Benutzer:Methodios/Schreibwerkstatt

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Allgemein[Bearbeiten]

Buch-Ende[Bearbeiten]

  • Was macht "the end" mit Euch? Was würde es mit euch machen, hätten Eure Bücher kein "the End"?

Ein "Buch" mußß in die Tiehfe gehen, nicht in die Läääänge ... uND der A-byss ist gruNDLOS uND eNDLOS.

w:de:Abyssos

Jessica Heldrich w:de:Delligsen

Tage-Buch[Bearbeiten]

wer als Autor nicht verkauft, kann gleich Tagebuch scheiben

Sprach-Bilder[Bearbeiten]

Sprach-Bilder sind absolut un-über-setz-bar wie auch un-setz-bar und dienen damit dem Deutschen.

Impressum[Bearbeiten]

Für Betreiber einer (geschäftsmäßigen) Webseite gilt: kein Pseudonym im Impressum verwenden.

  • "Klarnamenpflicht" in §5 Telemediengesetz geregelt
  • Rechtsanwälte, bieten Adressservice für ihre Mandanten an

Über BoD braucht man kein zusätzliches Impressum.

Es gibt die Möglichkeit, sich eine Impressum-Adresse erstellen zu lassen (Datenschutzhinweis ist ein Muss).

Autorenservice und Impressum kann man einkaufen.

Postschließfach in coworking Spaces oder Business center.

Webseite --> Impressum


eine rein private (d.h. nicht direkt oder indirekt einem geschäftlichen Zweck dienende) Seite benötigt kein Impressum

Auslassungspunkte[Bearbeiten]

  • um den Text zu entschleunigen
  • um Gedanken abzubrechen bzw. in Dialogen, wenn der Charakter den Faden verliert bzw. keine zusammenhängenden Gedanken äußern kann
  • die Ellipse: für abgebrochene, in der Luft hängende Gedanken oder halbfertige Sätze - eher nicht zum Verlangsamen (dafür den Gedankenstrich -Halbgeviertstrich, in WIN Alt + 0150)
  • wenn jemand im Dialog unterbrochen wird oder ins Stocken gerät oder eben nur einzelne Wörter herausbekommt und Pausen dazwischen sind
  • um das Tempo zu beeinflussen eher nicht - höchstens um das letzte Gespräch eines Sterbenden etwas länger und dramatischer wirken zu lassen
  • mangelndes Ausdrucksvermögens - es könnte alles wundervoll mit Worten ausgedrückt werden - warum es also dem Leser überlassen, selbst die Sätze zu ergänzen?
  • Bilder im Kopf malt man nicht durch Auslassungszeichen, sondern mit Worten, die wohlgesetzt sind
  • Zitat, bei dem ich dem Leser einen Teil vorenthalte
  • Nur wenn ein Satz unvollendet bleibt...
  • ein gängiges Mittel bei Fanfiction- oder Rollenspielschreiberlingen
  • wenn jemand beim Sprechen stockt (beim Stottern B-b-bndestriche), wenn jemand von jemand anderem unterbrochen wird, oder bei Gedankengängen, wenn jemand auf einmal auf ein anderes Thema kommt, abgelenkt wird oder aus einem Gedanken in eine Erinnerung abrutscht
  • aus "Die Farbe aus dem All" von Lovecraft: Well . . . I seen it . . . a kind o’ smoke . . . jest like the flowers last spring . . . the well shone at night . . . Thad an’ Mernie an’ Zenas . . . everything alive . . . suckin’ the life out of everything . . . in that stone . . . it must a’ come in that stone . . . pizened the whole place . . . dun’t know what it wants . . . that round thing them men from the college dug outen the stone . . . they smashed it . . . it was that same colour . . . jest the same, like the flowers an’ plants . . . must a’ ben more of ’em . . . seeds . . . seeds . . . they growed . . . I seen it the fust time this week . . . must a’ got strong on Zenas . . . he was a big boy, full o’ life . . . it beats down your mind an’ then gits ye . . . burns ye up . . . in the well water . . . you was right about that . . . evil water . . . Zenas never come back from the well . . . can’t git away . . . draws ye . . . ye know summ’at’s comin’, but ’tain’t no use . . . I seen it time an’ agin senct Zenas was took . . . whar’s Nabby, Ammi? . . . my head’s no good . . . dun’t know how long senct I fed her . . . it’ll git her ef we ain’t keerful . . . jest a colour . . . her face is gettin’ to hev that colour sometimes towards night . . . an’ it burns an’ sucks . . . it come from some place whar things ain’t as they is here . . . one o’ them professors said so . . . he was right . . . look out, Ammi, it’ll do suthin’ more . . . sucks the life out. . . .”
  • dem Leser wird damit quasi vorgeschrieben, an welcher Stelle er sich gefälligst noch etwas Wichtiges dazu zu denken hat, anstatt ihm das selbst zu überlassen
  • wenn das Ende des Satzes offen bleiben soll
  • um einen Text gemächlich oder schnell wirken zu lassen, gibt es andere Stilmittel (Verbwahl, Satzlänge und so)
  • man kann sich den ganzen Tag ärgern, aber man ist dazu nicht verpflichtet..." Durch die drei Punkte wird klar, daß man zwar recht hat, es aber nicht zum Wirkungskreis zählt, Einfluss auf diese Situationen zu haben. Sie sind schlimm, und zum kotzen, JA!, aber regt man sich drüber auf ist das einzige was sich ändern das eigene Gefühl, es wird schlecht
  • wenn der eine dem anderen ins Wort fällt
  • wenn eine wörtliche Rede rüde unterbrochen wird
  • nur im Dialog, um eine Art Zögern zu verdeutlichen
  • Nunja, der Dreipunkt bedeutet für mich "Auslassungspunkte" im wörtlichen Sinne. Im Grunde genommen besteht mein Œuvre aus politischen wie biographischen Gründen aus dem Dreipunkt: …
    • Da ich seit über einem halben Jahrhundert (Sprache ver)dichte, würde jede Pub-Likation lediglich eine kleine Ent-Hüllung darstellen, behaftet mit jeder Menge Dreipunkte, die dann für das Un-publizierte stünden. Die pub-lizierte "Spitze des Eisberges" inkludierte die gewaltige Masse des "Ausgelassenen".
    • Der (Jesuiten)Kunst-Bruder Christian Schmidt formulierte es in seinem "Aphorismus 14" mal so: "Das Weglassen zeigt den Meister ." Das Auslassen nach meinem Dafürhalten ebenso. https://naunynblog.wordpress.com/tag/aphorismen/

