Kurs:Krieg und Propaganda: bis zum 1. Weltkrieg (WS 2015)/Kinder und Propaganda im 1. Weltkrieg

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Daddy in the Great War, 1915

Bei Kindern als Vermittler der Propaganda geht es darum, durch kindergerechte Produkte eine Propagandabotschaft an die Erwachsenen zu bringen. Es handelt sich dabei um einen ähnlichen Mechanismus wie bei der Produktwerbung, in der Kinder als Kaufmotivatoren beschrieben werden. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass im Umweg über das Kind kein bestimmtes Produkt, sondern eine bestimmte Ideologie beworben wird. In der grafisch gestalteten Propagandabotschaft dienen Kinder als Stilelement, durch welches eine Art Sympathiewerbung betrieben wird. Beispiele dafür sind Kriegspostkarten und Plakate aus dem Ersten Weltkrieg, die Kinder beim Kriegsspiel oder in Uniformen zeigen.[1]

(Kriegs)propaganda[Bearbeiten]

Als Propaganda wird jene Form der Werbung im weiteren Sinn bezeichnet, bei der es darum geht, dem Adressaten politische oder religiöse Überzeugungen zu vermitteln, und ihn auf diese Weise zu einem bestimmten Verhalten zu motivieren. Da dieser Ausdruck negativ besetzt ist, ist auch oft von politischer Überzeugungsarbeit oder beispielsweise Wahlwerbung die Rede.[2]

Kriegspropaganda als Werkzeug der gezielten Massenbeeinflussung gibt es seit dem 19. Jahrhundert. Ziel der Propaganda ist es, der Bevölkerung die Notwendigkeit, Frieden, Leben, Gesundheit und Besitz aufs Spiel zu setzen, schmackhaft zu machen. Auf einer emotionalen Ebene werden Gefühle der Angst und des Zorns gegenüber dem potentiellen Gegner geweckt. Patriotische und nationalistische Gefühle gelten als Motivation, Heldentum wird als Tugend dargestellt. Im Interesse des Staates und des Volkes wird mit der unausweichlichen Notwendigkeit des Waffenganges argumentiert.[3]

Arten von Propaganda[Bearbeiten]

Neben der offiziellen Propaganda gab es aber auch eine private, durchaus kommerziell orientierte Propaganda, die sich die Kriegsbegeisterung und die patriotischen Gefühle weiter Bevölkerungskreise zunutze machte und teilweise überaus aggressiv war. Diese private Kriegspropaganda machte auch vor Kindern nicht halt.[4]

Grundsätzlich unterscheidet man jedoch zwischen drei verschiedenen Arten von Propaganda:

  • Weiße Propaganda: Sie stammt von einer offiziellen, bekannten Stelle und gibt einen offiziellen Standpunkt wieder. Sie wird als wahr angesehen und bezieht sich auf Fakten.
  • Graue Propaganda: Die verbreiteten Informationen sind meist von unbekannter Herkunft. Ein weiteres Merkmal ist die Verbreitung von Behauptungen, deren Qualität angezweifelt wird, wobei gezielt vermieden wird, eine Verbindung zwischen Information und Informationsquelle herzustellen.
  • Schwarze Propaganda: Sie zielt darauf ab, die Identität des Propagandisten, der Desinformation verbreitet, nicht bekanntzugeben. Des weiteren geht sie meist von der Gegenseite aus oder wird ihr untergeschoben. Auch wenn schwarze Propaganda für das Zielpublikum glaubwürdig erscheint, beruht sie meist auf Unwahrheiten.[5]

