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Prädikatenlogik/Elementare Äquivalenz/Trennende Ausdrücke/Relationen und Funktionen wohldefiniert/Fakt

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Es sei S ein Symbolalphabet erster Stufe und M eine S-Struktur. Für jede elementare Äquivalenzklasse  [m]M  gebe es einen S-Ausdruck α[m] in einer freien Variablen x, der die Klasse [m] beschreibt, für den also

n[m] genau dann, wenn Inxα[m]

gilt.

Dann gelten folgende Aussagen.

  1. Für jedes k-stellige Relationssymbol R ist RM auf den Äquivalenzklassen wohldefiniert.
  2. Für jedes k-stellige Funktionssymbol f ist fM auf den Äquivalenzklassen wohldefiniert (und zwar in dem Sinn, dass aus m1m1,,mkmk die elementare Äquivalenz  fM(m1,,mk)fM(m'1,,m'k)  folgt).