Schlacht um die Seelower Höhen/Quellensammlung

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Die Schlacht Biographien Quellen Literatur Bilder Karten Konventionen  Gtk-go-forward-ltr.svg 16. - 19. April 1945 • Chronologie der Schlacht Gtk-go-back-ltr.svg 


An dieser Stelle erfolgt eine Sammlung von Zitaten, Literaturfundstellen usw., die nach und nach in das Hauptwerk Schlacht um die Seelower Höhen eingearbeiutet werden.

Allgemeine Angaben[Bearbeiten]

„Um die Kapitulation der deutschen Wehrmacht herbeizuführen, sahen Idee und Plan der Berliner Operation in der endgültigen Fassung vor, den Gegner ostwärts Berlins aufzuspalten, einzuschließen und zu vernichten.Das zügige Vordringen der Sowjetarmee nach Westen sollte es dem Gegner unmöglich machen, eine neue Front aufzubauen.[1]
Sergej M. Schtemenko
„Es ist meine Meinung, daß wir vom politischen Standpunkt aus so weit wie nur möglich nach dem Osten Deutschlands vormarschieren...müssen...[2]
Winston S. Churchill an Franklin D. Roosevelt am 1. April 1945
„Die bisher zögernde Kriegsführung des amerikanisch-britischen Oberkommandos machte plötzlich großer Eile Platz. Die Regierungen beider Staaten trieben die Führung der Truppen in Europa an und verlangten, so rasch wie möglich in die zentralen Gebiete Deutschlands vorzudringen, um sie vor den sowjetischen Truppen zu besetzen.[3]
Georgi K. Shukow
„Nun kam er auf die Konferenz von Jalta zu sprechen. Ich sah, daß er mit den Ergebnissen zufrieden war. Er sprach wohlwollend über Roosevelt.
Stalin hatte energisch verlangt, daß die Alliierten zur Offensive übergingen, um das faschistische Deutschland schneller zu zerschlagen.Während der Krimkonferenz standen unsere Truppen an der Oder und führten schwere Kämpfe in Ostpreußen, im Baltikum, in Ungarn und andernorts. Der oberste Befehlshaber bestand darauf, daß die Alliierten, die 500 Kilometer vor Berlin standen, zum Angriff übergingen. Eine Verständigung war erreicht, und seither hatte sich die Koordinierung der Handlungen bedeutend verbessert.[4]
Georgi K. Shukow

Küstriner Festung[Bearbeiten]

16. April 1945[Bearbeiten]

„Gegenüber der Ersten Weißruthenischen Front hatten die Deutschen ungefähr die Hälfte aller Truppen und allen Kriegsmaterials der Kräfte im Raum Berlin konzentriert, besonders gegenüber den Brückenköpfen an der Oder, die von den Truppenverbänden der 5. Stoßarmee und 8. Gardearmee gehalten wurden.[5]
Wassili Tschuikow
„Ich gab Befehl, um 14:00 Uhr, nach einem 20 Minuten dauerndem Feuerüberfall, Seelow, Friedersdorf und Dolgelin anzugreifen und die Seelower Höhen einzunehmen. Ich zweifelte nicht am Erfolg dieses Vorstoßes; aber hier mischte sich wieder einmal eine höhere Macht ein, und diese zu besiegen war unmöglich.[6]
Wassili Tschuikow
„Die Schlacht um Berlin, die letzte Offensive gegen das Deutsche Reich, begann am Montag, dem 16. April, Punkt 4 Uhr morgens - am A-Day, wie er von den westlichen Alliierten genannt wurde. ...
Ungefähr zur gleichen Zeit wandten sich Teile der 9. US-Armee, die kurz vor Berlin standen, wieder nach Westen und bezogen neue Stellungen an der Elbe zwischen Tangermünde und Magdeburg. Am 14. April, um 15 Uhr, hatte General Eisenhower beschlossen, den Vorstoß der westalliierten Armee durch Deutschland zu beenden. »Berlin«, sagte er, »ist kein militärisches Ziel mehr«.[7]

17. April 1945[Bearbeiten]

18. April 1945[Bearbeiten]

19. April 1945[Bearbeiten]

Schlacht um Berlin ab 20. April[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Sergej M. Schtemenko: Im Generalstab, Band 1, S. 297
  2. Winston S. Churchill: Der Zweite Weltkrieg Bd. IV/2, Stuttgart 1954, S. 144
  3. G. K. Shukow: Erinnerungen und Gedanken, Band 2, Seite 312
  4. G. K. Shukow: Erinnerungen und Gedanken, Band 2, Seite 313
  5. Marschall Tschuikow: Das Ende des Dritten Reiches, Wilhelm Goldmann Verlag München 1966; Seite 113
  6. Marschall Tschuikow: Das Ende des Dritten Reiches, Wilhelm Goldmann Verlag München 1966; Seite 120/121
  7. Cornelius Ryan: Der letzte Kampf, Droemer Knaur München 1975: Vorwort. Tag A