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Gitter/Komplexe Zahlen/Untergitter/Topologischer Quotient/Endliche Überlagerung/Fakt/Beweis

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Beweis

Es liegt das kommutative Diagramm

π1/Γ1π2π/Γ2,

wobei π1 und π2 nach Fakt Überlagerungen sind. Zu einer offenen Umgebung  PU/Γ2,  für die es in die disjunkten und zu U homöomorphen offenen Umgebungen g+U~, gΓ2, gibt, ist das Urbild π1(U) in /Γ1 die disjunkte Vereinigung der offenen Mengen π1(g+U~), [g]Γ2/Γ1, wobei

π1(g+U~)U

Homöomorphismen sind. Daher liegt eine Überlagerung vor.

Ein Element  [g]Γ2/Γ1  definiert einen stetigen Gruppenhomomorphismus

g:/Γ1/Γ1,zz+g,

derart, dass das Diagramm

/Γ1g/Γ1ππ/Γ2

kommutiert. Dabei definiert g genau dann die Identität auf /Γ1, wenn  gΓ1  ist, also wenn  [g]=[0]  in Γ2/Γ1 ist. Die Addition in Γ2/Γ1 entspricht dabei der Hintereinanderschaltung von Abbildungen.