Einsatz von Kindern[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

„Kinder wurden als propagandistische Multiplikatoren zur physischen und finanziellen Mobilisierung instrumentalisiert“[6], sie waren Propagandaträger. Sie wurden nicht nur als Sprachrohr der propagierten Botschaften zur Hebung der Kriegsmoral benutzt, sondern auch als Druckmittel (siehe die Sammelaktionen in den Schulen). Kinder waren somit ein wichtiger politischer Faktor in der Zeit der Propaganda. Man sagt ihnen nach, dass sie als „verdeckter“ Einsatz des Krieges galten, vor allem wegen des solidarischen Gedankenguts, das ihnen im Unterricht vermittelt wurde. Denn Kinder waren damals die Kämpfer der Zukunft. Aber nicht nur im Unterricht gab es diesen „verdeckten“ Einsatz.[7]

Die junge Generation wurde von der staatlichen Bildpropaganda sehr kontinuierlich und allgegenwärtig erfasst. Plakate zu den Kriegsanleihen, Sammelaufrufen, Spendenaktionen oder patriotische Ausstellungen beherrschten ebenso wie die Produktwerbung von Firmen den öffentlichen Raum und visualisierten Themen, von denen auch Kinder als Protagonisten oder Konsumenten betroffen waren. Im Gegensatz zur zurückhaltenden Position öffentlicher Stellen (und zu manchen Kampagnen in anderen kriegsführenden Staaten) blieben eine aggressive Gräuelpropaganda sowie die Diffamierung feindlicher Mächte jedoch fast ausschließlich auf die Bildpostkarten von kommerziellen Vertrieben beschränkt. Dort rückten auch Kinder als Handlungsträger und Übermittler von Botschaften in den Vordergrund: Kleinkinder strahlten trotz des grassierenden Hungers Gesundheit und Zuversicht aus, adrett gekleidete kleine Erwachsene brachten ihre Verbundenheit mit den Vätern an der Front in Gebet und Korrespondenz zum Ausdruck und kleine Uniformträger trugen in der Inszenierung von Soldaten- und Rotkreuzspielen, Heirats-, Abschieds- und Rückkehrszenen zu einer eskapistischen Verniedlichung des Krieges bei.[8]

Schule[Bearbeiten]

Der Einfluss der Schule auf die Kinder war sehr groß. Vor allem das Engagement der Lehrer und Lehrerinnen spielte ein wesentliche Rolle. In Schulen wurden Spenden-Sammelstellen eingerichtet - man wollte zeigen, dass auch Kinder ihre Ersparnisse für das Wohl des Krieges opfern wollen und Erwachsene es ihnen gleich tun sollten. Eine der durchgeführten Aktionen lief unter dem Namen Gold gab ich für Eisen. Um für gute Ergebnisse zu sorgen, wurde bei den Schülern ein Konkurrenzdenken entwickelt. Je mehr sie sammelten, desto besser wurden sie selbst belohnt bzw. benotet.[9]

Kriegserfahrungen wurden abhängig von der sozialen Zugehörigkeit, dem Geschlecht, dem Alter und den familiären Verhältnissen an die Kinder weitergegeben, damit diese mit der eigenen Familie und Verwandten darüber sprechen und ihr „Wissen“ über den Krieg weitergeben konnten.[10] Es wurde den Kindern beigebracht, die Eltern zu Hause davon zu überzeugen, für Kriegsanleihen, Buntmetalle, Wolle und Geld zu spenden. Um das oben genannte solidarische Gedankengut den Schülern glaubhaft zu vermitteln, wurden ihnen viele Fotos von Schülern bzw. Kindern mit Waffen und an der Front gezeigt. Mit diesen sollte ihnen vermittelt werden, dass sie dem Vaterland dienen sollen, bereits in ihren jungen Jahren.[11]

Auch Bilder wurden in den Schulen gemalt, die zur Kriegsbegeisterung veröffentlicht wurden. Am 21. März 1915 wurde die Ausstellung „Schule und Krieg“ eröffnet. Man veröffentlichte Tagebücher und diverse Lehrbücher von Schülern, um den Erwachsenen zu zeigen, dass das Thema Krieg im Unterricht, wie auch im privaten Leben der Schüler eine große Rolle spielt.[12]

