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Diskrete Mathematik/Gemischte Definitionsabfrage/4/Aufgabe/Lösung

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  1. Ein kommutativer Halbring R ist eine Menge mit Verknüpfungen + und und mit zwei ausgezeichneten Elementen 0 und 1 derart, dass folgende Bedingungen erfüllt sind:
    1. Die Addition ist eine kommutative, assoziative Verknüpfung, für die 0 das neutrale Element ist.
    2. Die Multiplikation ist eine kommutative, assoziative Verknüpfung, für die 1 das neutrale Element ist.
    3. Es gilt das Distributivgesetz, also
      a(b+c)=(ab)+(ac)
      für alle a,b,cR.
  2. Die Abbildung
    F:M1M2,xF(x),

    heißt ordnungsvolltreu, wenn für alle  x,xM1  genau dann  x1x  gilt, wenn  F(x)2F(x)  gilt.

  3. Die Restklassengruppe ist die Quotientenmenge G/H mit der eindeutig bestimmten Gruppenstruktur.
  4. Das Faseranzahltupel zu f ist das aufsteigend angeordnete Zahlentupel, in dem die Zahlen
    #(f1(y)) zu yM

    stehen.

  5. Man nennt denjenigen Graphen mit der Knotenmenge  V=V/e,  bei der u und v miteinander identifiziert werden, und bei dem die Kantenmenge E aus den Bildkanten zur Kontraktionsabbildung VV/e besteht, den Kontraktionsgraphen zu e.
  6. Ein zusammenhängender Wald heißt Baum.