattersprache Italienisch, 3.Wohnungsortsprache Deutsch. Da können wir Weltweit gleiche Beispiele erwähnen.

Heute, dürfen wir über neu Bestimmung der Sprache reden:

Muttersprache/Spezifische Daten:

Fremdsprache/Spezifische Daten:

Weltsprache/Spezifische Daten:

I.Generellfragen

1.1-Als Weltbürger mit welche Sprache/en sind wir Kummunikationsfähig?

1.2-Müssen wir eine Weltsprache akzeptieren?

1.3-Müssen wir viele Weltsprachen akzeptieren?

1.4-Welche Sprache/en wählst du?

1.5-Die Ökonomische Globalisierung fördert Englisch als Weltsprache. Bist du Einverstanden?

1.6-Deine Muttersprache als Weltsprache zu akzeptieren?

1.7-Was anderes?

II.Persönlichefragen

2.1-Wozu brauchst du eine Fremdspache zu lernen? 2.1.1-Studieren 2.1.2-Arbeiten 2.1.3-Vereisen 2.1.4-Freunde 2.1.5-Spas?

2.2-Welche Fremdspache/n Kennst/lernst du?

2.3-Bist du zufrieden mit Fremdspachenkurs? Vorteile/Nachteile.

2.4-Was willst du an Fremdspachenkurs ändern? Vorteile/Nachteile.

2.5-Wie lernst du Fremdspache/en am besten?

2.6-Wann und wie lernst du nichts?

2.7-Was bedeuten Klassische Schulsprachmethoden für dich?

2.8-Was bedeuten Spezifische Fremdsprachmethoden für dich?

2.9-Was anderes?

III.Spezifischsprachdidaktischenfragen

3.1-Wer?/Mitwem?

3.2-Was?/Stoff?

3.3-Wie?/Womit?

3.4-Wo/Umgebung?

3.5-Wann/Bedinungen?

3.6-Warum?

3.7-Wozu?

3.8-Was anderes?

Wichtige Lings[Bearbeiten]