Buchhandel[Bearbeiten]

1996: "Man wollte sich auf das Kerngeschäft konzentrieren, was immer das genau bedeuten sollte." - Mein Schwager verließ etwa zu der Zeit den Börsenverein des Deutschen Buchhandels (obzwar sein Großvater dort noch im Vorstand war), um die Jahrtausendwende dann ganz Deutschland. Ich habe dem Buchhandel bereits zur Wende und friedlichen Revolution den Rücken gekehrt. Wie radikal die Ostverlage vernichtet worden sind (besonders in Leipzig, selbst 200-jährige renommierte Verlage) hat mein zuvor lebenslanges Wohlwollen gegenüber dem Buchhandel infaust zerstört.

Instagram[Bearbeiten]

Autorenaccount auf Instagram + #bookstagram community

Vgl. https://www.facebook.com/hashtag/bookstagram

Boris Pasternak[Bearbeiten]

Olga Wsewolodowna Iwinskaja

Ein Reporter auf NTV verglich Frau Iwinskajas Rolle mit der anderer berühmter Musen russischer Schriftsteller:

„So wie Puschkin nicht vollkommen gewesen wäre ohne Anna Kern und Yesenin nichts ohne Isadora geworden wäre, so wäre Pasternak nicht Pasternak gewesen ohne Olga Iwinskaja, die seine Inspiration für ‚Doktor Schiwago‘ gewesen ist.“

Olga Wsewolodowna Iwinskaja

Paralipomena[Bearbeiten]

Ich gebe grundsätzlich gratis weiter, denn ich hASSe dAS, wAS sich (A)Soziale Marktwirtschaft nennt (schimpft). WeNN dANN jemANd GUtes tUN möchte, daNN lenke ich das auf wirklich Bedürftige um (und nähre nicht auch noch einen (un)GEMEINnützigen Verein). Dadurch bin ich gaanz nah dran an den Menschen, ihren Schicksalen und ihr Leben. Miteinander teilen erzeugt oftmals echtes Teil-Haben am Nächsten.

Ich kenn Lothaaaar ja noch aus Bad Pyrmont vor etwa 35 Jahren, damals hatte er noch sein Nobel-Antiquariat in Hannover am Weißekreuzplatz und fuhr immer wieder in die Bad Pyrmonter Spielhölle. Er war ein gutes Gespann mit der Mode-Diva Marianne Köster, der im Nachwende-Dresden der Wohnwagen abgefackelt wurde. RIP Spiegel-TV erinnert mich an das Spiegel-Bild von einem angeblich rechtsradikalen Dresdner beim Hitlergruß. In Wahrheit hielt der ein Kreuz hoch als Protest gegen die christdemokratische Politik. Wieder mal maßlos überzeichnet alles. Aber dafür bekommt die Journaille ja ein gutes Zeilen-Schmiergeld. Es gibt auch anständige Menschen, die aus diesem Beruf ausgestiegen sind - zB der Leselust-Betreiber Sven Bernitt.

Kunst-Acker-Demie

ich war etwa dreieinhalb mal (nicht montags) nachmittags an der Galerie, einmal mit der potentiell künstl(er)i(s)chsten Künstlerin Dresdens - schauen wir, ob wir diesen Draht nicht verlieren?

HALBALTE TAUBE - Jawohl für Alte Taube reicht es doch noch nicht na ja wer es glaubt - Alter ist doch egal - du hättest das Zeug, so richtig aufzudrehen - das ists mMn. - Jaaaa wenn da nicht der Heiligenschein wäre - Immer schööön putzen ...

Mich beeindrucken Menschen, welche in der Literatur (Gesellschaft, "sozialen" Markwirtschaft ... ) keinen Platz haben. Das Übliche ist mir schon lange zu epigonal.