Die Frage, warum sich Kinder auf diese Art der Propaganda einließen ist leicht beantwortet. Durch die Erwachsenen wurde ihnen ein Gefühl der Pflichterfüllung und Solidarität eingetrichtert. Sie dienten so dem Vaterland und bekamen Anerkennung von ihrer Umwelt. Außerdem leisteten sie somit selbst einen Kriegsdienst ab, so wie ein Soldat.[13]

Soziale Stellung der Kinder[Bearbeiten]

Alles in allem gilt wohl, dass diese Altersgruppen überwiegend der Stimmungslage der Erwachsenen folgten und sich an deren Optimismus wie auch an deren Resignation orientierten. Faszination und Schrecken über das Abstoßende des Krieges waren von vielen Faktoren abhängig – von Zeit, Ort, sozialem Milieu, familialer Sozialisation und Geschlecht sowie unmittelbarer Betroffenheit von Kriegsereignissen und Kriegsgefolgen. Die jungen Mädchen ließen sich zwar überwiegend in tradierte Rollen im Haus sowie „geschlechtskonform“ in die Kriegsfürsorge einbinden, kamen aber durch die Zwänge des Kriegsalltags vielfach auch mit einem bislang fremden Umfeld und neuen Erfahrungen in Berührung. Und die männlichen Jugendlichen folgten nicht durchwegs Gewaltphantasien und kämpferischen Männerbildern, sondern versuchten sich bald ein eigenes Urteil, jenseits von Gruppenzwängen und verordneter Propaganda zu bilden. Es war ein wechselndes Geflecht von Faktoren, das den Anteil der Kinder und Jugendlichen am Aufbau wie auch an der Erosion der Heimatfront bestimmte. Statt vorschnellen Generalisierungsversuchen sollte demnach dem „Kaleidoskop“ der Vielzahl von individuellen Kriegserfahrungen und Kriegsdeutungen größere Beachtung geschenkt werden.[14]

Propagandamittel[Bearbeiten]

Das Werbeziel von Propagandamitteln mit Kindern konnte man immer auf emotionaler Ebene finden und wurde mit positiven Inhalten besetzt. Es sollten stets Gefühle bei Erwachsenen geweckt werden.

Kriegsszenen zeigten ein putziges, bürgerliches Spiel. Es ging allzeit um heroische Abenteuer, das Heldentum oder den Heldentot, welche als harmlos bzw. erstrebenswertes Gut suggeriert wurden.[15]

Kinder in Not, 1914

Plakate[Bearbeiten]

  • Kriegsanleihen: Viele Plakate aus dieser Zeit dienten dazu, Kriegsanleihen zu erhalten. Man wollte die Kinder dazu animieren, ihr erspartes Geld zu investieren, indem man veranschaulichte, wie gleichaltrige ihre Ersparnisse zum Wohle des Krieges opfern, z.B.: „Jungen, Mädels, offenbart - Jetzt dem Staate, was ihr spart!“[16]
  • Stiftungen: Weitere Plakate versuchten vor allem Erwachsene dazu zu animieren, für verschiedene Stiftungen zu spenden, zum Beispiel für Waisenhäuser.

Postkarten[Bearbeiten]

In der Zeit des Ersten Weltkrieges wurden viele Postkarten als Propagandamittel gedruckt. Auch Kinder und Familien spielten hier eine große Rolle:

"Könnt ich das Vatern bringen!", 1915
  • Das Bild einer hungernden Mutter, die auf ihr eigenes Essen verzichtet, damit ihr Kind etwas bekommt[17]
  • Das Bild einer österreichischen Familie, auf dem Kinder noch behutsam spielen können, da die Eltern für ihre Kinder sorgen[18]
  • Bilder von einem kleinen Mädchen mit einer Puppe und dem Satz „Wir lassen uns nicht aushungern“[19]
  • Junge Knaben, die ihre kämpfenden Väter als Vorbild haben und diese nachahmen[20]
  • Klischeehafte Bilder als Metaphern für Heimat und Familie[21]

