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Lineare Algebra 1/Gemischte Definitionsabfrage/9/Aufgabe/Lösung

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  1. Zu einer Teilmenge TM heißt
    F1(T)={xLF(x)T}

    das Urbild von T unter F.

  2. Zu  xM  heißt  yM  ein inverses Element, wenn die Gleichheit
    xy=e=yx

    gilt.

  3. Es sei
    vj=i=1ncijui

    mit den Koeffizienten cijK. Dann nennt man die n×n-Matrix

    M𝔲𝔳=(cij)ij

    die Übergangsmatrix zum Basiswechsel von 𝔳 nach 𝔲.

  4. Eine Permutation π auf {1,,n} heißt Zyklus der Ordnung r, wenn es eine r-elementige Teilmenge ZM derart gibt, dass π auf MZ die Identität ist und π die Elemente aus Z zyklisch vertauscht
  5. Man nennt
    Eigλ(φ):={vVφ(v)=λv}

    den Eigenraum von φ zum Wert λ.

  6. Man nennt die zu P eindeutig bestimmten Zahlen
    (ai,iI) mit iIai=1

    mit

    P=iIaiPi

    die baryzentrischen Koordinaten von P.