Kurs:E-Marketing 2/ThemenWS1314/Social Media Marketing in der Automobilbranche

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Einleitung[Bearbeiten]

Social Media Marketing[Bearbeiten]

Definition und Begriffserklärungen[Bearbeiten]

Ziele des Social Media Marketing[Bearbeiten]

Methoden und Instrumente des Social Media Marketing[Bearbeiten]

Erfolgsfaktoren des Social Media Marketing[Bearbeiten]

Erfolgsmessung von Social Media[Bearbeiten]

Key Performance Indicators[Bearbeiten]

ROI von Social Media[Bearbeiten]

Social Media Sites[Bearbeiten]

Blogs[Bearbeiten]

Widgets and Social Media Applications[Bearbeiten]

Möglichkeiten zur Optimierung der Nutzung von Social Media[Bearbeiten]

Chancen und Risiken durch die Nutzung von Social Media[Bearbeiten]

Vorteile und Chancen[Bearbeiten]

Nachteile und Risiken[Bearbeiten]

Social Media Marketing in der Automobilbranche[Bearbeiten]

Überblick über den Einsatz von Social Media Marketing in der Automobilbranche[Bearbeiten]

best practices[Bearbeiten]

worst practices[Bearbeiten]

Erfolgsmessung: Key Performance Indicators[Bearbeiten]

Fazit[Bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten]

Key-Questions[Bearbeiten]

1. Definieren Sie den Begriff "Social Media Marketing" und führen Sie die wichtigsten Instrumente, die dabei zum Einsatz kommen, an.

Social Media Marketing: Marketing durch den zielorientierten Einsatz von Social Media bzw. den neuen Möglichkeiten im Web, nutzergenerierte Beiträge zu veröffentlichen und sich darüber auszutauschen. Social Media Marketing ist somit eine Form des Marketings, das darauf abzielt, eigene Vermarktungsziele durch die Nutzung von und die Beteiligung an sozialen Kommunikations- und Austauschprozessen mittels einschlägiger (Web-2.0-) Applikationen und Technologien zu erreichen.


Instrumente des SMM:

Netzwerke: Facebook, google +, XING, LinkedIn

Blogs: Wikipedia, Wordpress

Micro-/ Nano-Blogs: Twitter

Video-/ Filmportale: Youtube, Clipfish

Fotos: Flickr, Pinterest


2. Frage: Erläutern Sie kurz den Begriff SMART-Ziele und nennen Sie drei Unternehmensziele, die durch Engagement in Social Media verfolgt werden.

Musterantwort: SMART - specific, measurable, attainable, realistic, timely ODER spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und zeitgerecht

Unternehmensziele: Erhöhung von Kundenengagement und Loyalität; Kundenservice/verbessertes Kundenbeschwerdemanagement; Interessentengewinnung/Rekrutierung neuer Kunden; Steigerung der Markenbekanntheit; Umsatzgenerierung und Steigerung von Absatzzahlen

3. Frage: Welche Social-Media-Kanäle benutzt BMW Austria GesmbH? Beschreiben Sie diese kurz.

Facebook: Facebook hat mit über 170 Tausend Fans die breiteste Reichweite von allen Kanälen. Außer Fotos und verschiedenen informativen Statusmeldungen sind hier auch Spiele, Wettbewerbe, Preisaktionen, sowie die Möglichkeit eine Testfahrt zu reservieren zu finden. Zugriff auf Facebook ist auch unterwegs direkt vom Auto über die Connected App möglich. Facebook bietet auch den Zugriff auf die xDrive Challenge Game, mit der Kunden ausprobieren können, wie sich ihr Wagen unter speziellen Bedingungen benehmen wird.

Twitter: Im Gegensatz zu Facebook bleibt Twitter mit 83 Followers (27.12.2013) in Österreich und in der Automobilbranche stark im Hintergrund. Die meisten Beiträge im Twitter enthalten Links zum Facebook oder direkt zur BMW Austria Webseite.

YouTube: YouTube bietet Platz für verschiedene Marketingkampagnen, die über Facebook oder Twitter verbreitet werden. Regelmässig werden Videos zu verschiedenen Anlässen wie Weihnachten oder Ostern veröffentlich, Videospots zu jedem neuen Modell und Werbespots, die einfach “Freude am Fahren” verbreiten. Das BMW i8 Official Launch Video hatte am 31.12.2013 2.589.690 Aufrufe.