Die Darstellung der Kinder auf den Postkarten wurde immer ähnlich gehalten. So wurden Verbündete entweder als niedliche Minisoldaten in typischen Uniformen oder als fröhliche, pausbäckige, rotwangige, fahnenschwingende und siegesgewisse Knaben dargestellt. Die Gegner - oft Nikolaus, Peter, Franzmann oder John genannt - wurden hingegen als feige, heimtückische, böse (Mord-)Buben denunziert.[22]

Central Powers, 1915

Briefe[Bearbeiten]

Um die Soldaten an der Front zu ermutigen und ihnen Solidarität zu zollen, wurden von den Kindern zu Hause Briefe verfasst, in denen sie erzählten, wie stolz sie sind, in diesem Land zu wohnen und wie sicher sie sich fühlen, da die tapferen Soldaten das Land vor den feindlichen Staaten schützen. Die Kinder bekamen so das Gefühl, etwas wichtiges für den Krieg bzw. „etwas Erwachsenes“ zu tun.[23]

Neben dem Kriegsüberwachungsamt, das die gesamte Presse zensurierte, zielte die institutionalisierte Feldpostzensur auf eine Kontrolle des Kontakts zwischen Front und Heimat. Dies führte immer wieder zu vielen Beschränkungen, wodurch auch Kinder nur eine stereotype Nachricht des Vaters - „Ich bin gesund, und es geht mir gut“ - erhielten.[24]

Kunst[Bearbeiten]

Neben Kinderliedern für und von Kindern, gab es auch Karikaturen und Kindermalbücher. Bekannte Kinderlieder waren:

  • Die blauen Dragoner - G.W. Harmssen (1914): Aus der Sicht eines Mädchens wird hier in romantisierender Form zu Beginn des ersten Weltkriegs besungen, wie die Soldaten in den Krieg ziehen.[25]
  • Ich bin der Gänsekönig - L. F. Göbelbecker (1914): Rudi bastelt sich einen hölzernen Säbel und besingt den Kriegsverlauf. Eine Gänsearmee sind dabei seine Soldaten.[26]
  • Fürs teuere Vaterland - Victor Blüthgen (1915): Ein patriotischer deutscher Junge singt über die Ehre zum Vaterland.[27]

Das Kriegspressequartier versorgte mit Unterstützung bekannter Schriftsteller und Künstler die in- und ausländischen Medien, wie gleichermaßen auch den Buch- und Kunsthandel mit aufwendig gestalteten Prachtwerken und Bildmaterial.[28]

Bücher[Bearbeiten]

  • Herzblättchen - Es ist die Geschichte eines deutschen Soldaten, der sein letztes Brot mit einem französischen Kind teilt. Das dazugehörige Bild wurde von Adolf Holst & Franz Müller-Münster gezeichnet.[29]
  • Kriegs-Struwwelpeter - Die unartigen Kinder aus der Geschichte des Struwwelpeters wurden als die feindlichen Staaten dargestellt. Die Zeichnungen in diesem Buch sind für die Kinder, die Texte eher für Erwachsene.[30]
  • Lieb Vaterland magst ruhig sein! - von Arpad Schmidhammer ist das wohl bekannteste und in nachträglicher Beurteilung eines der meist kritisiertesten Kriegsbilderbücher. Dieses versucht in einfachster Form den Kindern - und wohl auch den Erwachsenen, die es ihren Kindern vorlasen - Ursachen und Ziele des Krieges verständlich zu machen.[31]

Es gab auch viele Kriegskinderbücher für und mit Kindern. In einer Geschichte werden die Deutschen und Österreicher als Kinder dargestellt, und die feindlichen Staaten als Erwachsene. Man wollte damit zeigen, dass auch die Kleinsten der Nation dem Feind überlegen sind.[32]

In vielen Büchern wurden 16-jährige Knaben, die sich freiwillig zum Dienst gemeldet haben, gefeiert. Es sollte auch andere Kinder dazu animieren, sich freiwillig als Soldat zu melden. Wurden am Anfang des Krieges die jungen Freiwilligen noch gefeiert, verurteilte man sie später für ihre Taten.

