Wir betrachten
-
![{\displaystyle {}\mathbb {Z} \subseteq R=\mathbb {Z} [X]/(X^{2}+3)\subseteq \mathbb {Z} [Y]/(Y^{2}+Y+1)=S\,}](https://wikimedia.org/api/rest_v1/media/math/render/svg/00a9fc6979db827462c7e61a36c55bba362c18e4)
mit
, die beide quadratische Erweiterungen von
sind und wobei
der Ring der
Eisenstein-Zahlen
ist und die Normalisierung von
ist. Der
Faserring
zu
über
ist
-
![{\displaystyle {}\mathbb {Z} /(2)[X]/(X^{2}+3)=\mathbb {Z} /(2)[X]/(X^{2}+1)=\mathbb {Z} /(2)[X]/(X+1)^{2}\,,}](https://wikimedia.org/api/rest_v1/media/math/render/svg/5188c2e1906f3636fa97cd8af4eec49e4d84b423)
er ist also nicht reduziert. Der Fasering zu
über
ist
-
und dies ist ein Körper mit vier Elementen. In
liegt die Zerlegung in Primideale
vor. In
kann man hingegen das Ideal
nicht als ein Produkt von Primidealen schreiben. Das einzige Primideal oberhalb von
in
ist
. Das Quadrat davon ist aber bereits

wobei die letzte Inklusion echt ist. Der Restklassenring
besitzt
Elemente.