Zeitungen[Bearbeiten]

Die Zeitung galt als ein essentielles Propagandamittel im ersten Weltkrieg. Zahlreiche Geschichten von Leidenswegen unterschiedlicher Gesellschaftsschichten, sowie vorallem auch der Kinder wurden publiziert. Während der Kriegszeit wurde in einem großen Ausmaß von Heldentaten der Kinder an der Front berichtet. Die meisten dieser Kinder stammten aber in Wirklichkeit nicht aus Deutschland oder Österreich, sondern aus Ungarn, Polen und der Ukraine. Durch diese Geschichten wurde die Abenteuerlust der Kinder zu Hause geweckt. Sie wollten selbst auch einer dieser Helden sein und rissen von zu Hause aus, um an der Front zu kämpfen und den Helden zu spielen. Dadurch entwickelte sich eine große kriminelle Energie unter den Jugendlichen, zum Beispiel wurden gefälschte Militärpässe hergestellt und sie stahlen Geld, Munition und Lebensmittel.[33]

Vor allem in der Zeit der Kriegseinrückung gab es in den Zeitungen vermehrt Abzüge von weinenden Kindern. Auf den Bildern konnte man erkennen, wie sich die Kinder und auch Frauen von ihren Vätern und Männern verabschiedeten, da diese an die Front zogen.

Nach dem Krieg gab es viele Berichte über die Hungertode von Kindern während der Kriegszeit.[34]

Literatur[Bearbeiten]

  • Demm, Eberhard: Deutschlands Kinder im Ersten Weltkrieg: Zwischen Propaganda und Sozialfürsorge. Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam, 2001
  • Riegler, Joesef: „Ihr lebt in einer großen Zeit,...“. Propaganda und Wirklichkeit im Ersten Weltkrieg. Steiermärkisches Landesarchiv, Graz, 2014, ISBN 978-3-901938-24-5
  • Stekl, Hannes/ Hämmerle, Christa: Kindheit/en im Ersten Weltkrieg - eine Annäherung. In: Stekl, Hannes /Hämmerle, Christa/Bruckmüller, Ernst (Hg.): Kindheit und Schule im Ersten Weltkrieg. new academic press. Wien, 2015, ISBN 978-3-7003-1888-0
  • Lukasch, Peter: Kinder und Propaganda - Der Erste Weltkrieg im Kinder- und Jugendbuch. In: http://www.zeitlupe.co.at/werbung/propaganda1.html Wien, 2010
  • Propaganda: Definition. In: http://www.propaganda.watch/definition/ Wien abgerufen am 26.01.2016
  • Volksliederarchiv: Kinderlieder. Müller-Lüdenscheidt-Verlag, In: http://www.volksliederarchiv.de/kinderlieder/ Wien abgerufen am 26.01.2016

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Lukasch, Peter: Kinder und Propaganda - Der Erste Weltkrieg im Kinder- und Jugendbuch, Wien 2010, URL: http://www.zeitlupe.co.at/werbung/propaganda1.html
  2. Lukasch, Peter: Kinder und Propaganda - Der Erste Weltkrieg im Kinder- und Jugendbuch, Wien 2010, URL: http://www.zeitlupe.co.at/werbung/propaganda1.html
  3. Lukasch, Peter: Kinder und Propaganda - Der Erste Weltkrieg im Kinder- und Jugendbuch, Wien 2010, URL: http://www.zeitlupe.co.at/werbung/propaganda1.html
  4. Lukasch, Peter: Kinder und Propaganda - Der Erste Weltkrieg im Kinder- und Jugendbuch, Wien 2010, URL: http://www.zeitlupe.co.at/werbung/propaganda1.html
  5. Propaganda: Definition. Ausgewählte Definitionen, Wien, abgerufen am 26.01.2016. URL: http://www.propaganda.watch/definition/
  6. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 161
  7. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 150
  8. Stekl, Hannes/Hämmerle, Christa: Kindheit/en im Ersten Weltkrieg - eine Annäherung. In: Stekl, Hannes/Hämmerle, Christa/Bruckmüller, Ernst (Hg.): Kindheit und Schule im Ersten Weltkrieg. new academic press, Wien, 2015, S. 37
  9. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 162
  10. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S.: 147
  11. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 150
  12. Demm, Eberhard: Deutschlands Kinder im Ersten Weltkrieg. Zwischen Propaganda und Sozialfürsorge, Potsdam, 2001, S. 54
  13. Demm, Eberhard: Deutschlands Kinder im Ersten Weltkrieg. Zwischen Propaganda und Sozialfürsorge, Potsdam, 2001, S. 63-64
  14. Hannes Stekl/Christa Hämmerle: Kindheit/en im Ersten Weltkrieg - eine Annäherung. In: Hannes Stekl/Christa Hämmerle/Ernst Bruckmüller (Hg.): Kindheit und Schule im Ersten Weltkrieg. new academic press, Wien. 2015. S. 44
  15. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 169-170
  16. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 164
  17. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 158
  18. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 86
  19. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 158
  20. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 169-170
  21. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 169-170
  22. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 169
  23. Riegler, Josef: „Ihr lebt in einer großen Zeit...“, Graz, 2014, S. 150-152
  24. Stekl, Hannes/Hämmerle, Christa: Kindheit/en im Ersten Weltkrieg - eine Annäherung. In: Stekl, Hannes/Hämmerle, Christa/Bruckmüller, Ernst (Hg.): Kindheit und Schule im Ersten Weltkrieg. new academic press, Wien, 2015, S. 38
  25. Volksliederarchiv: Die blauen Dragoner(1914), Wien, abgerufen am 26.01.2016, URL: http://www.volksliederarchiv.de/die-blauen-dragoner/
  26. Volksliederarchiv: Ich bin der Gänsekönig (1914) Wien, abgerufen am 26.01.2016, URL: http://www.volksliederarchiv.de/ich-bin-der-gaensekoenig/
  27. Volksliederarchiv: Fürs teuere Vaterland (1915) Wien, abgerufen am 26.01.2016, URL: http://www.volksliederarchiv.de/erstklaessler-will-siegen-oder-sterben/
  28. Stekl, Hannes/Hämmerle, Christa: Kindheit/en im Ersten Weltkrieg - eine Annäherung. In: Stekl, Hannes/Hämmerle, Christa/Bruckmüller, Ernst (Hg.): Kindheit und Schule im Ersten Weltkrieg. new academic press, Wien, 2015, S. 38
  29. Demm, Eberhard: Deutschlands Kinder im Ersten Weltkrieg. Zwischen Propaganda und Sozialfürsorge, Potsdam, 2001, S.56
  30. Demm, Eberhard: Deutschlands Kinder im Ersten Weltkrieg. Zwischen Propaganda und Sozialfürsorge, Potsdam, 2001, S.56-58
  31. Lukasch, Peter: Kinder und Propaganda - Der Erste Weltkrieg im Kinder- und Jugendbuch, Wien 2010, URL: http://www.zeitlupe.co.at/werbung/propaganda1.html
  32. Demm, Eberhard: Deutschlands Kinder im Ersten Weltkrieg. Zwischen Propaganda und Sozialfürsorge, Potsdam, 2001, S. 58
  33. Demm, Eberhard: Deutschlands Kinder im Ersten Weltkrieg. Zwischen Propaganda und Sozialfürsorge, Potsdam, 2001, S. 88-89
  34. Demm, Eberhard: Deutschlands Kinder im Ersten Weltkrieg. Zwischen Propaganda und Sozialfürsorge, Potsdam, 2001, S. 84

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Weblinks[Bearbeiten]